Interview mit Ranga Yogeshwar

„Es genügt nicht, nur die technischen Möglichkeiten zu sehen, sondern wir müssen immer reflektieren, worin ihre Sinnhaftigkeit liegt“

(Heft 1/2019)
Dr.-Ing. e. h. Ranga Yogeshwar, Diplom-Physiker, arbeitete zwei Jahrzehnte lang als Wissenschaftsredakteur beim WDR in Köln. Er entwickelte und moderierte zahlreiche Sendungen, darunter „Quarks & Co“. In seinem Buch „Nächste Ausfahrt Zukunft, Geschichten aus einer Welt im Wandel“ schreibt er über die digitale Revolution, Fortschritte in der Gentechnik und Entwicklungen der künstlichen Intelligenz. Darin heißt es: „Wir erfahren derzeit eine epochale Umbruchphase so wie einst, als das Mittelalter durch die Renaissance abgelöst wurde oder die Moderne das Bürgertum erschütterte. Doch oft betrachten wir das Neue mit alten Augen und verkennen, dass der Fortschritt uns selbst verändert.“

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RWTH Aachen präsentiert intelligente Lehr- und Lernsysteme für Schulen, Hochschulen und Ausbildungsstätten

Abstraktes begreifen

(Heft 1/2019)
Intelligente Lehr- und Lernsysteme können den Wissenserwerb in Schulen, Hochschulen und Ausbildungsstätten unterstützen. Wie, das zeigte das Bundesforschungsministerium auf der Informationstour „Erfahrbares Lernen“ mit Stationen an der LMU München, der Universität Bremen, der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig und zuletzt an der renommierten Rheinisch-Westfälischen Technischen Universität (RWTH) Aachen. Eingebettet war die Vorstellung der Projektergebnisse in eine Diskussion über künstliche Intelligenz und die wachsende Relevanz von MINT-Fächern im Bildungssystem.

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Eine alternative Kinderbetreuung

Die Notfallmamas

(Heft 1/2019)
Was tun, wenn das Kind oder die Tagesmutter krank ist, das Betreuungspersonal der Kita streikt oder diese in den Ferien geschlossen ist? Ein Problem, das erwerbstätige Elternteile vor große Entscheidungskonflikte stellt. Will man doch am liebsten bei seinen Kleinen bleiben, wenn es ihnen schlecht geht. Aber die wichtige Firmenkonferenz erfordert Anwesenheit. Die ehemalige Chefsekretärin Angela Schmidt, selbst berufstätige Mutter, erkannte diesen Bedarf und reagierte: 2012 gründete sie in Hamburg „Die Notfallmamas“, eine Kinder-Notfallbetreuung, mit Niederlassungen in mittlerweile sieben deutschen Städten, darunter Köln und Düsseldorf, von der sowohl Unternehmen als auch Eltern profitieren.

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Eine Fachtagung des Landes Nordrhein-Westfalen würdigt Gründerinnen und Gründer mit Einwanderungsgeschichte für ihren Beitrag zu Ökonomie und Gesellschaft

Migrantenunternehmen sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor

(Heft 1/2019)
Erfolgreich in Nordrhein-Westfalen: Unternehmerinnen und Unternehmer mit Einwanderungsgeschichte sind heute in allen Wirtschaftszweigen tätig und decken das ganze Spektrum von Handelsaktivitäten ab. Eine Fachtagung der nordrhein-westfälischen Landesregierung stellte die Beratungsbedarfe erfolgreicher Unternehmerinnen und Unternehmen in den Mittelpunkt. Im Beratungsprozess stehen die Regelinstitutionen vor erheblichen Herausforderungen, um die Geschäftsideen der heterogenen Zielgruppe optimal fördern zu können.

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