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(Heft 3/2022)
Damit das Leben besser wird

Gesundheitskompetenz

Vulnerable Zielgruppen brauchen besondere Aufmerksamkeit, damit ihre Gesundheit gestärkt wird. Das ist auch in öffentlichem Interesse. Das Reallabor „Leibniz Living Lab“ des Leibniz Instituts für Präventionsforschung und Epidemio­logie in Bremen setzt auf den ressourcenorientierten Quartiersansatz.
Menschen haben unterschiedliche Möglichkeiten, die eigene Gesundheit zu beeinflussen, tragen aber aufgrund ihrer Lebensbedingungen besondere Risiken. Ihnen fehlt der Zugang zu Gesundheitsinformationen und zu Angeboten wie Präventionskursen. Diese Menschen werden als vulnerable Personengruppen bezeichnet. Dazu zählen Kinder, Jugendliche, Alleinerziehende, junge Familien und erwerbslose Menschen. Ebenso gehören zu dieser Gruppe Menschen bildungsferner Haushalte oder mit geringen deutschen Sprachkenntnissen, pflegebedürftige und ältere Menschen. Sie alle haben einen hohen Präventionsbedarf, nehmen jedoch von sich aus seltener entsprechende Angebote der Gesundheitsförderung in Anspruch als andere Bevölkerungsgruppen. 

Gesundheit und Wirtschaftskraft bedingen sich 
 

Public Health Programme haben sich auf die Fahnen geschrieben, systematische Beratungsangebote zu schaffen, die den Menschen in seiner Gesamtheit mit den alltäglichen Sorgen, Lebenserfahrungen und persönlichen Fähigkeiten sieht. Das Ziel dieser Angebote ist, die gesundheitlichen Chancen der Bürger*innen zu stärken. Gesamtgesellschaftlich gesehen hat das nur Vorteile. Denn von der gesundheitlichen Verfassung der Gesamtbevölkerung hängt nicht zuletzt die Wirtschaftskraft eines Landes ab. Dieser Faktor ist auch für diejenigen relevant, die sich um vulnerable Zielgruppen kümmern, wie etwa die Jobcenter, die ihre Kund*innen zu Themen der Gesundheitsförderung zu unterstützen versuchen. 
 
Der Quartiersansatz erweist sich dabei für die Gesundheitsförderung als besonders wirksam, da unmittelbar vor Ort auf die Bedürfnisse der Zielgruppen eingegangen werden kann. Ein gutes Beispiel dafür ist das „Leibniz Living Lab – Gesundheitswerkstatt Osterholz“. Dieses als Reallabor verstandene Projekt dient der Gesundheitsförderung in dem diversen Bremer Stadtteil Osterholz. Der Anspruch ist, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen und die individuellen Bedürfnisse der Menschen sowie die sozialen Bedingungen im Quartier zu berücksichtigen. Verantwortlich für das Projekt ist das Leibniz Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – (BIPS) in Bremen. „Unser Ziel ist, die besonderen Unterstützungsbedarfe der Menschen in Osterholz kennenzulernen und ihnen die Wege ins gesundheitliche Hilfesystem zu erleichtern“, sagt Dr. Tilman Brand, Leiter der Fachgruppe Sozialepidemiologie am BIPS. 
 
Denn Benachteiligung ist keine persönliche Eigenschaft von Menschen, sondern sie entsteht durch Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft, Politik, den vulnerablen Gruppen und ihrer Umwelt. Entsprechend wäre es verkürzt, auf Menschen aus bestimmten Stadtteilen nur so zuzugehen, als sei das Einzige, was sie ausmacht, ihre benachteiligte Situation. Denn dies würde wohl weiter zur Ausgrenzung beitragen. Deshalb setzt das Leibniz Living Lab an der Lebensrealität der Menschen an und bindet ihre Ressourcen ein. So geht es nicht nur um persönliche Faktoren wie Alter und Geschlecht, sondern auch um soziokulturelle, politische, ökonomische und ökologische Merkmale und auch darum, welche Fähigkeiten und Möglichkeiten die einzelnen Menschen mitbringen.

Vertrauensvolle Beziehung zu Bürger*innen ist wichtig
 

Bei der Entwicklung der verschiedenen Gesundheitsangebote werden wissenschaftliche Erkenntnisse zugrunde gelegt. Das Besondere im Leibniz Living Lab ist außerdem, dass die Bewohner*innen des Stadtteils mit einbezogen werden. Sie werden eingeladen, ihre persönlichen Fragen und Erwartungen an die Wissenschaft zu formulieren. Die Mitarbeitenden des Projekts sprechen direkt mit den Bewohner*innen des Stadtviertels über deren Wissensstand zu Gesundheitsthemen, über deren soziale Situation und individuelle Bedarfe. „Gespräche auf Augenhöhe“ nennen Tilman Brand und seine Kolleg*innen ihren beteiligungsorientierten Ansatz. Dazu sind mehrere Schritte nötig. „Zuerst müssen wir vertrauensvolle, langfristige Beziehungen zu den Menschen aufbauen. Erst dann können wir sinnvolle Präventionsmaßnahmen entwickeln, die den Bedarfen dieser Menschen entsprechen“, erklärt Tilman Brand die Vorgehensweise. Die Präsenz im Stadtteil ist wichtig. Aus ihren Erfahrungen vor Ort und dem Kennenlernen der Lebenswelten der Zielgruppen leiten die Wissenschaftler*innen ab, welche Angebote gebraucht werden, um die gesundheitliche Bildung von Menschen zu fördern.

Selbstbestimmtes Handeln durch Gesundheitskompetenz 
 

Als Schlüsselkonzept in der Gesundheitsförderung gilt die Gesundheitskompetenz. „Das ist eine Fähigkeit, die vieles vereint: Selbstwirksamkeit, Motivation, Wissen und die Autonomie, selbstständig Dinge zu können und zu wollen“, erklärt Tilman Brand. Es geht darum, gesundheitsbezogene Gesundheitsinformationen zu finden, zu verstehen, zu bewerten und schließlich für sich zu nutzen. Nicht immer ist das so einfach möglich. Besonders in sozialen Brennpunkten sind die Gegebenheiten selten sonderlich gesundheitsfördernd. „Wie gut sind die Gelegenheiten in meiner Umwelt, mich gesund zu ernähren, mich zu bewegen, mich zu entspannen?“, fragt Tilman Brand deshalb. „Es hilft nicht, dass wir den Leuten erzählen, was sie tun sollen, wenn sie gar nicht die Gelegenheit haben.“ Deshalb orientieren sich die Wissenschaftler*innen am realen Kontext und an den sozialen Verhältnissen vor Ort. Denn die Menschen sind sozial und gesundheitlich benachteiligt, und oft weit entfernt vom gesellschaftlichen Hilfesystem. Um dieser Ungleichheit zu begegnen, ist die Förderung der Gesundheitskompetenz also wichtig. 

Gesundheitsförderung bei der Arbeit
 

Ein wichtiges arbeitspolitisches Ziel ist es, die Beschäftigungsfähigkeit von Menschen, die zum Beispiel aufgrund einer Erkrankung arbeitslos geworden sind, wiederherzustellen. Im Projekt „FORESIGHT“ des Leibniz Living Lab geht es deshalb um die Gesundheitsförderung in der betrieblichen Wiedereingliederung. „Unser Ziel in diesem Projekt ist, die Gesundheitskompetenz in Beschäftigungsbetrieben zu stärken“, erklärt Tilman Brand. Zur beruflichen Rehabilitation gehören die körperliche und seelische Gesundheit und auch, die individuellen Kompetenzen und das Engagement in Bezug auf die eigene Gesundheit zu entwickeln. Das FORESIGHT-Programm besteht deshalb aus verschiedenen Modulen. 
 
„Eine Bedarfsermittlung steht am Anfang, um mehr über die Gesundheitsbelange von Beschäftigten herauszufinden“, beschreibt Tilman Brand den ressourcenorientierten Ansatz. Dazu gehen sozialpädagogischen Fachkräfte einen Fragenbogen mit den Beschäftigten durch, um Versorgungslücken, gesundheitliche Belastungen, aber auch gesundheitsbezogene Interessen zu identifizieren. Zusätzlich treffen sich die Teilnehmenden in wöchentlichen Sitzungen im Betrieb. Hier wird an ihren individuellen Möglichkeiten und Kenntnissen gearbeitet. „Es geht um ihre persönliche Zukunft, und um Prävention, also um weitere gesundheitliche Probleme, die sie jetzt noch gar nicht haben“, beschreibt Tilman Brand. „Deshalb fragen wir: Wie verhalten sich die Menschen, wenn sie ein gesundheitliches Problem haben, wo suchen sie nach Informationen, worauf vertrauen sie, worauf nicht, was finden sie wichtig – auch im weiteren Leben.“ Die Teilnehmenden bearbeiten dazu fiktive Fallbeispiele mit dem Fokus auf Ernährung, Bewegung und die psychische Gesundheit. „Sie lernen, ihre eigenen gesundheitlichen Probleme und mögliche Gefahren zu beurteilen und nach Möglichkeiten zu suchen, damit das Leben besser wird.“ Weitere Module widmen sich der gesundheitsförderlichen Umgestaltung des Betriebes und der Vermittlung zu externen Angeboten wie Ernährungsberatung oder Sportangeboten. 

Was andere davon lernen können 
 

Zur Evaluation der Wirkungen des Projekts wird die Gesundheitskompetenz in einem „Vorher-Nachher-Design“ gemessen. „Unsere Erfahrungen sind sehr gut. Die Teilnehmenden waren glücklich darüber, endlich gehört zu werden und sich über ihre Gesundheit auszutauschen“, sagt Tilman Brand. Viele Betriebe haben erkannt, dass es sinnvoll ist, die Arbeitnehmenden zu befähigen und den Betrieb bewusster auf das Thema Gesundheit auszurichten. Ein Beschäftigungsbetrieb arbeitet zwar nicht gewinnorientiert, jedoch gibt es auch dort ein gewisses Arbeitspensum, weshalb ein solches Programm mit den Arbeitszeiten und der Arbeitsstruktur des jeweiligen Betriebes gut abgestimmt sein sollte. 
 
Nach der Pilotphase wurde deutlich, dass es eine zentrale Voraussetzung ist, die Workshops während der Arbeitszeit anzubieten. Zudem gewährleistet nur die freiwillige Teilnahme, dass die Teilnehmenden aktiv mitmachen und sich auf persönliche Themen einlassen. Für die erfolgreiche Durchführung des Projekts war außerdem die enge Zusammenarbeit mit den sozialpädagogischen Fachkräften in den Beschäftigungsbetrieben ausschlaggebend. Nach den Pilot-Workshops wird das Leibniz Living Lab das FORESIGHT-Programm zukünftig in zwölf weiteren Betrieben anbieten.

Gesundheitsmediatorinnen fördern Gesundheitskompetenz in der Corona-Pandemie 
 

Auch im Kontext einer pandemischen Situation sind Stadtviertel, in denen vulnerable Personengruppen leben, besonders anfällig für Infektionen und Erkrankungen. Ein funktionierendes Public Health System ist der Schlüssel zur Bekämpfung der Pandemie. Denn die Corona-Pandemie hat nicht nur eine Gesundheitskrise ausgelöst, sondern auch eine soziale Krise, in der sich zeigt, dass Gesundheit mit den Lebensbedingungen zusammenhängt. Eine Antwort auf lokaler Ebene sind gezielte Aufklärungskampagnen über die Krankheit, über Ansteckungswege und den Impfschutz. Das Leibniz Living Lab unterstützt mit dem Programm „Gesundheitsmediatoren“ die Gesundheitskompetenz gefährdeter Gruppen sowie deren Arbeitsfähigkeit. 
 
In Osterholz wurden acht „Corona-Gesundheitsmediatorinnen“ ausgebildet, es hatten sich ausschließlich Frauen beworben. Sie übersetzen und vermitteln Gesundheitsthemen im Kontext der Pandemie. Die mehrsprachigen Mitarbeiterinnen wurden angeworben, da sie sich sowohl mit der Situation im Stadtteil als auch mit den Herkunftskulturen der Anwohner*innen auskennen. „Die Übersetzung in andere Sprachen ist ein wichtiges Thema, und die Verständigung muss gesichert sein, entlang jeder Ebene. Das war Einstellungskriterium“, sagt Tilman Brand. Die Gesundheitsmediatorinnen sprechen neben Deutsch auch Arabisch, Tamilisch oder Twi. Sie sind im Viertel anerkannt, verstehen die spezifischen Ängste vor einer Corona-Impfung und sind mit kulturell geprägten Tabus vertraut. Aufgrund der großen kulturellen Diversität im Stadtviertel ist es nicht nur wichtig, allgemein auf die unterschiedlichen Lebenswelten zu achten. Ganz wesentlich sind Kenntnisse der kulturell unterschiedlich geprägten Vorstellungen von Heilkunden. 

Intensive Ausbildung der Gesundheitsmediatorinnen 
 

In Schulungen haben die Gesundheitsmedia­torinnen ihr Faktenwissen erweitert und mehr über die aktuellen Corona-Informationen gelernt, über die bekannten Risiken von Impfungen sowie über bereits bestehende Einrichtungen im Viertel. Konkrete Vernetzung untereinander und mit anderen Dienstleistern war ein wichtiges Ziel in den Workshops. Auch hier wurde partizipativ miteinander gearbeitet. „Die Zusammenarbeit mit den Mediatoren ist keine Einbahnstraße, in der wir als Projektleitende sagen, wie etwas zu tun ist. Im Dialog finden wir gemeinsam heraus, wie wir Informationen bereitstellen und vermitteln können. Wir sind auf deren Einschätzung angewiesen, und dass sie uns mit interkulturellem Wissen ausstatten“, sagt Tilman Brand. Nach der Sondierung werden die Ansätze an die realen Bedarfe der Menschen angepasst, wie etwa die zielgruppenspezifischen Kommunikationswege. So wurden die Gesundheitsmediatorinnen in wissenschaftlichen Methoden der Sozialforschung trainiert. Zu Beginn des Projekts im Juli 2021 haben die Gesundheitsmediatorinnen dann über vierzig Interviews durchgeführt. „Die Meinungen der Anwohner zählen. In Bezug auf Impfbereitschaft, individuelle Sorgen und Anliegen der Menschen. Mit dieser Befragung und den zahllosen persönlichen Gesprächen wurden viele Menschen erreicht, die wir ohne eine solche Projektphase nicht erreicht hätten“, sagt Tilman Brand. Mittels der Interviews wurden die Bedarfe erhoben und Informationslücken identifiziert.

Informelle Beratung ist anspruchsvoll 
 

In ihrer Arbeit widmeten sich die Gesundheitsmediatorinnen der Übersetzung der Corona-Informationen in neun andere Sprachen und bespielten die sozialen Medien mit diesen Informationen. Zentrale Aufgabe war die Beratung der Menschen zu Corona, zur Schutzimpfung, insbesondere zur Covid-Impfung für Kinder und Jugendliche. Sie begleiteten die Bürger*innen zu den Impfbussen, die in der Öffentlichkeit standen, da manche Menschen Angst oder Bedenken hatten, sich impfen zu lassen. „Das Setting der Beratung ist vor allem informell. Das Ganze lebt davon, dass es nicht in einem offiziellen Büro stattfindet und sich niemand formal als Gesundheitsfachkraft vorstellt“, so Tilman Brand. „Die Mediatorinnen werden als Mensch auf einer persönlichen Ebene gesehen. Sie sind als Menschen im Viertel und in ihrer Community anerkannt, und sie haben eine innere Motivation, diese Community zu unterstützen.“ 
 
Die Gesundheitsmediatorinnen haben letztlich vielseitige Rollen. Sie sind Mit­bürger*in und Nachbar*in. Und sie sind Ansprechpartner*in für Gesundheitsfragen und beraten dabei professionell und unabhängig. Das ist herausfordernd, denn die Linien zwischen privat und professionell verschwimmen in diesem halböffentlichen Raum. Es gilt, eine gewisse Dis­tanz zu wahren, und zugleich persönliche oder sogar intime Themen zu besprechen, ohne dass gleich eine Freundschaft daraus entstehen soll. „Das ist ein schmaler Grat für die Beraterinnen“, sagt Tilman Brand. Die Beratung lebt von der informellen Art, aber die Beraterinnen brauchen auch eine Rückzugsmöglichkeit.

Aus den Erfahrungen lernen 
 

Eine wichtige Erkenntnis ist, dass regelmäßiger Austausch zwischen den Mediatorinnen und eine intensive Hintergrundbegleitung nötig ist. Für Fortbildungen und Supervision sollte ein Budget einge­plant werden. Die Weiterbildung etwa zum Gesundheitsmediator wird von verschiedenen Instituten angeboten. Zur Förderung des Teamgedankens seien Honorarverträge nicht bindend genug, so Tilman Brand. Deshalb sind die Mediatorinnen in Teilzeit oder auf Basis eines Minijobs zwischen sechs und zehn Stunden wöchentlich angestellt. Damit ein Projekt wie das Leibniz Living Lab – Gesundheitswerkstatt Osterholz erfolgreich ist, gilt es zudem, eng mit anderen gesundheitsbezogenen Diensten und Initiativen vor Ort zusammenzuarbeiten. Kooperationen bestehen deshalb mit sozialen Dienstleistungen, medizinischer Gesundheitsversorgung, Gesundheitsinitiativen und Umweltverbänden. Daraus ist ein Netzwerk mit langfristigen Beziehungen zu unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und Akteur*innen des Stadtteils entstanden. Als wissenschaftliches Institut ist die Neutralität gegeben und „es wird weniger gemutmaßt, dass wir Kontroll- und Durchsetzungsaufträge haben,“ sagt Brand. „Wir haben positives Feedback von diversen Akteuren im Stadtteil und von den Gesundheitsmediatoren bekommen. Der persönliche Kontakt zu den Menschen hat deren Impfbereitschaft sicherlich erhöht und zur Gesundheitskompetenz beigetragen“, sagt Tilman Brand. 
 
Der Abschlussbericht des Projekts wird voraussichtlich im Herbst 2022 auf der Website des Projekts veröffentlicht. Dann steht der nahtlose Übergang zum nächsten Projekt an. Das Reallabor beschäftigt sich im Projekt LITER@TE mit der Digitalisierung und der digitalen Gesundheitskompetenz bei Menschen, die geringe Lese- und Schreibkompetenz haben. Für sie ist die Gefahr besonders groß, dass sie von den Prozessen der Digitalisierung im Gesundheitswesen ausgeschlossen werden. Mit diesem Projekt sollen alltägliche Barrieren im Umgang mit digitalen Gesundheitsangeboten aufgezeigt und Möglichkeiten zur Stärkung der digitalen Gesundheitskompetenz in dieser Gruppe entwickelt werden.
 

Kontakt

Dr. phil. Tilman Brand
Leiter der Fachgruppe Sozialepidemiologie am BIPS, Bremen
Tel.: 0421 21856917
brand@leibniz-bips.de

Autorin

Hanna Göhler
Tel.: 01577 6332164
mail@hannagoehler.com

Ansprechperson in der G.I.B.

Rieke Dodot
Tel.: 02041 767164
r.dodot@gib.nrw.de
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