Sie sind hier: Startseite Heftarchiv 2022 Wie Corona die Arbeitswelt verändert – eine Zwischenbilanz Mit integrierter Sozialplanung auch in Krisenzeiten gut gewappnet
(Heft 1/2022)
Online-Veranstaltung „Corona, Klima, Krise – Zeit für integrierte (Sozial-)Planung“ des MAGS und der G.I.B. am 25.11.2021

Mit integrierter Sozialplanung auch in Krisenzeiten gut gewappnet

Ereignisse wie die Corona-Pandemie oder die Flutkatastrophe im Juli 2021 führen uns deutlich vor Augen, dass Gesellschaft, Verwaltung und Politik nur ungenügend auf Krisen vorbereitet sind. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Sozialplanung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAGS NRW), die dieses Jahr mit Unterstützung der Stabsstelle Armutsbekämpfung und Sozialplanung der G.I.B. durchgeführt wurde, haben sich Ende November 2021 rund 110 Beschäftigte aus Kommunen und Fachöffentlichkeit unter dem Titel „Corona, Klima, Krise – Zeit für integrierte (Sozial-)Planung“ mit dem Thema auseinandergesetzt, welcher Zusammenhang zwischen sozialer Lage und Krisen besteht und welchen Beitrag eine integrierte Sozialplanung in Krisensituationen und zur Krisenprävention leisten kann. Im Mittelpunkt standen dabei aktuelle Praxisbeispiele aus vier Kommunen in NRW.

Man mag sich fragen: Corona-Pandemie, Überschwemmungen oder extreme Hitzewetterlagen als Folgen des Klimawandels, was hat das mit Sozialplanung zu tun? Den Zusammenhang machten MAGS und G.I.B. zu Beginn der Veranstaltung deutlich, indem darauf hingewiesen wurde, dass ein Zusammenhang zwischen sozialer Lage und dem Grad der Betroffenheit in Krisen besteht. Von Krisen wie zum Beispiel der Corona-Pandemie oder dem Klimawandel sind eben nicht alle Menschen gleichermaßen betroffen. Es gibt einen Zusammenhang zwischen der individuellen sozialen Lage der Menschen und der Anfälligkeit für Covid-19-Erkrankungen und auch für Erkrankungen infolge des Klimawandels, etwa der Hitze, weil arme Menschen oft in umweltbelasteten Quartieren wohnen und auch öfter Vorerkrankungen haben. Gesundheit, Klimawandel und soziale Lagen müssen also stärker als bisher zusammengedacht werden.

Grundlage für eine integrierte, strategische Sozialplanung ist die systematische Erhebung und Analyse kleinräumiger Daten, um auf dieser Basis ressortübergreifend gemeinsam mit anderen Fachplaner*innen Maßnahmen zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse und sozialer Teilhabe zu entwickeln. „Integriert“ meint dabei auch, dass Fachexpertise und Daten zusammengeführt werden, die die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort abbilden. Dazu gehören zum Beispiel Daten zum Schulbesuch, Gesundheitsdaten oder auch Daten zur Dichte der Bebauung oder zu den klimatischen Bedingungen in den Quartieren, also eine breite Palette an Informationen verschiedener Fachbereiche. Zunehmend werden diese Daten mithilfe von Geoinformationssystemen (GIS) zu digitalen Kartenwerken aufbereitet, sodass zum Beispiel Gefährdungen oder auch Kausalitäten schon rein visuell deutlich werden. Wenn so auf kleinräumiger Ebene eine ganz andere Informationsgrundlage zur Entscheidungsfindung geschaffen ist, können Kommunen nicht nur ihre Leistungen und sozialen Angebote verbessern, sondern auch besser und schneller auf Krisen reagieren. Eine integrierte Sozialplanung kann zum Beispiel einen Beitrag dazu leisten, frühzeitig vulnerable Bevölkerungsgruppen zu identifizieren, aber auch dazu, allgemein die Resilienz von Verwaltung und Kommunen gegenüber Krisen zu steigern. Dass das nicht nur theoretisch funktioniert, zeigten eindrucksvoll die Praxisbeispiele aus vier Städten in NRW, die im Rahmen der Online-Veranstaltung vorgestellt wurden.

Umfangreicher Werkzeugkasten für die Sozialplanung
 

Sehr beeindruckend für alle Teilnehmenden war der von Andrea Schumacher, Sozialplanerin der Stadt Neuss, vorgestellte „Werkzeugkasten“, der in Neuss im Rahmen der Sozialplanung verfügbar ist –, auch weil die erwähnten Visualisierungen im Rahmen eines GIS hier schon selbstverständlicher Teil des Planungsalltags sind. Wesentliches Element der Sozialplanung in Neuss ist die Sozial- und Jugendberichterstattung auf der Grundlage von Datenanalysen personenbezogener Daten. Außerdem stützt sie sich auf den sogenannten „Sozialatlas“, der eine Bestandsanalyse der öffentlichen Einrichtungen und Angebote im sozialen Bereich darstellt. Mittlerweile sind rund 1.000 Objekte verzeichnet. Auch ein von der LVN Neuss (Liegenschaften und Vermessung Neuss) eigenentwickeltes digitales 3D-Stadtmodell, lässt sich in dem GIS in Verbindung mit den genannten anderen Elementen nutzen. Mit diesem Instrument sind viele Ergebnisse der Datenanalysen visuell und flächenbezogen darstellbar.

Und so wird dieses Tool in der praktischen Arbeit der Sozialplanung auch gern verwendet. Die Sozialplanung kann jederzeit auf bestehende Auswertungen zugreifen, aber in dem System auch zusätzliche spezielle Auswertungen durchführen. Die verschiedenen Datengrundlagen sind mittlerweile eng verknüpft. So können zum Beispiel sämtliche thematischen Karten aus der Datenanalyse als Projektionsflächen im Sozialatlas dienen.

Von Anfang an wurde der Neusser Sozial- und Jugendbericht, abgesichert durch einen politischen Auftrag, als Werkzeug für Verantwortliche in Politik und Gesellschaft und als öffentlich zugängliches Instrument entwickelt. Er ist auf der Internetseite für alle Interessierten verfügbar (www.neuss.de/leben/soziales/sozial-und-jugendbericht). Verantwortlich dafür ist die Neusser Sozialplanung in Person von Andrea Schumacher. Sie betont aber, dass ihre Arbeit ganz erheblich von der stadteigenen Statistikstelle profitiert. Während der interaktive Sozialatlas laufend aktualisiert wird, werden die Datenanalysen für den in acht Themenblöcke1 gegliederten Sozial- und Jugendbericht in einem Turnus von drei Jahren fortgeschrieben. Das GIS bietet mannigfaltige thematische und flächenbezogene Filteroptionen. So lassen sich jederzeit entsprechende thematische Karten generieren. Ein variables Werkzeug also, mit dem die Stadt Neuss das gewünschte Ziel einer „datenbasierten Darstellung der Lebensrealität der Menschen“ erreicht. Aber auch in Krisen ist das System mit seinen Verlinkungsmöglichkeiten äußerst hilfreich. Andrea Schumacher stellte als Anwendungsbeispiele die Fälle der Corona-Pandemie und die Hochwassernotlage im Juli 2021 vor, in denen damit das städtische Krisenmanagement kurzfristig unterstützt werden konnte. Im Falle der Corona-Pandemie war es zum Beispiel möglich, die räumliche Verteilung der vulnerablen Gruppen auszuweisen (z. B. Schwerpunktwohngebiete der Altersgruppe 80+), Impfungssonderaktionen zu organisieren und zu verorten und Zielgruppen anzusprechen und zu aktivieren. Beim Hochwasserereignis konnten mit dem Instrument nicht nur gefährdete Einrichtungen und Objekte ausgewiesen, sondern gleich auch Notunterkünfte für eventuelle Evakuierungen gefunden werden.

Für den Erfolg des Sozial- und Jugendberichts der Stadt Neuss nannte Andrea Schumacher zusammenfassend drei Faktoren: Der Bericht ist ganzheitlich als integriertes Werkzeug konzipiert, sodass nicht nur soziale Einrichtungen, sondern auch andere Partner im Kontext sozialer Arbeit ihn nutzen können. Die zur Verfügung stehenden Daten sind „gebrauchsfertig“, also aktuell und allgemein digital verfügbar. Und er ermöglicht es, in Krisensituationen wertvolle Zeit zu gewinnen und schnell reagieren zu können.

Köln: Sozialraumkoordinator*innen als Scharnier in die Sozialräume
 

In den weiteren Beiträgen der Veranstaltung wurden andere interessante Aspekte und Ideen im Bereich der Interaktion von Sozialplanung und Krisenbewältigung in den Kommunen vorgestellt. In Köln beteiligen sich daran unter anderem sogenannte Sozialraumkoordinator*innen. Günter Schlanstedt, Leiter der Stabsstelle Sozialplanung und Sozialberichterstattung der Stadt Köln, stellte zunächst die Rolle dar, die die Stabsstelle im Rahmen des Förderprogramms für Stadtteilimpfungen spielt, das die Stadt Köln im Juni 2021 aufgelegt hat. Sie war wesentlich daran beteiligt, das Programm im Rahmen ihrer „integrierten kooperativen Sozialplanung“ zu entwickeln. Wichtig waren dabei ihre gute Verknüpfung innerhalb der Verwaltung und ihre Daten zu den Lebenslagen in den Kölner Quartieren. Auf der Grundlage von Indikatoren konnte die Stabsstelle nicht nur Daten dazu liefern, wo die Schwerpunkte der vulnerablen Bevölkerungsgruppen im Stadtgebiet liegen, sondern auch dazu, wie hoch die Inzidenzen kleinräumig sind. Eine wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung der kleinräumigen Sozialraumgebietsplanung spielt das Programm „Lebenswerte Veedel – Bürger- und Sozialraumorientierung in Köln“, in dessen Rahmen in 15 Sozialräumen jeweils eine Sozialraumkoordination bei freien Trägern gefördert wird. „Den Sozialraumkoordinatoren kommt eine ganz zentrale Bedeutung zu“, verdeutlichte Günter Schlanstedt. „Sie sind unser Scharnier in diese Gebiete.“ Zukünftig soll ein von der Stabsstelle Sozialplanung und Sozialberichterstattung entwickeltes Handbuch bei der Frage helfen, „wie können die vor Ort notwendigen Maßnahmen und Aktionen in einer integrierten, kooperativen Sozialplanung berücksichtigt werden, wie das Top-down und das Bottom-up miteinander verbunden werden?“ Auf der Grundlage eines Lebenslagenberichts, der verschiedene Aspekte aus den Bereichen Demografie, Gesundheit, Bildung, materieller Lebensstandard, soziale Einbindung, kulturelle/politische Einbindung und Wohnsituation als Indikatoren nutzt, werden entsprechende Ziele und Handlungserfordernisse abgeleitet. Anschließend werden auf der Sozialraumebene mit den Sozialraumkoordinator*innen und den Akteur*innen vor Ort die sozialraumbezogenen Herausforderungen mit den Herausforderungen aus dem Lebenslagenberichts verknüpft und Vorschläge für zielführende Strategien und Maßnahmen entwickelt.

Oberhausen: Integrierte Sozialraumanalyse als Mittel der Wahl
 

Carolin Trappmann, Sozialplanerin für die Stadt Oberhausen, berichtete auf der Online-Veranstaltung über die Zusammenarbeit der Sozialplanung mit anderen Fachplanungen unter anderem aus den Bereichen Gesundheit und Umwelt in ihrer Stadt. Unter der Überschrift „Klimawandel und Umweltgerechtigkeit – Wo Sozial-, Gesundheits- und Umweltplanung voneinander profitieren“ stellte sie besonders den Bezug zwischen Armut und Klima-, beziehungsweise Umweltfaktoren in bestimmten Sozialräumen in den Vordergrund. Im Rahmen der regelmäßigen Sozialberichterstattung hat die Sozialplanung der Stadt Oberhausen bestimmte „Fokusquartiere“ identifiziert, in denen viele Menschen leben, die von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht oder betroffen sind. Grundlage dafür ist ein auf der Basis einer Datenanalyse ermittelter Sozialindex. Indikatoren sind zum Beispiel: Alleinerziehende, Familien mit mehr als zwei Kindern, Arbeitslose, Migranten und Migrantinnen und SGB XII-Leistungsempfänger*innen. „Wir haben aber erkannt, dass nicht nur soziale Daten wichtig sind, und deshalb früh viele andere Fachbereiche angesprochen, die uns weitere Daten liefern“, so Carolin Trappmann. So sei man zu einer „integrierten Sozialraumanalyse“ gekommen. Diese Sozialraumanalysen werden jährlich auf Sozialraumkonferenzen, den sogenannten „Expert*innendialogen“ vorgestellt, an denen Fachleute aus Institutionen im Sozialraum teilnehmen. „Wir wollen von diesen Fachkräften wissen: Treffen die Ableitungen, die wir aus den Sozialraumanalysen treffen, den Kern der Sache in den Quartieren? Nehmen wir die Lebenslagen und Bedarfe der Menschen vor Ort richtig wahr? Was wird bereits im Sozialraum getan?“ Ausgehend von diesem Datenabgleich werden dann Ziele, Handlungsfelder und Handlungsansätze definiert, die in Strategiepapieren mit Handlungsempfehlungen münden. Im Rahmen des Sozialberichtes 2020 wurden drei Exkurse zu Wechselwirkungen von Armut, Bildung, Gesundheit und Umwelt erarbeitet. Er ist auf der Internetseite für alle Interessierten verfügbar (www.oberhausen.de/sozialbericht). Aspekte, die dabei berücksichtigt und kartografisch dargestellt wurden, waren unter anderem Lärm und Luftverschmutzung, aber auch klimatische Verhältnisse. „Wir haben etwa festgestellt, dass sich die Gebiete mit höheren Lärmpegeln und erhöhter Luftverschmutzung häufig mit den Quartieren mit erhöhten Armutsrisiken decken“, erläuterte Carolin Trappmann. Das trifft in Oberhausen insbesondere auf die Bereiche mit ungünstigen klimatischen Bedingungen, wie Hitzebelastungen, zu. Faktoren, die negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben können, treffen die Bevölkerungsgruppen, die dort leben also gleich mehrfach. Für Carolin Trappmann steht daher fest: „Es ist jetzt Zeit, stadtplanerische Konzepte, zum Beispiel die „Hitzeaktionsplanung“, auch durch sozialplanerische Konzepte zu flankieren und stärker zusammenzuarbeiten.“ Damit das gelingt, empfiehlt Carolin Trappmann, vonseiten der Sozialplanung auf die anderen kommunalen Fachbereiche zuzugehen und immer wieder für eine Kooperation zu werben.

Velbert: „Wir kommen nur gemeinsam weiter“
 

Dass es auch den umgekehrten Weg gibt, zeigte das Beispiel der Stadt Velbert. In Velbert ist die Stadtplanung auf die Sozial- und Klimaschutzplanung zugegangen, als es um ein städtebauliches Entwicklungskonzept für die Velberter Innenstadt ging. Heike Möller, Fachbereichsleiterin Stadtentwicklung, berichtete, dass nach ihrer Beobachtung in vielen Städten eher die Stadtplanungsabteilungen mit den GIS-Werkzeugen arbeiten (in Velbert ist hier die Vermessung federführend). In Velbert gehört zum Fachbereich Stadtentwicklung auch die Koordinierungsstelle Klimaschutz, sodass diese beiden wichtigen Themen schon von vornherein gebündelt behandelt werden. Aber auch die Zusammenarbeit mit der Sozialplanung sieht Heike Möller als selbstverständlich an. Sie ergibt sich aus ihrer Sicht zum Beispiel schon aus den Projekten, die im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ (seit 2020 „Sozialer Zusammenhalt“) gefördert wurden und werden. Als konkretes Beispiel stellte Heike Möller ein Projekt vor, das im Rahmen der Städte­bauförderung und ab 2018 zusätzlich über das EU-Förderprogramm „Starke Quartiere – starke Menschen“ finanziert wurde, nämlich das „Integrierte Handlungskonzept zur Aktivierung der Innenstadt von Velbert-Mitte“ (2015 – 2021). Das Programm fasste von seiner Zielsetzung bereits stadtplanerische und sozialplanerische Aspekte zusammen, nämlich die präventive – auch ökologische – Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen sowie die Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung. Es verlangte damit bereits vom Ansatz her nach einem kommunalen integrierten Handlungskonzept.

In Velbert konzentrierte sich das integrierte Handlungskonzept auf den Sozialraum Stadtmitte. Ähnlich wie in Oberhausen lässt sich auch in Velbert in diesem Sozialraum eine Überlappung bestimmter Sozialdaten mit ungünstigen stadtklimatischen Verhältnissen wie hohe Wärmebelastung oder zum Teil schlechter Starkregenabfluss feststellen. Die ökologische Situation (Zugang zu und Vernetzung von Grünflächen) zeigt ebenfalls Optimierungsbedarf. „Insgesamt ließ sich feststellen: die schwierigen Quartiere für die Stadtplanung sind auch die schwierigen Quartiere für die Sozialplanung“, so Heike Möller. „Das heißt dann auch: Wir kommen nur gemeinsam weiter.“ Entsprechend wurden in dem integrierten Handlungskonzept sowohl soziale als auch städtebauliche, klimatische und ökologische Ziele formuliert. Ein Klimaanpassungskonzept für die Gesamtstadt ist in Arbeit. Ein zukunftsweisender Ansatz dabei ist, dass die vulnerablen Bevölkerungsgruppen einbezogen werden sollen, indem man sie zu dem Thema informiert und ihr Bewusstsein für die Problematik schärft.

„Der integrierte Ansatz wird von vielen Kommunen heute ganz selbstverständlich mitgetragen. Das war 2008, als unsere Veranstaltungsreihe startete oder sogar noch vor fünf Jahren noch nicht abzusehen“, machte Gabriele Schmidt vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen in ihrem Schlusswort zur Veranstaltung deutlich. „Ich bin immer wieder überrascht, was die Kommunen trotz der vielen Probleme, die sie haben – noch einmal besonders verstärkt durch die Corona-Pandemie – alles auf den Weg bringen. Dafür vielen Dank.“


1 Demografische Basisdaten, Einkommen, Arbeit, Wohnen, Erziehung und Bildung, Gesundheit, Partizipation und gesellschaftliche Teilhabe, Sicherheit.

Kontakte

Günter Schlanstedt, Stadt Köln
guenter.schlanstedt@stadt-koeln.de

Andrea Schumacher, Stadt Neuss
andrea.schumacher@stadt.neuss.de

Carolin Trappmann, Stadt Oberhausen
carolin.trappmann@oberhausen.de

Heike Möller, Stadt Velbert
heike.moeller@velbert.de

Autor

Frank Stefan Krupop
Tel.: 02306 741093
frank_krupop@web.de

Ansprechpersonen in der G.I.B.

Dr. Frank Nitzsche
Tel.: 02041 767157
f.nitzsche@gib.nrw.de

Ann-Kristin Reher
Tel.: 02041 767261
a.reher@gib.nrw.de

Weitere Informationen

Siehe hierzu auch die Arbeitshilfe „Analyse und Visualisierung von kommunalen Daten: Geoinformationssysteme (GIS) in der
Sozialplanung“, die die G.I.B. online kostenlos zur Verfügung stellt.

 

Artikelaktionen