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(Heft 4/2021)
Kreis Lippe baut sozialräumliches Präventionsmonitoring auf

Klare Sicht auf die Lebenswelt von Kindern und ihren Familien

Im Rahmen des Förderprogramms „Kommunale Präventionsketten“ des Landes Nordrhein-Westfalen (jetzt: „kinderstark – NRW schafft Chancen“) hat der Kreis Lippe seit Ende 2018 das sogenannte „Sozialräumliche Präventionsmonitoring“ (SPM) aufgebaut. Mit ihm werden für alle kreisangehörigen Städte und Gemeinden wichtige Kennzahlen für die Prävention und Sozialplanung erfasst, vor allem in Bezug auf Kinder und ihre Familien. Ziel ist es, auf der Basis der kleinräumigen Daten über die Sozialräume und die Lebensbedingungen von Kindern, Jugendlichen und deren Familien eine lückenlose Präventionskette zu schaffen. Nach der Erhebung für den Pilotstandort Horn-Bad Meinberg wird das SPM sukzessive auf weitere Kommunen des Kreises Lippe ausgeweitet.

„Wir haben den Auftrag zum Aufbau eines sozialräumlichen Präventionsmonitorings gern angenommen, weil wir sofort die Sinnhaftigkeit des Projekts erkannt haben“, erklärt Margit Monika Hahn, Leiterin der Koordinierungsstelle „Kommunale Präventionsketten“ beim Kreis Lippe. „Daten und Zahlen belegen faktisch Handlungsbedarfe, was zum Beispiel für Förderanträge essenziell ist. Das Projekt hat uns auch in dieser Richtung sehr geholfen.“

Der Kreis Lippe ist einer von 22 Standorten, die am Landesprogramm „Kommunale Präventionsketten NRW“ teilnahmen. 2018 beschließt die speziell für das Programm eingerichtete Steuerungsgruppe des Kreises, ein „Sozialräumliches Präventionsmonitoring“ (SPM) aufzubauen. Die konkrete Arbeit startet Ende 2018. Zur operativen Bearbeitung wird ein kleines Team von Fachleuten gebildet, das das Projekt praktisch umsetzt. In ihm sind neben Vertreterinnen verschiedener Fachbereiche des Kreises auch die Pilotkommune Horn-Bad Meinberg in Person von Heinz Blome, Leiter des Sozialdienstes der Stadt, sowie das Jobcenter des Kreises vertreten.

Organisatorisch ist das Vorhaben klar strukturiert: Die Steuerungsgruppe „Kommunale Präventionsketten“ ist für die Entscheidungen in dem SPM-Projekt zuständig, ein fachbereichs- und hierarchie­übergreifender Arbeitskreis fungiert als Zwischeninstanz für fachliche Abstimmungen, das Planungsteam leistet die praktische Arbeit. Die Idee, ein solches integriert besetztes kleines Team zu gründen, sehen alle Beteiligten heute als Glücksfall für das gesamte Projekt an. „Das ist eine sehr gute und aktive Arbeitsgruppe, die sehr intensiv arbeitet“, sagt zum Beispiel Margit Monika Hahn. „Es ist ein wunderbares Team, in dem die Mitglieder persönlich sehr engagiert und fachbereichsübergreifend alle wichtigen Aspekte einbringen und mit dem wir gemeinsam Ideen und Projekte erarbeiten. Es ist eine große Freude, mit den Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten.“

Der Arbeitsprozess läuft prinzipiell von unten nach oben: das Planungsteam entwickelt etwas, das wird im Arbeitskreis vorgestellt und abgestimmt, Vertreterinnen und Vertreter des Arbeitskreises stellen das Erarbeitete dann der Steuerungsgruppe vor. In der Aufbauphase stand dem Kreis Lippe außerdem das Team Armutsbekämpfung und Sozialplanung der G.I.B. zur Seite, zum Beispiel als es darum gingt, einen Indikatorenkatalog für das Monitoring zu entwickeln.

Im Herbst 2021 konnte das Planungsteam die Ergebnisse des SPM für den Pilotstandort präsentieren und erste Schritte zur Implementation von Maßnahmen im Sinne einer Präventionskette einleiten.

Janine Matthes, Jugendhilfeplanerin beim Kreisjugendamt Lippe (Schwerpunkt Hilfen zur Erziehung) und Mitglied des Planungsteams, macht deutlich, warum die Mitarbeit dort für sie persönlich wichtig ist: „Ich bin als Jugendhilfeplanerin für 12 der 16 Kommunen im Kreis zuständig. In dieser Funktion bekomme ich zwar einzelne interessante Fallgestaltungen mit, eine systematische Bestandsaufnahme, die aufzeigt, wie es konkret in den Sozialräumen aussieht, gibt es aber nicht. Es fehlt also einfach der Überblick.“ Aus verschiedenen Berichten gehe zwar hervor, dass zum Beispiel eine Korrelation bestehe zwischen Hilfen zu Erziehung und dem Alleinerziehendenstatus oder dem Transferleistungsbezug. Es sei aber wichtig zu schauen, wie sich das auf der Basis einer ganzen Kommune darstellt, und daraus Rückschlüsse auf die Rahmenbedingungen zu ziehen. „Ich freu mich darauf, in Zukunft solche Fragen auch kleinräumig beantworten und daraus perspektivisch passgenaue Angebote im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe schaffen zu können.“

Zwei Dinge seien für sie als Mitglied des Planungsteams besonders interessant gewesen, sagt Dr. Claudia Böhm-Kasper vom Fachdienst Bildung Kreis Lippe. Da sei zunächst der integrierte Ansatz des Projekts, aus verschiedenen fachlichen Blickwinkeln auf die Situation in einer Kommune zu schauen. „Ich analysiere die Bildungssituation im Kreis Lippe und in einzelnen Kommunen. Daher weiß ich, dass eine Reihe von Abhängigkeiten und Schnittmengen besteht. Eine integrierte Betrachtung wollten wir in den vergangenen Jahren immer mal wieder in Angriff nehmen – es fehlte aber der konkrete Anlass dafür.“ Hilfreich für den integrativen Ansatz sei das relativ kleine Planungsteam, das die Kommunikation zwischen den beteiligten Fachbereichen deutlich vereinfache.

Der zweite interessante Aspekt ist auch für sie der kleinräumige Bezug. Die Bildungssituation sei bisher allenfalls kommunenscharf betrachtet worden. „Jetzt in die einzelnen Sozialräume zu gehen und das auch datengestützt abbilden zu können, ist ein wichtiger Schritt.“

Das Thema Präventionsketten als Chance betrachten
 

Für die Auswahl der Kommune Horn-Bad Meinberg als Pilotstandort war vor allem die hohe Quote an SGB II-Leistungsbeziehenden in der Kommune ausschlaggebend sowie – für den ländlichen Raum eher ungewöhnlich – auch die hohe Zahl an Zugewanderten (sowohl EU-Zuwanderer als auch Menschen mit Fluchthintergrund). Bedenken, dass das Image seiner Stadt darunter leiden könnte, wenn solche Fakten einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden, hat Heinz Blome nicht. „Aus der Schulsozialarbeit ist mir bekannt, dass das Herausforderungen sind, die nicht kleiner werden, wenn man sich nicht mit ihnen beschäftigt“, sagte er. „Wenn wir nicht mit konkreten Daten kommen, haben wir keine Chance, bestimmten negativen Entwicklungen entgegenzuwirken.“ Und Heinz Blome sieht diese Haltung durch das Projekt schon jetzt bestätigt. So hätten die im Rahmen des Projekts erhobenen Daten zum Beispiel, schon bevor der abschließende Bericht vorlag, positive Auswirkungen auf die Stadtplanung gehabt: Die Erweiterung einer Kita-Einrichtung wurde aufgegeben, weil aus den kleinräumigen Daten des SPM abzulesen war, dass an dem vorgesehenen Ort gar keine erhöhter Bedarf bestand. Stattdessen wird jetzt ein Neubau in der Innenstadt von Horn realisiert, wo nach den erhobenen Daten die meisten unversorgten Kinder mit ihren Familien wohnen. „Die Diskussion über den Standort hätte gar nicht erst stattgefunden, wenn wir das Thema kommunale Präventionsketten nicht als Chance angenommen hätten. Wir haben erkannt: dadurch können wir alle nur gewinnen, obwohl es extrem viel Arbeit ist“, so Heinz Blome.

Und diese Arbeit fing schon damit an, dass zunächst die räumliche Bezugsebene für das Monitoring festgelegt werden musste. Einfach die 16 Ortsteile von Horn-Bad Meinberg als Grundlage dafür zu nehmen, stellte sich schnell als nicht praktikabel heraus. Sie sind, was den ländlichen und städtischen Charakter und auch die Bevölkerungsdichte angeht, einfach zu heterogen. Am Ende konnten nach einem aufwendigen Abstimmungsprozess auf Verwaltungs- und politischer Ebene sechs Sozialräume festgelegt werden. Vier, fünf Monate habe allein dieser Prozess gedauert, schätzt Heinz Blome im Rückblick. Auch die Auswahl der Indikatoren für das Monitoring, die parallel stattfand, nahm einige Zeit in Anspruch. Ausgehend von der Zielsetzung, benachteiligende Lebenslagen für die Zielgruppe abbilden zu wollen, einigten sich die Beteiligten am Ende auf folgenden Kriterienkatalog, um die Sozialräume zu charakterisieren: Einwohner, Haushalte, SGB II-Leistungsbezug, frühkindliche Betreuung, Hilfen zur Erziehung, Gesundheits- und Entwicklungsstand und Bildungssituation. „Wir haben uns natürlich das Monitoring in anderen uns bekannten Städten angeschaut, haben aber für den Indikatorenkatalog unseren eigenen Weg gefunden“, sagt Projektleiterin Margit Monika Hahn.

Klare Zielsetzung und Zeitressourcen sind wichtig
 

Der hohe zeitliche Aufwand bedeute, dass den Mitarbeitenden in der Kommune und in der Kreisverwaltung auch die nötigen Zeitressourcen eingeräumt werden müssen. Außerdem sei die uneingeschränkte Rückendeckung des Verwaltungsvorstandes ein wichtiger Erfolgsfaktor, betont Janine Matthes. Aus Sicht von Margit Monika Hahn ist es zudem wichtig, die Zielsetzung ganz klar einzugrenzen, womit sie vor allem die Fokussierung auf die Alterskohorte von Neugeborenen bis zu Jugendlichen im Übergang Schule – Beruf meint. Eine Fokussierung auf den Ausschnitt der sozialen Lebenswelt der Kinder in der Kommune sei wichtig, um sich beim Aufbau des Monitorings nicht zu verzetteln, findet auch Claudia Böhm-Kasper. Auf der anderen Seite war aus kommunaler Sicht eine alleinige Betrachtung der Situation der Kinder in den Sozialräumen nicht ausreichend, weshalb sich im Entwicklungsprozess des Projekts eine Erweiterung der Zielgruppe auf Kinder und ihre Familien durchsetzte. Was alle Beteiligten betonen, ist die Bedeutung der Statistikstelle des Kreises für den Erfolg des Vorhabens. Ohne sie wären große Teile der Datenerhebung nicht möglich gewesen. Es sei der Charme des Projekts, so Margit Monika Hahn, dass die aus vielen Quellen stammenden vorhandenen Daten bei der kleinräumigen Analyse zusammengeführt werden. „Wir können vermuten oder das Gefühl haben, dass Armut Auswirkungen auf die Bildungserfolge oder die Gesundheit der Kinder hat, aber wir wissen es erst, wenn wir die Vermutungen mit Zahlen und Daten belegen können.“ Es sei zum Beispiel wichtig gewesen, nicht nur die Daten zur Bevölkerungsstruktur, SGB II-Daten, Betreuungsquoten und die Daten zum Schulbesuch zusammenzuführen, sondern auch die Gesundheitsdaten. Und auch Heinz Blome macht deutlich, dass es zwar in seiner Kommune schon lange Sozialraumkonferenzen gibt, in denen man sich auf der Grundlage der Erfahrungen aus der Praxis relativ schnell über Maßnahmen einig wird. „Aber die Entscheidungen basierten in den meisten Fällen auf ‚gefühlten Werten‘. Jetzt haben wir vernünftige Daten, die auch völlig emotionsfrei sind und auf deren Basis man sachlich diskutieren kann.“ Alle Mitglieder des Planungsteams sehen es außerdem als Erfolg, dass es im Rahmen des Projekts gelungen ist, eine enge und verbindliche Interaktion zwischen Jobcenter, Gesundheitsamt, Bildungs-, Kita- und Jugendhilfeplanung zu organisieren.

Erster Sozialbericht liegt vor
 

Der erste schriftliche, mehr als 80 Seiten umfassende Bericht mit dem Titel „Soziale Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen in ihren Familien – Ein Sozialbericht für die Stadt Horn-Bad Meinberg“, auf der Grundlage des SPM liegt nun vor. Das SPM habe zum einen Bedarfe aufgezeigt und mit Daten belegt, die viele Akteure der Fachebene bereits vermutet hätten, stellt Claudia Böhm-Kasper fest, zum anderen gebe es für sie aber durchaus auch überraschende Ergebnisse. Als „Aha-Effekt“ bezeichnet sie es etwa, dass sich der Sozialraum Horn 1 (Innenstadt) deutlicher abhebt als erwartet. Das trifft zum Beispiel auf die Ergebnisse aus den Schuleingangsuntersuchungen zur Sprachfähigkeit der Kinder für dieses Quartier zu. Es gab aber auch positive Überraschungen. So stellte sich die allgemeine Bildungssituation in der Kommune als relativ gut heraus. Zum Beispiel wurde eine geringe Schulabbrecherquote festgestellt, auch die Ergebnisse zu den Übergängen nach der Grundschule und insbesondere zu den erreichten Schulabschlüssen zeichnen ein positives Bild. „Das spricht für das Vorhandensein einer guten und unterstützenden Bildungslandschaft – was die Fachleute natürlich gefreut hat“, so Claudia Böhm-Kasper. „Mit solchen Ergebnissen kann man dann noch einmal werben und verdeutlichen: Ihr macht hier gute Arbeit und das, was wir aufgebaut haben, funktioniert.“

Für Heinz Blome ist der erste Sozialbericht aber nur der „Beginn der Reise“. „Erst wenn wir eine Zahlenreihe von etwa drei Jahren haben, können wir erkennen, ob sich durch die Impulse, die wir aufgrund der Erkenntnisse aus der Studie gesetzt haben, etwas geändert hat.“ Und so ist das SPM im Kreis Lippe auch als ein kontinuierlicher Prozess angelegt. „Gesellschaftliche Entwicklungen sind immer erst in einem Verlauf sichtbar. Daher gilt es, diese Entwicklungen kontinuierlich zu validieren“, heißt es in dem Sozialbericht. Veränderungsprozesse sichtbar zu machen, frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig geeignete Handlungskonzepte einzuleiten, sieht der Kreis Lippe als gesellschaftlich relevant und für die Kommunen sogar als lebensnotwendig an. Die „Reise“ wird also weitergehen.

Das erste Zwischenziel ist erreicht und der Kreis Lippe macht sich nun daran, Maßnahmen zu entwickeln und erste Umsetzungsschritte nicht nur in der Pilotkommune Horn-Bad Meinberg zu gehen. Dass das SPM tatsächlich etwas bewirkt, war aber schon zuvor zu erkennen. Bereits zu einem Zeitpunkt, an dem die Ergebnisse vor Veröffentlichung des Berichts in die Fachkreise hineingetragen wurden, entfachten sie eine gewisse Dynamik. So kamen aus der Politik zum Beispiel bereits Ideen, wie man den festgestellten hohen Adipositas-Zahlen unter den Kindern in einem untersuchten Sozialraum entgegenwirken könnte. Und das regionale Bildungsnetzwerk nutze die Ergebnisse des Monitorings, um in die Planung zusätzlicher Bildungsprojekte für Horn-Bad Meinberg einzutreten.

Mittlerweile hat das Planungsteam nicht nur erste Überlegungen angestellt, welche Maßnahmen Horn-Bad Meinberg braucht, um die Lebensbedingungen für benachteiligte Kinder zu verbessern, sondern auch schon zwei Projekte erfolgreich beantragt. Da ist zum einen das Projekt „Beratungs- und InformationsDienst (BID)“. Dabei geht es darum, dass Familien in Zukunft in ihren vertrauten Kinder- und Jugendarztpraxen, gynäkologischen Arztpraxen und Zahnarztpraxen die Unterstützung durch sogenannte „Lotsinnen“ in Anspruch nehmen können sollen. Zum anderen werden im Rahmen des Projekts „Familienbegleiterinnen“, Sprechstunden in Kindergärten angeboten. Die Familienbegleiterinnen, können neben der Beratung – wie der Name des Projekts schon sagt – auch Begleitung anbieten, etwa bei Behördengängen.

Wichtig ist dem Kreis Lippe außerdem, in Horn-Bad Meinberg eine qualitative Befragung von Akteuren aus dem Bereich Kinder, Schule, Eltern, Familienbildung durchzuführen. „Was fehlt? Was würde helfen? Was brauchen Sie? – Es geht darum, weitere Bedarfe konkret zu erfassen“, erläutert Margit Monika Hahn. Der nächste Schritt wird dann die Ausweitung des SPM auf weitere Kommunen des Kreises Lippe sein. In der an Horn-Bad Meinberg angrenzenden Kommune Blomberg wird das SPM zurzeit schon nach dem in Horn-Bad Meinberg entwickelten Modell aufgebaut.

Die Mitglieder des Planungsteams zeigen sich sehr zufrieden mit dem bisher Erreichten. Die Ergebnisse des SPM deckten auf, wo konkret Handlungsbedarfe bestünden. Auf Grundlage der ausgewiesenen Daten hätten die Akteure auf kommunaler und auf Kreisebene die Möglichkeit, konkrete Überlegungen anzustellen, wie sie aus der eigenen Fachlichkeit heraus Lösungsansätze finden und sich engagieren könnten. Durch das Zusammenspiel der Fachkräfte aus ganz verschiedenen Bereichen und auch durch das Zusammenspiel von Kommune und Kreis sei das Ganze mehr als die Summe seiner Teile. „Es ist unglaublich wichtig, klare Sicht zu haben“, sagt Projektleiterin Margit Monika Hahn. „Wir sind alle Feuer und Flamme, etwas zu tun, der Analyse jetzt Taten folgen zu lassen –, und die Programme des Landes geben uns auch die Möglichkeit dazu.“


Zum Planungsteam „Sozialräumliches Präventionsmonitoring“ im Kreis Lippe gehören insgesamt acht Personen:

  • Dr. Claudia Böhm-Kasper (Kreis Lippe; Bildungsmonitoring, Regionales Bildungsnetzwerk)
  • Heinz Blome (Stadt Horn-Bad Meinberg; Leiter Sozialdienst)
  • Margit Monika Hahn (Kreis Lippe; Koordinierungsstelle Kommunale Präventionsketten)
  • Michael Henke (Jobcenter; Planer Wirtschaftliche Hilfen)
  • Janine Matthes (Kreis Lippe; Jugendhilfeplanung)
  • Manfred Neumann (Jobcenter; Koordination Fort- und Weiterbildung)
  • Dr. Jan Henrik Schröder (Kreis Lippe; Statistikstelle)
  • Janine Tölle (Kreis Lippe; Gesundheitsamt; Ärztin; Teamleitung Jugendärztlicher Dienst)

Ansprechpersonen in der G.I.B.

Lars Czommer
Tel.: 02041 767254
l.czommer@gib.nrw.de

Ann-Kristin Reher
Tel.: 02041 767261
a.reher@gib.nrw.de

Kontakt

Margit Monika Hahn
Koordinierungsstelle Kommunale
Präventionsketten des Kreises Lippe
„kinderstark – NRW schafft Chancen“
Felix-Fechenbach-Straße 5
32756 Detmold
Tel.: 05231 624280
m.hahn@kreis-lippe.de

Autor

Frank Stefan Krupop
Tel.: 02306 741093
frank_krupop@web.de

 

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