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(Heft 3/2021)
Ein zusätzliches Unterstützungsangebot vom Land für junge Ausbildungsinteressierte

In Zeiten der Corona-Pandemie den „Kurs auf Ausbildung“ halten

Im Jahr 2020 ging die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverhältnisse in Nordrhein-Westfalen stark zurück. Hinzu kam, dass die Corona-Pandemie das Zusammenbringen ausbildungswilliger Unternehmen mit potenziellen Auszubildenden erschwerte. Deshalb brachte die Landesregierung mit Mitteln der Europäischen Union das Programm „Kurs auf Ausbildung“ auf den Weg. Seit dem 1. April 2021 unterstützt es junge marktbenachteiligte ausbildungsinteressierte Menschen bei der Ausbildungssuche und federt zugleich den Fachkräftemangel von Unternehmen ab.

Wie eine Veröffentlichung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) vom November 2020 zeigte, ging die Zahl abgeschlossener Verträge für eine Berufsausbildung zum 30. September 2020 um rund 15.000 im Vergleich zum Vorjahr zurück – circa 12 Prozent. Die Versorgungslage auf dem Ausbildungsmarkt variiert von Region zu Region zudem stark: In einigen bleibt eine Vielzahl von Ausbildungsplätzen unbesetzt, andere hingegen können junge Ausbildungsinteressierte nicht mit entsprechenden Plätzen versorgen. Und durch die Corona-Pandemie hat sich die Situation noch einmal verschärft: Ausbildungsmessen, die ein erstes Kennenlernen beider Seiten ermöglichen, fielen aus oder wurden in den digitalen Bereich verlagert und erreichten damit nur einen Teil der Zielgruppe. Viele Ansprechpartner von Unternehmen befanden sich im Homeoffice und waren so für Ausbildungsinteressierte persönlich kaum erreichbar. Auch Praktika wurden deutlich weniger angeboten und waren nicht wie gewohnt durchführbar. Das im Ausbildungskonsens NRW entstandene Förderangebot hat nun zum Ziel, 1.000 Jugendlichen in Regionen mit schwierigen Ausbildungsmarktbedingungen eine verbindliche Anschlussperspektive in Ausbildung zu verschaffen.
Dabei steht die Vermittlung in betriebliche Ausbildung an erster Stelle, wie die Referentin vom Referat für Berufliche Ausbildung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nord­rhein-Westfalen (MAGS), Maren Behlau, betont. „‚Kurs auf Ausbildung‘ versteht sich als flankierendes Coaching- und Vermittlungsangebot. Wir möchten den jungen Menschen ein individuelles Angebot an die Hand geben, das ihnen ermög­licht, aus ihrer aktuellen Situation heraus, gemeinsam mit den Coachs eine Ausbildungsperspektive zu realisieren.“ Dies geschieht durch die abgestimmte Nutzung der Potenziale freier betrieblicher Ausbildungsplätze, des Regelangebots der Bundesagentur für Arbeit sowie bei Bedarf durch eine für ein Jahr landesgeförderte trägergestützte Ausbildung. In zwölf Agenturbezirken richtet es sich an junge ausbildungsinteressierte Menschen, die im vergangenen Jahr – insbesondere durch die Corona-Pandemie – keinen Ausbildungsplatz finden konnten. Hierzu gehören unter anderem sogenannte Marktbenachteiligte. Sie befinden sich auch im beruflichen Übergangssystem, etwa in Klassen der Ausbildungsvorbereitung in den Berufskollegs. Auch Jugendliche, die kein Berufskolleg besuchen, aber bei der Berufsberatung ausbildungssuchend sind, kommen für das Programm infrage.

Gemeinsam stark
 

Hinter der Umsetzung von „Kurs auf Ausbildung“ steht mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und seinen Partnern im Ausbildungskonsens auf Landesebene sowie den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern, den Regionalagenturen und regionalen Ausbildungskonsensen, den Kommunalen Koordinierungsstellen, den Leitungen der Berufskollegs und den beauftragten Trägern in den jeweiligen Regionen eine breite Akteursgemeinschaft. Dass das Programm überhaupt so schnell an den Start gehen konnte, führt der Leiter der NRW Regionalagentur MEO in Essen, Bodo Kalveram, auf die gut etablierten und aufeinander abgestimmten Strukturen zurück: „Wir ernten heute die Früchte unserer ausgeprägten Netzwerkstrukturen, die wir durch den regionalen Ausbildungskonsens und das Ausbildungsprogramm NRW aufbauen konnten. In Essen herrscht ein großes Vertrauensverhältnis zwischen allen Netzwerkpartnern. Schafft dann die Landesregierung kurzfristig ein neues Förderprogramm wie ‚Kurs auf Ausbildung‘, müssen wir eigentlich nur noch alle Akteure an einen Tisch bringen.“ Genau das taten die Regionalagenturen in den beteiligten Agenturbezirken und nutzten dafür die regionalen Ausbildungskonsense als Gremien, um den beteiligten Akteuren das Projekt zu präsentieren und gemeinsam zu erörtern, wie es in den jeweiligen Regionen realisiert werden kann. Dabei zeigten sich auf Anhieb eine große Bereitschaft und der Wille, das Vorhaben in die Tat umzusetzen. Jetzt musste „Kurs auf Ausbildung“ nur noch dort vorgestellt werden, wo sich die Zielgruppe befindet – in den Berufskollegs.

Die Zielgruppe identifizieren
 

An dieser Stelle kommen die Kommunalen Koordinierungsstellen ins Spiel. Sie verabreden mit den jeweiligen Partnern, wie und durch wen bestehende und neue Maßnahmen umgesetzt und verbreitet werden können. Im Agenturbezirk Brühl lud dazu die Kommunale Koordinierungsstelle des Rhein-Erft-Kreises die Agentur für Arbeit und die Untere Schulaufsicht des Rhein-Erft-Kreises zu einem Treffen ein. Mit dem zentralen Ziel, eine gemeinsame und überzeugende Ansprache zu finden, um das Projekt an den Schulen zu bewerben. „In der Corona-Pandemie wurden die Schulen mit Informationen über Angebote und Maßnahmen geradezu überhäuft. Umso wichtiger war es, mit einer gemeinsamen Stimme an die Schulen heranzutreten, damit sie dieses vielversprechende Projekt auch annehmen“, sagt Claudia Rettschlag, Leiterin der Berufswahlorientierung von der Kommunalen Koordinierungsstelle im Rhein-Erft-Kreis. Daher informierten alle erwähnten Akteure gemeinsam die Schulen in einem Schreiben.

In Essen hat die Kommunale Koordinierungsstelle darüber hinaus die Schulsozialarbeit als flankierendes Instrument an den Berufskollegs in den Akquiseprozess eingebunden. Wertvolle Synergieeffekte für die Akquise entstanden auch aus der Kooperation mit dem Sprecher der Essener Berufskollegs sowie der Jugendberufsagentur. Die ist in Essen durch feste Schulbetreuerinnen und -betreuer in den Berufskollegs verankert. „Wir haben mit dem Sprecher der Berufskollegs vereinbart, dass er das Projekt auf der Schulleiterdienstbesprechung vorstellt, damit die Schulleiterinnen und -leiter es an ihre Lehrkräfte weitertragen. Auf diesem Weg konnten wir insbesondere Schülerinnen und Schüler erreichen, die zwar das Berufskolleg besuchen, ursprünglich aber eine Berufsausbildung angestrebt hatten“, sagt Agnes Hugo, Leiterin der Kommunalen Koordinierungsstelle (KAoA). Interessierte Jugendliche können so von den Lehrkräften kurzerhand an die für das jeweilige Berufskolleg zuständigen Schulbetreuerinnen und Schulbetreuer der Jugendberufsagentur weitergeleitet werden und anschließend in „Kurs auf Ausbildung“ einmünden. Denn die Zuweisung in das Projekt muss über die Beratungsfachkräfte der Arbeitsagenturen und Jobcenter erfolgen. Durch die Präsenz der Beratungsfachkräfte an den Schulen können Wege verkürzt werden. Danach kann das Coaching beim Träger beginnen.

Enge Begleitung und passgenaue Vermittlung
 

Im Coaching erarbeiten die Teilnehmenden, abgestimmt auf ihre individuelle Situation, alle Themen, die für ihre Ausbildungsplatzsuche relevant sind. Dabei steht ihnen ihr Coach jederzeit zur Seite und begleitet sie Schritt für Schritt auf ihrem Weg. Einige jedoch, so Sandra Oberender, Teamleiterin der Jugendberufs­agentur vom Jobcenter Essen, müssten erst einmal davon überzeugt werden, dass die Teilnahme an dem Coaching auch der richtige Weg für sie ist und eine zusätzliche Hilfestellung bei der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz bietet. „Nicht wenige haben schon viele Bewerbungsversuche hinter sich und dennoch keinen Ausbildungsplatz gefunden. Das raubt ihnen nicht selten die Motivation, es weiter zu versuchen. Andere hingegen haben sich zwischenzeitlich einen Job gesucht und sich an ein gewisses monetäres Niveau gewöhnt. Sie empfinden eine Ausbildung oft als finanziellen Rückschritt.“ Also müsse man ihnen vor Augen führen, dass eine Ausbildung langfristig der deutlich lohnenswertere Weg ist.

Diese Perspektive im Detail auszugestalten, genau daran arbeiten die Coachs in „Kurs auf Ausbildung“ mit den Teilnehmenden. Erster Schritt dafür ist ein individuelles Profiling. Berufliche Neigungen, Interessen und Wünsche der Teilnehmenden kommen auf diese Weise zum Vorschein. Mithilfe diverser Tests ermittelt der Coach zudem berufsrelevantes Wissen. So zeigt sich, ob Wünsche und Fähigkeiten der Teilnehmenden überhaupt zusammenpassen. Und: an welcher Stelle zusätzlicher Förderbedarf besteht. Denn teilweise bringen die Teilnehmenden die nötige Ausbildungsreife noch nicht in Gänze mit. Das stellt Projektleiter Stefan Daubach vom Träger Internationaler Bund (IB) in Brühl in der täglichen Arbeit mit den Teilnehmenden regelmäßig fest. „Häufig sind sie nicht hinreichend auf den Bewerbungsprozess vorbereitet. Das spiegelt sich im Auftreten und äußeren Erscheinungsbild wider, aber auch in den Bewerbungsunterlagen. Oft sind die nicht auf dem neuesten Stand oder nicht ansprechend genug.“ Genau daran wird dann im Coaching gefeilt, indem zum Beispiel zielorientierte Bewerbungsunterlagen angefertigt werden. Aber auch persönliche Hemmnisse werden analysiert und aufgelöst: „Manchen Teilnehmenden fällt es schwer, ihrem Gegenüber in die Augen zu schauen. Wir bieten in solchen Fällen ein Sozial-Coaching an, das ihnen dabei hilft, selbstbewusster aufzutreten“, sagt Silke Lindenberger, Projektleiterin des Trägers Weststadt Akademie in Essen.

Neben den Teilnehmenden bereitet man beim Träger in Essen aber auch den potenziellen Ausbildungsbetrieb auf die Bewerberin oder den Bewerber vor. „Wir informieren das Unternehmen vorab zum Beispiel darüber, wenn eine Bewerberin oder ein Bewerber etwas schüchtern ist. Darauf kann sich der Personaler dann einstellen. So entsteht für beide Seiten ein guter Einstieg ins Vorstellungsgespräch.“ Um ein optimales Matching zwischen Ausbildungsinteressierten und Unternehmen zu erreichen, trifft die Weststadt Akademie im Vorfeld der Bewerbung zusammen mit den Teilnehmenden die Auswahl für den passenden Betrieb. Gut, dass sie dabei auf ein breites Portfolio an Unternehmen zurückgreifen kann. Mit einem Team von Arbeitsvermittlerinnen und -vermittlern im eigenen Haus, die sich auf den Ausbildungsbereich spezialisiert haben, ist der Essener Träger bestens mit regionalen Betrieben vernetzt und konnte schon vielen Teilnehmenden passgenaue Ausbildungsplätze vermitteln.

Prozessoptimierung durch Wissenstransfer
 

Über den gesamten Verlauf des Coachings wird der Status der Teilnehmenden von den Trägern in ihren eigenen Dokumentationssystemen erfasst. Zum Beispiel, ob sie oder er sich derzeit in der Bewerbungsvorbereitung befindet oder sich aktuell auf eine konkrete Stelle bewirbt. Aber auch, wie sie sich am Coaching beteiligen. Sind sie aktiv, erscheinen sie pünktlich, oder erreicht man sie eher schwer und sie sind unmotiviert? Über all diese Informationen tauschen sich Träger, Jobcenter, Arbeitsagentur und die Landes-Gewerbeförderungsstelle des nord­rhein-westfälischen Handwerks e. V. (LGH) auf allgemeiner Ebene, also unter Berücksichtigung des individuellen Datenschutzes, regelmäßig aus. Als Schnittstelle zwischen dem MAGS und Trägern ist die LGH zuständig für die Koordinierung des Gesamtprojekts und direkte Ansprechpartner/-in für die Träger bei Fragen rund um das Projekt. Dieser Wissenstransfer ist zentral für das Erreichen der gesetzten Programmziele: „Wenn wir zum Beispiel Schwierigkeiten damit haben, einen Teilnehmenden zu erreichen, helfen uns die Beraterinnen und Berater vom Jobcenter. Oft kennen sie die jeweilige Person schon länger und sind dadurch näher an ihnen dran. Anders herum kommt es aber auch vor, dass Personen, die bei ihnen durch Unzuverlässigkeit aufgefallen sind, bei uns hochmotiviert mitmachen. Diese Rückmeldung geben wir natürlich auch gern zurück“, sagt Silke Lindenberger.

Eine andere wertvolle Gelegenheit für Rückmeldungen und konstruktive Anregungen bieten die regelmäßig stattfindenden Trägertreffen, an denen auch das MAGS teilnimmt. Der kurze Dienstweg zwischen Umsetzungs- und Steuerungsebene ermöglicht vor allem kurzfristige Anpassungen. Ursprünglich war beispielsweise vorgesehen, zunächst das Profiling abzuschließen, bevor das Coaching beginnt. Bei 170 Zuweisungen innerhalb weniger Wochen stößt ein Träger mit seinen Ressourcen jedoch schnell an seine Grenzen. „Wir haben deshalb dem Minis­terium vorgeschlagen, schon während des bei uns sehr umfangreichen Profilings mit dem Coaching zu beginnen. Dies entspricht aber vor allem auch dem Bedarf mancher Teilnehmenden, etwa Vorstellungsgespräche bereits parallel zum Profiling stattfinden zu lassen. Dadurch konnten wir letztlich als Träger viel Zeit gewinnen“, freut sich Silke Lindenberger, und auch darüber, dass zusammen mit dem Ministerium eine echte Win-win-Situation erreicht werden konnte.

„Jeder einzelne Jugendliche erhält genau das Angebot, das für seinen Bedarf das richtige ist“
 

Wie sehr sich gute Ideen, starker Wille und gemeinsame Anstrengung lohnen, beweist das Förderprogramm „Kurs auf Ausbildung“ bereits nach wenigen Monaten. „Insgesamt konnten seit Projektstart im April bis zum 13. August 1.427 Jugendliche über die Agentur für Arbeit sowie die Jobcenter in das Programm zugewiesen werden. Weitere 128 Zuweisungen erfolgten durch die Schulbetreuerinnen und -betreuer an den Berufskollegs. Nach über 1.139 Erstgesprächen und 770 Profilings wurden insgesamt 180 Teilnehmende erfolgreich in eine betriebliche Ausbildung vermittelt. Aktuell befinden sich noch 668 Jugendliche im Coaching“, berichtet die Projektleiterin der LGH für „Kurs auf Ausbildung“ Kerstin Weidner, bei der alle relevanten Daten zusammenlaufen. Maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg hat die intensive 1:1-Begleitung der jungen Menschen. Sandra Oberender: „Da das Coaching der Weststadt Akademie ganz gezielt auf jeden einzelnen Jugendlichen eingeht und gemeinsam nach einem individuell passenden Ausbildungsplatz sucht, fühlen sich die Ausbildungssuchenden gut aufgehoben, beraten und unterstützt.“ Eine Einschätzung, die die Akteure im Agenturbezirk Brühl unterstreichen. In einer für Jugendliche so entscheidenden Lebensphase gebe ihnen „Kurs auf Ausbildung“ vor allem eines: Nähe und Sicherheit. „Gerade in der Berufsorientierung benötigen die jungen Menschen diese Sicherheit, um zielstrebig und gestärkt in einen neuen Lebensabschnitt gehen zu können und den Weg in einen Beruf zu finden“, sagt Claudia Rettschlag.

Neben dem intensiven Coaching ist das Zusammenwirken aller beteiligten Akteure der entscheidende Erfolgsfaktor für das Projekt. „Den Partnern im Ausbildungskonsens war es enorm wichtig, ein Angebot zu entwickeln, das in die bestehenden Strukturen am Übergang Schule – Beruf der jeweiligen Region implementiert werden kann. Stand jetzt können wir sagen, dass dieses Ziel mit ‚Kurs auf Ausbildung‘ erreicht wird. Das Programm fügt sich in den Regionen – gemeinsam mit den weiteren Landesaktivitäten zur Besetzung von Ausbildungsstellen – ideal in die Zielstellung des Ausbildungskonsenses und auch des Übergangssystems KAoA ein. Dadurch kann Unterstützung gezielt dort eingesetzt werden, wo Aktivitäten zur Stabilisierung des Ausbildungsmarktes benötigt werden, und jeder einzelne Jugendliche kann genau das Angebot erhalten, das für seinen Bedarf das richtige ist“, freut sich Maren Behlau.

Im Oktober dieses Jahres startet dann neben dem Coaching das zweite elementare Angebot des Programms – die trägergestützte Ausbildung. Damit soll das Versprechen einer verbindlichen Anschlussperspektive eingelöst werden. Für Teilnehmende, bei denen trotz Coaching kein betriebliches Ausbildungsverhältnis zustande gekommen ist, bietet die Förderung einer trägergestützten Ausbildung im ersten Ausbildungsjahr eine alternative Anschlussmöglichkeit. In Kooperation mit Ausbildungsbetrieben und Trägern hat das Land dafür bis zu 300 Ausbildungsplätze geschaffen. Da der Bedarf an Coaching nach wie vor groß und „Kurs auf Ausbildung“ schon jetzt so erfolgreich angelaufen ist, steht nach Darstellung des MAGS eine Aufstockung des Projektes in Aussicht, um weiteren unversorgten ausbildungssuchenden Menschen eine Anschlussperspektive in Ausbildung anzubieten. Damit wäre der Ausbildungsmarkt in NRW für einen möglicherweise erneut schwierigen Herbst gut gerüstet.

Ansprechperson in der G.I.B.

Eva-Maria Tomczak, Tel.: 02041 767205
e.tomczak@gib.nrw.de

Kontakte

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales
des Landes Nordrhein-Westfalen
Maren Behlau, Tel.: 0211 8553805
maren.behlau@mags.nrw.de

Landes-Gewerbeförderungsstelle
des nord­rhein-westfälischen Handwerks e. V.
Kerstin Weidner, Tel.: 0211 30108382
weidner@lgh.de

NRW Regionalagentur MEO in Essen
Bodo Kalveram, Tel.: 0201 8202444
bodo.kalveram@ewg.de

Kommunale Koordinierungsstelle Rhein-Erft-Kreis
Claudia Rettschlag, Tel.: 02271 8310231
claudia.rettschlag@rhein-erft-kreis.de

Kommunale Koordinierungsstelle Essen
Agnes Hugo, Tel.: 0201 8840171
agnes.hugo@schulen.essen.de

Jobcenter Essen
Sandra Oberender, Tel.: 0201 8856370
sandra.oberender@jobcenter.essen.de

Internationaler Bund West gGmbH Brühl
Stefan Daubach, Tel.: 02232 2098635
stefan.daubach@ib.de

Weststadt Akademie GmbH
Silke Lindenberger, Tel.: 0201 82164953
lindenberger@weststadt-akademie.de

Autor

Nils Strodtkötter
nils.strodtkoetter@web.de

 

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