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(Heft 2/2021)
Enge Zusammenarbeit von Sozialplanung und Frühen Hilfen ermöglicht schnelle Reaktion auf veränderte Bedarfslagen

Stadt Castrop-Rauxel befragt Eltern online zu Problemlagen während der Corona-Pandemie

Keine Hausbesuche möglich, Eltern-Kind-Gruppen, Kitas, Schulen geschlossen – im ersten Lockdown im vergangenen Jahr vermisste das Team der Frühen Hilfen der Stadt Castrop-Rauxel den Austausch mit den Familien schmerzlich, und das genau in der Zeit, in der zu vermuten war, dass Eltern und Kinder coronabedingt vor großen Herausforderungen standen. Mithilfe der im Mai 2019 gegründeten Stabsstelle Bildung, Vielfalt und Teilhabe gelang es aber, den Faden wieder aufzunehmen. Eine kurzfristig umgesetzte Online-Befragung lieferte schon im Sommer 2020 wichtige Informationen zur veränderten Bedarfslage, auf die die Stabsstelle im Sozialdezernat von Regina Kleff, Beigeordnete für Soziales in Castrop-Rauxel, dann schnell reagieren konnte.

„Wir haben im ersten Lockdown erkannt: Wir müssen wissen, mit welchen Sorgen und Belastungen Eltern in einem vollkommen veränderten Lebensalltag zu kämpfen haben“, sagt Ulrike Wolowski-Hassel, Leiterin des Netzwerks Frühe Hilfen in Castrop-Rauxel und Mitglied der Stabsstelle Bildung, Vielfalt und Teilhabe. Weil persönliche Kontakte während der Corona-Pandemie aber kaum möglich sind, ist im vergangenen Sommer in Castrop-Rauxel schnell die Idee einer Online-Befragung geboren. Als große Hilfe für die Umsetzung erweist sich der kurze Draht innerhalb der Stabsstelle. Mit Unterstützung von Sozialplanerin Maxi Belitz dauert es insgesamt nur zwei Wochen von der Idee zur Umsetzung.

Bekanntgemacht über den Newsletter des Netzwerks Frühe Hilfen, Pressemitteilungen der Stadtverwaltung sowie über die Facebook-Seiten des Bürgermeisters und der Stadt Castrop-Rauxel begann die zweiwöchige Online-Befragung Ende Mai 2020. Im September 2020 konnte dann der Ergebnisbericht mit dem Titel „Befragung von Eltern in Castrop-Rauxel zu ihren bisherigen Erfahrungen und Problemlagen während der Covid-19-Krise“ veröffent­licht werden. Die Erkenntnisse daraus wurden dafür genutzt, erkannte Versorgungslücken kurzfristig zu schließen.

Elternbefragung: Spontane Antworten und auch Kritik erwünscht
 

Die Befragung, an der 357 Erziehungsberechtigte mit insgesamt 657 Kindern teilnahmen, umfasste vier Themenfelder: Angaben zur allgemeinen familiären Situation, Angaben zu den besonderen Herausforderungen im Lebensalltag, Bewertung der Belastungen in der Corona-Krise und einen Freitextbereich für eigene Ergänzungen. Die Fragen waren kurz gefasst, „damit die Eltern auch angeteast wurden spontan teilzunehmen“, sagt Maxi Belitz. „Das war die Idee: die Fragen sollten intuitiv und spontan beantwortet werden, damit wir erfahren, was die Eltern wirklich bewegt. Wir wollten wissen, wie wir die Eltern unterstützen können, auch Kritik erfahren und daraus schließen, was wir anders oder besser machen können.“

Eine erste Erkenntnis gab es schnell: Für viele Eltern war nicht transparent, welche Angebote die Stadt trotz des Lockdowns weiter vorhielt. Online-Formate, telefonische Beratung, in Notfällen auch noch persönliche Unterstützung nennt Maxi Belitz hier. Eine weitere Erkenntnis: Je mehr Kinder in einer Familie leben und je jünger sie sind, desto höher die Belastung – oder besser: die Zunahme der Belastung – in der Zeit der Pandemie.

Ein wichtiges Thema zur Entlastung sei die Notbetreuung, macht Maxi Belitz deutlich. Leider hätten nur 22 Prozent der Befragten bei Bedarf eine Notbetreuung in Anspruch nehmen können.

Insgesamt war die Verschiebung der Intensität der Belastung in der Befragung deutlich erkennbar. So gab rund ein Drittel der Eltern an, schon vor der Corona-Krise stark belastet gewesen zu sein, drei Prozent der Eltern sprachen für diese Zeit von extremer Belastung. Diese Zahlen schnellten für die Zeit der Corona-Pandemie in die Höhe. Jetzt sieht sich die Hälfte der Eltern hoch belastet, ein zusätzliches Viertel sogar extrem.

52 Befragte gaben an, sich psychisch belastet zu fühlen oder eine psychische Erkrankung zu haben. Trotzdem sorgen sich zwei Drittel der Eltern eher um ihre Kinder. Dass sie weder Freunde noch Verwandte treffen dürfen, ist eine dieser Sorgen. Viele machen sich aber vor allem Gedanken um die Entwicklung der Kinder, und auch die Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung beschäftigt über die Hälfte der Teilnehmenden.

Interessant sind für die Initiatoren der Befragung auch die Antworten auf die Frage, mit welchen Strategien die Familien die Situation bewältigen. So ist das Einhalten eines festen Tagesrhythmus für mehr als die Hälfte der Eltern ein wichtiger Baustein dazu. Regelmäßiger Austausch durch technische Hilfsmittel wie Skype oder Telefon (40 Prozent) gehört ebenso dazu wie die Hilfe der Eltern (27 Prozent) oder die Unterstützung durch Verwandte, Freunde oder Bekannte. Dagegen gaben nur zwei Prozent der Eltern an, die vorhandenen Beratungsangebote zur Bewältigung der Umstände zu nutzen. Ihre Kontakte beschränkten sich größtenteils auf die Betreuungseinrichtungen für die Kinder, die auch in der Zeit, in der sie geschlossen waren, die Verbindung zu den Familien mit verschiedenen Aktionen aufrechterhielten. Ulrike Wolowski-Hassel weist allerdings darauf hin, dass auch der Kontakt zu den Frühen Hilfen über das Familienbüro, die Hebammen sowie den Newsletter fortbestand. Das sei den meisten Teilnehmenden der Befragung so aber nicht bewusst gewesen.

Neue adressatengerechte Angebote entwickelt
 

Insgesamt waren im Rahmen der Auswertung der Befragung aber durchaus Lücken in der Versorgung zu erkennen. Darauf reagierte die Stadt mit kurzfristigen Verbesserungen und der Entwicklung weiterer adressatengerechter Angebote. Diplom-Pädagogin Andrea Brigadski vom Netzwerk Frühe Hilfen nennt hier zum Beispiel eine dritte Familien-Hebamme, die die Stadt einstellte und vor allem für Telefonsprechstunden einsetzt. Zudem wurden die Willkommensbesuche (Mitarbeitende des Familienbüros besuchen Familien mit Neugeborenen) als Gespräche an der Haustür wieder aufgenommen, der Newsletter wird, inhaltlich an die Corona-Situation angepasst, öfter verschickt. Und schließlich weist das Team Frühe Hilfen verstärkt auf die telefonischen Beratungsmöglichkeiten hin. Eine interessante Idee sind auch die Spiel-, Bildungs- und Beschäftigungsboxen, die das Team der Frühen Hilfen gemeinsam mit dem Team Jugendarbeit und der VHS erstellt hat. Sie sollen dem gestiegenen Konfliktpotenzial und auch der Langeweile entgegenwirken, die sich daraus ergeben, dass Eltern und Kinder gezwungen sind, sich pandemiebedingt größtenteils in ihrer Wohnung aufzuhalten. Diese Boxen können ausgeliehen werden und sind besonders für Familien gedacht, die auf beengtem Wohnraum und ohne Garten leben. Außerdem hat die Stabsstelle in Kooperation mit anderen Bereichen ein „Sorgentelefon“ zu coronabedingten Fragen für alle Generationen eingerichtet.

Im Herbst 2020 entwickelte die gesamte Stabsstelle darüber hinaus die Aktion „Eine Tüte Respekt“. Sie bestand darin, in der Innenstadt Tüten mit kleinen Geschenken wie Tee, Cremes, Süßigkeiten an Familien zu verteilen. Man habe durch die Befragung gemerkt, dass sich nicht nur Frustration unter den jungen Familien breit machte, sondern auch, dass positive Zeichen und freudige Momente fehlten. „Danke, dass ihr durchhaltet, – das war das Zeichen, das wir mit der Aktion gesetzt haben. Darüber sind wir außerdem sehr gut mit Erziehungsberechtigten ins Gespräch gekommen – eine super Sache“, sagt Ulrike Wolowski-Hassel.

Einige aus der Not geborenen „Erfindungen“ wie zum Beispiel virtuelle Elternabende sollen möglicherweise in leicht abgewandelter Form auch nach der Pandemie fortgeführt werden, weil sie sehr positive Resonanz erfahren haben. Man werde wahrscheinlich in der Nach-Corona-Zeit einen Mix erleben aus „das eine tun, ohne das andere zu lassen“, sagt Regina Kleff. Dazu werden die Rückmeldungen und auch der Zuspruch zu den derzeitigen Angeboten kritisch ausgewertet.

Stabsstelle vereinfacht und beschleunigt die Arbeit
 

Einen wesentlichen Anteil an dem Tempo, mit dem die Befragung und die neuen oder verbesserten Angebote umgesetzt wurden, hat das Stabsstellenmodell, das in der Stadt Castrop-Rauxel zum Tragen kommt: Im Mai 2019 hat die Stadt die „Stabsstelle Bildung, Vielfalt und Teilhabe“ eingerichtet und vereint unter diesem Dach die Querschnittsaufgaben Integration, Inklusion, Bildung, Chancengleichheit und Diversität. Auch die Sozialplanung ist dort angesiedelt. Die mit dem Stabsstellenmodell installierte bereichsübergreifende Zusammenarbeit soll auch in die Verwaltung hineinwirken und ermöglichen, auf neue Herausforderungen schnell und mit gebündelten Kompetenzen reagieren zu können. Regina Kleff, Beigeordnete für Soziales in Castrop-Rauxel, ist zugleich die Leiterin der Stabsstelle – vielleicht mit ein Grund, warum die Zusammenarbeit im Stabsstellenteam trotz der diversen Struktur der Stabsstelle gut funktioniert. Im großen Sozial-Dezernat ist zum Beispiel die Gleichstellungsbeauftragte, die Integrationsbeauftragte, der Altenhilfekoordinator, das Team Frühe Hilfen, das Bildungs- und Familienbüro, die Jugendhilfe- und die Sozialplanung angesiedelt. „Alles Personen oder kleine Teams, die an den Schnittstellen arbeiten“, sagt Regina Kleff. „Wir haben gemerkt: Manchmal arbeitet jeder parallel in seinem Themenbereich, aber eigentlich eint uns doch der Gedanke, dass wir eine Stadtgesellschaft verändern und ein Angebot schaffen wollen, das die Teilhabe ermöglicht und Disparitäten beseitigt.“ Das zeige sich zum Beispiel ganz deutlich beim Thema Armut. „Deshalb wollten wir eine Verwaltungseinheit schaffen, eine Denkfabrik, die sehr stark verzahnt arbeitet.“

Auf diesem Grundgedanken basiere die Stabsstelle Bildung, Vielfalt und Teilhabe. Jeder behalte sein Mandat, aber öffne sich in der Arbeit und Denkform. Dadurch erziele man viele Synergien. Das bestätigt Sozialplanerin Maxi Belitz: „Ich bin immer noch allein für den Sozialbericht zuständig, habe aber die ständige Rückkoppelung der Kolleginnen und Kollegen und bekomme mit, welche Informationen für deren Planungen relevant sind. In unseren regelmäßigen Teamsitzungen berichten wir von den Dingen, mit denen wir gerade beschäftigt sind. Und wenn wir Punkte erkennen, an denen unsere Aktivitäten Schnittstellen haben, versuchen wir, gemeinsam weiterzudenken.“

Diese Idee äußert sich schon darin, dass ein ansprechendes Großraumbüro geschaffen wurde, in dem die Mitglieder der Stabsstelle gemeinsam arbeiten. Das ermöglicht, auf kurzem Weg punktuell und schnell zusammenzukommen, auch kurzfristig weitere Kräfte aus anderen Bereichen an variablen Arbeitsplätzen in die Arbeit einzubeziehen. „Das war für eine Verwaltung schon eine Innovation, die von der Stadtverwaltung selbst und auch der Politik teilweise neugierig, teilweise skeptisch beäugt wurde“, so Regina Kleff.

Natürlich berge das auch Stolpersteine. Zum Beispiel müsste die Arbeit in der Stabsstelle in den verschiedenen Fachbereichen auch umgesetzt werden. Und es sei immer die Frage zu stellen, was organisatorisch noch optimiert werden und wie die Verwaltungsspitze unterstützend einwirken könne. Insgesamt funktioniere das aber sehr gut. Regina Kleff nennt insbesondere die jetzt gut integrierte Sozialplanung sowie die neuen Möglichkeiten für den Transfer von Informationen in Gremien und Interessenverbände, die sich durch das vernetzte Arbeiten in der Verwaltungseinheit ergeben. So sei es leichter, Gehör zu finden und Dinge auf den Weg zu bringen.

Ulrike Wolowski-Hassel, bereits viele Jahre bei der Stadtverwaltung beschäftigt, ist als Mitglied der Stabsstelle voll des Lobes für die neue Einrichtung. „Alle Leute dort kommen aus verschiedenen Themen und wir bündeln unsere Kompetenzen.“ Die Arbeit mache einfach mehr Spaß und durch den Austausch komme man immer ein Stück weiter – auch persönlich. „Ich bin Sozialpädagogin und kann nun auch den Blickwinkel der Sozial- oder Jugendhilfeplanung in meine Arbeit einbeziehen.“ Sozialplanerin Maxi Belitz könne beispielsweise soziale Fragestellungen in statistisch auswertbare Datenabfragen übersetzen, was es einfacher mache Wirkungszusammenhänge zu analysieren.

Wichtig ist aber auch die Verbindung zwischen der Stabsstelle und den klassischen Verwaltungseinheiten, die es ja weiterhin gibt. Kommunikation und Transparenz seien dabei ganz entscheidend, sagt Regina Kleff. Die persönlichen Kontakte der Mitglieder der Stabsstelle in die Verwaltung und auch ihre Kontakte zu freien Trägern, Wohlfahrtsverbänden, Vereinen spielten eine wichtige Rolle. „Denn wir brauchen auch den Rückfluss der Expertise unserer Kooperationspartner.“ Die offene Kommunikation wird über Arbeitskreise und Besprechungen sichergestellt. Das führt die Mitglieder der Stabsstelle auch vor Ort in die Einrichtungen externer Institutionen. Dadurch seien sie stets „am Puls der Zeit“.

Neue Impulse für die Stadtentwicklung
 

Mit den anderen Dezernaten der Stadt gibt es ebenfalls eine gute Zusammenarbeit. So führt die Stabsstelle mit der Stadtentwicklung gemeinsam verschiedene Projekte durch. Als aktuelles Beispiel nennt Regina Kleff die Schaffung einer großen Spiel- und Begegnungsfläche am Castrop-Rauxeler Hallenbad. Der Stabsstelle obliege es, die Bürgerinnen und Bürger der Stadt bei solchen Planungen und Angeboten mitzunehmen. Außerdem entstünden durch ihre Einbindung auch neue Impulse. So habe zum Beispiel der Altenhilfekoordinator den Beteiligungsprozess bei dem genannten Stadtentwicklungsprojekt in seine Netzwerke getragen, deren Rückmeldungen in die Arbeitsgruppe eingebracht und die Seniorinnen und Senioren aktiv mit einbezogen.

Insgesamt sorge die Stabsstelle dafür, dass die Verwaltung alters- und bereichsübergreifender arbeitet, meint auch Andrea Brigadski.

Die Organisationsform der Stabstelle unterstützt die einzelnen Mitarbeitenden bei ihrer Aufgabe im Team aber auch für die einzelnen Fachgebiete. Insgesamt verstehe man die Arbeit in der Stabsstelle als einen Prozess, bei dem man die eigene Arbeit immer wieder hinterfragen und anpassen müsse. Dabei seien die Datenlage und Beteiligungsformen wie zum Beispiel die Elternbefragung wichtige Wegweiser. Nur so könne man der Dynamik der Gesellschaft gerecht werden und sich interdisziplinär für eine positive nachhaltige Stadtentwicklung einsetzen.


Stabsstelle Bildung, Vielfalt und Teilhabe der Stadtverwaltung Castrop-Rauxel

Innerhalb der Stabsstelle arbeiten:

  • Gleichstellungsstelle
  • Integrationsbeauftragte
  • Familien- und Bildungsbüro
  • Jugendhilfeplanung
  • Sozialplanung
  • Altenhilfekoordination
  • Frühe Hilfen
  • Koordination des Kinder- und Jugendparlaments


Aufgaben und Ziele der Stabsstelle:

  • Förderung der Stadtentwicklung
  • Abbau von Barrieren, gleich welcher Art
  • Einsatz für Bildung als zentralem Bestandteil für Integration und Zukunftschancen aller Kinder
  • Ausbau des Familien- und Bildungsbüros
  • Ergänzung des bestehenden Bildungsangebots für Familien
  • Aufsetzen innovativer Projekte sowie weiterführender Maßnahmen zum Kindeswohl
  • Fokus auf Bildung und Armutsbekämpfung im Arbeitsbereich Integration
  • Engere Kooperation mit den Fachgebieten Gleichstellung, Bedarfsplanung und Altenhilfekoordination
  • Vernetzung der Altenhilfe (Beratung rund um die Themen Alter und Pflege bietet das Beratungs- und Infocenter für Senioren und Pflegebedürftige und deren Angehörige (BIP))
  • Sensibilisierung für die Anforderungen einer alternden Gesellschaft
  • Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes, der Chancengerechtigkeit sowie Entwicklung zukunftsfähiger Projekte durch den Bereich Gleichstellung
  • Förderung von nicht diskriminierenden Arbeitsbedingungen
  • Einsatz für das „Wir“-Gefühl, die Verantwortung füreinander, unabhängig von Geschlecht, geschlechtlicher Identität, Nationalität, Religion, Weltanschauung, Alter oder sexueller Orientierung gemäß der im Mai 2019 von der Stadt Castrop-Rauxel unterzeichneten „Charta der Vielfalt“


Die „Befragung von Eltern in Castrop-Rauxel zu ihren bisherigen Erfahrungen und Problemlagen während der Covid-19-Krise“ wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Ergebnisse der Befragung wurden im September 2020 in einem Bericht zusammengefasst und an fachlich zuständige Bereiche der Verwaltung und weitere Institutionen weitergeleitet.

Ansprechpersonen in der G.I.B.

Dr. Frank Nitzsche
Tel.: 02041 767157
f.nitzsche@gib.nrw.de

Tim Stegmann
Tel.: 02041 767264
t.stegmann@gib.nrw.de

Kontakte

Regina Kleff
Beigeordnete für Soziales
Europaplatz 1, 44575 Castrop-Rauxel
Tel.: 02305 1062500
bgs@castrop-rauxel.de

Ulrike Wolowski-Hassel
Tel.: 02305 9208257
ulrike.wolowski-hassel@castrop-rauxel.de

Andrea Brigadski
Tel.: 02305 9209954
andrea.brigadski@castrop-rauxel.de

Maxi Belitz
Tel.: 02305 106-2795
maxi.belitz@castrop-rauxel.de

Autor

Frank Stefan Krupop
Tel.: 02306 741093
frank_krupop@web.de
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