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(Heft 1/2021)
Inklusionsabteilung bei der Universitätsklinikum Köln Reinigungs GmbH gibt Menschen mit Behinderung eine Chance

„Die Menschen wollen ernst genommen werden“

Die Universitätsklinikum Köln Reinigungs GmbH (UKR), eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Universitätsklinik Köln, beschäftigt schon seit ihrer Gründung im Jahr 2009 Menschen mit Behinderung, seit Anfang 2012 in einer eigenen Inklusionsabteilung. Die Kräfte, die dort arbeiten, sind für die UKR aus der insgesamt über 480 Personen starken Belegschaft nicht mehr wegzudenken.

Unterhaltsreinigung, OP-Reinigung, Bettenreinigung, Desinfektionsarbeiten, Abfallentsorgung – das Portfolio der UKR umfasst die kompletten Reinigungsarbeiten für das Klinikum Köln, eine riesige Anlage mit zahlreichen Gebäuden, Eingangshallen, Durchgängen. Aktuell sind 31 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit anerkannter Schwerbehinderung in dem Unternehmen beschäftigt, 27 davon in der Inklusionsabteilung. „Wir haben 2011 überlegt, welche Arbeitsbereiche wir so umstellen können, dass wir mehr Menschen mit Behinderung eine Chance geben können, in den ersten Arbeitsmarkt zu gelangen“, erklärt Robert Schmidt, Geschäftsführer der UKR. Während die Personen der Zielgruppe anfangs nur in der Mopp- und Tuchwäscherei arbeiteten, wurden sie danach zusätzlich auch im Bereich der maschinellen Bodenreinigung und der Aufbereitung von Reinigungswagen eingesetzt. „Heute bin ich glücklich, dass wir das Projekt Inklusionsabteilung in Angriff genommen haben.“

Eine wichtige Rolle bei der Umsetzung spielte das Integrationsamt des Landschaftsverbands Rheinland (LVR), heute LVR-Inklusionsamt. Es ist zuständig für die Teilhabe schwerbehinderter Menschen und ihnen gleichgestellter auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und bietet sowohl für Arbeitgeber als auch für schwerbehinderte Menschen unterschiedliche Unterstützungsangebote an, die aus den Mitteln der Ausgleichsabgabe finanziert werden. Das können beispielsweise finanzielle Förderungen zur Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, zur behinderungsgerechten Einrichtung von Arbeitsplätzen oder auch Unterstützungen bei außergewöhnlichen Belastungen während der Beschäftigung sein. So weit, so gut. Allerdings wollte das Inklusionsamt zu Beginn unbedingt eine eigene abgeschlossene Abteilung für die Menschen mit Behinderung bei der UKR. Das ließ sich aber organisatorisch kaum umsetzen. „Wir sind ein Unternehmen, das für die Reinigung von insgesamt 550.000 Quadratmetern zuständig ist“, erklärt Robert Schmidt. „Die Menschen mit Behinderung arbeiten mit allen anderen Mitarbeitenden in gemischten Teams in mehreren Schichten zusammen. Sie müssen im Betrieb funktionieren wie jeder andere auch. Und das tun sie auch.“

Unterstützung durch ProjektRouter
 

Die Lösung für das „Abteilungs-Problem“ fand die UKR gemeinsam mit der ProjektRouter gGmbH, die bereits seit 2004 (damals noch Füngeling Router gGmbH) als Inklusionsdienstleister für Menschen und Unternehmen im Aufbau inklusiver Beschäftigungen tätig ist. Schon bei Gründung der UKR wurde das Unternehmen durch ProjektRouter unterstützt und 2012 wurde dann die Idee der „virtuellen Abteilung“ geboren. „Bei der UKR wurde dieser Gedanke erstmalig entwickelt und es entstand die erste Inklusionsabteilung, die eine virtuelle Ausrichtung hatte“, erinnert sich Monika Labruier, Geschäftsführung bei ProjektRouter. „Mittlerweile haben sowohl das LVR- (Rheinland) als auch das LWL-Inklusionsamt (Westfalen-Lippe) das aufgegriffen und ermöglichen die Umsetzung der Idee der ‚internen Dienstleistung‘. Es bleibt bei dem Begriff Abteilung, es ist aber keine Haus-im-Haus-Lösung mehr. Bundesweit betrachtet ist das nach wie vor nicht die Norm.“

Arbeitstechnisch sind die Kräfte mit Behinderung also voll in die Belegschaft integriert, einzig im Organigramm der UKR lässt sich erahnen, dass es eine besondere Gruppe von Mitarbeitenden bei der UKR gibt; dort ist nämlich ein eigener Vorgesetzter für die Zielgruppe ausgewiesen. „Das macht aber auch Sinn, weil für diese Menschen eine andere Art der Führung notwendig ist“, stellt Robert Schmidt fest.

Die meisten Menschen mit Behinderung arbeiten heute in der „maschinellen Bodenaufbereitung“, wie das im Fachjargon heißt, und in der Mopp- und Tuchaufbereitung. „Wir haben aber auch Kräfte, die wir mittlerweile in der Bettenaufbereitung einsetzen können. Da gelten natürlich strenge Hygienevorgaben, die eingehalten werden müssen. Aber auch das schaffen die Menschen“, so Robert Schmidt.

Dafür sind spezielle Schulungen Voraussetzung. Die UKR schult grundsätzlich alle Mitarbeitenden mindestens einmal im Jahr in drei verschiedenen Schritten im Bereich Hygiene. Auch die anderen fachlichen Schulungen sind für die Zielgruppe die gleichen wie für die übrigen Mitarbeitenden. Für die Kräfte mit einer kognitiven oder psychischen Einschränkung gibt es aber bei der UKR einen erweiterten Schulungskatalog, der zum Beispiel Themen wie die eigene Körperhygiene, das Fahren im öffentlichen Nahverkehr und andere Basics umfasst. Diese Schulungen führt das Schulungsteam von ProjektRouter, z. T. in Zusammenarbeit mit dem UKR-Objektleiter, durch. „Die Menschen tragen viele Probleme mit sich herum, die sowohl die Trainerinnen und Trainer als auch wir kennen und auf die wir entsprechend Rücksicht nehmen können“, sagt Robert Schmidt.

Es sind derzeit ausschließlich Menschen aus dem Schwerbehinderungsspektrum der kognitiven und psychischen Einschränkungen sowie aus dem Autismusspektrum bei der UKR beschäftigt. Natürlich müsse man lernen mit Menschen mit einer autistischen Störung umzugehen, sagt Robert Schmidt. Wenn man keine Berührungsängste an den Tag lege, auf die Bedürfnisse der Menschen eingehe – zum Beispiel darauf, dass sie oft eine ruhige Arbeitsatmosphäre ohne optische oder akustische Ablenkungen brauchen –, stelle man aber schnell fest, dass man mit diesen Menschen sehr gut zurechtkommen kann. „Es ist bei vielen ein inniges Verhältnis. Der Umstand, dass ich den ersten Menschen mit autistischer Störung, mit dem wir es bei uns im Büro versucht haben, besser kennen- und schätzen gelernt habe, hat mich motiviert, mehr Menschen mit Autismus die Möglichkeit zu geben, bei uns beschäftigt zu werden. – Und ich bin bisher nicht einmal enttäuscht worden.“ Im Gegenteil, man könne von den Menschen mit Behinderung etwas lernen, zum Beispiel Freundlichkeit und Menschlichkeit im Umgang miteinander, auch wenn er von den Menschen mit autistischer Störung wisse, dass viele ihrer Verhaltensweisen antrainiert seien.

Mehrphasiges Beschäftigungsmodell
 

Die Beschäftigung der Menschen mit Einschränkung folgt bei der UKR einem mehrphasigen Modell: Die UKR rekrutiert die Menschen mit Behinderung über ProjektRouter. Als Einstieg verleiht die ProjektRouter gGmbH die Kräfte meis­tens im Rahmen der sogenannten „Integrativen Arbeitnehmerüberlassung“ an die UKR, „damit sie sich erst einmal an die Arbeit gewöhnen können“, so Robert Schmidt. Diese Phase, in der die Menschen von den Arbeitstrainerinnen besonders intensiv an die Hand genommen werden, kann bis zu 18 Monate dauern, „oft ist aber schnell klar, dass wir gut zusammenarbeiten können“, so Robert Schmidt. In dieser Phase kann der Mensch mit Behinderung für sich feststellen, ob der Arbeitsplatz für ihn geeignet ist und umgekehrt die UKR genauso.

„Für viele ist das Thema Arbeitnehmer­überlassung immer noch ein rotes Tuch, umso mehr, wenn es sich um die Überlassung von Menschen mit Behinderung handelt“, sagt Robert Schmidt. „Sie sehen aber nicht, dass den Menschen dadurch signalisiert wird, dass man ihnen zutraut, sich in einem ‚normalen‘ Job zu behaupten, und es eine große Chance für sie ist, sich dauerhaft als Stammkraft auf dem ersten Arbeitsmarkt zu empfehlen. Die Menschen wollen ernst genommen werden und sie wollen einen Arbeitsplatz wie jeder andere auch.“

Zumindest beim Uniklinikum Köln habe sich diese Einschätzung nach anfänglichen Ressentiments gegen das Instrument Arbeitnehmerüberlassung aber durchgesetzt. Und bei ProjektRouter ist man sowieso überzeugt von dem Modell: „Ich glaube, dass wir mit der Integrativen Arbeitnehmerüberlassung die Plattform für eine neue inklusive, kooperative Beschäftigung gefunden haben“, sagt Monika Labruier. „Deshalb sind wir sehr gern integrativer Arbeitnehmerüberlasser. Wir können mit dem Instrument in Unternehmen gehen und dort Inklusion aufbauen.“

Nach der Phase der Integrativen Arbeitnehmerüberlassung, geht die Beschäftigung bei der UKR normalerweise in eine Festanstellung über. „Wenn es nicht dazu kommt, weil es für beide Seiten nicht passt, ist es für mich immer sehr beruhigend, dass die Menschen nicht ins ‚Nirvana‘ zurückfallen, sondern von Projekt Router wieder aufgefangen werden“, so Robert Schmidt.

Inklusionscoachs essenziell
 

Eine wichtige Rolle in dem Modell spielen die eingesetzten Arbeitstrainerinnen und -trainer, die von ProjektRouter mittlerweile „Inklusionscoachs“ genannt werden. „Wir haben überlegt, was braucht ein Unternehmen, um Menschen mit Behinderung zu beschäftigen, mit welchem Instrumentenkoffer können wir ihnen helfen, und sind schnell auf das ‚Instrument Arbeitstrainer‘ gekommen“, erklärt Monika Labruier. Egal ob die Menschen mit Behinderung über das Modell der betriebsintegrierten Arbeitsplätze einer Werkstatt für Menschen mit Einschränkung, über eine Ausbildung, über die Qualifizierung Unterstützte Beschäftigung oder über die Integrative Arbeitnehmerüberlassung in eine Festanstellung bei einem Unternehmen einmünden, in allen Fällen sind die Inklusionscoachs essenziell. Sie starten ihr Coaching in der Erprobungsphase, die gleichen Coachs bleiben aber für die Menschen auch zuständig, wenn sie in eine Festanstellung in einem Unternehmen übernommen werden. Das ist mit dem Inklusionsamt Köln explizit so abgesprochen. Als Inklusionsabteilung erhält die UKR durch das Inklusionsamt den sogenannten „besonderen Aufwand“ (Pauschalbetrag pro Beschäftigtem der Zielgruppe 210 Euro pro Monat).1 Diese Beträge setzt die UKR für das flankierende Coaching von ProjektRouter im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages ein.

Bei der UKR arbeiten zwei weibliche Coachs und ein männlicher Coach, die bei ProjektRouter angestellt sind. Ihre enge Anbindung an das Unternehmen und die zu betreuenden Menschen wird dadurch sichergestellt, dass sie feste Arbeitszeiten bei der UKR haben. Durchgängig ist ein Inklusionscoach im Büro oder in den Arbeitsbereichen der UKR erreichbar. Bedarfsorientiert coachen und begleiten sie die Menschen mit Behinderung an den verschiedenen Einsatzorten auf dem großen Klinikum-Gelände. Außerdem wurde ein RouterBüro in der direkten Nachbarschaft angemietet, das zum Beispiel für gemeinsame Teams oder Vier-Augen-Gespräche an einem neutralen Ort mit den betreuten Menschen genutzt wird.

„Jobcoaching ist als ein vorübergehendes Angebot definiert. Für diese Personengruppe reicht das aber nicht“, sagt Monika Labruier. „Wir unterstützen Menschen mit Einschränkungen, indem wir mitarbeiten. Wir besuchen die Menschen nicht, wir sind mit einem Team vor Ort.“

Die drei Coachs kümmern sich aber nicht nur um die Belange der Menschen mit Einschränkung, sondern auch um die gesamten Teams, in denen sie arbeiten. Sie nehmen an Teamsitzungen teil und überlegen gemeinsam mit den Objekt- und Teamleitern, welche Interventionen notwendig sind, damit die Teams reibungslos arbeiten können. Einmal im Monat trifft sich außerdem die Leitungsebene inklusive der Geschäftsführungen zur Besprechung.

Heute funktionieren die Leiter, die Teams und die Inklusionscoachs als „multiprofessionelles Team“. Es sei gelungen, die arbeitspädagogischen Aufgaben der Coaches mit den operativen Anforderungen an den Arbeitsplätzen zu verbinden. „Jeder weiß genau, wer für was zuständig ist“, sagt Monika Labruier. „Wenn der Betriebsleiter bei einer der Kräfte aus der Zielgruppe einen Nachschulungsbedarf erkennt, teilt er das der Trainerin mit, die das dann wiederum mit den Betroffenen regelt. Es gibt eine gemeinsame Handlungsgrundlage. Klar ist: Die Menschen sollen sich entwickeln können. Klar ist aber auch: Der Laden muss laufen!“

„Ohne die Inklusionscoachs würde es nicht funktionieren“, ist sich Robert
Schmidt sicher. „Was sie über die Menschen wissen und wie viele Dinge sie für sie regeln, wie sie sich um die Menschen kümmern und sich für sie engagieren, das ist fantastisch.“

UKR als Türöffner
 

Mittlerweile sind über ProjektRouter auch in anderen Bereichen der Kölner Unikliniken wie dem Zentralarchiv, der ambulanten Leistungsabrechnung und in Sekretariaten verschiedenster Ambulanzen Menschen mit Behinderung integriert. Die UKR hat sich hier als Türöffner für eine Ausweitung der Beschäftigungsmöglichkeiten erwiesen. Einen nicht unerheblichen Anteil daran hatten die Berichte, die Robert Schmidt in den Leitungsgremien der Unikliniken über seine positiven Erfahrungen mit der Beschäftigung dieser Zielgruppe geben konnte. Andere Unikliniken wie die in Düsseldorf und in Müns­ter sind in den letzten Jahren dem Kölner Beispiel gefolgt.

Daran, dass sich bei der UKR eine solch positive Entwicklung eingestellt hat, hatte ProjektRouter einen großen Anteil. „Ich bin überzeugt davon, dass Unternehmen Unterstützung brauchen, die direkt im Unternehmen ansetzt“, sagt Monika Labruier. „Zu wissen, was man wo mit welchem Formular zu welchem Zeitpunkt beantragen muss, ist nicht ganz einfach. In den Unternehmen versteht das keiner.“ ProjektRouter beschäftigt sich jetzt seit über 16 Jahren mit diesem Thema. Von den Erfahrungen, die man im Zuge des Ausprobierens, Entwickelns und Abstimmens mit den Leistungsträgern zum Beispiel bei der UKR gemacht hat, konnten bereits viele andere Unternehmen (zum Beispiel die DHL Airways GmbH, siehe Interview im G.I.B.-Info 4_2020) profitieren.

Das Problem aus Sicht von Monika Labruier ist, dass Inklusion in ganz Deutschland immer noch „institutionell“ gedacht wird: die Werkstatt, die nur das Werkstatt­angebot machen darf, der Träger von unterstützter Beschäftigung, der nur dieses Angebot machen darf. „Wenn man sich dieses Kästchendenken ansieht, muss man feststellen: Inklusion kann so nicht funktionieren.“

Dass Inklusion nach dem Modell, das ProjektRouter entwickelt hat, sehr wohl funktioniert, sieht man bei der UKR: „Ich empfinde das als ein wahnsinnig tolles Projekt für jeden von uns, für die Menschen mit Behinderung, die oft regelrecht aufblühen, auch im Privatleben, aber auch für alle anderen im Unternehmen“, sagt Robert Schmidt. Für die Menschen mit Einschränkung sei die eigenverantwortliche Arbeit in einem Unternehmen des ers­ten Arbeitsmarkts gegenüber der Arbeit in einer Werkstatt oft ein Riesenschritt nach vorn, für den sie auch sehr dankbar seien. Das spiegelt sich auch in der Personalfluktuation wider. Sie ist bei der UKR insgesamt sehr gering – auch wegen der für die Branche überdurchschnittlichen Entlohnung –, in der Inklusionsabteilung liegt die Fluktuation aber noch weit unter der der übrigen Belegschaft, laut Robert
Schmidt bei weit unter einem Prozent.

Gleichzeitig hat die UKR mit der Personengruppe der Menschen mit Behinderung eine neue Quelle von Arbeitskräften erschlossen, und das vor dem Hintergrund, dass Rekrutierungen auf dem freien Arbeitsmarkt für die Branche normalerweise nicht ganz einfach sind. Es ergibt sich unter dem Strich also eine klassische Win-win-Situation. Und so könnte der Rat von Robert Schmidt an andere Unternehmen, die mit dem Gedanken spielen, eine Inklusionsabteilung zu gründen, eindeutiger nicht ausfallen: „Los! Machen Sie’s! Sie werden nicht enttäuscht sein.“


1 Außerdem können Unternehmen den monatlichen Beschäftigungssicherungszuschuss des Landschaftsverbandes, früher Minderleis­tungsausgleich genannt, von 30 Prozent des Arbeitnehmerbruttogehalts sowie Zuschüsse zu Kosten für erforderliche Hilfsmittel, Schulungen und behinderungsgerechte Einrichtung der Arbeitsstätte in Anspruch nehmen. Bei der Übernahme der Menschen mit Behinderung in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis stehen Eingliederungszuschüsse der Agentur für Arbeit beziehungsweise des Jobcenters zur Verfügung. Förderhöhe bis zu 70 Prozent des Arbeitsentgelts, Förderdauer bis zu 24 Monate, nach Ablauf von zwölf Monaten Minderung um zehn Prozentpunkte.

Ansprechpartner in der G.I.B.

Helmut Kleinen
Tel.: 02041 767208
h.kleinen@gib.nrw.de

Benedikt Willautzkat
Tel.: 02041 767204
b.willautzkat@gib.nrw.de

Kontakte

Robert Schmidt
Geschäftsführer Universitätsklinikum Köln Reinigungs GmbH
Gleueler Straße 80
50931 Köln
Tel.: 0221 47886703
robert.schmidt@uk-koeln.de

Monika Labruier
Geschäftsführung ProjektRouter gGmbH
Grüner Weg 14
50825 Köln
Tel.: 0221 80018822
monika.labruier@projekt-router.de

Autor

Frank Stefan Krupop
Tel.: 02306 741093
frank_krupop@web.de
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