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Herausforderungen für die Beratungs- und Weiterbildungsbranche

Digitale Transformation

(Heft 1/2021)
Digitalisierung hat massive Auswirkungen auf die Arbeitswelt und stellt neue Anforderungen an Arbeitsnehmerinnen und Arbeitnehmer. Ihre aktive Beteiligung an Veränderungsprozessen im Rahmen einer beteiligungsorientierten Organisationsentwicklung und ihre Teilnahme an Weiterbildungen sind Schlüsselfaktoren für gelungene Transformationsprozesse der Unternehmen. Beschleunigt wird der digitale Strukturwandel in den Betrieben durch die Corona-Pandemie. Damit steigen zugleich die Anforderungen an die Digitalisierung und die damit verbundenen Kompetenzen der Beratungs- und Weiterbildungsbranche.

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Interview mit Sophie Keindorf, Sozialwissenschaftlerin und Projektleitung bei der k.o.s GmbH1, Berlin, und Anna Hutnik, Projektkoordinatorin für das Projekt „Erweiterte Lernwelten – Digitale Bildung in NRW“ beim Landesverband der Volkshochschulen von NRW

Digitalisierung in der Weiterbildung: „Teil des Lernens, der nicht mehr wegzudenken ist“

(Heft 1/2021)
G.I.B.: Die digitale Transformation ist ein komplexes Thema, das mitnichten nur die technische Ausstattung von Bildungseinrichtungen umfasst. Sie, Frau Keindorf, unterscheiden in diesem Zusammenhang „Digitalisierung“ und „Digitalität“. Wie definieren Sie die Begriffe?

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Digitale Weiterbildung beim Paritätischen Gesamtverband

Arbeitshilfe zur professionellen Übertragung von Präsenzveranstaltungen

(Heft 1/2021)
„Digitale Räume für analoge Veranstaltungen“, so lautet der Titel einer Arbeitshilfe des Paritätischen Gesamtverbands zur professionellen Übertragung von Präsenzveranstaltungen ins Netz. Die Arbeitshilfe liefert „Tipps und Werkzeuge“, um auch größere Fachveranstaltungen, Klausurtagungen und Ähnliches online organisieren zu können.

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Potentialberatung und Beratung zur beruflichen Entwicklung

Online präsent sein

(Heft 1/2021)
Die Potentialberatung NRW ist ein Unterstützungsinstrument des Landes Nord­rhein-Westfalen für Unternehmen, um auf vielfältige Herausforderungen etwa durch Globalisierung, technologische Veränderungen, demografischen Wandel und Fachkräftebedarf zu reagieren. Philosophie des Landes ist, dass das am besten über einen beteiligungsorientierten Beratungsprozess funktioniert, der auch die Belegschaft einbezieht. Mit dem Programm „Beratung zur beruflichen Entwicklung“ (BBE) wiederum unterstützt das Land auf der individuellen Ebene insbesondere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, aber auch Berufsrückkehrende in beruflichen Umbruchsituationen. Nicht nur in Corona-Zeiten steigen in beiden Beratungsfeldern die Ansprüche an die digitalen Kompetenzen des Beratungspersonals. Deshalb bietet die G.I.B. im Rahmen ihrer fachlichen Begleitung Austauschmöglichkeiten und Fortbildungen für die Beratungsszene in Zusammenarbeit mit digital versierten Expertinnen und Experten.

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Durch Impulse der Mitarbeitenden wandelt die Werbeagentur FederhenSchneider sich zum agilen Unternehmen

Dank externer Beratung verschwindet der dicke Bauch

(Heft 1/2021)
Die Werbebranche verdient ihr Geld zunehmend über digitale Kampagnen. Für den Wettbewerb im Internet müssen Werbeagenturen ihre Prozesse anpassen. Die Agentur FederhenSchneider nutzt die Förderinstrumente Potentialberatung NRW und unternehmensWert:Mensch plus auch, um den Beschäftigten mehr Verantwortung zu übertragen.

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Kurzfristig verfügbar und kostengünstig: Kunststoff-Industrie profitiert von Fachkräfteprojekt, das mit Kooperationspartnern neuartige Fortbildungen mit Qualitätssiegel hervorbringt

Qualifizierung ist Fortschritt – neun Lehrgänge für den Kunststoff-Standort Nummer eins

(Heft 1/2021)
Neun auf einen Streich: Mit finanzieller Unterstützung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds entwickelt das Kunststoff-Institut Lüdenscheid eine Reihe von außergewöhnlichen Aus- und Weiterbildungsangeboten. Dabei entstehen auch eine EU-Gewährleis­tungsmarke und die Zusammenarbeit mit dem Kölner Zentrum für organische Elektronik. Die Branche will damit flexibel und schnell auf die Entwicklungen und den Fachkräftemangel reagieren.

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Jugend und Beruf [mehr]

„Ausbildungsverhältnisse entstehen nicht im luftleeren Raum“

Praktika entscheiden häufig über die Wahl eines Ausbildungsberufs. Die Netzwerkorganisationen des Arbeitsmarkts arbeiten unter der Moderation der Kommunalen Koordinierungsstellen händeringend an Möglichkeiten, die wichtige berufliche Orientierungshilfe für Schülerinnen und Schüler auch in Pandemie-Zeiten zu erhalten. Im virtuellen Raum entstehen dabei ganz neue Formate.
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Wege in Arbeit [mehr]

„Die Menschen wollen ernst genommen werden“

Die Universitätsklinikum Köln Reinigungs GmbH (UKR), eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Universitätsklinik Köln, beschäftigt schon seit ihrer Gründung im Jahr 2009 Menschen mit Behinderung, seit Anfang 2012 in einer eigenen Inklusionsabteilung. Die Kräfte, die dort arbeiten, sind für die UKR aus der insgesamt über 480 Personen starken Belegschaft nicht mehr wegzudenken.
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Armutsbekämpfung und Sozialplanung [mehr]

Armutsbekämpfung im Gemeinwohlinteresse

Vor fünf Jahren hat sich die 57.000 Einwohnerinnen und Einwohner zählende Stadt Stolberg, gelegen in der Städteregion Aachen, für die Etablierung einer strategischen Sozialplanung entschieden. Neben der Erstellung eines Sozialberichts und des Leitbilds „Soziale Kupferstadt 2030“ entwickelten die Verantwortlichen ein integriertes Handlungskonzept mit dem Ziel, Armut zu bekämpfen und die Lebensverhältnisse in besonders belasteten Quartieren deutlich zu verbessern. Fachlich begleitet wurde die Einführung einer strategischen Sozialplanung von der damaligen Fachstelle für sozialraumorientierte Armutsbekämpfung des Landes Nordrhein-Westfalen, von der einige Beraterinnen und Berater heute in der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung arbeiten. Jetzt, nur wenige Jahre später, zeigt sich: Das Konzept funktioniert.
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