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(Heft 3/2020)
Projekte im Förderprogramm „Zusammen im Quartier“ reagieren während der Corona-Pandemie schnell und flexibel auf die erschwerten Bedingungen

Kreative Quartiersarbeit: Digital und mobil gegen Armut und Ausgrenzung

Von Armut und sozialer Isolation bedrohte Familien mit Kindern sowie Jugendlichen sind von Kontaktbeschränkungen besonders betroffen. Wie Projekte in besonders benachteiligten Wohnvierteln darauf reagiert haben, zeigt eine Umfrage der G.I.B. unter Beteiligten des Förderprogramms „Zusammen im Quartier“ (ZiQ).

Wenn es zuletzt in vielen Wohnquartieren zwischen Rhein und Weser häufiger zu Balkonszenen gekommen ist, dann stand dafür weniger die berühmte Sequenz des Dramas „Romeo und Julia“ Pate. Die vielfach zu beobachtenden Gespräche über Geländer und Etagen hinweg haben eine andere, besondere Bewandtnis. Sie zeugen von der Schwierigkeit, aber auch vom Ideenreichtum, Sozialarbeit für stark benachteiligte junge Menschen und Familien in Corona-Zeiten fortzuführen – auch an Balkonen und Haustüren. Gerade für Projekte des Förderprogramms „Zusammen im Quartier“ (ZiQ), das das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) in Nord­rhein-Westfalen mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Armutsbekämpfung und Sozialplanung in besonders von Armut und Ausgrenzung betroffenen Kommunen initiiert hat, ergeben sich durch die Kontaktbeschränkungen während der Pandemie enorme Herausforderungen. Und kreative Lösungen: Viele Beispiele aus den beteiligten Kommunen und Kreisen zeigen, dass Beratungen, Sprechstunden, Schulungen und Freizeitangebote weiter stattfinden konnten und können.

Der sogenannte Lockdown schränkte das gesellschaftliche Leben mit einem Mal weitgehend ein. Für den Ansatz vieler ZiQ-Projekte kommt es der denkbar schlechtesten Entwicklung gleich, unvermittelt und dauerhaft ein „Geschlossen“-Schild an eine Einrichtung hängen zu müssen. Gehört doch zu den Zielen, Kindern aus benachteiligten und von Armut bedrohten Familien eine direkte und einfache Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen und damit Isolations- und Ausgrenzungstendenzen zu begegnen. Die Corona-Pandemie hat die Lebensverhältnisse der Kinder aus armen Familien noch einmal negativ beeinflusst, birgt Gefahren für die wirtschaftliche, soziale und gesundheitliche Verfassung.

Natürlich mussten die Träger der 139 laufenden ZiQ-Projekte teils ganz neue Wege beschreiten, um Kinder, Jugendliche und ihre Familien weiter oder erstmals zu erreichen. Erfahrungsberichte zeigen, dass in Kreisen und Kommunen nicht weniger als eine „digitale Revolution über Nacht“ eingesetzt habe. So stellt es sich für Lisa Bartling und Lars Czommer vom Team Armutsbekämpfung und Sozialplanung der G.I.B. dar. Sie hatten die ZiQ-Projektverantwortlichen der Träger per Umfrage um ihre Einschätzung gebeten, wie die Arbeit sich unter Corona-Bedingungen verändert habe. Ein Blick nach Essen und Borken.

Essen: Bollerwagen ersetzt Bauwagen für aufsuchende Sozialarbeit
 

Vor dem Auftauchen des Virus hatte der Bauwagen-Spielplatz „Tiegelino“ sich als eins von sechs ZiQ-Projekten in der Ruhrgebietsstadt Essen bewährt. Fixpunkt dabei ist ein umfunktionierter Bauwagen, in dem – und in dessen unmittelbarer Umgebung – Basteln, Spielen und Mitmachaktionen möglich sind. Somit dient er als wichtige Anlaufstelle für die Menschen im Essener Norden. Dort ist der Anteil von Menschen mit Migrationsgeschichte hoch, die Armutsquote unter Kindern und Jugendlichen liegt bei 33 Prozent und zentrale Beratungsangebote außerhalb des Quartiers bleiben in der Regel ungenutzt. Doch auch die Anlaufstelle Bauwagen fiel aufgrund der Corona-Beschränkungen aus.

„Die brennende Frage war, wie der ,Tiegelino‘ als Kontaktmöglichkeit weiter funktionieren könne, obwohl wir am offenen Bauspielplatz normalerweise keinerlei persönliche Daten erheben und uns häufig nur Vornamen bekannt sind“, sagt Nadine Perner vom Jugendamt der Stadt Essen. Sie überblickt und koordiniert mit ihren Kolleginnen die ZiQ-Projekte und übernimmt eine aktive Rolle beim Netzwerken mit verschiedenen Trägern der Sozialarbeit. Als großer Vorteil erwies sich im Nachhinein eine Idee aus dem Vorjahr, für den „Tag der Städtebauförderung“ einen kleinen Bollerwagen zu einem „Mini-Tiegelino“ umgebaut zu haben. Dieser Handkarren, üblicherweise für kleinere Materialtransporte vorgesehen, sieht beinahe identisch aus wie das große Original. „Diesen Wiedererkennungseffekt hat die Projektmitarbeiterin Hanna Wessel vom Träger ASB Ruhr hervorragend genutzt“, erklärt Nadine Perner. „Sie ist sonst am Bauspielplatz tätig und zog mit dem ,Tiegelinchen‘ nun kurzerhand durch das Quartier.“ So wurde aus der festen Anlaufstelle Bauwagen durch die Miniaturausgabe ein Mittel aufsuchender Quartiersarbeit.

Über daraus entstehende Haustür-, Fens­ter- und Balkongespräche blieb der integrierende Gedanke von „Zusammen im Quartier“ gewahrt. „Wir haben für die Wanderungen mit dem ,Tiegelinchen‘ durchs Quartier viel Zuspruch erhalten“, sagt Nadine Perner. „Gerade die Kinder haben sich in der Phase der weitreichenden Kontaktbeschränkungen darüber gefreut, Besuch zu bekommen.“ Kleinere Spielzeuglieferungen brachten so Abwechslung in den Alltag von vielen Kindern, die in teils beengten Wohnverhältnissen leben und unter fehlenden Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten litten. Auch andere Akteure im Stadtteil blieben über das Kontaktmedium „Tiegelinchen“ mit der vom Lockdown besonders betroffenen Klientel im Gespräch. Bestes Beispiel für die gut funktionierende Kooperation in Essen ist die Möglichkeit, Ausweichspielmöglichkeiten für die Kinder auf oder neben dem Schulhof der Nordviertel-Grundschule zu schaffen. Dies sollte in den NRW-Sommerferien wiederbelebt werden, um auch so neue Räume für die Begegnung von Familien unter Corona-Bedingungen zu schaffen.

Borken: „Mobile Quartier Sozialarbeit“ lädt Jugendliche täglich zum Video-Chat
 

Anrufe oder E-Mails ersetzten zwar viele persönliche Begegnungen, führten aber nicht immer zum Ziel: Alternativ kam der Kontakt auch mithilfe von Videokonferenzen oder – bei Jugendlichen beliebteren – Nachrichtendiensten sozialer Medien (Chats) zustande. Zudem, so ein weiteres Ergebnis der Umfrage unter den ZiQ-Projektverantwortlichen, war auch jene Klientel zu berücksichtigen, die nicht über einen digitalen Zugang oder die erforderlichen Kompetenzen verfügten, die Kanäle zu nutzen.

Beispielhaft für den Schwenk ins Digitale steht eine Idee der „Mobilen Quartier Sozialarbeit (MQS)“ des Vereins Jugendwerk Borken. Für den Träger bietet das Team der Sozialpädagoginnen, die – wie Charlotte Kohlruss – Ansprechpartnerinnen im Quartier und teils auch an einer Schule sind, Jugendsozialarbeit in zwei Wohnvierteln an. Dazu zählen auch Ferienprogramme, Ausflüge und Quartiersfeste. An zwei Borkener Spielplätzen war Erfindergeist besonders gefragt, weil die normalerweise stark frequentierten Orte von heute auf morgen gesperrt waren. In einer ersten Reaktion informierten Aushänge in den vorhandenen Schaukästen über die neue Erreichbarkeit der MQS. Analoge Mitteilungen hinter Glas bauten somit auch eine Brücke ins Digitale. Denn MQS bot kurzfristig regelmäßige virtuelle Treffen über ihren Instagram-Kanal an. Täglich bis zu den Sommerferien sendete ein Team zum Beispiel ein einstündiges Live-Video und nutzte den Chat dabei für den direkten Austausch mit den Kindern und Jugendlichen, auch an fast allen Sonntagen. „Mit den Eltern in Verbindung zu treten, gestaltete sich schwieriger, weil nicht alle mit sozialen Netzwerken vertraut sind“, sagt Birgit Lütjann-Nienhaus, Projektleiterin der Sozialraumanalyse. Kamen ferner Sprach- und Verständigungsprobleme hinzu, erfolgte der Kontakt über Aushänge, Flyer und Postwurfsendungen – oftmals mit einfachen Erklärungen über Piktogramme und andere bildliche Darstellungen, auch mit dem Ziel, Gespräche über relevante Dinge per Telefon anzuregen.

Wo die Kontaktaufnahme leichter und digital möglich war, präsentierte die „Mobile Quartier Sozialarbeit“ in Borken auch Eltern und Erziehungsberechtigten verschiedentlich virtuelle Unterstützung. Etwa durch Online-Veranstaltungen im Netzwerk Facebook zum Thema „Wie organisiere ich den Alltag mit Kindern“. Bis zu zweimal pro Woche half MQS den Familien so mit Freizeitideen, aber auch mit oft dringend nötiger Unterstützung der Eltern beim Unterrichten der eigenen Kinder zu Hause, dem sogenannten Homeschooling. „Wir haben innerhalb der Schuljugendarbeit auch den Kontakt von Lehrern zu Familien hergestellt, die besondere Bedarfe bei der Lernförderung der Kinder haben“, sagt Birgit Lütjann-Nienhaus.

Tüten und Videos unterstützen Ergo- und Sprachtherapie
 

Eine besondere Aufgabe bestand vielerorts darin, konkrete Projekte im Rahmen der Bildungsbegleitung, zur Resilienz oder der Gesundheitsförderung auch ins Digitale zu übertragen. In Essen etwa gelang es, begonnene ergo- und sprachtherapeutische Angebote für Kinder in Corona-Zeiten durch Videokonferenzen aufrechtzuerhalten. „Die Projektmitarbeiterinnen haben zunächst eine ,Therapietüte der Woche‘ mit Hilfsmitteln an die Eltern geliefert, damit sie selbstständig mit ihren Kindern die Therapien fortsetzen können“, sagt Nadine Perner vom Jugendamt der Stadt. Der Ansatz war vielversprechend, ließ aber wesentliche Fragen unbeantwortet. Ob die Kinder einen Stift auch richtig führen oder Aufgaben gut nachsprechen, war so nicht nachzuvollziehen. „Damit die Kinder nicht falsch angeleitet werden, mussten wir die Außenwelt bei den Übungen zu ihnen bringen“, sagt Nadine Perner. „Auch mit der Videotherapie ist es uns gelungen, die oft sozial isolierten Familien nicht sich selbst zu überlassen.“

Gleichwohl war die Erreichbarkeit über digitale Kanäle nicht überall herzustellen, wie die Umfrage der G.I.B. auch zeigte. Denn von Armut betroffene Familien verfügen häufig nicht über die finanziellen Möglichkeiten, geeignete Geräte wie Computer oder Tablets anzuschaffen. Auch stehen nicht ausreichende Sprachkenntnisse einem intensiven Austausch auf digitalem Weg entgegen. Zudem birgt die häusliche Situation vielerorts die Gefahr, dass durch Langeweile, mangelnde Bewegung und eine bedrückende Atmosphäre Motivation und Eigeninitiative vollkommen versiegen. So legte die „Mobile Quartier Sozialarbeit“ in Borken einen Schwerpunkt darauf, alternative Freizeitangebote zu schaffen. Im Rahmen der wöchentlichen Mitmachaktionen lieferten die Projektbeteiligten nötiges Material und Anleitungen bis an die Haustüren, damit Familien zum Beispiel kleine Kräuterbeete anlegen oder gemeinsam backen konnten. In anderen Kommunen erhielten die Familien Sport- oder Malbeutel sowie leihweise Themenboxen, die nach Gebrauch und hygienischer Reinigung an andere Adressen weiterwanderten.

Auch im wichtigen Bereich „Gesundes Aufwachsen und Ernährung“ zeigten die ZiQ-Projekte sich äußerst kreativ. Hier standen die Verantwortlichen zum Beispiel in Essen vor der Frage, Projekte für die jüngsten Kinder beizubehalten, als die Kindertagesstätten und Schulen flächendeckend schlossen. „Die Projektmitarbeiterinnen haben schließlich ,Wundertüten‘ für die Kindergartenkinder vorbereitet, um das Bewusstsein zu schaffen, das wir eigentlich über Projektwochen vermitteln wollten“, sagt Nadine Perner. Das Thema Ernährung warf aber auch ganz elementare Fragen auf. Zum Beispiel die, wie die auf Kita- oder Schulessen angewiesenen Kinder aus Familien mit besonderem Unterstützungsbedarf ausreichend zu essen bekommen. In einer konzertierten Aktion über Quartiersgrenzen hinweg erhielten 250 Kinder täglich eine Mahlzeit. Das Zusammenwirken von Jugendamt, Wohlfahrtsverbänden, „I do“-Spendencommunity und Ehrenamtsagentur mit finanzieller Unterstützung des Bistums Essen darf als Musterbeispiel eines lebendigen und funktionierenden Netzwerks gelten. Auch hierbei hat das ZiQ-Projekt „Tiegelino“ als Schnittstelle verschiedener Kooperationspartner seinen Dienst geleistet: „Durch die aufsuchende Quartiersarbeit sind Bedarfe bei Kindern und Familien erkannt und an die entsprechenden Kooperationspartner weitergeleitet worden“, sagt Lisa Bartling von der G.I.B.

Virtuelle Netzwerkkonferenzen und Beratung auch nach Corona beibehalten
 

Selbst wenn der Wunsch vorherrscht, die soziale Arbeit in den Quartieren nach dem erhofften Ende der Corona-Pandemie wieder auf die direkte Begegnung zurückführen zu können, haben sich durch das veränderte Arbeiten doch auch Perspektiven ergeben. Perspektiven einerseits für den Kontakt mit der Zielgruppe. „Wir können von der Videotherapie etwas beibehalten“, sagt Nadine Perner, „zum Beispiel, dass wir Referenten in Beratungssituationen virtuell dazuschalten.“ Auch sei es für Berufstätige oder Alleinerziehende nicht immer reizvoll, abends um 20 Uhr noch ein Therapiezentrum für eine reguläre Sitzung aufzusuchen. Da sei der Kontakt über Videokonferenz oft eine Erleichterung. Andererseits hat sich auch für die Netzwerkarbeit der Projektträger, Behörden und Akteure eine neue Form des Austausches ergeben. „Dass wir Kooperationspartner uns jetzt in Telefon- und Videokonferenzen statt bei persönlichen Zusammenkünften abstimmen, hat unsere Arbeit durchaus verändert“, sagt Birgit Lütjann-Nienhaus mit Blick auf die Stadt Borken. „Wir sind insgesamt schneller und produktiver geworden.“ Gleichwohl werde sie es „genießen“, wenn das erste Netzwerktreffen wieder „mit allen und ohne Maske“ stattfinden könne. Nadine Perner vom Jugendamt Essen pflichtet ihr bei: „Schon die Tür- und Angelgespräche auf dem eigenen Büroflur lösen ja häufig kreative Impulse aus, das fehlt schon sehr.“ Sich online im Netzwerk zu treffen, erfordere durchaus eine aufwändige Organisation und Terminabstimmung. „Dafür empfinde ich die Videokonferenzen als zielstrebiger, zeitlich straffer und auch konzentrierter“, so Nadine Perner.

Dass die Arbeit für die Menschen in den strukturschwachen Quartieren durch die Corona-Folgen noch einmal intensiver wird, davon geht ein Großteil der befragten ZiQ-Projektverantwortlichen aus. Zusätzlich zu den „normalen“ Herausforderungen des Alltags stehen Eltern wie Kinder unter großem Druck, da Tagesstrukturen fehlen, sie nicht auf die wichtigen Betreuungs- und Freizeitangebote zurückgreifen können und die von den Schulen gestellten Aufgaben bewältigen müssen. Birgit Lütjann-Nienhaus erwartet für Borken, dass mehr Menschen auf den Bezug von Leistungen nach dem SGB II angewiesen sein werden und dadurch auch unterstützende Beratungsangebote der Sozialarbeit benötigen. Wirtschaftliche Einbußen drohten besonders im innerstädtischen Bereich, wo Gastronomie und Einzelhandel stark von Umsatzrückgängen und folglich Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit betroffen seien. Neben wirtschaftlichen Aspekten erwarten viele ZiQ-Beteiligte auch, dass Kinder durch mangelnde Bewegung und nicht ausreichende oder falsche Ernährung gesundheitliche Nachteile erleiden werden. Eine besondere Herausforderung sehen die Projekt-Träger zudem darin, Kinder aus prekären Lebensumständen nicht zu Bildungsverlierern werden zu lassen. Denn aufgrund ausgefallenen Unterrichts und erschwerten Homeschoolings seien große Lernrückstände kaum zu vermeiden. Eine Mut machende Begleiterscheinung der Corona-Pandemie sei es aber, so Birgit Lütjann-Nienhaus, dass die Netzwerkpartner über die Rechtskreise hinweg intensiv und schnell Lösungen für die Menschen in Not erarbeitet hätten. „Und das flexible Reagieren auf die Corona-Beschränkungen hat uns geholfen, niemanden aus den Augen zu verlieren“, sagt Nadine Perner.

Ansprechpersonen in der G.I.B.

Lisa Bartling
Tel.: 02041 767263
l.bartling@gib.nrw.de

Lars Czommer
Tel.: 02041 767254
l.czommer@gib.nrw.de

Ansprechpersonen im MAGS
Wolfgang Kopal
Tel.: 0211 8553499
wolfgang.kopal@mags.nrw.de

Gabriele Schmidt
Tel.: 0211 8553562
gabriele.schmidt@mags.nrw.de

Kontakte

Birgit Lütjann-Nienhaus
Jugendwerk Borken e. V.
Stadt Borken – Sozialraumanalyse
Im Piepershagen 17
46325 Borken
Tel.: 02861 939375
birgit.luetjann-nienhaus@borken.de

Nadine Perner
Jugendamt Essen, Abteilung 51-2
I. Hagen 26
45127 Essen
Tel.: 0201 8851551
nadine.perner@jugendamt.essen.de

Autor

Volker Stephan
Tel.: 0173 3679157
post@volker-stephan.net
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