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(Heft 2/2020)
Seit 2016 hat „Chance Handwerk“ im Raum Düsseldorf mehr als 100 Menschen in Ausbildung und Arbeit vermittelt

Projekt ebnet Geflüchteten den Weg ins Handwerk

Eine Initiative von Kreishandwerkerschaft Düsseldorf und Jobcenter Düsseldorf reagierte früh auf den Zuzug von Geflüchteten. Die inzwischen zertifizierte Maßnahme führt Teilnehmende binnen eines halben Jahres mit schulischen und praktischen Angeboten an Ausbildung und Arbeit heran.

Das landläufige Bild von Auszubildenden hat in den vergangenen Jahren immer neue Facetten hinzugewonnen. Elnur Alibayov steht stellvertretend dafür. Er ist weder in Deutschland aufgewachsen noch hier zur Schule gegangen. Und mit seinen 38 Jahren könnte er vom Alter her der Vater der meisten sein, mit denen er in der Ausbildungsklasse der Innung Sanitär-Heizung-Klima in Düsseldorf aktuell die Berufsschulbank drückt. Elnur Alibayov stammt aus Aserbaidschan, ist als Oppositioneller geflüchtet und hat im August 2019 die Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik aufgenommen. Die Möglichkeit dazu geben ihm die Fachfirma H.W.E. GmbH und die Fördermaßnahme „Chance Handwerk“ der Kreishandwerkerschaft Düsseldorf.

„Chance Handwerk“ startete 2016 als kurzfristig verwirklichte und zukunftsgerichtete Idee, die der damalige Teamleiter und heutige Geschäftsführer Personal und Finanzen des Jobcenters Düsseldorf, Christian Wiglow, mit Walter Schmidt von der Kreishandwerkerschaft entwickelt hatte. Der Kontakt ergab sich fast natürlich, weil Walter Schmidt inzwischen mehr als ein Dutzend Jahre Arbeitsmarktprojekte für die Kreishandwerkerschaft umsetzt. „Wir waren uns einig, etwas tun zu müssen“, sagt Walter Schmidt in der Rückschau auf die Monate, in denen plötzlich viele Geflüchtete Schutz und Perspektive in Deutschland suchten. Unter „etwas tun“ verstanden sie das Angebot an die Neuankommenden, ihrer Fluchterfahrung die positive Aussicht auf eine Berufsausbildung im Handwerk oder sogar direkt auf eine Beschäftigung entgegenzusetzen. Das auf zwei Jahre angelegte Projekt startete im April 2016 und umfasste vier Maßnahmen, die über jeweils ein halbes Jahr liefen und jeweils rund 20 Geflüchtete in der Altersgruppe ab 25 Jahren an Ausbildung und Arbeit heranführten. Die Finanzierung übernahmen zum einen das Jobcenter Düsseldorf und zum anderen das Arbeitsminis­terium des Landes Nordrhein-Westfalen mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Heute ist das – in Zielgruppe und Altersgruppe modifizierte – Projekt eine bundesweit anerkannte Maßnahme mit dreijähriger Laufzeit, die 2021 endet und die der inzwischen zertifizierte Bildungsträger Kreishandwerkerschaft Düsseldorf darüber hinaus fortführen will.

Projekt ist auch für die Unternehmen eine Chance
 

„Chance Handwerk“ entstand nicht allein aus dem Impuls, der Zielgruppe der Geflüchteten eine berufliche Chance zu geben. „Es geht weit darüber hinaus“, sagt Walter Schmidt. Die Geflüchteten auf dem Arbeitsmarkt zu integrieren trage auch dazu bei, das Problem fehlender Fachkräfte in Deutschland anzugehen. „Das ist im Sinne der Gesellschaft, also müssen wir die geflüchteten Menschen auch in die Lage versetzen, eine Fachkraft werden zu können.“ Als „für beide Seiten fruchtend“ bezeichnet H.W.E.-Firmengründer und -inhaber Hans-Werner Eschrich die Initiative. Mit „Chance Handwerk“ habe jede und jeder der teilnehmenden Geflüchteten die Möglichkeit, sich in dem favorisierten Beruf zu testen und damit einen beruflichen Weg in Deutschland einzuschlagen. „Für mich als Handwerksmeister eröffnet sich die Chance, die richtigen Auszubildenden zu finden, die anders vermutlich schwer zu bekommen wären.“

Um den Erwartungen und Wünschen beider Seiten gerecht zu werden, entwickelten Jobcenter und Kreishandwerkerschaft in Düsseldorf ein tragfähiges Konzept mit schulischen und berufspraktischen Anteilen. Die Teilnehmenden schlug das Jobcenter vor. Dies bot sich an, weil das Jobcenter grundsätzlich für die Geflüchteten zuständig ist, die über einen Aufenthaltsstatus und damit über ein gewisses Maß an Sicherheit verfügen, nicht kurzfristig in ihre Herkunftsländer zurück zu müssen. Zur Vorauswahl von Jobcenter und Kreishandwerkerschaft Düsseldorf gehört ferner, die Deutschkenntnisse zu bewerten sowie zu prüfen, ob ein handwerklicher Beruf die geeignetste Beschäftigung für die einzelnen Teilnehmenden ist. „Die eigentliche Maßnahme haben wir nach der Vorgabe entwickelt, was die Zielgruppe im Zeitraum von einem halben Jahr braucht, um für den Arbeitsmarkt wirklich bereit zu sein“, sagt Walter Schmidt. Drei Säulen tragen seither das Projekt „Chance Handwerk“.

Unterricht, Bewerbungscoaching und Praktikum
 

Die erste Säule umfasst ein umfangreiches Sprachangebot für die Geflüchteten. Es besteht zum einen aus dem täglichen Deutschunterricht. Die dafür erforderliche Stelle finanziert das Jobcenter ebenso wie die einer Sozialpädagogin. Der Unterricht erweist sich manchmal bereits als Prüfstein für das Durchhaltevermögen der Einzelnen. „Wer motiviert ist, erscheint pünktlich morgens um 8 Uhr“, sagt Walter Schmidt. In dieser ersten Orientierungsphase über gut zwei Monate bietet der Unterricht neben Deutsch auch einen hohen Anteil an berufsbezogenem Deutsch sowie inzwischen auch Mathematik und allgemeinbildende Inhalte. „Wir haben gelernt, dass das Bildungsniveau der Menschen je nach Herkunftsland doch sehr unterschiedlich ist“, so Walter Schmidt. Hinzu kommen an drei Nachmittagen in der Woche mehrstündige Einheiten zum gesellschaftlichen und beruflichen Leben in Deutschland, die die sozialen Kompetenzen der Teilnehmenden verbessern helfen. Auf dem Lehrplan steht dabei auch, den Berufsweg zu planen, einen Lebenslauf zu verfassen und Berufsinhalte zu präsentieren. Mit diesem Bewerbungscoaching arbeitet die Kreishandwerkerschaft darauf hin, mögliche Ängste der Geflüchteten ab- und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Talente aufzubauen. Dies sei wichtig, so Walter Schmidt, weil zwischen den Vorstellungen der Geflüchteten von einer Tätigkeit, die sie im Herkunftsland ausgeübt oder gelernt hatten, und den Standards in Deutschland oft eine große Lücke klafft. „Es ist vermutlich viel wichtiger als Grammatik“, sagt Walter Schmidt, „dass wir die Menschen an die besondere Arbeitsrealität bei uns heranführen.“ Auf bis zu 920 Unterrichtseinheiten kommen die Teilnehmenden in dem halben Jahr, sofern sie nicht gerade in Gruppen in einer Überbetrieblichen Lehrwerkstatt (ÜBL) oder im Bildungszentrum Bau ihre handwerklichen Fähigkeiten erproben. Die Praxiswochen hier bilden die zweite Säule von „Chance Handwerk“. Die Geflüchteten testen sich standardmäßig in den Bereichen Maler/Lackierer, Elektro und Tischler, möglich sind aber auch Einblicke in die Bereiche Metallbau, Raumausstattung oder Friseur. Vorgesehen sind vier Mal von je einer Woche Dauer. „Dabei lernen die Teilnehmenden, ob sie tatsächlich handwerklich geschickt sind oder aber zwei linke Hände haben“, sagt Walter Schmidt.

Die dritte Säule ist die entscheidende, wenn es darum geht, ob das halbe Jahr in „Chance Handwerk“ für die Teilnehmenden in einer Ausbildung oder Anstellung mündet. Hier sucht und vermittelt die Kreishandwerkerschaft Düsseldorf Praktikumsplätze in interessierten Betrieben. Unterstützung bei dieser Akquise kommt von der Regionalagentur Düsseldorf - Kreis Mettmann, einer von 16 Serviceeinrichtungen, die das Arbeitsminis­terium bei der Umsetzung seiner Arbeitsmarktpolitik unterstützt. „Wir können durch unsere Netzwerke und Kontakte helfen, weitere Firmen für das Projekt ,Chance Handwerk‘ zu gewinnen“, sagt Ferdinand Nett von der Regionalagentur. „Unser Ziel ist es natürlich, über das Praktikum eine Bindung an den aufnehmenden Betrieb zu erreichen“, sagt Walter Schmidt. „Daher kommen für Praktika nur Betriebe infrage, die grundsätzlich auch ausbilden.“ Im Idealfall bewährt sich die oder der Auszubildende während des Praktikums in einem Maße, dass der Betrieb eine Ausbildung anschließt oder sogar direkt einen Arbeitsplatz anbietet.

„Nicht die Herkunft zählt, sondern die Motivation“
 

Bei etwa 1.200 Ausbildungsplätzen, die Düsseldorfer Unternehmen im Handwerk Jahr für Jahr über alle 38 Innungen bereithalten, hat sich bisher immer die für das Projekt erforderliche Anzahl an Handwerksbetrieben gefunden. Die Akteure sprechen sie entweder über die Netzwerke der Innungen der Kreishandwerkerschaft, der Handwerkskammer, der Regionalagentur oder über Jobbörsen-Plattformen wie Indeed an. Hans-Werner Eschrich ist nicht nur als Firmeninhaber Nutznießer des Projekts, sondern behält als Innungsobermeis­ter Sanitär-Heizung-Klima für Düsseldorf seine Branche auch insgesamt im Blick. Geflüchteten wie Elnur Alibayov öffne sich hier eine gute Möglichkeit, durch eine solide Ausbildung in einem zukunftsträchtigen Umfeld Fuß zu fassen. Denn durch die klimapolitischen Vorgaben des Landes, des Bundes und der Europäischen Union seien gerade in der Umstellung von Klimatechnik und Heizungsanlagen über Jahre volle Auftragsbücher zu erwarten. „Entsprechend groß ist das Interesse von jungen Menschen“, sagt Hans-Werner Eschrich, „der Zulauf ist so stark, dass wir zuletzt von drei auf fünf Ausbildungsklassen erweitern mussten.“ Jede Klasse ist 28 Auszubildende stark. Der Erfolg der Innung sei aber auch das Ergebnis groß angelegter PR-Kampagnen, die vor wenigen Jahren nötig wurden, als die Zahl der Auszubildenden eher rückläufig war. Das Projekt „Chance Handwerk“ arbeitet darauf hin, die Geflüchteten nicht nur für eine Ausbildung im Handwerk zu interessieren, sondern sie auch ausbildungsbegleitend bis zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zu unterstützen. „Unser Grundproblem im Handwerk Düsseldorf ist doch“, sagt Walter Schmidt, „junge Menschen mit schwierigem Zugang in das Ausbildungssystem zu bringen und sie so zu motivieren, dass sie ihre Ausbildung nicht abbrechen.“ Zwischen zehn und 15 Prozent der 1.200 Auszubildenden stiegen aus dem gewählten Beruf vorzeitig wieder aus. Das liege weniger an der Tätigkeit oder den Betrieben, sondern an den hohen Anforderungen der dualen Ausbildung und den Lehrinhalten in den Berufsschulen. Diese Hürden stellen sich für Geflüchtete noch einmal in verstärkter Form, umso wichtiger ist ihre Begleitung und Vorbereitung durch „Chance Handwerk“.

Am Beispiel der Firma H.W.E. GmbH und ihres Auszubildenden Elnur Alibayov zeige sich, so Ferdinand Nett von der Regionalagentur, „dass für Unternehmen, die Geflüchteten eine Chance geben, der Fachkräftemangel perspektivisch gemildert werden kann. Denn indem sie sie selbst ausbilden, erhalten diese Firmen eigene qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und leisten einen Beitrag zur Fachkräftesicherung.“ Nicht zu unterschätzen seien allerdings der erhöhte Aufwand der sozialen Integration, den Betriebe auf diesem Weg leisten müssen, sowie das erforderliche hohe und ausdauernde Engagement aller Beteiligten. Hans-Werner Eschrich hat diesen Aufwand nie gescheut, seit er sich vor 30 Jahren direkt nach der Meisterprüfung selbstständig gemacht hat. „Ich bin grundsätzlich offen für Menschen mit Migrationsgeschichte“, sagt Hans-Werner Eschrich, der stets sechs Auszubildende im Betrieb beschäftigt, bei aktuell insgesamt 22 Mitarbeitenden. „Für mich zählt nicht die Herkunft, sondern die Motivation. Unsere Firmenphilosophie lautet: Wer will, kann hier alt werden.“ Elnur Alibayov ist mit seiner Frau und Kindern vor drei Jahren nach Deutschland gekommen und arbeitet intensiv daran, die Familie eigenständig ernähren zu können. „Ich bin gefragt worden, ob ich auch etwas anderes lernen wollte“, sagt er, „ich möchte aber gerne in diesem Beruf bleiben.“ Sein für einen Auszubildenden ungewöhnlich hohes Alter und die Vorerfahrung im Bereich Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, in dem er bereits in Aserbaidschan tätig war, führten zu kleineren Anpassungsproblemen. „Durch die Vorkenntnisse und andere Verarbeitungsvorgaben im Herkunftsland wollte er anfangs in der Zusammenarbeit mit den Monteuren zu schnell etwas zu viel“, sagt Hans-Werner Eschrich, „das haben wir gemeinsam besprochen und damit waren die leichten Startschwierigkeiten auch schon behoben.“ Nach dem vierwöchigen Praktikum erhielt Elnur Alibayov den erhofften Ausbildungsplatz zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Den fehlenden theoretischen Hintergrund eignet er sich in der Berufsschule und im Selbststudium an.

„Chance Handwerk“ jetzt für neue Zielgruppen offen
 

Erfolgsgeschichten wie Elnur Alibayovs haben über den individuellen einen weiteren Aspekt. Sie sind auch ein Qualitätssiegel für die Maßnahme „Chance Handwerk“. „Wir profitieren natürlich davon, wenn Hans-Werner Eschrich als Innungsobermeister im Vorstand und bei verschiedenen Zusammenkünften der Kammer positiv darüber berichtet“, sagt Walter Schmidt. In den ersten vier Jahren haben durchschnittlich zwei Drittel der halbjährlich 18 bis 20 Teilnehmenden erfolgreich ihren Weg in Ausbildung und Arbeit angetreten, davon jeweils acht bis neun als Auszubildende und drei bis vier direkt in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Das sind mehr als 100 erfolgreich vermittelte Menschen. „Mit etwa 66 Prozent Erfolgsquote können wir uns selbstbewusst als gelungenes Integrationsprojekt ansehen“, sagt Walter Schmidt. Dies sei gerade jetzt wichtig, da die Corona-Pandemie auch viele Bereiche der Wirtschaft bis ins Mark erschüttert und Firmenchefs darauf vertrauen müssen, dass „Chance Handwerk“ ihnen gute Kräfte für eine Ausbildung oder eine Anstellung empfiehlt. Hans-Werner Eschrich sieht sich aktuell gut aufgestellt und will Kurzarbeit so lange wie möglich für sein Personal ausschließen. Dabei helfe ihm, dass er sein Geschäft etwa zu jeweils einem Drittel auf Kundendienst, Sanitärtechnik und Heizungsbau ausgerichtet habe. Andere Unternehmen der Innung mit einem Schwerpunkt auf dem Kundendienst hätten massive Schwierigkeiten. „Ich hoffe und denke aber, dass das Geschäft mit der Zeit wieder anziehen wird“, sagt Hans-Werner Eschrich.

Für die Maßnahme „Chance Handwerk“ haben sich nach der ersten, ESF-geförderten Phase von 2016 bis 2018 bereits deutliche Veränderungen am Konzept ergeben. Mit der bundesweiten Anerkennung als Bildungsträger durch die akkreditierte Zertifizierungsstelle Certqua gemäß Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) steht die Maßnahme der Kreishandwerkerschaft seit Beginn der zweiten Phase im Jahr 2018 nicht mehr nur für die Altersgruppe der 25- bis etwa 35-Jährigen offen, sondern auch für jüngere Menschen. Diese Jahrgänge waren 2016 noch ausgeklammert worden, um nicht mit anderen Förderprojekten und Maßnahmen der Landesregierung oder der Agentur für Arbeit in Konkurrenz zu treten. Geflüchtete können vielfältig von Fördermaßnahmen profitieren, erinnert Ferdinand Nett von der Regional­agentur. Zuletzt hatte das Landesarbeitsministerium im Dezember 2019 insgesamt 50 Millionen Euro für die neue Initiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ für junge Menschen im Alter von 18 bis 27 Jahren freigegeben. Dabei stehen Geflüchtete mit Duldung und Gestattung, die bisher kaum Leistungen der Arbeitsförderung oder Integrationskurse nutzen durften, im Vordergrund. Unterdessen hat „Chance Handwerk“ sich mit der Zertifizierung 2018 grundsätzlich auch allen Menschen mit Migrationsgeschichte geöffnet, nachdem der Fokus zu Beginn auf Geflüchteten aus Staaten wie Syrien, Irak oder Afghanistan und einigen afrikanischen Staaten gelegen hatte. „Der Bedarf für unsere Arbeit ist gerade nach der Öffnung für Menschen mit Migrationsgeschichte ungebrochen“, sagt Walter Schmidt, „bisher mussten wir für die Maßnahme noch nicht über das übliche Maß hinaus werben, um die Plätze zu belegen.“ Damit glaubt er „Chance Handwerk“ auf einem gesicherten und nachhaltigen Weg, Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren, die aus anderen Herkunftsstaaten stammen und ihre Zukunft in Deutschland sehen.

Ansprechperson in der G.I.B.

Carsten Duif
Tel.: 02041 767178
c.duif@gib.nrw.de

Kontakte

Walter Schmidt
Kreishandwerkerschaft Düsseldorf
Projektleiter „Chance Handwerk“
Klosterstraße 73 – 75
40211 Düsseldorf
Tel.: 0211 3670729
walter.schmidt@kh-duesseldorf.de

Hans-Werner Eschrich
H.W.E. GmbH
Geschäftsführender Gesellschafter
Steinhof 7
40699 Erkrath
Tel.: 0211 9262606
info@hwegmbh.de
www.hwegmbh.de

Autor

Volker Stephan
Tel.: 0173 3679157
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