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(Heft 2/2020)
In Oberhausen nutzt die Stadtverwaltung das Gesprächsformat „Expert*innendialog“ für eine breit abgestimmte Arbeit zum Umgang mit Armutsrisiken

Integrierte Sozialplanung: Hilfsangebote passgenau auf Quartiere ausrichten

Armut kann viele treffen. Das Risiko, finanziell abgehängt zu werden, steigt etwa für alleinerziehende oder alte Menschen und Mitglieder kinderreicher Familien. Die Ruhrgebietsstadt Oberhausen hat sich aufgemacht, soziale Hilfen und Angebote bis in einzelne Quartiere hinein abgestimmter und damit besser zu planen. Über sogenannte „Expert*innendialoge“ sind Dutzende freier Träger und sozial engagierter Akteure eingebunden.

Seit dem Start der „Expert*innendialog“-Reihe folgen bis zu hundert Expertinnen und Experten den Einladungen in die insgesamt sechs Sozialräume der Stadt, zu denen die insgesamt 27 Sozialquartiere über Stadtteilgrenzen hinweg zusammengefasst sind. Im Sozialraum Oberhausen-Mitte/-Styrum hat die Stadtverwaltung den größten Handlungsbedarf ausgemacht. Ein Aspekt ist die Armut bei jungen Menschen. „Mehr als jedes vierte Kind unter 15 Jahren lebt in Oberhausen Ende 2016 in einem einkommensarmen Haushalt. Im Sozialraum Mitte/Styrum ist es fast jedes zweite“, heißt es dazu in der Analyse des 2017 erstellten Sozialberichts.

Von den erfassten Daten lassen sowohl die Sozialplanerinnen und -planer als auch die anderen maßgeblichen Bereiche der Verwaltung sich leiten, um „unsere beschränkten Ressourcen sinnvoll zu verteilen und dort zu platzieren, wo sie gebraucht werden“, sagt Frank Bohnes, Bereichsleiter Soziales der Stadt Oberhausen. Sein Bereich fälle dabei keine einsamen Entscheidungen, sondern sie seien das Ergebnis von Gesprächen mit den verschiedenen Fachbereichen der Verwaltung sowie mit den stadtweit arbeitenden Verbänden, Vereinen, Initiativen und anderen Trägern sozialer Arbeit, bis hin zu den Bezirkspolizeibeamten. Viele von ihnen kommen ohnehin in teils über Jahre gewachsenen Sozialraumgremien zusammen, zu denen Arbeitskreise und runde Tische zählen. Diese Treffen erfolgen allerdings informell, dezentral und nicht immer einem festen Rhythmus unterliegend. Da diese Gremien in Eigenregie interessierte Akteurinnen und Akteure ansprechen und der Fokus auf dem jeweiligen Raum liegt, möchte die Stadt Oberhausen dieses Angebot durch die „Expert*innendialoge“ ergänzen. Mit den Sozialraumgremien will die Stadt die Dialoge zudem gemeinsam nachbereiten. Die Akteure sind nicht unbedingt nur im einzelnen Stadtteil aktiv, einige bieten ihre Hilfen stadtweit an.

Die „Expert*innendialoge“ sind ein Instrument, die Erkenntnisse aus der Datenlage mit dem konkreten Wissen der Expertinnen und Experten aus den Sozialräumen abzugleichen und in Handlungsempfehlungen zu übersetzen. „Auf dieser Ebene ist keine direkte Bürgerbeteiligung vorgesehen. Die haben wir an anderer Stelle auch“, sagt die Sozialplanerin Carolin Trappmann, „hier geht es aber darum, mit den Funktionsträgern ins Gespräch zu kommen.“

Sozialbericht setzt Impulse für integrierte Fachplanungen
 

Sich bei den „Expert*innendialogen“ im jeweiligen Sozialraum darüber abzustimmen, wo, wie und durch wen Maßnahmen zur Armutsbekämpfung angesiedelt oder verstärkt werden können, beschreibt das Ziel der Sozialplanung vom Ende aus betrachtet. Zur gesamten Historie der Sozialplanung gehören einerseits die gesellschaftlichen Entwicklungen in Oberhausen und andererseits die strategischen Überlegungen, wie die Stadt Armutsfolgen wirksam entgegenwirken oder präventiv tätig werden kann.

In Oberhausen geht die strukturierte Sozialplanung auf die Landesinitiative „NRW hält zusammen … für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“ aus dem Jahr 2015 zurück. Damit verbunden war eine Förderung des Landes, die die Stadt Oberhausen auch dafür genutzt hat, eine Stelle zur integrierten Sozialplanung einzurichten und mit Carolin Trappmann zu besetzen. Als ein Ergebnis ihrer Arbeit entstand der erstmals 2017 erschienene Sozialbericht, der die Lebensbedingungen in den Oberhausener Sozialquartieren darstellt und über einen Sozialindex vergleichbar macht. Der Sozialindex ist das Ergebnis datenbasierter, quantitativer Erhebungen und legt den Fokus auf die gesellschaftliche Struktur der Bevölkerung in den definierten Teilen der Stadt. „Wir ermitteln dabei, wo die Menschen mit den höchsten Armutsrisiken leben“, sagt Carolin Trappmann. Als armutsgefährdet stuft Oberhausen sieben Gruppen ein, darunter Einwohner mit Migrationsgeschichte, Empfänger von Leistungen nach SGB II und XII, arbeitslose Jugendliche, Familien mit drei oder mehr Kindern oder Alleinerziehende. Stadtteile, in denen sich die entsprechenden Personengruppen konzentrieren, sollen im Idealfall über die passenden Hilfsangebote verfügen. Der Index schafft somit Klarheit über die Gebiete, in denen sich Unterstützungsbedarfe konzentrieren, und über die dort vorhandene Sozial- und Altersstruktur. Aspekte wie städtebauliche Besonderheiten und vorhandene lokale Einrichtungen fließen in die Betrachtung ein. Dieses Gesamtbild erlaubt, für das jeweilige Areal die relevantesten Zielgruppen in den Fokus zu nehmen und zu ihrer Unterstützung entsprechende Handlungsfelder zu entwickeln.

Mit den 2019 begonnenen „Expert*in­nendialogen“ nutzt Oberhausen zudem die Möglichkeiten eines weiteren Förderprojekts des Landes Nordrhein-Westfalen: „Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern“. Über dessen Baustein „Daten zu Taten“ stehen Mittel zur Verfügung, über einen Zeitraum von zwei Jahren – effektiv bis Ende 2020 – möglichst in jedem Sozialraum der Stadt einen Dialog sowie anderthalb Stellen zur Prozessmoderation und Nachbereitung zu finanzieren, die Rebecca Osono und Jasmin Mannarino innehaben. In den „Expert*innendialogen“ werden die erhobenen Daten des Sozialberichts präsentiert, in wichtigen Themenfeldern diskutiert und mit Handlungsempfehlungen zurück in die Stadtverwaltung und zu den lokalpolitischen Entscheidern gespielt. Ziel ist es, die Situation von Menschen zu verbessern, die einem erhöhten Risiko für Armut und soziale Ausgrenzung ausgesetzt sind, ihre Teilhabechancen zu erhöhen sowie strukturelle Benachteiligungen abzubauen.

Starkes Nord-Süd-Gefälle relativiert gemittelte Quote
 

Warum Initiativen in kleineren städtischen Einheiten sinnvoller sind als Maßnahmen nach dem Gießkannenprinzip, erklärt Sozialplanerin Carolin Trappmann anhand der Armutsindikatoren wie SGB-II- oder SGB-XII-Quote. „Wir haben in Oberhausen ein starkes Nord-Süd-Gefälle. Während es im Norden Sozialquartiere gibt, in denen lediglich drei Prozent SGB-II-Bezieher leben, lagen wir im Sozialquartier Innenstadt 2018 bei rund 40 Prozent, gefolgt vom benachbarten Lirich-Süd mit 34 Prozent. Da ist die gemittelte Quote wenig aussagekräftig.“ Diese beziffert der Paritätische Wohlfahrtsverbandes für Oberhausen mit 17,2 Prozent und damit etwas höher als die des Ruhrgebiets insgesamt (15,3 Prozent).

Die grundsätzlichen strukturellen Probleme Oberhausens äußern sich nach Angaben von Bereichsleiter Frank Bohnes in hohen Sozialkosten, geringer Steuerkraft, niedrigen Investitionen und einer hohen Belastung durch Altschulden. Die Stadt wendete zuletzt 340 Millionen Euro für den Bereich Jugend und Soziales auf, das entspricht 41 Prozent des gesamten Haushaltsvolumens. Die Kinderarmut ist eines der drängenden Probleme, das sich – wie beschrieben – auch in einer hohen Quote an SGB-II-Beziehern in der Altersklasse „U 15“ niederschlägt. „Sie ist – wie in anderen Ruhrgebietsstädten auch – sehr auffällig gestiegen“, sagt Carolin Trappmann.

Grundsätzlich ist die Sozialplanung integriert angelegt. Sie unterstützt die Fachplanungen, die für eine Kommune verpflichtend sind – darunter „Jugendhilfe-“, „Alten- und Pflege-“ sowie „Schulentwicklungsplanung“ –, und knüpft darüber hinaus an Bereiche wie Stadtentwicklung, SGB II und XII an. Sozialplanung soll diese Planungen der Kommunen auf Quartiers­ebene vernetzen und somit einen Beitrag leisten, benachteiligende Lebensumstände dort zu verbessern, wo sie evident sind. Ein positiver Effekt kann etwa sein, das Angebot an Kinderbetreuungsplätzen in den Sozialräumen einer Stadt zu erhöhen, wo besonders viele alleinerziehende Eltern leben, die aufgrund der Betreuungssituation keiner Erwerbstätigkeit nachgehen können. In Oberhausen trifft dies laut Sozialbericht auf den Bereich der Innenstadt zu, wo Alleinerziehende ein Drittel aller Familienhaushalte führen. Arbeitsangebote für Alleinerziehende etwa durch das Jobcenter sind idealerweise dann zu unterbreiten, wenn zuvor die Kinderbetreuung im Quartier in ausreichendem Maße gewährleistet ist. Das berührt verschiedene Rechtskreise und Akteure. Die Sozialplanung kann in diesem Prozess an zentralen Stellen und im Austausch mit den ausführenden Fachplanungen auf solche Bedarfe hinweisen. „Wichtig für effizientes Handeln ist eine interdisziplinäre Abstimmung“, sagt Carolin Trappmann, „an der Vorbereitung der „Expert*innendialoge“ beteiligen sich daher neun verschiedene Fachbereiche der Verwaltung.“ Dies sind die Bereiche Soziales, Kinder und Jugend, Chancengleichheit, Schule, Gesundheit, Stadtentwicklung, Statistik, das Jobcenter und das kommunale Integrationszentrum.

Ideen für Kita-Ausbau in stark verdichteten Quartieren
 

„Unsere Aufgabe ist es“, sagt Jasmin Mannarino, „die erhobenen Daten und Analysen mit dem Wissen der Akteure in den Sozialräumen zusammenzubringen.“ So haben die „Expert*innendialoge“ in Oberhausen die Funktion jener Zusammenkünfte, die andernorts als Sozialraumkonferenzen bekannt sind. Im Sozialraum Mitte/Styrum hat der „Expert*innendialog“ zum Beispiel einen Aspekt des Sozialberichts besonders beleuchtet: Überdurchschnittlich viele Kinder besuchen in einigen Quartieren laut Datenanalyse nicht einmal zwei Jahre lang eine Kindertageseinrichtung. Das könne sich auf ihre elementaren Entwicklungskompetenzen auswirken, die für einen guten Schulstart benötigt werden. Daher nahmen die Experten sich viel Zeit, die Chancen für einen Ausbau von Kindertageseinrichtungen in den teils dicht bebauten Quartieren auszuloten.

Für den effektiven Ablauf eines „Expert*-­innendialogs“ haben die Sozialplanerinnen nach den ersten Erfahrungen ein Muster festgelegt. Zunächst stellt ein interdisziplinäres Team der Stadtverwaltung die Analyse des Sozialraums vor. Für die vertiefende Diskussion verteilen die Experten sich auf Thementische, die entsprechend der speziellen Eigenschaften der Sozialräume verschiedene Schwerpunkte behandeln. „Sie decken ein breites Themenspektrum ab, lassen aber auch Raum für individuelle Bedarfe“, sagt Jasmin Mannarino. Zu den Themen gehören „Familie im Stadtteil“, „Lebensraum und Zusammenleben“, „Leben im Alter“, „Arbeitsmarkt“, „Bildung und Gesundheit“, „Transparenz von Angeboten“ oder „Arbeit, Geld und Leben“. An einem Tisch wird das Thema kurzfristig auf Wunsch der Teilnehmenden festgelegt. „Nicht in jedem Sozialraum verfügt Oberhausen über ein Sozialraumgremium“, sagt Jasmin Mannarino. Dabei handelt es sich zum Beispiel um gewachsene Arbeitskreise, in die verschiedene Verbände, Vereine und Träger Vertreterinnen und Vertreter entsenden. „Entsprechend haben wir beim ,Expert*innendialog‘ im Sozialraum Alstaden/Lirich die Möglichkeiten diskutiert, das Gremium dort zu reaktivieren.“ Ein weiterer wichtiger Effekt der Dialoge ist, Versorgungslücken oder Überangebote in den konkreten Diensten und sozialen Hilfen zu identifizieren. „Wir forcieren den offenen Austausch zwischen den Akteuren und wollen größtmögliche Transparenz“, sagt Rebecca Osono, „damit die Träger ihre Projekte ergänzen und sich gegenseitig unterstützen können. Auch eine Doppelung der Angebote in einem Quartier versuchen wir dadurch zu verhindern.“ Die Vorteile des Netzwerkens sind dabei nicht zu unterschätzen. Integrierte Sozialplanung und „Expert*innendialoge“, sagt Sozialplanerin Carolin Trappmann, „bieten den Entscheidungsträgern eine Entscheidungs- und Steuerungsgrundlage. Es ist wichtig zu wissen, was die anderen Akteure im Sozialraum anbieten und wo Lücken zu füllen sind.“

Strategiepapiere zeigen Wege für gute Projekte auf
 

Welche Gestaltungsmöglichkeiten aus den „Expert*innendialogen“ erwachsen, verdeutlicht Sozialplanerin Carolin Trappmann. „Die Sozialplanung entscheidet nicht für sich, wo die Stadt Angebote platziert oder welche Form sie haben sollen. Wir haben weder die Gewalt darüber noch die Absicht oder die finanziellen Mittel. Unser Ziel ist es vielmehr, mit möglichst allen Fachbereichen, Akteuren und Trägern eine Strategie für ein gemeinsames Vorgehen zu entwickeln.“ Daher markiert das Ende eines „Expert*innendialogs“, der künftig einmal im Jahr je Sozialraum stattfinden soll, auch direkt den Anfang des nächsten Arbeitsschrittes. Die Ergebnisse der Diskussionsrunden fließen in die verwaltungsinterne Abstimmung und in die jeweiligen Sozialraumgremien. Daraus entstehen schließlich Strategiepapiere, die sowohl Handlungsempfehlungen als auch konkrete Handlungsansätze für die Politik und die Träger sozialer Angebote formulieren. Die Veröffentlichung der ersten drei Strategiepapiere und damit der vorrangig anzugehenden Projekte soll bis Ende des Jahres erfolgen.

So viel steht fest: Das Sozialraumformat „Expert*innendialog“ erfüllt in Oberhausen bereits die Hoffnung, ein Ideenpool zu sein. Das zeigt der Blick auf einige der in Mitte/Styrum formulierten Vorschläge. Insgesamt verständigte die Versammlung sich auf 20 Handlungsfelder und -ansätze für die weitere interdisziplinäre Abstimmung. Im Feld Wohnraum zum Beispiel regt der „Expert*innendialog“ Mehrgenerationen-Wohnprojekte an, auch um die Betreuungssituation von Kindern Alleinerziehender zu verbessern. Bezogen auf Alleinerziehende und Familien gibt es den Wunsch, niedrigschwellige Gesprächs- und Beratungsangebote für Eltern auszubauen. Im Bereich Freizeit zählen geführte Ausflüge – auch für Familien – und der Einsatz von Lotsen zu den Anregungen, um den Sozialraum besser kennenzulernen. Um die Sprachkompetenz von Zugewanderten zu verbessern, erscheinen eine Kombination von Integrations- oder Sprachkursen mit gleichzeitiger Kinderbetreuung sowie der Einsatz von Sprachlotsen als besonders geeignet. Im Handlungsfeld Schule ist ein Impuls, Familienzentren direkt an Grundschulen zu etablieren.

Die Bedarfe in kleinräumigen Einheiten zu ermitteln empfinden die Beteiligten als eine Stärke der integrierten und strukturierten Sozialplanung. „Sozialplanung hilft den Kommunen, die Angleichung der Lebens­umstände zu befördern“, sagt Bereichsleiter Frank Bohnes.

Als Prozessberater steht die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.) zur Verfügung. Mit ihr erarbeiten die Kommunen die erwähnten Strategiepapiere, die für jeden Sozialraum beschreiben, auf welchem Weg konkrete Einzelmaßnahmen umgesetzt werden können. „Das ist wichtig, weil Kommunen häufig Erfahrungswerte in der interdisziplinären Sozialplanung fehlen“, so Frank Bohnes. Er wünscht sich vom Land Nordrhein-Westfalen, sozialplanerische Aktivitäten weiter finanziell zu fördern. In Verbindung mit den „Expert*innendialogen“ als Sozialraumkonferenz lässt sich auch der Befürchtung entgegentreten, Sozialberichte und Sozialindizes rückten die Problemzonen einer Stadt zu sehr in den öffentlichen Fokus. Im Gegenteil: die erhobenen Daten sind von großer Bedeutung für die Bemühungen, die Attraktivität der Quartiere zu steigern, die Lebensverhältnisse anzugleichen und Armutsrisiken zu mindern. In Oberhausen spricht das große Interesse an den „Expert*innendialogen“ für diese Interpretation. „Es kommen immer noch Träger und Akteure auf uns zu, die wir bisher noch nicht erreicht haben, und möchten zum nächsten Dialog eingeladen werden“, sagt Sozialplanerin Rebecca Osono. Carolin Trappmann erkennt darin für Oberhausen die klare Tendenz, „im Sozialraum zusammenarbeiten zu wollen“.

Ansprechpersonen in der G.I.B.

Susanne Marx
Tel.: 02041 767201
s.marx@gib.nrw.de

Tim Stegmann
Tel.: 02041 767264
t.stegmann@gib.nrw.de

Autor

Volker Stephan
Tel.: 0173 3679157
post@volker-stephan.net

Kontakte

Frank Bohnes
Bereichsleiter Soziales
Stadt Oberhausen
Tel.: 0208 8259431
Frank.Bohnes@oberhausen.de

Carolin Trappmann
Sozialplanerin
Stadt Oberhausen
Tel. 0208 8259067
Carolin.Trappmann@oberhausen.de
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