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(Heft 2/2020)
IQ-Projekt „AnerkennungsKombi“ (AnKom) zur Feststellung formeller und informeller Berufsqualifikationen von Zugewanderten wartet auf erneuten Einsatz

Berufliche Kompetenzen erlebbar machen

Ab 2013 entwickelte die Netzwerk Lippe gGmbH (Netzwerk Lippe)1 in Detmold im Rahmen eine IQ-Projekts das anwendungsorientierte Kompetenzfeststellungsverfahren „AnKom“ für zugewanderte Menschen, die in Deutschland in ihrem Beruf arbeiten wollen. Bis Ende 2018 wurde es bei zahlreichen Testungen in ganz Nordrhein-Westfalen erfolgreich eingesetzt. Dann lief die Förderung aus und das Instrument konnte zum Bedauern vieler Arbeitsmarktakteure nicht weiter angeboten werden. Möglicherweise erlebt „AnKom“ jetzt aber ein Comeback in Pflegeschulen. – Ein Blick „zurück nach vorn“.

Wenn Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte in Deutschland in einem anerkannten Beruf arbeiten wollen, stellt sich unabhängig davon, ob sie einen Berufsabschluss aus ihrem Herkunftsland formell nachweisen oder nur auf informelle Kenntnisse verweisen können – ihr berufliches Können also aus praktischer Arbeit resultiert –, die Frage nach ihrer tatsächlichen beruflichen Kompetenz. In beiden Fällen liegt das große Problem in der Vergleichbarkeit der erlernten Qualifikation mit den in Deutschland formell geforderten Fähigkeiten. Denn selbst wenn zum Beispiel Geflüchtete Nachweise über eine erworbene Berufsausbildung vorlegen können, wozu der Großteil der geflüchteten Menschen nicht in der Lage ist2, ist aufgrund des sehr unterschiedlichen Berufsbildungssystems in den Herkunftsländern gegenüber der dualen Berufsausbildung in Deutschland häufig nicht klar, wie eine solche Qualifikation zu bewerten ist. Auf der anderen Seite darf, wenn keine formellen Nachweise vorgelegt werden können, daraus nicht auf eine generelle Nichtqualifikation geschlossen werden. Das würde den Menschen, die ihre Qualifikation vielleicht in jahrelanger praktischer Tätigkeit erworben haben, nicht gerecht und hieße aus Sicht des deutschen Arbeitsmarktes, auf die Aktivierung wertvoller Arbeits- oder gar Fachkräfte zu verzichten.

Dass auch diese Menschen auf dem Arbeitsmarkt durchaus eine Chance haben, zeigen die neuesten Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Demnach üben 57 Prozent der erwerbstätigen Geflüchteten eine qualifizierte Tätigkeit als Fachkraft oder eine noch anspruchsvollere Tätigkeit aus, obwohl nur 25 Prozent über eine Hochschul- oder Berufsausbildung und nur 16 Prozent über entsprechende Abschlüsse verfügen. „Das erklärt sich dadurch, dass viele Geflüchtete in ihren Heimatländern berufliche Qualifikationen durch Training on the Job anstatt wie hierzulande eine berufliche Ausbildung erworben haben“, erklärt Prof. Herbert Brücker, Leiter des IAB3. „Wir beobachten deshalb bei vielen Geflüchteten eine Beschäftigung oberhalb ihres formalen Ausbildungsniveaus in Deutschland (…).“

Kompetenzfeststellung über praktische Übungen
 

Die tatsächlichen Kompetenzen von Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund zu ermitteln, macht also Sinn. Aber wie? Theoretische Tests sind eher nicht geeignet, denn dabei spielt die sprachliche Kompetenz eine große Rolle und Ergebnisse wären daher stark abhängig vom Stand des Spracherwerbs der Probanden. Das Mittel der Wahl kann in diesen Fällen ein berufspraktisches Kompetenzfeststellungsverfahren sein und zwar eines, das die Qualifikation in Form von praktischen Übungen ermittelt. Genau solch ein Verfahren hat das Netzwerk Lippe im Rahmen des Modellprojekts „Anwendungsorientierte Kompetenzfeststellung“ – „AnKom“, das im Rahmen der zweiten IQ-Förderphase als Teilprojekt im IQ Landesnetzwerk NRW von 2013 bis 2015 gefördert wurde, entwickelt.

„Wir hatten in unserer täglichen Beratungspraxis die Erfahrung gemacht, dass Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund, die ihre Abschlüsse anerkennen lassen möchten, nicht wissen, was der Referenzberuf in Deutschland bedeutet“, sagt Jenny Heinemann, die im Team Arbeitsmarktintegration beim Netzwerk Lippe für die Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung zuständig ist. „Was ein Elektriker in Deutschland können und wissen muss, unterscheidet sich von dem, was ein Elektriker im Herkunftsland der Menschen macht, unter Umständen ganz wesentlich“, gibt sie ein Beispiel. „Die zweite Gruppe, denen wir helfen wollten, sind Menschen aus dem Ausland, die keine formellen Berufsabschlüsse, aber Berufserfahrung haben, und hier in einem bestimmten Beruf arbeiten wollen.“

Ziel eines Kompetenzfeststellungsverfahrens aus Sicht der Ratsuchenden ist also einmal Hilfe bei der Entscheidung für ein anschließendes Anerkennungsverfahren (Gleichwertigkeitsfeststellungsprüfung beziehungsweise Qualifikationsanalyse nach § 14 Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz) oder die Unterstützung bei laufenden Anerkennungsverfahren, zum anderen eine Hilfe bei der Reflexion der eigenen Kompetenzen bezogen auf die Anforderungen des deutschen Arbeitsmarktes, beziehungsweise die Schaffung einer Möglichkeit, „das eigene Können unter Beweis zu stellen“, wie Jenny Heinemann es formuliert.
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Aber auch für die anderen Akteure auf dem Arbeitsmarkt liegen die Vorteile eines solchen Kompetenzfeststellungsverfahrens auf der Hand: So können die Ergebnisse als Anhaltspunkt für zuständige Stellen und weitere Beratung dienen, sie können bei der Fachkraft- beziehungsweise Personalakquise helfen, insgesamt ist eine effizientere Beratung mit dem Ziel einer schnelleren bildungsadäquaten Erwerbsmöglichkeit für den Probanden möglich.

Lehrende und Prüfende brachten Know-how ein
 

Bei der Entwicklung der „Berufspraktischen Kompetenzfeststellung durch anwendungsorientierte praxisfeldbezogene Übungen“ wurde eng mit externen Experten des deutschen Ausbildungssystems und Vertretern der betrieblichen Praxis zusammengearbeitet. Die Industrie- und Handelskammer war ebenso eingebunden wie die Handwerkskammer. Vor allem Prüferinnen und Prüfer sowie Lehrende aus Berufskollegs brachten wertvolles Knowhow ein, wenn es um die Ausgestaltung der Module ging; sie wurden an die geltenden Ausbildungsrahmenpläne angelehnt. Kontinuierliche Experteninterviews und Testdurchläufe mit verschiedenen Personengruppen begleiteten die Entwicklungsphase der Module und führten nach zahlreichen Anpassungen und Modifizierungen der Übungen schließlich zum Endergebnis.

Das Verfahren, das am Ende herauskam, unterscheidet sich von anderen Methoden oder Instrumenten der Kompetenz­erfassung neben der Praxisorientierung besonders in der Mobilität des Verfahrens, die einen flexiblen Einsatz an unterschiedlichen Standorten ermöglicht. Außerdem wird nicht berufsspezifisch in die Tiefe getestet, sondern die Kernkompetenzen des jeweiligen Praxisfeldes stehen im Fokus.

Zehn Praxisfelder, fünf Kompetenzniveaustufen
 

Zehn Praxis- oder Berufsfelder, die im Rahmen der IQ Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung erfahrungsgemäß besonders nachgefragt werden, wurden mit den entsprechenden Referenzberufen für „AnKom“ ausgewählt.

In den Praxisfeldern durchlaufen die Teilnehmenden jeweils fünf Übungen mit in fünf Stufen steigendem Schwierigkeitsgrad. Bewältigen sie erfolgreich die Niveaustufe fünf, befinden sie sich auf dem Zwischenprüfungsniveau des jeweiligen Ausbildungsberufes.

Insgesamt bewegen sich die Einstufungen vom Niveau „Talent“ über „ansatzweises berufliches Wissen“, „berufliches Wissen und dessen Umsetzung“, „intuitives Handeln mittels Erfahrungswissen“ bis zum Niveau „Expertenwissen“.

Im Bereich Pflege und Gesundheit stehen für die Teilnehmenden zum Beispiel die Übungen, „Arm verbinden“, „Nahrung anreichen“, „Unterstützung beim Ankleiden“, „Gespräch mit einer an Demenz erkrankten Person“ und „Medikamente stellen“ auf dem Plan. Für jede Übung wird eine sprachentlastete Anweisung zur Verfügung gestellt. „So haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, auch mit geringen Deutschkenntnissen die Übung zu verstehen“, erklärt Jenny Heinemann. Sprachentlastet heißt in diesem Zusammenhang, dass einfache Sprache verwendet wird. „Sollte es trotzdem Schwierigkeiten beim Verstehen der Übung geben, haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich bestimmte Begriffe mithilfe einer Sprach-App übersetzen zu lassen.“ „Es geht uns darum, Verzerrungen auszuschalten: Messen wir vielleicht am Ende nicht die Kompetenzen, sondern das Sprachverständnis?“, macht Moritz Lippa, Bereichsleiter Arbeitsmarktintegration beim Netzwerk Lippe, deutlich.

Für jede Übung ist eine bestimmte Maximalzeit festgesetzt. Zum Ende führen die Beobachtenden mit den Teilnehmenden ein kurzes Interview anhand eines Fragebogens, in dem es vor allem um ihre Biografie, ihre Berufserfahrungen und ihre Berufswünsche und -ziele geht. Eine Feedbackrunde beschließt den Test.

An einer Kompetenzfeststellung nach dem „AnKom“-Modell nehmen normalerweise vier bis sechs Personen teil. Ein Durchlauf dauert etwa fünf Stunden. Sämtliche Utensilien, Werkzeuge und so weiter, die für die Übungen in den verschiedenen Berufsfeldern benötigt werden, sind mobil und werden vom Netzwerk Lippe an den Ort des Tests transportiert.

Beobachtende achten auf Details
 

Eine wichtige Rolle in dem Verfahren nehmen die Beobachterinnen und Beobachter ein, die die Kompetenzfeststellung mit standardisierten Beobachtungsbögen dokumentieren. Sie haben theoretische und praktische Schulungseinheiten rund um die Themen Anerkennung, interkulturelle Kompetenz, Beobachtung und das Verfahren selbst durchlaufen, die drei Tage in Anspruch nehmen. Voraussetzung ist außerdem Erfahrung in der Beobachtung, zum Beispiel im Rahmen von Assessment Centern oder anderen Kompetenzfeststellungsverfahren. Sie werden vor ihrem Einsatz in verschiedenen Praxisfeldern geschult, denn es kommt bei den Tests teilweise auf Details an: „Wählt der oder die Teilnehmende das richtige Werkzeug aus? Wie hantiert er oder sie damit? Wird zum Beispiel die Schere beim Frisieren richtig gehalten?“, nennt Jenny Heinemann ein paar Beispiele. „Das ist gerade der große Unterschied zu anderen Verfahren: Man erfährt die Kompetenz praktisch in einer realen Situation und setzt die Teilnehmenden nicht vor einen Computer und sagt: klicken Sie mal die richtige Lösung an.“

Und das Verfahren macht auch für die Teilnehmenden unmittelbar erlebbar, wo sie mit ihren Kompetenzen im Vergleich zu dem deutschen Zwischenprüfungsniveau stehen. Können sie die Übungen leicht bewältigen oder erkennen sie selbst, dass an der einen oder anderen Stelle noch Qualifizierungslücken bestehen?

Die Kompetenzfeststellungen schließen mit der Erstellung eines Kompetenzprofils ab. Zentraler Bestandteil des Kompetenzprofils ist eine Bewertung der für den jeweiligen Berufsbereich relevanten fachlichen, methodischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen des getesteten Teilnehmers. Eine grafische Übersicht zeigt beobachtete Kompetenzen im jeweiligen Praxisfeld, ausgedrückt in Werten von 0 bis 100 Punkten. Der Profilbericht enthält außerdem genaue Erläuterungen der beobachteten Kompetenzen, Anmerkungen und individuelle Hinweise zu den Teilnehmenden sowie ergebnisorientierte Handlungsempfehlungen, die Grundlage für den weiteren Beratungs- und Entwicklungsprozess des Teilnehmenden sein können. Insbesondere ergeben sich wichtige Anknüpfungspunkte für die Anerkennungsberatung beruflicher Abschlüsse, aber auch für weitere relevante Akteure, wie Jobcenter, Agenturen für Arbeit oder potenzielle Arbeitgeber. „In den Handlungsempfehlungen geht es insbesondere darum, ob und in welchem Bereich der oder die Teilnehmende sich weiter qualifizieren sollte oder auch, ob eher eine Um­orientierung in ein anderes Berufsfeld sinnvoll wäre“, erläutert Jenny Heinemann.

Dankbare Teilnehmende
 

„Ganz oft haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Teilnehmenden sehr dankbar für die Chance waren, einmal wieder in ihrem erlernten Beruf tätig werden zu können“, sagt Jenny Heinemann. „Sie hatten lange Zeit nie die Chance, zu zeigen, was sie können. Und bei uns haben sie die Möglichkeit, das praktische Know-how, das sie mitbringen und vielleicht jahrelang nicht mehr anwenden konnten, zu präsentieren.“ Außerdem vereinfache die praktische Tätigkeit die Kommunikation über vorhandene Kompetenzen oder Qualifizierungsbedarfe im weiteren Beratungsverlauf.

„Wir stellen nicht einfach fest: es ist eine Kompetenz vorhanden, ja oder nein, wir machen das Ganze erlebbar“, sagt Moritz Lippa. „Da sitzen Menschen vor Ihnen, die haben in ihrem Herkunftsland zum Beispiel die Erfahrung gemacht, dass sie als IT-Administrator für ein 500-Mann-Unternehmen in Syrien arbeiten können. Und auf einmal heißt es hier: Nein, kannst du hier nicht! Um diesen Menschen zu verdeutlichen, warum und an welcher Stelle in ihrem neuen Umfeld noch Schritte in der Qualifikation zu gehen sind, – das macht den Unterschied. Dabei geht es nicht nur um das Testergebnis, sondern darum, dass die Menschen selbst die Erfahrung machen. So kann man sie ganz anders abholen, als wenn man durch eine technisch unterstützte Abfrage zu einem Ergebnis gekommen ist.“

Nachfrage weiterhin vorhanden
 

Zwischen 2015 und 2018 haben insgesamt 407 Menschen das anwendungsorientierte Kompetenzfeststellungsverfahren durchlaufen. Testungen fanden in ganz Nord­rhein-Westfalen statt. Besonders gefragt waren Kompetenzfeststellungen in den Berufsfeldern Pflege/Gesundheit, Büro/Verwaltung, Elektronik und Friseurdienstleis­tung. Beauftragt wurden sie, nachdem sie bei Informationsveranstaltungen NRW-weit bekannt gemacht worden waren, vor allem von Jobcentern, aber auch von Pflegeschulen. Dort wird bei Bewerberinnen und Bewerbern mit Zuwanderungsgeschichte, die in ihrem Herkunftsland einen Pflegeberuf ausgeübt haben, festgestellt, in welchem Umfang Kompetenzen noch nachzuschulen sind. Nach dem Ende der Förderung 2018 blieb die Nachfrage weiterhin groß. Moritz Lippa ist sich sicher, dass man das Verfahren aktuell in zahlreichen anderen Berufsfeldern, die dringend Fachkräfte benötigen, gut einsetzen könnte – und weiterhin auch in der Pflege.

Ein Einsatzort könnte daher zukünftig wieder in Pflegeschulen liegen. Angesichts des Fachkräftemangels in der Pflege versucht man in Nordrhein-Westfalen verstärkt, alle möglichen schlummernden Fachkräfte-Ressourcen im Pflegebereich zu aktivieren. Dazu könnte gehören, für zugewanderte Menschen mit Vorerfahrungen in der Pflege verbesserte Zugänge zu schaffen. Ein denkbarer Einsatzbereich wäre es, alle Teilnehmenden zu Beginn eines Anpassungslehrgangs oder des Anerkennungsverfahrens einmal die Kompetenzfeststellung im Bereich „Pflege & Gesundheit“ durchlaufen zu lassen, sie also als eine Art Assessment einzusetzen.

Vor diesem Hintergrund hat das Netzwerk Lippe Ende des vergangenen Jahres dem nordrhein-westfälischen Arbeitsministerium „AnKom“ vorgestellt, über die bisher gemachten Erfahrungen mit dem anwendungsorientierten Kompetenzfeststellungsverfahren berichtet und dabei auch Optimierungsmöglichkeiten für das Berufsfeld Pflege erläutert. Das Netzwerk Lippe ist daraufhin für April 2020 in Pflegekonferenzen eingeladen worden, die allerdings bedingt durch die derzeitigen Einschränkungen im Rahmen der Corona-Bekämpfung nicht stattfinden konnten.

Nichtsdestotrotz will das Netzwerk Lippe am Ball bleiben und weiter Einsatzmöglichkeiten für die anwendungsorientierte Kompetenzfeststellung entwickeln.


1 Die Netzwerk Lippe gGmbH mit Sitz in Detmold ist als kommunale Beschäftigungsförderungsgesellschaft in den Bereichen Arbeitsmarktintegration, Jugend und Beruf, Behinderung und Beruf sowie nicht gewinnorientierte Personaldienstleistungen tätig. Die Arbeitsmarktintegration von Migranten ist seit 2006 ein Handlungsschwerpunkt, seit 2011 ist das Netzwerk Lippe Mitglied des IQ Netzwerks NRW und unter anderem Standort der Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung.
2 Laut IAB-Kurzbericht 4/2020 haben nur 7 Prozent der Geflüchteten eine berufliche Bildungseinrichtung besucht oder eine (duale) Ausbildung gemacht.
3 Interview in Tagesspiegel Online vom 04.02.2020: „Fast die Hälfte jetzt in Arbeit“

Ansprechperson in der G.I.B.

Jochen Bösel
Tel.: 02041 767253
j.boesel@gib.nrw.de

Kontakte

Netzwerk Lippe gGmbH
Braunenbrucher Weg 18
32758 Detmold
Moritz Lippa, Prokurist und
Bereichsleiter Arbeitsmarktintegration
Tel.: 05231 640363
m.lippa@netzwerk-lippe.de

Jenny Heinemann
Team Arbeitsmarktintegration
Tel.: 05231 640349
j.heinemann@netzwerk-lippe.de

Autor

Frank Stefan Krupop
Tel.: 02306 741093
frank_krupop@web.de
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