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(Heft 2/2020)
Das Internetportal „Karriere hier“ (www.karriere-hier.de) für die Region Hellweg-Sauerland hilft bei der Berufsorientierung

„Will man die Eltern erreichen, muss man neue Wege gehen“

Wenn es um die Entscheidung für einen Berufsweg geht, sind die Eltern für ihre Kinder immer noch der erste Ansprechpartner. Um sie bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe bestmöglich zu unterstützen, hat der Regionale Ausbildungskonsens Hellweg-Sauerland 2015/2016 das Internet-Elternportal „Karriere hier“ entwickelt.

Eltern sind die „Chefberater“, wenn sich Schülerinnen und Schüler beruflich orientieren, sagt der Sozialwissenschaftler Klaus Hurrelmann, konstatiert aber gleichzeitig, dass sie mit dieser Rolle eigentlich überfordert sind. Denn: Ihre eigenen Erfahrungen mit dem Thema liegen meistens etliche Jahre oder gar Jahrzehnte zurück. Die Bildungs- und Ausbildungslandschaft hat sich in dieser Zeit teilweise stark verändert. Die Eltern benötigen also mehr Informationen, als der eigene Erfahrungsschatz hergeben kann. Das Gute: Die Allermeisten bemühen sich um solche Informationen. Es gilt also, wichtige Informationen für die Eltern zu bündeln und Eltern, Wirtschaft und Schülerinnen und Schüler in der Berufsorientierungsphase zusammenzubringen.

Die Idee zu einem Internetportal, das diese Funktion übernehmen könnte, kam 2015 im Regionalen Ausbildungskonsens Hellweg-Sauerland1 auf. „Im Rahmen der Regionalkonferenzen sind die Ausbildungszahlen ein wichtiges Thema. Und 2015 zeichnete sich ab, dass es – insbesondere durch die Zunahme der Zahl an Jugendlichen, die in ein Studium einmündeten – zwar immer weniger unversorgte Jugendliche gab, aber auch immer mehr unbesetzte Ausbildungsstellen“, sagt Sebastian Rocholl, vom Ausbildungsmanagement der Industrie und Handelskammer (IHK) Arnsberg. Gleichzeitig stieg die Zahl der Studienabbrechenden, ergänzt Andrea Bergmann von der Kommunalen Koordinierungsstelle Kreis Soest, die wie auch die Kommunale Koordinierungsstelle des Hochsauerlandkreises im Regionalen Ausbildungskonsens vertreten ist. „Die wären mit einer dualen Ausbildung wahrscheinlich besser versorgt gewesen, hatten sich aber für einen anderen Karriereweg entschieden.“ Unter Umständen nicht ganz freiwillig, denn „es gab lange Zeit nicht genug Ausbildungsplätze für Jugendliche, und Institutionen wie die Agentur für Arbeit haben ihnen in dieser Situation häufig geraten, weiter die Schule zu besuchen.“ Nun habe sich das Bild aber gewandelt: Nicht nur, dass es in der Region mehr freie Ausbildungsplätze – „gute Ausbildungsplätze“, betont Andrea Bergmann – gebe als Bewerberinnen und Bewerber. „Ich kann mit einer Ausbildung heute oft mehr Geld verdienen als mit einem abgeschlossenen Studium – zumal ja auch nach der Ausbildung immer noch ein Studium möglich ist.“ Das sei nur in den Köpfen vieler Eltern noch nicht angekommen.

Vorstellung-Karriere-hier-live-im-Kreis-Soest-2019.jpgDas Elternportal „Karriere hier“ ist angetreten, hier Überzeugungsarbeit zu leisten, denn „wir können viel mit den Schülerinnen und Schülern machen, sie informieren, Leidenschaften, Fähigkeiten und Talente entdecken –, wenn das Elternhaus dagegen schießt, wird es nicht funktionieren“, sagt Dietmar Stemann, Ausbildungscoach bei der Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe.

Vorteile der dualen Ausbildung besser kommunizieren
 

Der Regionale Ausbildungskonsens ist dafür zuständig, den Ausbildungsmarkt „in Balance“ zu halten. Deshalb stellte sich für alle Beteiligten die Frage, wie man dem Trend zum Studium entgegenwirken könne. Es galt, die duale Ausbildung attraktiver zu machen, oder besser: ihre Vorteile besser zu kommunizieren. Das entspricht auch einem der Handlungsfelder im Rahmen der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“. Deshalb, so Ulla Schneider, Leiterin der Kommunalen Koordinierungsstelle Hochsauerlandkreis, des größten Kreises in Nordrhein-Westfalen, seien die Kommunalen Koordinierungsstellen auch froh, in der Region Hellweg-Sauerland Mitglieder des regionalen Ausbildungskonsens zu sein und das Thema in diesem Rahmen gemeinsam mit starken Partnern angehen zu können.

Der Regionale Ausbildungskonsens gründete einen Arbeitskreis für das Projekt „Karriere hier“, zunächst „Arbeitskreis Elternarbeit“ genannt, in dem die IHK in Person von Sebastian Rocholl die Koordination übernahm. Weitere Mitglieder sind die Handwerkskammer, die Landwirtschaftskammer, die Kommunalen Koordinierungsstellen der beteiligten Kreise sowie auch die Kreishandwerkerschaft, die Jobcenter, Agenturen für Arbeit und Kreiswirtschaftsförderungen, außerdem die Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland sowie der Unternehmensverband Westfalen-Mitte. In diesem Arbeitskreis reifte die Erkenntnis: Beratungsangebote, die Kammern und andere Arbeitsmarktakteure anbieten, sprechen in erster Linie die Jugendlichen selbst an. Will man die Eltern erreichen, muss man neue Wege gehen. Schnell kam der Arbeitskreis auf das Format eines Internetportals. Als Berater für die Entwicklung der Webseite konnte man Medienprofis von „Radio Sauerland“ und „Hellweg Radio“ gewinnen. Die erste Version der Webseite „Karriere hier“ ging 2016 an den Start. 2018 wurde sie erstmalig überarbeitet. Neben wichtigen Ansprechpartnern zum Thema Berufsorientierung inklusive der entsprechenden Links sowie Terminen von Ausbildungsmessen und vielem mehr fand man von da an auf der Seite auch Video-Clips, in denen Beschäftigte aus der Region ihren Ausbildungs- oder Arbeitsplatz vorstellen, sowie Clips von Unternehmen zu bestimmten Berufsbildern.

Der große Vorteil des Elternportals sei, dass die Eltern über diese eine Seite alle Informationen erhalten, die regional zum Thema Berufswahl wichtig sind. „Sie müssen sich diese also nicht mehr über viele verschiedene Wege zusammensuchen“, sagt Andrea Bergmann. „Wir sind so etwas wie der Filter, der aussortiert, was für unsere Eltern wichtig sein könnte.“

Eltern finden zum Beispiel Antworten auf Fragen wie: Welche Ausbildungsberufe gibt es in der Region? Welche Karriere-Möglichkeiten habe ich mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung? Wo finde ich Beratung und weitere Informationen?

Alle Informationen und Videos in dem Portal sind gendersensibel erstellt, zeigen also, frei von Geschlechterklischees, welche Berufs- und Studienwahlmöglichkeiten es gibt.

„Vorurteile abzubauen, ist fast der wichtigste Punkt“, sagt Andrea Bergmann. „Das Vorurteil, dass bestimmte Berufe laut, dreckig, schwer und für Mädchen schon gar nicht geeignet sind, hält sich leider zäh, auch wenn sich das meistens schon sehr deutlich verändert hat.“

Eines der Prinzipien des Internetportals: die Videobeiträge, die man sich anschauen kann, zeigen keine Musterwerdegänge, sondern ausschließlich reale Karrierewege, die reale Menschen in realen Unternehmen der Region vorstellen. Egal, ob das die Fertigungsmechanikerin bei Infineon ist, der Land- und Baumaschinenmechatroniker bei Schlüter Baumaschinen oder der Industriekaufmann bei der SKS metaplast Scheffer-Klute GmbH – es sei immer besser, die Peergroup berichte selbst von ihren Berufen und Werdegängen. „Wenn den Jugendlichen jemand, der nur zwei Jahre älter ist, etwas zu einer Ausbildung erzählt, kommt das zehnmal besser an, als wenn wir als Erwachsene das versuchen“, macht Ulla Schneider deutlich.

Die Kreishandwerkerschaft informiert Betriebe gezielt darüber, dass sie sich über die „Karriere-hier“-Plattform vorstellen können. Besonders wichtig sind in den Augen von Dietmar Stemann sogenannte „Mutmacher-Karriere-Beispiele“: „Gerade für Eltern und junge Leute ist es wichtig, zu sehen, dass man es zum Beispiel vom Kfz-Mechatroniker bis hin zum Maschinenbau-Ingenieur mit Master-Abschluss schaffen kann.“

„Es geht darum zu sagen: Karrierewege sind vielfältig – es muss nicht immer über das Abitur und ein Studium gehen“, ergänzt Andrea Bergmann.

Unternehmen, die sich auf dem Internetportal vorstellen möchten, bekommen von der Kreishandwerkerschaft und von Sebas­tian Rocholl Hilfestellungen. Er sieht sich die Unternehmen an, berät, wie sich die Betriebe am besten darstellen können. Für den Handwerksbereich führt die Pressestelle der Kreishandwerkerschaft Interviews in den Unternehmen, zeichnet sie auf, macht Fotos und stellt das Material Sebastian Rocholl zur Verfügung, der unter anderem für die Gestaltung der Webseite zuständig ist. Meistens macht er in den Sitzungen des Arbeitskreises Vorschläge, zu denen die anderen Mitglieder dann ihre Ideen einbringen. So wandelt sich die Webseite ständig und bleibt am Puls der Zeit.

Die Sitzungen des Arbeitskreises „Karriere hier“ finden vierteljährlich meistens im Anschluss an die Sitzungen des regionalen Ausbildungskonsenses statt. Ganz entscheidend für die positive Entwicklung des Internetportals und die sonstigen Aktivitäten in der Region, die mit dem Projekt „Karriere hier“ verbunden sind, ist nach Einschätzung aller Beteiligten die enge und gute Zusammenarbeit, die in dem Arbeitskreis und im regionalen Ausbildungskonsens zwischen allen Partnern entstanden ist. Andrea Bergmann und Ulla Schneider sehen darin einen entscheidenden Vorteil für die Region. So sei eine große Reichweite für alle Informationen, die man verbreiten will, sichergestellt.

Die im regionalen Ausbildungskonsens vereinten Institutionen finanzieren das Projekt nicht nur gemeinsam, sie vertreten auch gemeinsam fünf zentrale Botschaften, die sie mit „Karriere hier“ an die Eltern richten. Sie lauten: „Karrierewege sind vielfältig“, „Die Region bietet beste Chancen“, „Praxis zählt und zahlt sich aus, deshalb hat Berufliche Bildung einen besonderen Wert“, „Seien Sie sich Ihrer Rolle bewusst“ und „Wir unterstützen Sie“.

Infos auch für Lehrkräfte
 

Das Portal bietet auch Lehrkräften die Möglichkeit, dort gebündelt Informationen zu finden, besonders denen, die als Koordinatorinnen und Koordinatoren für berufliche Orientierung (StuBos) an den Schulen eine wichtige Rolle bei der Berufsorientierung spielen. „Eines unserer Ziele ist es ja, die Beratungskompetenz der Lehrkräfte zu stärken, besonders was das Thema duale Ausbildung angeht. Dabei hilft uns ‚Karriere hier‘“, sagt Ulla Schneider. „Es gibt natürlich viele Informationsmöglichkeiten zur Landesinitiative ‚Kein Abschluss ohne Anschluss‘ – auf ‚Karriere hier‘ finden die Lehrkräfte aber die Infos zu unserer besonderen Region.“

Regionaler Schwerpunkt liegt bei Industrieberufen
 

Südwestfalen ist die drittgrößte Industrieregion Deutschlands, wobei mittelständische Betriebe das Bild prägen. Im Kreis Soest überwiegen kleine- und mittelständische Handwerksbetriebe, insgesamt dominiert in Südwestfalen aber das produzierende Gewerbe, besonders die Metall verarbeitende Industrie – das spiegelt sich natürlich auch beim Ausbildungsangebot wider.

Dieses Ausbildungsangebot können Eltern gemeinsam mit ihren Kindern einmal im Jahr bei „Karriere hier – live“ erleben. „Neben dem Internetportal ist das Format ‚Karriere hier – live‘ 2017 entstanden, weil wir auf Ausbildungsmessen die Erfahrung gemacht haben, dass sich gerade spannende Berufe in der Industrie an einem Messestand nicht besonders gut darstellen lassen: es fehlen die großen Maschinen, man kann es nicht riechen, man kann es nicht fühlen. Viele Berufe kommen einfach nicht so rüber, wie sie sich in der realen Arbeitswelt darstellen“, erklärt Sebastian Rocholl.

Deshalb schlug die Kommunale Koordinierungsstelle Hochsauerlandkreis vor, in Anlehnung an die „ElternDays“ im Märkischen Kreis einen Tag der offenen Tür in Unternehmen anzubieten, an dem sich Eltern und ihre Kinder Betriebe von innen ansehen und einen Einblick in die Berufsfelder und Tätigkeiten bekommen können. Der „Karriere hier“-Arbeitskreis entwickelte ein Konzept, das nicht nur großen Unternehmen, sondern auch kleinen Betrieben, die weniger personelle Ressourcen haben, die Gelegenheit gibt, sich und die angebotenen Ausbildungsberufe zu präsentieren. Die gesamte Planung, die Koordination, die Information der Schulen in der Region, die Anmeldungsformalitäten und die Werbung übernimmt „Karriere hier“.

2017 wurde „Karriere hier – live“ in Arnsberg getestet. Seit 2018 findet das Format regelmäßig statt – mit stetig wachsendem Zuspruch der Unternehmen. Eine Woche lang öffnen Unternehmen zu abgestimmten Terminen jeweils zwei Stunden ihre Tore für Gruppen von Eltern und ihren Kindern. Sie präsentieren die Arbeitsplätze, Ausbilder und Auszubildende stehen Rede und Antwort.

„Ein ganz hervorragendes Instrument“, sagt Dietmar Stemann, „Eltern können direkt vor Ort fragen, was genau man für einen bestimmten Beruf mitbringen muss – das ist trotz aller Vorab-Information oft eine Grauzone. Wenn man in einer Werkstatt ‚ganz nah dran‘ ist an einem Beruf, ist das die wertvollste Information, dann gibt es keine Missverständnisse. Mehr kann man sich aus unserer Sicht kaum wünschen.“

Seit 2019 wird „Karriere hier – live“ in der gesamten Region angeboten. Im Kreis Soest wurde die Veranstaltung in der Woche der Ausbildung (11.03. – 15.03.2019) durchgeführt, im Hochsauerlandkreis zwei Monate später. Insgesamt beteiligten sich 34 Betriebe aus der Region. 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten diese Gelegenheit, gemeinsam in verschiedene Berufe hineinzuschnuppern. Andrea Bergmann weiß, dass aus der Aktion im vergangenen Jahr direkt einige Ausbildungsverträge entstanden sind.

Für das Jahr 2020 hatten sich erstmalig viele Altenpflegeeinrichtungen für „Karriere hier – live“ angemeldet. „Das war ein großes Anliegen des Ausbildungskonsenses, weil hier die Not, Ausbildungsplätze nicht besetzen zu können, sehr groß ist.“ Leider musste die für Mitte März geplante Veranstaltungswoche aufgrund der Corona-Krise abgesagt werden.

Erfolge werden sichtbar
 

Der Bekanntheitsgrad von „Karriere hier“ in der Region ist mittlerweile hoch. 2019 besuchten rund 6.500 Besucher das Internetportal. 15.000 Seitenansichten wurden aufgerufen. In einem E-Mail-Verteiler, den die Kommunale Koordinierungsstelle Kreis Soest angelegt hat, um in Form von Newslettern auf Neuigkeiten im Elternportal hinzuweisen, sind über 2.000 Eltern registriert.

Die Region konnte in den letzten Jahren die Ausbildungszahlen sowohl in der Industrie als auch im Handwerk steigern. Im Kreis Soest sind im Handwerk für 2020 rund acht Prozent mehr Ausbildungsverträge unterschrieben worden als im vergangenen Jahr. „Das ist in anderen Regionen nicht so und lässt sich sicher auch auf ‚Karriere hier‘ zurückführen“, sagt Dietmar Stemann.

Der Grund für die positive Entwicklung liegt für Sebastian Rocholl aber nicht nur im Internetportal, sondern darin, dass alle Partner das Gesamtprojekt mittragen, kommunizieren und bekannter machen. Alle beteiligten Institutionen hätten erkannt, dass das Projekt die Lücke in Richtung Eltern schließt.

Das Elternportal wird permanent weiterentwickelt. So gibt es aufgrund einer Anregung des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Soest zum Beispiel Überlegungen, die Webseite für Eltern mit Migrationshintergrund zugänglicher zu machen, sie eventuell in mehreren Sprachen anzubieten.

Sebastian Rocholl als Administrator der Webseite war bei Entstehung des vorliegenden Artikels gerade dabei, die Seite neu zu gestalten. Neben einer neuen Gliederung (Entdecken – Erleben – Bewerben) soll das Internetportal auch eine Schnell-Navigation erhalten, die die Eltern bei bestimmten Fragestellungen abholt. Als Re-Release-Datum der Seite war bei Redaktionsschluss des vorliegenden G.I.B.-Infos der 11. Mai 2020 vorgesehen.


1 Die Ausbildungskonsens-Regionen entsprechen den IHK-Kammerbezirken. Die IHKs übernehmen die Koordinationsfunktion in den Regionalkonferenzen.

Ansprechperson in der G.I.B.

Anne Sabine Meise
Tel.: 02041 767172
a.meise@gib.nrw.de

Kontakte

IHK Arnsberg
Sebastian Rocholl (Ausbildungsmanagement)
Tel.: 02931 878107
rocholl@arnsberg.ihk.de

Kommunale Koordinierungsstelle
Kreis Soest
Andrea Bergmann, Tel.: 02921 302889
Andrea.Bergmann@Kreis-Soest.de

Kommunale Koordinierungsstelle
Hochsauerlandkreis
Ulla Schneider, Tel.: 02931 944126
Ulla.schneider@hochsauerlandkreis.de

Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe Geschäftsstelle Soest
Dietmar Stemann (Ausbildungscoach)
Tel.: 02921 892226
Stemann@kh-hl.de

Autor

Frank Stefan Krupop
Tel.: 02306 741093
frank_krupop@web.de
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