(Heft 1/2020)
Das Onlinebewerberbuch im Rheinisch-Bergischen Kreis

Einfach umdrehen!

Unternehmen beklagen einen Mangel an geeigneten Auszubildenden, gleichzeitig finden immer mehr Schulabgängerinnen und Schulabgänger keine passenden Lehrstellen. Im Rheinisch-Bergischen Kreis versucht die Initiative Zukunft Rhein-Berg 1 seit vergangenem Jahr, diesen Widerspruch mit dem Onlinebewerberbuch aufzulösen. Der Clou dabei: Der Bewerbungsprozess wird einfach umgedreht – nicht die Jugendlichen bewerben sich bei den Unternehmen, sondern die Unternehmen bei den Jugendlichen.

„Das Angebot vom Althoff Grandhotel Schloss Bensberg kam ganz überraschend für mich. Obwohl die Hotellerie nicht mein erstes Ziel war, habe ich von diesem attraktiven Arbeitgeber so ein spannendes Angebot erhalten, dass ich ohne zu zögern angenommen habe“, sagt Lara Arslan, ehemalige Schülerin des Berufskollegs Kaufmännische Schulen in Bergisch Gladbach, die ihre Daten in das Onlinebewerberbuch gestellt hatte und das besagte unverhoffte Ausbildungsangebot bekam. Lara Arslan hat einen anderen Weg als eigentlich ge­plant eingeschlagen und macht nun in einer Branche eine Ausbildung, die mit starken Nachwuchssorgen zu kämpfen hat, weil viele Jugendliche sie als nicht besonders attraktiv wahrnehmen. Die junge Frau, die sich vielleicht nie bei einem Hotel beworben hätte, hat sich jedoch überzeugen lassen. Dabei spielt die Wertschätzung, die die Schülerin dadurch erfahren hat, dass ein bekanntes Unternehmen zu ihr Kontakt aufgenommen hat, eine große Rolle. Wenn Unternehmen, gerade aus solchen Branchen, die nicht ganz oben auf der Beliebtheitsskala der Schülerinnen und Schüler stehen, auf diese zugehen, ist also anscheinend mehr möglich, als wenn sie zwar für sich werben, aber ansonsten darauf warten, dass Bewerbungen bei ihnen eingehen.

Das scheint sogar dann zu funktionieren, wenn Abiturientinnen und Abiturienten, die eigentlich studieren wollten, über das Onlinebewerberbuch attraktive Angebote für eine duale Ausbildung erhalten. „Bei mir haben sich viele interessante Betriebe mit spannenden Ausbildungsberufen beworben. Jetzt habe ich meine Karriere mit einer Ausbildung gestartet“, sagt zum Beispiel der Abiturient Sebastian Thalberg, ehemaliger Schüler einer Gesamtschule im Kreisgebiet. Mit dem Onlinebewerberbuch kann also offensichtlich nicht nur die Schere zwischen suchenden Betrieben und unversorgten Jugendlichen geschlossen werden, Unternehmen können so auch gänzlich neue Quellen für ihren Nachwuchs erschließen und so etwas gegen die in vielen Branchen festzustellenden Fachkräfte-Engpässe tun.

„Wir haben 152 nicht besetzte Ausbildungsstellen im Rheinisch-Bergischen Kreis und 197 nicht versorgte Jugendliche. Wir spüren die Passungsprobleme, also wie ganz Nordrhein-Westfalen auch“, sagt Torsten Schmitt, Leiter der Kommunalen Koordinierung im Koordinierungsbüro Übergang Schule – Beruf des Rheinisch-Bergischen Kreises. Dass Jugendliche sich über das Onlinebewerberbuch von einer dualen Ausbildung überzeugen lassen, freut ihn sehr. Denn ein Handlungsfeld im Rahmen der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA), die die Kommunale Koordinierung im Kreis umsetzt, ist die Attraktivitätssteigerung der dualen Ausbildung.

Broschüre informiert und unterstützt die Jugendlichen
 

Wie funktioniert nun das neue Instrument? – Schülerinnen und Schüler werden bei Veranstaltungen zur dualen Berufsausbildung, die die Kommunale Koordinierung meistens gemeinsam mit der Agentur für Arbeit an Schulen durchführt, zunächst über das Onlinebewerberbuch informiert. Jugendliche, die Interesse haben, das Tool zu nutzen, erhalten eine leicht verständliche Broschüre, die die Kommunale Koordinierung entwickelt hat. In der Broschüre werden in ansprechender Form zunächst wichtige Fragen beantwortet: Wie funktioniert das Onlinebewerberbuch? Was ist eine duale Ausbildung? Dann wird der Jugendliche aufgefordert, wichtige Daten über sich in die Broschüre einzutragen: „Meine Schullaufbahn“, „Meine praktischen Erfahrungen (Berufsfelderkundung/Praktikum)“, „Meine Sprachkenntnisse“, „Meine IT-Kenntnisse“, „Mein Ehrenamt“, „Meine Hobbys“, lauten die Titel der vorbereiteten Felder. Der Jugendliche hat so nicht nur seine wichtigsten Daten parat, wenn er sie später in sein Profil im Onlinebewerberbuch überträgt, er reflektiert auch seine bisherige Berufsorientierung.

Ergänzt wird das im Onlinebewerberbuch durch einen Ausflug in die Zukunft: „Wie will ich in 5 Jahren leben?“ und einer Selbst- und Fremdeinschätzung der individuellen Stärken. Außerdem gibt der Jugendliche seinen Wunschberuf und seine Interessenfelder an. Hier kann der Jugendliche aus einer Liste mit 21 Berufsfeldern auswählen, wobei jeweils auch die in den Feldern erwarteten Stärken der Bewerber angegeben sind. Bei den Berufen ist das regionale Angebot an über 300 betrieblichen Ausbildungsberufen einschließlich der bevorzugten Schulabschlüsse und der Berufsschulstandorte aufgeführt.

Wichtig war den Entwicklern, dass die Jugendlichen sich nicht zu sehr auf einen Wunschberuf einschränken. Das wird im Onlinebewerberbuch dadurch erreicht, dass sie neben ihrem Wunschberuf auch verschiedene Wunschkategorien angeben. „Die Unternehmen können also auch aktiv werden, wenn sie nicht genau den Wunschberuf anbieten können, sondern einen ähnlichen aus der Wunschkategorie und die Jugendlichen dann animieren, sich diesen Beruf einmal anzuschauen“, erklärt Torsten Schmitt.

Die Broschüre kann der Jugendliche auch mit nach Hause nehmen und gemeinsam mit den Eltern ausfüllen. Die Eltern sind es auch, die die endgültige Fassung für die Veröffentlichung im Onlinebewerberbuch freigeben, sodass dem Datenschutz Genüge getan ist. Gleichzeitig werden die Eltern damit aktiv eingebunden. Die Koordinierung des Prozesses in den Schulen übernehmen die sog. Koordinatorinnen und Koordinatoren für berufliche Orientierung (StuBos).

Ausbildungsbetriebe, die sich zuvor registrieren müssen, haben dann Zugriff auf einen sogenannten „Steckbrief“ mit den wichtigsten – nicht allen – Daten der angemeldeten Jugendlichen und können zu ihnen Kontakt aufnehmen. Der Steckbrief ist optisch ansprechend und übersichtlich designt und wird automatisch aus den Profildaten erstellt. Und auch für ein professionelles Bewerbungsfoto wird gesorgt, denn im Rahmen der aktuellen Finanzierung des Projekts konnten zweieinhalb Stellen für Projekt-Mitarbeiterinnen geschaffen werden, die die Schülerinnen und Schüler bei der Erstellung ihrer Profile unterstützen und auch Fotos erstellen.

Ob es sich bei den Betrieben, die das Onlinebewerberbuch nutzen möchten, tatsächlich um Ausbildungsbetriebe handelt, prüft zuvor die jeweils zuständige Kammer. Die derzeit im Onlinebewerberbuch registrierten 186 Unternehmen liegen nicht nur im Rheinisch-Bergischen Kreis, sondern auch außerhalb, etwa in den angrenzenden Großstädten Leverkusen oder Köln. Darunter sind Kleinstunternehmen, mittelständische Betriebe und auch große Konzerne. Der erste Kontakt zum Jugendlichen wird über eine Nachricht im Portal hergestellt. Gleichzeitig erhält der Jugendliche immer auch eine SMS auf sein Handy. Die Eltern haben jederzeit Zugang zu den Daten und den Nachrichten, sodass eine größtmögliche Transparenz sichergestellt ist.

Onlinebewerberbuch zeigt auch Soft-Skills
 

Die Stärke des Online-Tools liegt nach Meinung von Barbara Gerhards-Engels, Schulamtsdirektorin für den Rheinisch-Bergischen Kreis, neben der einfachen Handhabung darin, dass die Schülerinnen und Schüler mit Unterstützung der Lehrkräfte, die sie gut kennen, viel mehr von sich und ihren Stärken abbilden können, als sich in Schulnoten ausdrücken lässt. „Es geht in dem Onlinebewerberbuch auch um Soft-Skills, um Lebensentwürfe, um Perspektiven. Die Schülerinnen und Schüler haben die Gelegenheit, sich mit der ganzen Breite ihrer Persönlichkeit darzustellen. Jugendliche können in vielen Bereichen wie im sozialen Bereich, in der Kommunikation und so weiter Fähigkeiten haben, die sich in einem Zeugnis oder auch in einem Bewerbungsgespräch – für viele ja eine Stress­situation – nur schlecht darstellen lassen. Das Onlinebewerberbuch ist in dieser Hinsicht eine große Chance.“

„Außerdem fühlen sich Jugendliche, die sich bisher erfolglos beworben haben, oft sehr motiviert, wenn sie über das Onlinebewerberbuch von einem Unternehmen angesprochen werden“, berichtet Torsten Schmitt. Ihm seien Fälle bekannt, in denen es zwar nicht zu einer direkten Vermittlung in eine Lehrstelle gekommen sei, aber dazu, dass sich vorher frustrierte Schülerinnen und Schüler wieder aktiv um eine Ausbildung gekümmert haben.

Und auch für Klein- und Kleinstbetriebe stelle das Onlinebewerberbuch eine große Chance dar, ergänzt Marcus Otto, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land: „Einen großen Konzern wie zum Beispiel Bayer interessiert ein solches Tool weniger, der erhält jedes Jahr tausende Bewerbungen. Aber gerade für kleine Handwerksbetriebe ist das ein ganz wunderbares Werkzeug, denn genauso, wie viele Jugendliche keine Einladungen von Unternehmen auf ihre Bewerbungen bekommen, bekommen kleine Unternehmen häufig keine Bewerbungen von Jugendlichen. Auch sie werden oft nicht wertgeschätzt, obwohl sie tolle Ausbildungsbetriebe sind.“ Das Bewerbertool sei insbesondere für klein- und mittelständische Betriebe in einem enger werdenden Bewerbermarkt also ein sehr gutes Instrument, um überhaupt noch an Jugendliche heranzukommen.

Damit sie auch eine realistische Chance haben, mögliche Auszubildende zu erreichen und zu gewinnen, können die Betriebe ihre Suche mithilfe des Tools auf die nähere Umgebung ihres Standortes einengen. So ist sichergestellt, dass ein Ausbildungsvertrag nicht an der zu weiten Distanz zwischen Wohnort des Jugendlichen und Standort des Betriebes scheitert.

Darum, dass Unternehmen das Instrument Onlinebewerberbuch überhaupt nutzen, kümmern sich die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land und die IHK zu Köln, wichtige Partner sowohl in der KAoA-Steuerungsgruppe als auch der „Initiative Zukunft Rhein-Berg“. „Wir schreiben unsere Betriebe an und stellen das Tool vor. Herr Schmitt hat außerdem in allen Innungsversammlungen erläutert, welchen Mehrwert das Onlinebewerberbuch für die Betriebe bringt“, erläutert Marcus Otto.

Auch beim Partner Schule machte Tors­ten Schmitt das Onlinebewerberbuch bekannt. Genutzt wurden dafür die Schulleitungskonferenzen aller Schulformen. Es sei wichtig, dass die Schulleitungen ein solch neues Tool unterstützen. Ihnen müsse bewusst gemacht werden, dass dieses Instrument einen wichtigen Platz in dem gesamten Berufsorientierungsprozess einnehme, sagt Barbara Gerhards-Engels. Das ist im Rheinisch-Bergischen Kreis gelungen. Dass die Schulen und Lehrkräfte positiv auf das neue Tool reagiert haben, liege auch an dem Vertrauensvorschuss, den sich die Kommunale Koordinierungsstelle durch ihre langfristig gute Arbeit erarbeitet habe, ergänzt Marcus Otto.

Wirtschaft, Schule und Verwaltung an einem Tisch
 

Natürlich ist das Onlinebewerberbuch nicht aus dem Nichts entstanden. Der Rheinisch-Bergische Kreis ist seit 2012 Referenzkommune im Rahmen der Landesinitiative KAoA. Die KAoA-Steuerungsgruppe ist quasi die Keimzelle, die die Idee des Onlinebewerberbuchs entwickelt hat. Marcus Otto, der den „Übergang Schule – Beruf“ schon seit 2006 begleitet, verweist darauf, dass man sich im Steuerungsgremium immer wieder in Form von Zukunftskonferenzen mit den aktuellen Fragestellungen der Zeit auseinandergesetzt hat. „Bestimmte Fragestellungen haben sich im Laufe der Zeit immer mehr verdichtet. Anfangs haben wir sehr stark den Übergang der Schülerinnen und Schüler von den Hauptschulen in die duale Berufsausbildung gefördert. Dabei haben wir immer evaluiert, wie sich bestimmte Maßnahmen auf die Ausbildungszahlen auswirkten. Es hat sich gezeigt: Es ist ein großes Pfund, wenn sich Wirtschaft, Schule und Verwaltung an einen Tisch setzen und gemeinschaftlich ein Projekt durchführen.“ Ein wesentliches Plus sieht der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft darin, dass in der KAoA-Steuerungsgruppe von Anfang an die Leitungen der verschiedenen Institutionen vertreten waren, ein Entscheidungsgremium auf Führungsebene also. „Dadurch kann man schnell und flexibel agieren“, so Marcus Otto.

Nachdem mit dieser Herangehensweise schon Erfolge bei der Einführung von Pflichtkategorien bei der Berufsfelderkundung und des Formats „Tag der dualen Ausbildung“ gefeiert werden konnten, wurde auch die Idee, den Bewerbungsprozess in Form des Onlinebewerberbuches einfach umzudrehen, auf diesem Wege angegangen. „Eigentlich ein einfacher Gedanke, den im Bereich der Ausbildung aber noch nie jemand umgesetzt hatte“, sagt Torsten Schmitt.

Natürlich kostet ein solches Projekt auch Geld. Torsten Schmitt spricht von Entwicklungskosten im mittleren fünfstelligen Bereich. Nachdem zunächst die Partner der „Initiative Zukunft Rhein-Berg“ die Finanzierung der Onlinebewerberbuch-Entwicklung übernahmen, nutzt der Rheinisch-Bergische Kreis nun das Bundesprogramm JOBSTARTER plus, das Projekte mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds fördert. Das Ziel des Programms ist es, Konzepte im Bereich der regionalen Strukturentwicklungen zu unterstützen und damit zu einem besseren Übergang von der Schule in die Ausbildung beizutragen. Das Projekt heißt offiziell „KLiKK! – binbereit.de – Karriere und Lehre in Klein- und Kleinstunternehmen stärken“. Wobei „binbereit.de“ der Name der Webseite ist, unter der das Onlinebewerberbuch erreichbar ist.

Interesse an dualer Ausbildung signifikant gesteigert
 

Zurzeit haben sich über alle Schulformen betrachtet knapp über 30 Prozent der Schülerinnen und Schüler für die Nutzung des Onlinebewerberbuches entschieden. Das hört sich zunächst nicht viel an. Tors­ten Schmitt verweist aber darauf, dass die Quote des direkten Übergangs von der Schule in duale Ausbildung im Rheinisch-Bergischen Kreis durchschnittlich bei 18 Prozent liegt. „Die Bereitschaft, sich mit einer dualen Ausbildung zu beschäftigen, ist also fast doppelt so hoch. Das ist ein Riesenschritt, wir hätten nie gedacht, dass es uns innerhalb eines Jahres gelingt, das Interesse an dualer Ausbildung so zu steigern.“

Zahlen, wie viele Vermittlungen in duale Ausbildung über das Tool innerhalb des ersten Jahres tatsächlich zustande gekommen sind, gibt es nicht. Eine Pflicht zur Rückmeldung vonseiten der Jugendlichen oder der Betriebe ist nicht Teil des Verfahrens. Qualitativ registriert die Kommunale Koordinierungsstelle allerdings sowohl vonseiten der Schulen als auch vonseiten der Wirtschaft eine sehr positive Resonanz. So wundert es nicht, dass das Interesse an dem Onlinebewerberbuch in anderen Regionen ebenfalls groß ist. Interessenten können das Tool beim Rheinisch-Bergischen Kreis erwerben. Der Oberbergische Kreis, Nachbarkreis des Rheinisch-Bergischen Kreises, hat bereits nachgezogen. Die Stadt Offenbach hat das Tool ebenfalls eingeführt. Torsten Schmitt hat es außerdem in weiteren Städten vorgestellt, auch außerhalb von Nordrhein-Westfalen.

Insgesamt ist man im Rheinisch-Bergischen Kreis ein Jahr nach Start des Onlinebewerberbuchs sehr zufrieden. Marcus Otto fasst es so zusammen: „Ich glaube, es ist immer wichtig, nicht stillzustehen, sondern den Puls der Zeit zu spüren. Das scheint uns mit diesem Online-Tool gut gelungen zu sein. Es ist ein Instrument, das in unsere Zeit passt.“


1 Mitglieder der Initiative: Rheinisch-Bergischer Kreis, Schulamt RBK, Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach, Industrie und Handelskammer zu Köln, Bezirksregierung Köln, Die Arbeitgeber Köln e. V., Kreishandwerkerschaft Bergisches Land, Jobcenter Rhein-Berg, Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderung GmbH, Deutscher Gewerkschaftsbund Köln-Bonn, Technische Hochschule Köln, Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch-Gladbach

Ansprechperson in der G.I.B.

Thomas Lindner
Tel.: 02041 767276
t.lindner@gib.nrw.de

Kontakte

Leiter Kommunale Koordinierung:
Koordinierungsbüro Übergang Schule – Beruf,
Rheinisch-Bergischer Kreis
Torsten Schmitt
Tel.: 02202 132050
Torsten.Schmitt@rbk-online.de

Schulamtsdirektorin für den
Rheinisch-Bergischen Kreis
Barbara Gerhards-Engels
Tel.: 02202 132025
Barbara.Gerhards-Engels@rbk-online.de

Hauptgeschäftsführer der
Kreishandwerkerschaft Bergisches Land
Marcus Otto
Tel.: 02202 9359410
m.otto@handwerk-direkt.de

Autor

Frank Stefan Krupop
Tel.: 02306 741093
frank_krupop@web.de
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