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(Heft 1/2020)
Veranstaltungsreihe „Voneinander lernen – Qualifizierung 4.0“

Digitaler Wandel: Abgucken von Firmen ausdrücklich erwünscht

Wer den digitalen Wandel der Arbeitswelt als Zukunftschance für seinen Betrieb versteht, dem stehen viele Möglichkeiten zur aktiven Gestaltung offen. Gleichwohl können vor allem kleine und mittlere Unternehmen nicht alle Ideen aus sich selbst heraus entwickeln. Bei der Orientierung helfen Einrichtungen und Förderinstrumente der Arbeitsmarktpolitik, aber auch gute Beispiele aus der Unternehmens­praxis. Die Veranstaltungsreihe „Voneinander lernen – Qualifizierung 4.0“ des Landesarbeitsministeriums Nordrhein-Westfalen (MAGS) vereint beides.

Die Treffen in den Arbeitsmarktregionen des Landes Nordrhein-Westfalen bringen Firmen und Unternehmen zusammen, die vor ähnlichen Herausforderungen bei der Digitalisierung stehen und einander Hilfestellung leisten könnten. Das Angebot richtet sich ferner an Betriebsräte und Arbeitsmarktakteure der Regionen. Für die Organisation, Durchführung und fachliche Begleitung der Reihe sind die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.) und die jeweiligen Regional­agenturen zuständig. Regional­agenturen sind das Bindeglied des Arbeitsministeriums in die Region, wo sie die arbeitsmarktpolitischen Ziele des Landes mit Partnern umsetzen. Wenn Firmen nach betrieblichen Qualifizierungslösungen für den digitalen Wandel suchen, stehen die Regionalagenturen mit ihrer Expertise bereit. Sie beraten zu allen Möglichkeiten solcher ESF-geförderten Instrumente wie der Potentialberatung oder dem Bildungsscheck. Diese anzuwenden kann einen Betrieb in die Lage versetzen, digitale Veränderungsprozesse strategisch anzugehen und nachhaltig über die berufliche Weiterbildung von Mitarbeitenden im Firmenalltag zu implementieren. „Voneinander lernen – Qualifizierung 4.0“ bezieht über die Arbeitsmarktregionen hinweg sehr verschiedene Berufsfelder in die Veranstaltungsreihe ein. Und dennoch ähneln sich oft die Herausforderungen, wie der Blick auf einige Praxisbeispiele zeigt.

Die Clarenbachwerk Köln gGmbH (CBWK) zum Beispiel, einer der größten Träger und Arbeitgeber in der stationären Senioren- und Behindertenhilfe in Köln, hat eine griffige Formel für die Chancen der Digitalisierung gefunden. „Zeit ist das, was Technik uns wiedergeben kann“, sagt Michael Bohr. Er arbeitet im Paul Schneider Haus, einer von sechs CBWK-Einrichtungen in Müngersdorf, Braunsfeld und Lindenthal mit insgesamt 600 Pflegeplätzen. Neben der allgemeinen Pflege bieten sie zusätzliche Schwerpunkte an: kultursensible Demenz- und Tagespflege für Senioren sowie junge, pflegebedürftige Menschen im Alter von 20 bis 50 Jahren. Das ist eine anspruchsvolle Aufgabe mit intensiven zwischenmenschlichen Begegnungen. Mehr Zeit für die Pflege selbst zu gewinnen, stößt dabei an Grenzen: Die Pflege selbst wird aufwändiger, die Dokumentationspflichten nehmen zu und noch wächst das Personal nicht im gleichen Maße wie die Zahl der Pflegebedürftigen.

In der Pflege können digitale Geräte Abläufe beschleunigen
 

„Digitalisierung kann Menschen in der Pflege nicht ersetzen“, sagt Silvia Martina Sauer aus dem Haus Deckstein des CBWK und nimmt damit die Furcht vor einem Zeitalter mit Pflegerobotern. „Sie hilft aber, Zeit zu gewinnen und das Personal zu entlasten.“ Das Clarenbachwerk hat diverse Prozesse verschlankt, dank effizienter Datenverarbeitung dauert eine Übergabe von Schicht zu Schicht heute nur noch zehn Minuten statt bis zu einer Stunde. Seit 2016 ist an die Stelle der Pflegeplanung mit der „Strukturierten Informationssammlung“ zudem ein flexibles System getreten, das den Einschätzungen der Fachkraft ebenso folgt wie den Wünschen der zu Pflegenden. Zwei Drittel des bisherigen Zeitaufwandes entfallen.

Über die Möglichkeiten durch den Einsatz von Tablets, Smartphones oder Internet tauschten die Teilnehmenden sich bei einer „Voneinander lernen“-Veranstaltung aus, zu der die Regionalagenturen Köln und Aachen gemeinsam geladen hatten. „In den Umbrüchen und der technischen Entwicklung sind wir alle Lernende und profitieren daher untereinander von den Praxisberichten“, sagt Michael Bohr. Einige Vorteile der Digitalisierung kamen zur Sprache. Wenn etwa die Dokumentation der Betreuung direkt vor Ort auf dem Tablet erfolgt, können das Gerät und mit ihm die Informationen schnell zwischen Pflegekräften wechseln. Ein Smartphone dient auch der Vernetzung und kann einen Signalton von sich geben, falls ein zu betreuender Mensch in seinem Zimmer den Klingelknopf bedient. In der interdisziplinären Pflege kann – Datensicherheit vorausgesetzt – die Kommunikation der Pflegeeinrichtung mit Hausärzten schneller werden, wenn Untersuchungswerte oder -bilder über das Internet versendet werden. „Digitalisierung kann also Prozesse vereinfachen, beschleunigen und Kommunikation verbessern“, sagt Silvia Martina Sauer.

Neue Medien in der Pflege und der sozialen Betreuung sowie das Umstellen auf moderne Dokumentationssysteme setzen sich nicht von allein in den Einrichtungen durch. Entsprechend bietet das Clarenbachwerk Fort- und Weiterbildungen an. Die nachfolgende Pflegegeneration ist meist geübter im Umgang mit digitalen Geräten und lernt im hauseigenen Fachseminar auf fast natürliche Weise den Stand der digitalen Entwicklung in der Pflege. Zudem absolvieren Auszubildende anderer Träger dort den theoretischen Teil ihrer Ausbildung. Die jungen Pflegekräfte frühzeitig zu qualifizieren, sei neben einem gewissen Bildungsgrad die Voraussetzung, um digitale Technik gewinnbringend einsetzen zu können, sagt Michael Bohr.

Weniger bürokratischer Aufwand würde mehr Zeit für Beratung lassen
 

Das Entwicklungszentrum für berufliche Qualifizierung und Integration GmbH (EWZ) in Dortmund ist seit über 30 Jahren am Markt und stellt sich nach innen wie nach außen der digitalen Entwicklung. „Alle Bildungsdienstleister sind hier gefragt, weil wir Menschen auf einen Arbeitsmarkt vorbereiten, der dem digitalen Wandel unterworfen ist“, sagt Geschäftsführerin Petra Skroblin. Ein Teil der angebotenen Nachqualifizierungen und Umschulungen entfällt auf Pflege, Einzelhandel oder pädagogische Bereiche (Erzieherinnen und Erzieher). Auch hier seien die Inhalte der Qualifizierungsmaßnahmen stets darauf zu überprüfen, wie weit die Digitalisierung in dem jeweiligen Berufsfeld fortgeschritten ist. Für das Lehrpersonal des EWZ bedeutet das, den bewährten Präsenzunterricht kontinuierlich mit modernen Lehrmethoden zu verknüpfen. So bietet „Moodle“ als Lernplattform und Kursmanagementsystem Lernenden die Möglichkeit, sich auszutauschen und Material für ihre Veranstaltungen abzurufen. Um dieses kooperative System effektiv zu nutzen, muss das Lehrpersonal in den Anwendungsmöglichkeiten entsprechend geschult sein.

Auch betriebsintern hat die Digitalisierung beim EWZ längst Einzug gehalten. In der Lehrgangsverwaltung lassen sich etwa bürokratische Abläufe vereinfachen. Die Teilnehmenden im pädagogischen Bereich sind in vielen Listen erfasst, die etwa Fehlzeiten, Lernstand oder auch Coachings und sozialpädagogische Begleitung dokumentieren. „Das sollte in Zukunft datenbankbasiert verarbeitet werden“, sagt Petra Skroblin – auch mit Blick auf die standardisierte Kommunikation mit Kostenträgern wie der Agentur für Arbeit. Ihr gegenüber muss belegt sein, dass das EWZ Vorgaben bei Ausschreibungen und Maßnahmen einhält. Eine passende Schnittstelle bei der Datenverarbeitung könne helfen, im bürokratischen Ablauf Schritte einzusparen. Ziel ist, sich von „Insellösungen“ zu verabschieden und eine „ganzheitliche Software“ zu implementieren.

Der Austausch auf Veranstaltungen wie „Voneinander lernen“, wo Petra Skroblin ihre Digitalisierungsstrategien präsentierte, ist für sie besonders wichtig. „Auch wenn Betriebe aus unterschiedlichen Branchen stammen, sind die Fragestellungen doch oft ähnlich, zum Beispiel wie durch Schnittstellen Verwaltungsprozesse einfacher ablaufen können.“ Ihre Erfahrungen würde sie gerne auch in den Kreis von Weiterbildungsdienstleistern tragen, so in das Weiterbildungsforum Dortmund mit 40 Bildungsinstituten, dessen Geschäftsführerin Petra Skroblin ebenfalls ist. „Dort lernen wir schon lange voneinander“, sagt Petra Skroblin, „ein spezielles Projekt zur Digitalisierung würde ich mir wünschen.“ Letztlich könne jede Minute, die das pädagogische Personal nicht mit bürokratischen Handlungen befasst ist, in den Beratungsprozess fließen. Der nimmt bei Weiterbildungsinstituten wie dem EWZ immer mehr Raum ein. Einzelcoachings sind gerade bei besonderen Zielgruppen wie Menschen mit Migrationsgeschichte oder Alleinerziehenden häufig an der Tagesordnung. Je einfacher und schneller die Dateneingabe und Nacharbeit dafür erfolgen können, umso mehr Zeit bleibt für die eigentliche Beratung.

„Wichtig ist, permanent zu lernen – auch voneinander“
 

Digitalisierte und automatisierte Prozesse in der Produktion können schon heute weitgehend ohne Zutun von Menschen ablaufen. Das muss aber nicht unweigerlich zum Abbau von Arbeitsplätzen führen, wie das Beispiel von Voss Die Blechprofis in Brilon-Madfeld zeigt. Stahlteile des inhabergeführten Traditionsunternehmens sind im höchsten Gebäude der Welt in Dubai, am Sitz des Europäischen Gerichtshofs in Den Haag oder auch in Kreuzfahrtschiffen verbaut. Die geschäftsführende Gesellschafterin Petra Kleine sieht den großen Vorteil von überlegt eingesetzter Digitalisierung nicht nur darin, im Wettbewerb zu bestehen und Arbeitsabläufe strukturierter, effizienter und zukunftsfähiger zu gestalten. Zusätzlich werde die Arbeit attraktiver und anspruchsvoller. „Dadurch schaffen wir so ganz nebenbei sogar mehr Beschäftigung“, sagt die Firmenchefin.

Digitalisierung ist ohne höhere Qualifizierung der Mitarbeitenden undenkbar. Viele Aufträge erreichen die Firma Voss inzwischen als 3D-Modell auf digitalem Weg. Daraus entstehen Programme für die Laserschneidanlagen. Vollautomatisch kommt das erforderliche Material aus dem Hochregallager in die Maschine, wo ein Laser es bearbeitet und zum Kanten an einen Biegeroboter oder direkt zur Ausgabe weiterleitet. In diesem Prozess bestehe die Herausforderung für die Beschäftigten darin, die neuen Maschinen zu beherrschen und aus ihnen und ihren Programmen das Optimum „herauszukitzeln“. Petra Kleine spricht von einer hohen Motivation und großen Bereitschaft ihrer Belegschaft, den Digitalisierungsprozess mitzugestalten. „Da unsere Beschäftigten wissen, dass keine Maschine ihnen den Job streitig macht, lassen sie sich viel entspannter auf das Neue ein und nehmen gerne an internen und externen Weiterbildungen teil“, sagt Petra Kleine. Die Arbeit sei weniger austauschbar, zugleich ergonomischer und entlaste den Körper. „All dies fördert die Zufriedenheit und schlägt sich in größerer Treue zum Unternehmen nieder“, sagt Petra Kleine. „Über Schwierigkeiten, Fachkräfte zu finden, können wir uns aktuell nicht beklagen.“ Auch von außen werde Voss Die Blechprofis als ein Unternehmen wahrgenommen, das attraktive und sichere Arbeitsplätze biete. Die Mitarbeiterorientierung ist nicht zuletzt durch die Auszeichnung als familienfreundliches Unternehmen dokumentiert.

Bei „Voneinander lernen“ nutzte Petra Kleine die Gelegenheit, sich über die jeweils sinnvollen Schritte anderer Unternehmen auszutauschen. Mit Augenmaß und einer genauen Analyse werde oft mehr erreicht, als blindlings eine allumfassende Digitalisierung anzustreben. „Wir sind doch alle noch auf dem Weg, auch wenn wir eine grobe Richtung eingeschlagen haben“, sagt Petra Kleine. „Wichtig ist, permanent aus den bisherigen Erfahrungen zu lernen, sei es aus unseren eigenen oder denen der anderen.“

Fachinformatiker profitieren bei Fortbildung vom Bildungsscheck
 

Wer eine Tablette zu sich nimmt oder in einen fleischlosen Burger beißt, verbindet beide Produkte nicht unbedingt sofort mit der Firma BlueSens. Und doch spielen bei der Herstellung von Medikamenten und Lebensmitteln Sensoren eine gewichtige Rolle, die am Firmensitz in Herten entstehen. Die Sensoren messen Gaskonzentrationen und überwachen damit die Lebensbedingungen von Mikroorganismen, die von der Pharmaindustrie etwa für die Gewinnung von Insulin eingesetzt werden. „Vom Proteinkomplex Hämoglobin wissen wir“, sagt BlueSens-Geschäftsführer Dr. Holger Müller, „dass er beim Braten verbrennt und den typischen Fleischgeschmack erzeugt.“ Also machen die Hersteller von Veggieburgern sich diesen Prozess zunutze und simulieren über Hämoglobine das Aroma ihrer „Hämburger“, Sensoren aus Herten tragen auch dazu bei.

In Hightech-Bereichen wie diesen vermutet der Laie einen großen Digitialisierungsdruck. Dr. Holger Müller aber schränkt ein, dass die 3.000 konstruierten Sensoren pro Jahr fast ausschließlich Maßanfertigungen und Einzelstücke seien. „Das erledigen wir weitgehend mit der Hand“, sagt er. „Digitalisierungsprozesse finden sich bei uns eher im Warenwirtschaftssystem. Und da sind wir in den Bereichen Einkauf, Produktion und Verkauf gut aufgestellt.“ In der Kundenbeziehung sei das Auftragswesen etwa über digitale Schnittstellen, Cloudlösungen oder Bestellportale noch ausbaufähig.

Die Möglichkeiten, eigene Fachkräfte im digitalen Zusammenhang fortzubilden, nutzt BlueSens in einem anderen Arbeitsbereich. Die Gasmesssensoren funktionieren mit einer Software, die das Hertener Unternehmen selbst entwickelt. Dafür braucht es spezielle Kenntnisse der Fachinformatik. Um einem Mitarbeiter diese über Weiterbildung zu vermitteln, löste BlueSens zuletzt einen Bildungsscheck ein. Zu diesem Instrument der Arbeitsmarktförderung, das das Land mit 50 Prozent der Kosten und bis zu zehn Mal (Mitarbeiter) im Jahr bezuschusst, beraten die Regionalagenturen interessierte Unternehmen vor Ort. Für BlueSens war der Bildungsscheck doppelt interessant, weil die Firma zugleich eine Nachwuchskraft zum Fachinformatiker ausbildet. Somit ist die fachliche Anleitung des Auszubildenden im Betriebsalltag gewährleistet. Darüber hinaus nutzte Dr. Holger Müller den Bildungsscheck, um zwei Mitarbeiter zu Führungskräften fortzubilden. Nach dem Austausch mit anderen Unternehmen bei „Voneinander lernen“ hat er den Eindruck, dass gewerbliche Unternehmen das Förderinstrument noch zu selten nutzten. „Um das zu ändern, ist weiter Informationsarbeit der Regionalagenturen nötig“, sagt er, „weil viele Firmen die aktuellen Möglichkeiten von Zuschüssen und Förderungen nicht überblicken können.“

Nicht allein durch die „Voneinander lernen“-Veranstaltungsreihe hat der Wissenstransfer zur Digitalisierung seinen Weg durch Nordrhein-Westfalen angetreten. Nachahmer in anderen Regionen findet bereits der Ansatz der „Digital-Scouts“. Dahinter verbirgt sich die Idee, ausgewählte Mitarbeitende über Workshops zu Digitalisierungsexperten im eigenen Betrieb zu machen. Sie sollen die Potenziale der Digitalisierung identifizieren und einzuleitende Schritte im Betrieb moderieren. Die „Digital-Scouts“-Workshops gehen auf ein Ideenlabor zurück, das auf Initiative der Regionalagentur der Kreise Siegen-Wittgenstein und Olpe eingerichtet wurde und auf die Industrie- und Handelskammer, die Arbeitgeberverbände und die Kreishandwerkerschaft der Region als Partner setzen konnte. Die Workshops laufen inzwischen auch im Märkischen Kreis und am Niederrhein. Die beiden Regionalagenturen Bergisches Städtedreieck und Düsseldorf/Kreis Mettmann haben zuletzt mit einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung in Wuppertal mehreren Dutzend Vertreterinnen und Vertretern kleiner und mittelständischer Unternehmen das Prinzip der „Digital-Scouts“ nähergebracht. Auch dies ist ein Zeichen dafür, dass Firmen und Betriebe mit entsprechenden Angeboten den digitalen Wandel der Arbeit aktiv gestalten und gleichzeitig voneinander lernen können.

Kontakte

Clarenbachwerk Köln gGmbH
Manuela Duchon, Hans-Peter Nebelin
Geschäftsführung
Alter Militärring 94, 50933 Köln
Tel.: 0221 4985220
Manuela.Duchon@clarenbachwerk.de
nebelin@clarenbachwerk.de

Entwicklungszentrum für berufliche
Qualifizierung und Integration GmbH (EWZ)
Petra Skroblin, Birgit Krumme
Geschäftsführerinnen
Evinger Platz 11, 44339 Dortmund
Tel.: 0231 7284840
skroblin@ewz-do.com

VOSS Die Blechprofis GmbH
Petra Kleine, geschäftsführende
Gesellschafterin
Röhlenstraße 25, 59929 Brilon-Madfeld
info@voss-blechprofis.de

BlueSens gas sensor GmbH
Dr. Holger Müller, Geschäftsführer
Snirgelskamp 25, 45699 Herten
Tel.: 02366 4995500
holger.mueller@bluesens.de

Regionalagenturen in Nordrhein-Westfalen
www.mags.nrw/esf-regionalagenturen

Ansprechperson in der G.I.B.

Andreas Bendig
Tel.: 02041 767206
a.bendig@gib.nrw.de

Autor

Volker Stephan
Tel.: 0173 3679157
post@volker-stephan.net

 

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