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(Heft 1/2020)
Interview mit Dr. Monika Hackel, BIBB

„Es bleibt die Aufgabe, das Gesetz inhaltlich zu leben.“

Mit Jahresbeginn ist die zweite Novelle des 1969 geschaffenen Berufsbildungsgesetzes (BBiG) in Kraft getreten. Es gilt als das Grundgesetz der beruflichen Bildung in Deutschland und ist verpflichtend für alle an der Berufsausbildung Beteiligten: Auszubildende, Betriebe, Berufsschulen und Prüfungsausschüsse. Neben den Lerninhalten ist in den vergangenen Jahren die Ausgestaltung der beruflichen Fortbildung in den Fokus der bildungspolitischen Debatte gerückt. Im BBiG ist seit 1970 verankert, dass das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zentrale Aufgaben in der Ordnungsarbeit wahrnimmt und somit verantwortlich für die Ausbildungsordnung und die Aufstiegsfortbildungen nach dem BBiG und der Handwerksordnung ist. Weitere Zuständigkeitsbereiche sind die Beobachtung und Forschung zu verschiedenen Berufsfeldern, inklusive der Stabsstelle für Menschen mit Behinderung und der Pflegeberufe. Mit der Abteilungsleiterin Struktur und Ordnung der Berufsbildung im BIBB, Dr. Monika Hackel, sprach die G.I.B. über die Novelle des BBiG.

G.I.B.: Frau Dr. Hackel, warum waren Änderungen an dem für die berufliche Bildung in Deutschland so zentralen Gesetz notwendig?

Dr. Monika Hackel: Berufliche Bildung zu stärken ist ein wichtiges Thema und in den vergangenen Jahren mehr in den Fokus der politischen Akteure gerückt. Schon in der vorigen Legislaturperiode hatte die große Koalition eine Evaluation des BBiG verabredet, mit dem Ziel die duale Ausbildung weiter zu fördern und dort, wo es nötig ist, zu modernisieren. Der Änderungsbedarf, der sich daraus ergeben hat, war aus meiner Sicht aber moderat. Entsprechend nimmt die Novelle nur einige wenige Änderungen vor. Der politische Diskurs hält nach der Novelle allerdings an: Es ist eine Enquetekommission eingesetzt worden. Warum das BBiG verändert und erst danach eine Enquete eingesetzt wird, ist unterschiedlichen politischen Prozessabläufen geschuldet.

G.I.B.: Was sticht aus Ihrer Sicht aus dem novellierten BBiG heraus?

Dr. Monika Hackel: Ein wichtiger Aspekt im neuen BBiG ist die Änderung der Aufstiegsfortbildung. Sie soll die Durchlässigkeit auf dem Arbeitsmarkt stärker betonen. Auch bislang war es ohne Abitur möglich, nach einer beruflichen Ausbildung über das Facharbeiterinnen- und Facharbeiterniveau hinaus zu kommen. Damit eröffnen sich Aufstiegswege in mittlere Führungspositionen oder man erwirbt ein Äquivalent zum Hochschulstudium. Nun wird erstmalig eine Vergleichbarkeit von Abschlüssen im Gesetz betont, die sich an den Abstufungen des Deutschen Qualitätsrahmens (DQR) orientiert. So entsprechen die Stufen 1 (Geprüfter Berufsspezialist und Geprüfte Berufsspe­zialistin), 2 (Bachelor Professional) und 3 (Master Professional) der Aufstiegsstufen nach dem BBiG den Niveaus 5 (Fachberater, IT-Spezialist, Servicetechniker u. a.), 6 (Meister, Fachwirt, Fachkaufmann u. a., gleichrangig mit Bachelor) und 7 (Betriebswirt u. a., gleichrangig mit Master) im DQR. Der DQR bleibt damit aber weiterhin ein Transparenzinstrument und wird nicht gesetzlich verankert. Das BBiG macht nun allerdings für die berufliche Bildung nach außen sichtbar, was als Konsens der Bildungsakteure schon länger besteht: die Gleichwertigkeit der geregelten beruflichen Fortbildung zum Hochschulabschluss.

Zugleich wurde mit dem BBiG durch das neue Aufstiegs-BAFöG geregelt, dass die im Studium übliche Förderung über das BAFöG nun auch auf den unterschiedlichen Niveaustufen der beruflichen Bildung gewährt werden kann. So soll die finanzielle Last der Aufstiegsfortbildung von den betreffenden Menschen beziehungsweise ihren Betrieben genommen werden.

G.I.B.: Die Vergleichbarkeit der Abschlüsse soll auch an den erworbenen Titeln abzulesen sein. Wie bewerten Sie das?

Dr. Monika Hackel: Die Sichtbarkeit von Abschlüssen hervorzuheben, die über Aufstiegsfortbildungen erworben werden, war die zweite Triebfeder bei der BBiG-Novellierung. Es gibt neben dem Meister als bekannter Marke zum Beispiel im kaufmännischen Bereich sehr unterschiedliche Bezeichnungen: Fachwirte, Fachkaufleute, Bilanzbuchhalter oder auch Industrietaucher. Eine Reihe der Abschlüsse befindet sich mit gleichen Abschlussbezeichnungen auf unterschiedlichen Niveaus. Um das Niveau sichtbar zu machen und eine Art Markenbildung zu betreiben, fiel die Wahl auf die Bezeichnungen Geprüfter Berufsspezialist beziehungsweise Geprüfte Berufsspezialistin, Bachelor Professional und Master Professional. Um bereits etablierte Bezeichnungen wie den Handelsfachwirt nicht aufgeben zu müssen, ist nun eine freiwillige Möglichkeit geschaffen, die es erlaubt, die eigene Berufsbezeichnung der Branche voranzustellen und so mit einem Doppeltitel zu arbeiten. Die Gewerke dürfen selbst entscheiden, wie sie die Bezeichnungen anpassen. In jedem Fall finden die Titel Eingang in die Zeugniserläuterungen, die auch in Englisch und Französisch vorliegen. Die Regelungen des BBiG gelten übrigens nur für die Reichweite des Berufsbildungsgesetzes und der Handwerksordnung. Ob die neuen Fortbildungsbezeichnungen auch für landesrechtliche Abschlüsse im Bereich der beruflichen Bildung gelten, zum Beispiel für den staatlich geprüften Techniker, richtet sich nach dem jeweiligen Landesrecht. Inwieweit von den neuen Bezeichnungen Gebrauch gemacht wird, entscheidet also hier der jeweilige Landesgesetzgeber. Im internationalen Kontext ist der Zusatz Bachelor Professional oder Mas­ter Professional von besonderer Bedeutung. Ziehen wir als Beispiel nochmal den eben erwähnten Techniker heran, der zwar bei uns ein Gütesiegel ist, in den USA – in der einfachen Übersetzung technician – aber wenig Berufsprestige signalisiert, so zeigt sich die Bedeutung der neuen „Marken“ gerade auch im internationalen Kontext. Hier können die Bezeichnungen Bachelor und Mas­ter hilfreich sein.

G.I.B.: Die neuen Bezeichnungen auf freiwilliger Basis verwenden zu können, klingt nach einem Kompromiss. Wie schätzen Sie das ein?

Dr. Monika Hackel: Es gab in der Tat viele Widerstände. Bachelor und Master sind ursprünglich akademische Abschlüsse. Selbst wenn daran ein „Professional“ angehängt wird, suggeriert das womöglich eine Laufbahn, die so nicht existieren muss. Es gibt ein Rechtsgutachten, das besagt, dass der Bachelor Professional ein eigenständiger Begriff ist. Die Diskurslinie zwischen Bundesbildungsministerium und der Kultusministerkonferenz verläuft aber nicht ganz konfliktfrei. Die Länder haben zugestimmt. Es geht nun darum zu sehen, wie diese Regelung sich bewährt. Eine Gleichwertigkeit zu benennen ist ja eine spannende Entwicklung. Dies muss aber berücksichtigen, dass der Fachwirt – künftig ein Bachelor Professional – durchaus andere Inhalte vermittelt als der Hochschulabschluss Bachelor. Wir arbeiten in der Abteilung an verschiedenen Projekten zu den unterschiedlichen Stoffplänen.

Nehmen wir eine junge Frau, die den Studiengang Tourismus an der Hochschule mit dem Bachelor abgeschlossen hat und nun in den Arbeitsmarkt einsteigt. Sie möchte bei einem Tourismusdienstleister ins Personalwesen, stellt aber fest, dass das Studium ihr zu wenig Praxisinhalte für das Personalwesen vermittelt hat. Nun könnte sie einen zusätzlichen Bachelor an der Universität erlangen. Das berufliche Handlungswissen kann sie aber vermutlich besser aufsatteln, indem sie berufsbegleitend den Fachwirt im Personalwesen ablegt. Solche Beispiele bilden die Durchlässigkeit zwischen den Systemen ab. Wir verfügen über hochwertige berufsqualifizierende Abschlüsse, die einem akademischen Niveau durchaus gleichgestellt sind. Ich verstehe sie nicht als Konkurrenz, sondern eher als sinnvolle wechselseitige Ergänzung zueinander. Das ist der eigentliche Vorteil der BBiG-Novelle. Welchen Berufstitel man am Ende wählt, ist durch die Freiwilligkeit auch eine Frage der Tradition in den unterschiedlichen Branchen und hat auch etwas mit Gefühl und Selbstverständnis zu tun. Im Handwerk kann ich es gut nachvollziehen, wenn jemand, der einen Rohbau hochzieht, sich dem Bauherrn als Meister und nicht als Bachelor vorstellen will.

G.I.B.: Die Ausbildung in Teilzeit ist bereits seit 2005 Teil des BBiG. Was wurde jetzt konkret fortentwickelt?

Dr. Monika Hackel: Durch die Stärkung der Teilzeitausbildung erhalten viele Menschen nun überhaupt erst die Möglichkeit, in ihren jeweiligen individuellen Situationen eine Ausbildung zu machen. Dabei handelt es sich längst nicht mehr nur um die klassische Zielgruppe von Frauen oder jungen Müttern beziehungsweise Menschen mit Betreuungs- oder Pflegeverpflichtungen. Das BBiG hat die Teilzeitausbildung nun allgemein eingeführt. Es gibt somit keine Nachweispflicht mehr, dass etwa ein Pflegefall die Teilzeitausbildung erforderlich macht. Das öffnet diese Möglichkeit für interessante Zielgruppen, zum Beispiel Geflüchtete. Unter ihnen befinden sich viele, die unter dem Druck stehen, eine Familie versorgen zu müssen. Sie sind oft nicht für eine reguläre Ausbildung zu gewinnen. Diese und andere Menschen will das Gesetz jetzt auf ihrem individuellen Bildungsweg unterstützen. Es hängt aber auch von den Umsetzungskonzepten vor Ort ab, also zum Beispiel davon, ob Teilzeit-Berufsschulklassen flächendeckend etabliert werden. Denn attraktiv wird die Teilzeitausbildung für die meis­ten Menschen erst dann, wenn sie auch in den Berufsschulen stärker verankert wird und dort die Quantitäten vorhanden sind, auch in Teilzeit zu beschulen.

Wichtig finde ich zielgruppenspezifische Angebote auch noch in einem anderen Feld: der Möglichkeit zum Verkürzen oder Verlängern einer Ausbildung. Das erlaubt das BBiG grundsätzlich bereits seit 2005. Geläufig ist das Modell des Verkürzens, zum Beispiel für besonders Begabte oder aber als Sonderweg für besondere Zielgruppen. In Bonn gibt es eine Berufsschule, die verkürzten Unterricht für IT-Spezialisten und Fachinformatiker anbietet, darunter sind viele Studienabbrecher. In dieser Region war eine ganze Klasse leicht zu füllen. Das ist durch die Novelle jetzt auch auf anderen Gebieten denkbar. Aber auch die Verlängerung einer Ausbildung muss meiner Meinung nach viel stärker genutzt werden, wenn wir an Menschen mit besonderem Förderbedarf oder Behinderung denken. Sie zu einem Vollabschluss zu führen wird meist über den Inklusionsansatz versucht. Verlangt das von ihnen, innerhalb der Regelzeit von zum Beispiel zwei Jahren den Abschluss zu machen, überfordert das diese Zielgruppe aber. Menschen mit Lernbehinderung oder psychisch Erkrankte könnten ihre Nachteile sehr gut über mehr Zeit für die Ausbildung kompensieren. Dafür hat das BBiG jetzt die Voraussetzungen geschaffen. Was fehlt ist die Gestaltung der Ordnungslogiken von Betrieben und Berufsschulen. Es bleibt also die Aufgabe, das Gesetz inhaltlich auch zu leben und umfassend umzusetzen, gerade was die Teilzeitausbildung angeht.

G.I.B.: Wo sehen Sie Hemmnisse bei der Teilzeitausbildung?

Dr. Monika Hackel: Die Beratungsinstitutionen müssen vor Ort über die vielfältigen Möglichkeiten noch intensiver aufklären. Häufig sind weder Betriebe noch Ausbildungsplatzsuchende über die Möglichkeit einer Teilzeitausbildung informiert. Von Fortschritten in diesem Bereich verspreche ich mir viel. Gerade Menschen, die keinen ersten Abschluss haben, oder Jüngere, die noch berufsschulpflichtig sind, können profitieren. Dafür ist aber unumgänglich, dass die Angebote auch in den Berufsschulen angepasst werden. Es stimmt doch etwas nicht, wenn ich in der Teilzeitausbildung bin, den Berufsschulteil aber in der Regelzeit schaffen soll. Hier verfügen die Bundesländer über Spielräume. Einige Impulse zur Binnendifferenzierung, zur Gestaltung des Unterrichts für bestimmte Zielgruppen, gibt es. Da müsste mehr Unterstützung von den Kultusministerien kommen. Die Angebote sollten auf regionaler Ebene in Netzwerken erfolgen, da es weder sinnvoll noch umsetzbar erscheint, dass jede Berufsschule einen eigenen Teilzeitzweig einführt. Wenn die Teilzeitausbildung jetzt weitere Zielgruppen erreicht, finden sich leichter größere Gruppen zusammen, mit denen eine regional zuständige Berufsschule leichter arbeiten kann. Bundes- und Landesfachklassen, bezirks- und länderübergreifende Kooperationen sind denkbare Modelle, um problematische Beschulungssituationen zu lösen.

G.I.B.: Eine qualitativ gute berufliche Bildung soll die Menschen auch befähigen, einen adäquaten Abschluss zu erlangen. Welchen Beitrag kann das BBiG in dieser Hinsicht leisten?

Dr. Monika Hackel: Das berührt einen Aspekt an der Nahtstelle von Qualität und Durchlässigkeit. Aus der Arbeitsmarktstatistik wissen wir, dass ohne abgeschlossene Ausbildung ein fünfmal höheres Risiko besteht, arbeitslos zu werden. Hier bietet das neue BBiG auf der rechtlichen Ebene eine Verbesserung – die so genannte Rückfalloption. Bei einigen Berufen besteht diese Möglichkeit nämlich da, wo es neben dem Beruf mit drei Jahren Ausbildungszeit auch einen angelehnten zweijährigen Ausbildungsberuf gibt. Wer in der Abschlussprüfung der dreijährigen Ausbildung durchfällt, steht nicht ohne Abschluss da, sondern verfügt dann über einen zweijährigen, wenn er den 1. Teil der Abschlussprüfung mit mindestens ausreichend bestanden hat. Neben der Möglichkeit der gestreckten Abschlussprüfung, die es seit gut zehn Jahren gibt, ist das ein Qualitätsgewinn. Die gestreckte Abschlussprüfung ist eine Prüfungsform, bei der eine Zwischenprüfung als erster Teil final auf das Gesamtergebnis angerechnet wird und nicht länger nur eine Art Lernstandserhebung für die Auszubildenden ist. Der Charme dieser summativen Prüfung ergibt sich auch daraus, den zweiten Prüfungsteil entsprechend kürzer halten zu können. Zusammen mit der Rückfalloption ist dies eine klare Verbesserung. Ein anderer Punkt betrifft die Freistellung von Erwachsenen analog zum Jugendarbeitsschutzgesetz, das berufsschulpflichtige Jugendliche vor und nach dem Unterricht vom Einsatz im Betrieb befreit. Das überträgt das BBiG nun auch auf ältere Auszubildende. Auch sie bekommen vor den Prüfungsleistungen nun einen Tag Vorbereitungszeit.

G.I.B.: Wenn wir noch einen Moment bei den Prüfungen bleiben: Hier war der Anspruch, im novellierten BBiG aufseiten der Prüfungskommission das Ehrenamt zu stärken. Ist das gelungen?

Dr. Monika Hackel: Es gibt tatsächlich nun mehr Möglichkeiten, die Prüfungsausschüsse etwas zu entlasten. Bestimmte Prüfungsleistungen können delegiert werden. Das bedeutet, dass nicht immer der komplette Ausschuss aus den drei Vertretern von Arbeitgebern, Arbeitnehmer und Berufsschule vollständig vertreten sein muss. Bis etwa eine Torte als Prüfungsstück beim Konditor hergestellt ist, kann es dauern. Da erlaubt das BBiG jetzt ein pragmatisches Vorgehen. Die ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfer lassen sich jetzt flexibler einbinden.

G.I.B.: Wie begleiten Sie als BIBB die jetzt mit der Novelle eingeleiteten Änderungen?

Dr. Monika Hackel: Die Evaluation des neuen BBiG ist zum Teil auch unsere Aufgabe. In fünf Jahren soll das BIBB die Mindestausbildungsvergütung und auch die Delegation von Prüfleistungen bewerten. Bei der Kann-Regelung Teilzeitausbildung wird es darauf ankommen, mit welcher Fantasie die Beteiligten sie umsetzen. Viel hängt vermutlich davon ab, wie groß die Not in den Betrieben ist, den eigenen Fachkräftebedarf zu decken. Wenn eine nächste BBiG-Novelle große Änderungen vornehmen soll, dann wird es um weitere Struktur- und Prüfungsfragen in der Ausbildung gehen, um Themen wie Kompetenzorientierung und Outcomeorientierung, um eine Neujustierung des Deutschen Qualitätsrahmens. Dafür war es jetzt zu früh. Die Anerkennung informellen und nonformalen Lernens ist eine Diskurslinie in der bildungspolitischen Debatte, wofür noch keine Konsenslösung vorhanden ist. Es wird sicherlich noch weitere rechtliche Entwicklungen geben, für die aber zunächst noch die Marschrichtung festgelegt werden muss.

Ansprechperson in der G.I.B.

Dr. Victoria Schnier
Tel.: 02041 767159
v.schnier@gib.nrw.de

Das Interview führten

Carsten Duif
Tel.: 02041 767178
c.duif@gib.nrw.de

Ulrich Schipp
Tel.: 02041 767258
u.schipp@gib.nrw.de

Kontakt

BIBB Bundesinstitut für Berufsbildung
Dr. Monika Hackel
Leiterin der Abteilung 2
Struktur und Ordnung der Berufsbildung
Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn
Tel.: 0228 107-2406
hackel@bibb.de
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