Sie sind hier: Startseite Heftarchiv 2020 Neue Chancen für Langzeitarbeitslose – Teilhabechancengesetz „Das ist der Jackpot für uns“
(Heft 1/2020)
Umsetzung des Teilhabechancengesetzes in Unternehmen der freien Wirtschaft im Kreis Recklinghausen

„Das ist der Jackpot für uns“

Nach etwas mehr als einem Jahr Teilhabechancengesetz werfen wir einen Blick auf Vermittlungsbeispiele im Bereich der freien Wirtschaft im Kreis Recklinghausen: Welche Erkenntnisse haben Unternehmen und Jobcenter in dieser Zeitspanne in Verbindung mit dem Gesetz gesammelt und was sagen die vermittelten Langzeitarbeitslosen selbst? Gibt es die vielzitierten Schwierigkeiten mit der Eingewöhnung in einen von Arbeit bestimmten Tagesablauf? Oder können die Unternehmen mit den geförderten Beschäftigten mittel- bis langfristig sogar dem Fachkräftemangel entgegenwirken?

Steven Neumann war über zehn Jahre arbeitslos. Nachdem er zunächst als Helfer im Garten- und Landschaftsbau gearbeitet hatte, begann er eine Ausbildung als Tierpfleger, brach diese aber kurz vor der Prüfung ab. Danach fand er keinen Job, obwohl er arbeiten wollte. Im Juli vergangenen Jahres wurde er dann im Rahmen des Teilhabechancengesetzes vom Jobcenter Kreis Recklinghausen an die CTH Container Terminal Herne GmbH vermittelt. Terminalleiter dort ist Dirk Kapeller. „Steven Neumann ist nicht der erste Langzeitarbeitslose, dem wir eine Chance geben. Ich gehe unvoreingenommen an die Sache heran, auch wenn der erste Eindruck der Bewerber zunächst manchmal nicht so positiv ist“, sagt er. Er unterhalte sich immer mit den Menschen, versuche sich ein Bild von ihrer persönlichen Situation zu machen, lasse sie zur Probe arbeiten. „Nach dem Probearbeiten stellen wir die Leute bei Eignung ein. Einige haben sich über die Jahre zu sehr guten Mitarbeitern entwickelt und auch im Privatleben kontinuierlich Schritte nach vorn gemacht.“

Die CTH Container Terminal Herne GmbH hat ihren Sitz auf einem ausgedehnten Firmengelände im Herner Westhafen am Rhein-Herne-Kanal. Hauptgeschäft ist der Umschlag von Gütern zwischen Schiene und Straße. Besonders auf die Verladung von Lkw-Trailern1 hat sich das Unternehmen seit dem Start im Jahr 2002 spezialisiert. Rund 75 Prozent des Umsatzes macht das Trailer-Geschäft aus. Die Container Terminal Herne GmbH hat sich nach eigenen Angaben zum zentralen Trailerterminal im Ruhrgebiet mit Bahnverkehr von und nach Rumänien, Tschechien, Ungarn, Schweden, Italien und Österreich (Wien) entwickelt. Möglich machen das zwei Portalkrananlagen mit einer Nutzlast von jeweils 46 t und vier Gleise. Außerdem bietet CTH Abstellkapazitäten für über 400 Lkw-Trailer. Die Auslastung ist sehr gut. Gearbeitet wird in drei Schichten jede Woche von sonntags 22:00 Uhr bis samstags 14:00 Uhr. Gefragt sind vor allem Lkw-Fahrer mit dem Führerschein C/CE (entspricht der früheren Klasse 2), Kranführer und Reach-Stacker-Fahrer2. Die Löhne, die CTH zahlt, liegen nach eigenen Angaben über dem Tarif für die Speditions-, Logistik- und Transportwirtschaft/privates Güterverkehrsgewerbe. Besonders C/CE-Fahrer finde sein Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt aber kaum noch, weil im Fernverkehr mehr Geld verdient werden könne, sagt Dirk Kapeller. Auch Kranführer und Reach-Stacker-Fahrer seien rar.

Die Mitarbeiterzahl hat sich seit 2002 von zehn Mitarbeitern auf derzeit 52 Kräfte entwickelt. Die Jobs sind nicht einfach. Es wird fast rund um die Uhr und bei jedem Wetter draußen gearbeitet, Termine müssen zwingend eingehalten werden. Neue Hilfskräfte arbeiten zunächst drei bis fünf Monate an der Seite eines erfahrenen Kollegen, lernen in dieser Zeit zum Beispiel die verschiedenen Güterwagen-Gattungen mit ihren speziellen technischen Eigenarten kennen, dann übernehmen sie den Job selbstständig.

Nach einer Woche Probearbeit und anschließender Feststellung der „Bahntauglichkeit“3 entschied sich CTH, Steven Neumann eine Chance zu geben. Derzeit arbeitet er als Kranführer-Assistent. Über Funk miteinander verbunden, kümmert sich das Team um die Verladung der Trailer. Zu Steven Neumanns Aufgaben gehören Vorbereitungen an den Güterwagen, das In-Position-Bringen von Sattelplatten, das Kurbeln von Stützbeinen. „Klar ist die Arbeit in Schichten nicht einfach, gerade, wenn man von der Nachtschicht auf die Frühschicht wechselt – aber ich komme damit klar“, sagt Steven Neumann.

Helfer werden intern weiterqualifiziert
 

„Wir brauchen keine Industrie- oder Kfz-Mechaniker oder Elektroniker für Betriebstechnik, die Bewerber müssen nur mitdenken können und motiviert sein, den Rest schaffen wir über die interne Qualifizierung“, erklärt CTH-Geschäftsführer Thorsten Kinhöfer. „Der Vorteil für uns ist, dass das Jobcenter die Langzeitarbeitslosen, denen wir eine Chance geben, über einen längeren Zeitraum fördert. Der Vorteil für das Jobcenter ist, dass die Leute, die wir angelernt und weiterqualifiziert haben, nicht wieder zum Jobcenter zurückkehren.“ Die manchmal geäußerte Gefahr, dass die hundertprozentige Förderung für zwei Jahre ausgenutzt wird und die geförderten Mitarbeiter dann durch neue Kräfte ersetzt werden, sieht Thorsten Kinhöfer in seinem Unternehmen nicht. „Wir sind wirklich dankbar, dass wir – unterstützt durch Zuschüsse zu den Weiterbildungskosten – die Menschen in den zwei Jahren so ausbilden können, dass sie dann vielleicht sogar den nächsten Schritt gehen können, sowohl beruflich als auch finanziell. Im Normalfall befristen wir den Arbeitsvertrag zunächst nur auf ein Jahr, dann entfristen wir ihn. Mit Herrn Neumann sind wir sehr zufrieden.“

Steven Neumann wohnt in Recklinghausen-Süd. Zuständig für ihn ist das Jobcenter Kreis Recklinghausen. Insgesamt 780 sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse (Stand Anfang Februar 2020) sind bisher durch das Jobcenter Kreis Recklinghausen im Rahmen des Teilhabechancengesetzes entstanden, zu dem neben Recklinghausen die Städte Castrop-Rauxel, Datteln, Dors­ten, Gladbeck, Haltern am See, Herten, Marl, Oer-Erkenschwick und Waltrop mit insgesamt über 615.000 Einwohnern gehören. Das Jobcenter hat zudem auch über seine Zuständigkeitsgrenzen hinaus entsprechende Stellen gesucht. 663 Personen werden wie Steven Neumann nach dem § 16 i SGB II gefördert (Voraussetzung: mindestens sechs Jahre Bezug von Arbeitslosengeld II innerhalb der letzten sieben Jahre), 117 nach dem § 16 e SGB II (Voraussetzung: mindestens zwei Jahre Leis­tungsbezug nach dem SGB II). Im neuen Jahr (Stand Anfang Februar 2020) wurden im Kreis Recklinghausen bereits 48 Langzeitarbeitslose mit Hilfe der 16i-Förderung in Arbeit vermittelt. 17 davon in die freie Wirtschaft, 21 zu Trägern und zehn zu Kommunen.

„Die Nachfrage von Arbeitgebern aus der freien Wirtschaft ist groß“, berichtet Carsten Taschner, Gesamtkoordinator Vermittlungsservice beim Jobcenter Kreis Recklinghausen. Natürlich in der Logistik, einer Branche, die derzeit boomt, aber auch in Branchen mit ausgeprägtem Fachkräftemangel wie in der Pflege oder im Handwerk. Gerade in kleineren Betrieben sei dabei die Chance für eine Übernahme in ein ungefördertes Beschäftigungsverhältnis gut.

Chance für Fachkräfte, die lange aus dem Job sind
 

Aus diesem Grund kann sich auch Sean Schlüter4 Hoffnungen machen, bei der Urban Glaser-Maler GmbH & Co. KG in Datteln über die fünfjährige Förderphase hinaus arbeiten zu können, zumal er schon gut qualifiziert ist. Sean Schlüter ist gelernter Maler und Lackierer. Durch persönliche Probleme geriet er in die Arbeitslosigkeit und war acht Jahre aus dem Beruf. Als das Jobcenter Schlüter dem Dattelner Glaser- und Maler-Unternehmen Anfang Dezember 2018 vorstellte, konnte er dort kurz danach Probearbeiten und wurde im Februar 2019 im Zuge des Teilhabechancengesetzes eingestellt.

Die Urban Glaser-Maler GmbH & Co. KG ist ein Familien-Unternehmen, das in der dritten Generation von Stefan Urban geleitet wird. Mit rund 20 Fachkräften und fünf Auszubildenden ist das Unternehmen auf zwei Standbeinen unterwegs: Malerei und Glaserei. „Das ergänzt sich besonders gut und bringt unseren Kunden Vorteile“, sagt Stefan Urban. „Wir arbeiten für Industrie, Handel, Gewerbe, Dienstleister, Hausverwaltungen, Wohnungsbaugesellschaften, Architekten, öffentliche und private Auftraggeber und haben regelmäßig Projekte in ganz NRW und immer wieder auch darüber hinaus.“

Stefan Urban ist in seiner Stadt gut vernetzt und hat regelmäßig Kontakt zur Agentur für Arbeit und zum Jobcenter. So erfuhr er von der Möglichkeit der neuen Förderung. Er nutzt wie CTH regelmäßig die Möglichkeit der Probearbeit, wenn sich Bewerberinnen und Bewerber melden. „Das ist für beide Seiten gut. Ich versuche, die Personen so einzusetzen, dass sie mit möglichst allen Mitarbeitern der Stammbelegschaft zusammenarbeiten, alle aktuellen Baustellen sehen und auch verschiedene Tätigkeiten ausführen müssen. So kann ich einerseits von meinen Leuten eine fundierte Einschätzung des Mitarbeiters einholen und die Person selbst bekommt auch einen umfassenden Eindruck vom Unternehmen. So kann sie besser entscheiden, ob sie ins Unternehmen passt.“

Im Fall von Sean Schlüter sei das Feedback seiner Mitarbeiter bereits nach zwei Tagen hervorragend gewesen. Er habe schon nach dieser kurzen Zeit selbstständig und überlegt mitgearbeitet.

Auch für Sean Schlüter passte es und er entschloss sich, nicht auf die Förderung zu warten, sondern nach der Probearbeit direkt weiterzuarbeiten. „Er hat in dieser Zeit unsere Mitarbeiter und Auftraggeber kennengelernt, war pünktlich, hat von Anfang an sehr viel Engagement gezeigt. Im Verbund mit der Förderung muss ich sagen: Das ist der Jackpot für uns, für beide Seiten eine Win-win-Situation“, so Stefan Urban. Im Februar stellte er Sean Schlüter mit der Förderung nach § 16 i SGB II ein, zunächst befristet auf zwei Jahre. Nach einem Jahr verlängerte er den Arbeitsvertrag auf die gesamte Förderdauer von fünf Jahren. Die unbefristete Übernahme ohne Förderung im Anschluss ist für Stefan Urban sehr wahrscheinlich.

Allerdings hat Stefan Urban auch schon weniger positive Erfahrungen gemacht. Als er einem weiteren Arbeitslosen mit einer zweijährigen Förderung nach § 16 e SGB II eine Chance gab, sah er sich gezwungen das Arbeitsverhältnis nach kurzer Zeit wieder zu beenden. Fast jeden Monat habe sich die Kraft krank gemeldet und auch die Arbeitsleistung habe sich eher zum Negativen als zum Positiven entwickelt, so Stefan Urban. „Auch im Sinne unserer Mitarbeiter musste ich in diesem Fall nach kurzer Zeit schon die Reißleine ziehen.“

Insgesamt hält er das Teilhabechancengesetz aber für ein gelungenes Instrument. „Selbst wenn die Menschen, die lange aus dem Job sind, in dem Unternehmen, das ihnen eine Chance gibt, ein Jahr praktisch noch einmal in die Lehre gehen wie Auszubildende, ist das ja gar nicht schlimm, denn sie werden zu 100 Prozent gefördert.“

Freilich macht Stefan Urban auch die Erfahrung, dass nicht alle Unternehmer so unvoreingenommen gegenüber Langzeitarbeitslosen agieren wie er. Das deckt sich mit der Einschätzung des Jobcenters: Die Erwartungen der Arbeitgeber seien oft recht hoch, die Passung zum Teil schwierig, da sich individuelle Voraussetzungen der Arbeitnehmer oftmals nicht mit den Anforderungen der Arbeitgeber deckten. Carsten Taschner stellt auch fest, dass Arbeitgeber in der freien Wirtschaft oftmals ungeduldig und wenig nachsichtig im Umgang mit den 16i-geförderten Personen sind.

Natürlich läuft es nicht bei allen so glatt wie bei Steven Neumann und Sean Schlüter. „Der Wiedereinstieg aus der Arbeitslosigkeit heraus in die Beschäftigung ist für Menschen mit einer langen Arbeitsmarkt-Abstinenz oftmals eine kritische Hürde. Sie haben in der Regel Schwierigkeiten sich wieder an einen geregelten Tagesablauf zu gewöhnen. Für ihr soziales Umfeld, für ihre Familie und für ihre Kinder waren sie während der Arbeitslosigkeit ständig greifbar und verfügbar, was nun nicht mehr möglich ist. Dies birgt Konfliktpotenzial. Deshalb ist eine stete Sensibilisierung, eine umfassende Aufklärung, eine offene Ansprache und Unterstützung der Arbeitgeber durch das Jobcenter erforderlich.“

Auf der anderen Seite stellten sich vorab aufkommende Befürchtungen oft aber als Vorurteil heraus. Im Kreis Recklinghausen sei die Abbruchquote sehr gering. Das Jobcenter mache die Erfahrung, dass die Teilhabe und der Mehrwert, die durch die Arbeit entstehen, sogar Menschen stabilisieren, von denen man das vorher nicht gedacht hätte.
Coaching ist Erfolgsfaktor

Als sehr hilfreich sieht Carsten Taschner das Coaching, das die beiden Fördermodelle vorsehen. Die Coachs würden in vielen Fällen helfen, das Beschäftigungsverhältnis zu stabilisieren, indem sie bei Problemen am neuen Arbeitsplatz, in der Familie oder bei Schwierigkeiten mit der Organisation des Alltags unterstützend eingreifen und zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vermitteln.

Das Jobcenter Kreis Recklinghausen arbeitet aus Kapazitätsgründen sowohl mit Coachs der eigenen Jobakademie, die als Träger zertifiziert ist, als auch mit externen Coachs zusammen. Im Fall von Steven Neumann hat das Jobcenter einen Coach des Bildungsträgers GSM Training & Integration GmbH beauftragt. Steven Neumann nimmt das begleitende Coaching gern an. „Mein Coach besucht mich mindestens einmal in der Woche an meinem Arbeitsplatz oder zu Hause und sie ruft auch regelmäßig an, um nachzufragen, wie es bei mir läuft und ob irgendwelche Probleme aufgetreten sind. Sie ist auch dabei, wenn ich Ende des Monats mit der Betriebsleitung das Gespräch führe, bei dem es um die Qualifizierung als Reach-Stacker-Fahrer geht.“

Bei der guten Passung im Fall von Sean Schlüter in der Urban Glaser-Maler GmbH & Co. KG erfolgt das Coaching nicht so eng getaktet. „Ich bekomme vom Coach zwar in größeren Abständen einen Anruf, aber ich kann in schöner Regelmäßigkeit nur berichten, dass alles in Ordnung ist“, sagt Stefan Urban. Ebenso ist das bei Sean Schlüter. Unterstützung bekommt er mittlerweile auch außerhalb der Arbeit durch seinen neuen Chef, der ihm bei privaten Angelegenheiten gerne hilft und dabei schon mal seine guten Kontakte spielen lässt. Im Zuge der finanziellen Förderung für Qualifizierung ist zudem ge­plant, Sean Schlüter einen Führerschein zu ermöglichen.

Gelingt es, das Arbeitsverhältnis zu stabilisieren, sieht Carsten Taschner im Teilhabechancengesetz langfristig auch einen neuen Weg im Rahmen der Fachkraftgewinnung. „In der Regel werden zunächst Helfertätigkeiten gefördert. Arbeitgeber erhalten die Chance, ihre Fachkräfte durch die geförderten Arbeitskräfte zunächst zu entlasten. Langfristig können sie sie aber vielleicht sogar ergänzen.“

Insgesamt macht das Jobcenter Kreis Recklinghausen bisher sehr positive Erfahrungen mit der Förderung nach dem Teilhabechancengesetz. „Menschen, die schon abgeschrieben waren oder sich auch selbst nichts mehr zutrauten, erhalten eine neue Perspektive, sowohl beruflich als auch privat und auch mit Blick auf ihre Stellung und Rolle in der Gesellschaft“, sagt Carsten Taschner.

Das bestätigt sich eindrucksvoll, wenn man Steven Neumann fragt, wo er sich in zwei Jahren sieht: „Ich denke immer noch hier bei CTH“, sagt er ohne zu zögern, „dann aber auf einem Reach-Stacker oder einem Kran.“


1 Trailer sind meist mehrachsige Sattelauflieger (auch Sattelanhänger oder kurz Auflieger genannt), die einen Teil ihres Gewichtes auf die Achsen einer Sattelzugmaschine verlagern, mit der sie über eine Sattelplatte samt Königszapfen verbunden werden.

2 Ein Reach-Stacker ist ein mobiler Riesenstapler für Container.

3 Bei Tätigkeiten im Bereich von Bahnanlagen ist gesetzlich eine Eignungsuntersuchung vorgeschrieben, die unter anderem einen Test des Hör- und Sehvermögens, eine Untersuchung der wichtigsten Körpermesswerte und einen Drogentest beinhaltet.

4 Name geändert

Kontakte

Thorsten Kinhöfer, Geschäftsführer
CTH Container Terminal Herne GmbH
Am Westhafen 27
44653 Herne
Tel.: 02325 788311
Dirk Kapeller, Terminalleiter/Prokurist
CTH Container Terminal Herne GmbH
Tel.: 02325 587920
dirk.kapeller@ct-herne.com

Stefan Urban, Geschäftsführer
Urban Glaser-Maler GmbH & Co. KG
Rudolf-Diesel-Straße 6
45711 Datteln
Tel.: 02363 34531
info@glaserei-malerei-urban.de

Carsten Taschner
Jobcenter Kreis Recklinghausen –
Gesamtkoordinator Vermittlungsservice
Tel.: 02361 3067301
Carsten.Taschner@vestische-arbeit.de

Bettina Witzke
Jobcenter Kreis Recklinghausen –
Teamleiterin im Vermittlungsservice
Recklinghausen, Oer-Erkenschwick
Tel.: 02361 93842347 (02361 3067189)
Bettina.Witzke@vestische-arbeit.de

Ansprechpersonen in der G.I.B.

Ute Soldansky
Tel.: 02041 767256
u.soldansky@gib.nrw.de

Benedikt Willautzkat
Tel.: 02041 767204
b.willautzkat@gib.nrw.de

Autor

Frank Stefan Krupop
Tel.: 02306 741093
frank_krupop@web.de
Artikelaktionen