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(Heft 4/2019)
Beispielgebendes Präventionsprojekt gegen Kinder- und Jugendarmut

Über den „Dormagener Weg“ in Ausbildung und Beruf

Hilfe bei der Bewerbungsmappe bis hin zu mehrjähriger Begleitung: Bildungsträger und Kommune in Dormagen spannen seit 2012 ein engmaschiges Netz zur Unterstützung junger Menschen. Das Angebot fügt sich in das Präventionsprogramm der Stadt ein und ist mit der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ verknüpft.

An der Wegekreuzung ins Berufsleben fühlen junge Menschen sich oft mit dem nächsten Schritt überfordert oder biegen in die falsche Richtung ab. So fehlt einer 17 Jahre jungen Frau die Orientierung, als sie allein nach Dormagen zieht, mit nichts in der Tasche außer dem schulischen Teil ihres Fachabiturs und dem Anspruch auf Unterstützung gemäß Sozialgesetzbuch (SGB) II. Wenige Jahre später ist sie nach dem Jahrespraktikum zur Anerkennung des Fachabiturs und Studium ausgebildete Betriebswirtin und bereit für den Arbeitsmarkt. „Ohne intensive Betreuung hätte sie das nicht geschafft“, sagt Wolfgang Nyssen, Geschäftsführer des Bildungszentrums der Kreishandwerkerschaft Niederrhein Krefeld | Viersen | Neuss gGmbH (BZNR).

Für eine Betreuung wie diese sorgt das Projekt „Dormagener Weg“, bei dem neben dem BZNR der Internationale Bund IB West gGmbH für Bildung und Soziale Dienste (IB) als weiterer Bildungsträger mit sozialpädagogischem Schwerpunkt involviert ist. Die Jugendberufshilfe der Stadt Dormagen koordiniert die Arbeit mit den Bildungsträgern und finanziert die Angebote für die jungen Menschen am Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf. „Diese Investition zahlt sich seit Jahren für die Kommune aus“, sagt Martina Hermann-Biert, Leiterin des Jugendamts und des Fachbereichs Kinder, Jugend, Familien, Schule und Soziales. „Würden wir es nicht tun, hätten wir später eine höhere Rechnung zu zahlen.“ Ihre Aussage folgt der Logik: Je mehr Menschen möglichst früh für ihren eigenen Lebensunterhalt sorgen, desto weniger Integrationsbemühungen und Sozialausgaben entfallen auf die Kommune. Die Stadt Dormagen hält weiter an ihrem Engagement fest, obwohl dem Jobcenter Rhein-Kreis Neuss inzwischen keine direkte finanzielle Förderung mehr möglich und sie dadurch alleinige Geldgeberin ist.

Drei Gruppen mit unterschiedlichem Betreuungsniveau
 

Erfolgreiche Fälle wie der der jungen Frau pflastern den „Dormagener Weg“. Dennoch ist nicht jeder ein Selbstläufer. Es sind auch junge Menschen unterwegs, die oft bereits seit der Kindheit ungenügende Entwicklungs- und Teilhabemöglichkeiten haben. Damit ihr Weg nicht automatisch in die sozialen Sicherungssysteme führt und das Armutsrisiko gering bleibt, haben Stadt und Bildungsträger mit dem Jobcenter das Projekt im Jahr 2012 ins Leben gerufen. Insbesondere ausbildungsplatzsuchende, arbeitslose junge Menschen sowie Ausbildungseinsteiger mit Problemen im Betrieb bis zum Alter von etwa 25 Jahren gehören zur Zielgruppe.

„Im Idealfall vermitteln wir in eine reguläre betriebliche Ausbildung“, sagt Wolfgang Nyssen, der mit Martina Hermann-Biert zu den Gründungsmitgliedern des Projekts zählt. Auf diesem Weg dauert die Begleitung der einen teils mehrere Jahre, andere sind schneller, weil sie vielleicht nur ein wenig Hilfe beim Erstellen der Bewerbungsmappe benötigen. Um das Projekt zu strukturieren und seinen Erfolg messen zu können, ordnen die Dormagener ihre teils sehr unterschiedlich veranlagten Zielgruppen nach drei Gesichtspunkten. In der ersten Gruppe ist Stabilisierung die Hauptaufgabe. Darin finden sich junge Menschen, die Probleme mit dem verlässlichen Einhalten von Terminen haben und zunächst eine Regelmäßigkeit in ihre Abläufe bekommen müssen. „In dieser Gruppe haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Fehlzeiten auf 30 Prozent zu reduzieren“, sagt Wolfgang Nyssen.

Das Schlagwort der zweiten Kategorie lautet Orientierung. Es umfasst jene, die mit der Berufswahl noch überfordert sind. Hier ist die projektinterne Vorgabe, intensiven Kontakt zu mindestens zwei Betrieben herzustellen. Durch das Kennenlernen betrieblicher Abläufe in verschiedenen Firmen soll den jungen Menschen die Entscheidung für einen Beruf leichter fallen.

Vermittlung steht bei der dritten Gruppe im Vordergrund. Wer einen klaren Berufswunsch verfolgt, erhält Unterstützung beim Finden eines entsprechenden Ausbildungs- oder Arbeitsplatzes. Eine Vermittlungsquote von mindestens 70 Prozent ist die Messlatte für diese Gruppe. Allein die Einteilung in diese drei Kategorien weist auf sehr unterschiedliche Anforderungsprofile in der Betreuung hin. Wer lediglich Hilfe beim Verfassen einer Bewerbung benötigt, steht vor einer anderen Herausforderung als jemand ohne Schulabschluss. „Es gibt keinen Paradeweg in unserem Projekt. Unser Anspruch ist, für alle jungen Menschen Anlaufstelle zu sein – über die hinaus, die aus ihrer Abhängigkeit von Sozialleistungen heraus wollen“, sagt Wolfgang Nyssen. Nicht die Schwere der Probleme sei ausschlaggebend für einen Platz im Projekt, sondern allein der Wohnsitz Dormagen.

Ausbildung auch ohne Schulabschluss ermöglichen
 

Und es gibt Perspektiven selbst für die jungen Menschen, die in Familie und Umfeld über Jahre zu hören bekommen haben, dass sie ohne Abschluss nach zehn Jahren Schule quasi chancenlos im Leben seien. „Wir müssen unser Handeln so anpassen, dass diese Menschen einen Ausbildungsplatz auch ohne Schulabschluss bekommen“, sagt Wolfgang Nyssen. Hier ist der Fokus zu verschieben: Nicht die Schwächen dürfen für den weiteren Weg bestimmend sein, sondern die Stärken eines und einer jeden sind freizulegen. „Oft sind die familiären Verhältnisse ja ein wesentlicher Faktor für den fehlenden Schulabschluss“, sagt Klaus Güdelhöfer, Produktverantwortlicher für Jugend- und Sozialförderung bei der Stadt Dormagen. „Unser Ansatz ist in diesem Moment, das Selbstwertgefühl der Jugendlichen zu stärken und sie auf eine gute Schiene in Richtung berufliche Bildung zu setzen.“

Die Betreuenden im BZNR oder IB kümmern sich jeweils um etwa 25 junge Menschen. „Wenn jemand mit einer großartigen Bewerbungsmappe loszieht, sehen wir diese jungen Menschen vielleicht noch ein zweites Mal und dann gehen sie ihren Weg eigenständig“, sagt Wolfgang Nyssen. Solch kurze Betreuung erlaube es, die Gruppen auf bis zu 30 Teilnehmende auszuweiten. Andere hingegen sind über mehrere Jahre nicht mit einem Ausbildungsplatz zu versorgen und benötigen zunächst andere Unterstützungsangebote.

Als Teilnehmende werden also grundsätzlich alle aufgenommen, die für ihre berufliche Orientierung um Hilfe anfragen. Die Mehrzahl geht von sich aus auf die Bildungsträger zu. Von etwa 100 jungen Menschen im Jahr, die sich auf den „Dormagener Weg“ begeben, kommen mindestens zwei Drittel aus freien Stücken als sogenannte Selbstmelder. Das andere Drittel findet durch einen der zahlreichen Kooperationspartner den Weg ins Projekt. Unter allen jungen Menschen finden sich einige, die bereits Maßnahmen zur Qualifizierung oder Eingliederung begonnen, aber nicht abgeschlossen hatten. Sie zeigen sich häufig positiv überrascht von der individuellen Ausrichtung des Projekts. „Wenn diese Jugendlichen bei uns betreut worden sind, passen sie anschließend zu 100 Prozent in einen Ausbildungsbetrieb und nicht mehr nur zu 70 Prozent wie zuvor. Das sage ich ganz selbstbewusst“, so Wolfgang Nyssen.

Den Vorteil des „Dormagener Wegs“ beschreibt Martina Hermann-Biert ähnlich: „Die jungen Menschen erkennen, dass sie sich hier nicht an eine Maßnahme anpassen müssen, sondern dass sie mit ihren Fähigkeiten, Neigungen und Interessen im Mittelpunkt stehen.“ Dafür steckt das Projekt viel Energie in den Betreuungsprozess. Berit Rethmann vom Jugendcafé und Beratungsstelle „Sprung(s)chance“ des IB verweist auf die Zeit, die die Kolleginnen und Kollegen sich allein für das Erstgespräch nehmen. „Die Jugendlichen erfahren dann, dass sie nicht bloß eine Nummer sind. Wir sehen uns die Problemlagen sehr genau an und klappern bei Bedarf auch viele mögliche Praktikumsstellen zusammen ab.“

58 von 77 Jugendlichen erreichen ihr Ziel
 

Doch so sehr die jungen Menschen sich auch bemühen, nicht immer ist interessierten Betrieben die Skepsis zu nehmen, ob die oder der Auszubildende tatsächlich im Betrieb funktioniert und die Investition auch trägt. Für diese Fälle verweist Klaus Schlösser vom Förderzentrum „Dormagener Weg“ des IB auf die Möglichkeiten von Einstiegsqualifizierungen, geförderten Ausbildungsmaßnahmen (wie zum Beispiel das Ausbildungsprogramm NRW) und das erprobte Mittel der Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE). Dabei schließt der Auszubildende keinen Vertrag mit dem Betrieb ab, sondern mit einem Bildungsträger wie dem IB. Darin ist zusätzlich zum Berufsschulunterricht auch Stütz- und Förderunterricht sowie eine sozialpädagogische Betreuung vorgesehen. Mit dem Betrieb wiederum geht der IB einen jederzeit kündbaren Kooperationsvertrag ein, in dessen Rahmen die Auszubildenden entsendet werden. Wichtigster Vorteil der BaE für den Betrieb: Funktioniert das Ausbildungsverhältnis nicht, kann die Firma den Vertrag mit dem Bildungsträger von heute auf morgen kündigen und sich somit von der oder dem Auszubildenden trennen.

Die bisherigen Ergebnisse werten die Beteiligten als klare Bestätigung für die Ausrichtung des „Dormagener Wegs“. Zuletzt haben von 102 Teilnehmenden binnen eines Jahres 77 das Projekt beendet, 25 sind weiterhin auf ihrem individuellen Weg. 58 der 77 haben ihr jeweiliges Ziel erreicht: 32 sind in Einstiegsqualifizierung, Ausbildung, Studium oder Beschäftigung übergegangen; weitere 14 sind in einem Übergangsstadium wie Berufsvorbereitung, einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) als Praktikum oder an eine andere Schulform gewechselt, um doch noch einen Abschluss zu erreichen; das verbleibende Dutzend der Projektabsolventen hat vergleichsweise leichtere Aufgaben erledigt, etwa eine ordentliche Bewerbung verfasst oder ein Vorstellungsgespräch simuliert.

Von den 19 Teilnehmenden, die das Projekt vorzeitig beendet haben, entfallen 14 auf Gründe wie Krankheit, Mutterschutz oder Umzug. Lediglich fünf der 77 jungen Menschen fehlte das Durchhaltevermögen bei ihrer Maßnahme. Durchzuhalten ist für den „Dormagener Weg“ auch an anderer Stelle von Bedeutung. Die Betreuung endet nicht, wenn das vorrangige Ziel erreicht, also beispielsweise eine Ausbildungsstelle gefunden ist. „Wir können da anders denken als beispielsweise die Jobcenter. Sie müssen sich oft zurückziehen, sobald eine Vermittlung erfolgt ist“, sagt Wolfgang Nyssen. Dabei erweisen sich gerade die ersten Wochen der Ausbildung oft als schwierig. „Wir verstehen unter Nachhaltigkeit, die Teilnehmenden so zu betreuen, dass sie ihre Ausbildung möglichst zum Abschluss bringen, auch wenn es einmal kritisch wird.“

Schutz und Betreuung von der Geburt bis zur Ausbildung
 

Der „Dormagener Weg“ in Ausbildung und Beruf fügt sich in das Gesamtkonzept der Stadt Dormagen zur Armutsbekämpfung ein. Bis in die 1990er Jahre reichen die Überlegungen für effizienten Kinderschutz als Armutsprävention zurück. Damals stellte das Jugendamt der Stadt die Weichen für ein Programm, das möglichst alle Kinder in Dormagen von der Geburt an begleitet. Das professionelle Netzwerk umfasst Ärzte, Lehrer, Erzieher, Logopäden, Schuldnerberater und Sozialarbeiter bei der Stadtverwaltung. Es ist ein engmaschiges Netz, das nicht ohne das Einverständnis und die Mitarbeit der Familien auch in Brennpunkten der 65.000-Einwohner-Stadt funktionieren könnte. Fachbereichsleiterin Martina Hermann-Biert verweist auf das Ergebnis, dass das Jugendamt in Dormagen kaum Kinder unter sechs Jahren aus ihren Familien und in Obhut nehmen muss, da alle Fachkräfte im Kinderschutz geschult und eine entsprechende Verantwortungsgemeinschaft eingegangen sind. Bei der Sprachförderung stellen sich ebenfalls Erfolge ein. Nur ungefähr jedes zehnte Kind hat bei der Einschulung Sprechdefizite, ein vergleichsweise niedriger Wert, der auch auf die früh einsetzende Sprachförderung – bereits für unter Zweijährige – zurückzuführen ist.

„Mit dem ,Dormagener Weg‘ haben wir unser Präventionsprogramm gegen Kinder- und Jugendarmut bis zum Ende der Berufsausbildung ausgeweitet“, sagt Martina Hermann-Biert. „Das erhöht die Chancen, dass Kinder und Jugendliche über die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten verfügen. Und wo wir Missstände erkennen, können wir flächendeckend mit Angeboten für individuelle Förderung oder Gruppen in allen Altersklassen reagieren.“

Auch Wolfgang Nyssen sieht den „Dormagener Weg“ als Baustein im Wirken gegen Armut und soziale Ausgrenzung. „Wir wollen die Negativschleife durchbrechen, dass auch das nächste und übernächste Kind aus schwierigen Familienverhältnissen automatisch Nachteile bei der Schul- und Berufsbildung bekommt.“ Die Erfahrung lehre, dass in Dormagen kaum ein gefährdetes Kind mehr unter dem Radar fliegt. Das bestätigt auch Berit Rethmann vom IB: „Dormagen ist eine kleine Stadt und sehr gut vernetzt. Wir nutzen intensiv unsere Kontakte zur Stadtverwaltung, Schuldnerberatung, zum Jugendamt und BZNR sowie zu den Betrieben und Schulen.“

Kontakt zum Projekt bereits ab der 8. Klasse
 

Der „Dormagener Weg“ ist bereits vielen Jugendlichen ab der 8. Klasse bekannt. Das hat unterschiedliche Gründe, einer ist auch die enge Verzahnung des Projekts mit der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA), der den Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf für alle Schülerinnen und Schüler im Kreis und im Land verfolgt. In enger Abstimmung mit den Akteuren setzt Cosima Nauroth als Ansprechpartnerin den „Dormagener Weg“ um. „Kein Abschluss ohne Anschluss“ sieht unter anderem drei Praktikumstage ab der 8. Klasse in Betrieben oder unter bestimmten Voraussetzungen auch bei Bildungsträgern wie dem BZNR oder dem IB vor. „Dadurch haben einige Schülerinnen und Schüler schon einmal beide Bildungsträger des ,Dormagener Wegs‘ kennen gelernt, bevor sie die Schule verlassen“, sagt Wolfgang Nyssen.

So sei man dem Ziel, die Berufsorientierung in der Schule direkt mit dem Projekt zu verbinden, ein gutes Stück näher gekommen. Nach wie vor sei die Berufsfelderkundung überall möglich, sagt Cosima Nauroth, natürlich öffne sich auch die Stadtverwaltung selbst interessierten Achtklässlern im Rahmen der Landesinitiative. Auch die Ausbildungsmesse „Date your job“ der Stadt Dormagen, eine schulische Pflichtveranstaltung, ermöglicht durch sogenannte „Mini-Arbeitsproben“ eine erste berufliche Orientierung und den direkten Kontakt zu den Betrieben. So ergänzen sich einzelne Angebote und die Vielzahl der über die Bildungsträger zur Verfügung stehenden Plätze. „Auch KAoA“, sagt Wolfgang Nyssen, „setzt bei den Interessen und Stärken der Jugendlichen und nicht bei ihren Schulnoten an.“ Hinzu komme die Anbindung des „Dormagener Wegs“ an die hiesige Wirtschaft, sagt Klaus Güdelhöfer. Sichtbar wird diese etwa durch die Internetseite www.jobkomm-dormagen.de, über die die Jugendberufshilfe gemeinsam mit der kommunalen Wirtschaftsförderung Praktikums- und Ausbildungsstellen vermittelt und auf Anlaufstellen bei Schwierigkeiten und Problemen hinweist.

Der „Dormagener Weg“ kennt mithin ein Ziel, möglichst allen jungen Menschen der Stadt den Übergang in Ausbildung und Beruf zu ermöglichen, aber kein Ende. Stadt und Bildungsträger sind überein gekommen, die Angebote auch ohne die Mittel des Jobcenters auf unbestimmte Zeit fortzuführen. Ein entsprechendes Signal setzt die Stadt zugleich mit der Entfristung jener Stelle, die Cosima Nauroth bekleidet. Damit ist die Koordinierung vieler Maßnahmen durch die Jugendberufshilfe dauerhaft gesichert, neben dem EU-geförderten Projekt „Jugend stärken im Quartier“ und jährlichen Ausbildungsmessen eben auch der „Dormagener Weg“.

Ansprechperson in der G.I.B.

Denise Anton
Tel.: 02041 767262
d.anton@gib.nrw.de

Kontakte

Stadt Dormagen, Fachbereich Kinder, Jugend,
Familien, Schule und Soziales
Martina Hermann-Biert, Leiterin
Neues Rathaus, Paul-Wierich-Platz 2
41539 Dormagen
Tel.: 02133 257522
martina.hermann-biert@stadt-dormagen.de

Cosima Nauroth, Koordinatorin
Jugendberufshilfe
Tel.: 02133 257589
cosima.nauroth@stadt-dormagen.de

Bildungszentrum der Kreishandwerkerschaft
Niederrhein Krefeld | Viersen | Neuss gGmbH
Wolfgang Nyssen, Geschäftsführer
Oberstraße 18 – 24
41460 Neuss
Tel.: 02131 8854233
w.nyssen@bznr.de

Internationaler Bund IB West gGmbH
für Bildung und Soziale Dienste
Simone Stumpp, Betriebsstättenleitung
Dormagen/Neuss
Buchenstraße 7
41540 Dormagen
Tel.: 02133 9749236
simone.stumpp@ib.de

Autor

Volker Stephan
Tel.: 0173 3679157
post@volker-stephan.net
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