Sie sind hier: Startseite Heftarchiv 2019 Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen
Digitale Transformation in Unternehmen

Kompliziert, komplex, dynamisch

(Heft 3/2019)
Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Transformation. Immer im Blick dabei: die Partizipation und Kompetenzentwicklung der Beschäftigten.

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Interview mit Petra Reinbold-Knape, IG BCE

„Wir müssen der Bildung mehr Zeit zugestehen“

(Heft 3/2019)
Petra Reinbold-Knape ist seit 2015 Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstandes der IG BCE. Sie ist zudem Mitglied im Verwaltungsrat der Bundes­agentur für Arbeit.

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Ausbildungskonzepte für die digitalisierte Arbeitswelt. BANG-Netzwerk bietet in Verl eine Lehrinsel „Industrie 4.0“

Wo Computer, Roboter und der Mensch kooperieren

(Heft 3/2019)
Das BANG-Netzwerk im Kreis Gütersloh nutzt die vereinten Kräfte der hiesigen Unternehmen, um die Digitalisierung in einer hochmodernen Arbeitsumgebung abzubilden. Die eigene Lehrfabrik Industrielle Informatik in Verl versteht sich auch als „dritte Säule“ im dualen Ausbildungssystem.

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Das Projekt „Betriebe und Beschäftigte gestalten die digitale Transformation (KMU 4.0)“ an der RWTH Aachen

Industrie 4.0 smart organisieren

(Heft 3/2019)
Fünf klein- und mittelständische Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen nehmen derzeit am Projekt „Betriebe und Beschäftigte gestalten die digitale Transformation“, kurz KMU 4.0, teil. Unter der Leitung der Abteilung Produktionsmanagement des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen, in Zusammenarbeit mit der Deutschen MTM-Vereinigung e. V. verfolgt das Projekt das Ziel, auch kleine Unternehmen in die Lage zu versetzen, die Möglichkeiten von Industrie 4.0 auszuschöpfen. Das vom Bund mit ESF-Mitteln für einen Zeitraum von drei Jahren finanzierte Vorhaben findet im Rahmen der „Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)“ statt, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ins Leben gerufen wurde.

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Interview mit Prof. Dr. Thomas Mühlbradt, Institut der Deutschen MTM-Vereinigung e. V.

„Es geht darum, pragmatische Ansätze zu suchen, um Digitalisierungsprozesse umzusetzen“

(Heft 3/2019)
Interview mit Prof. Dr. Thomas Mühlbradt, Institut der Deutschen MTM-Vereinigung e. V. und einer der Projektleiter des Projekts KMU 4.0, zum digitalen Wandel bei kleinen und mittleren Unternehmen. Die Deutsche MTM-Vereinigung e. V. mit Sitz in Hamburg wurde 1962 als gemeinnütziger wissenschaftlich-technischer Verein gegründet und hat heute mehr als 250 Unternehmensmitglieder, darunter Airbus, Audi, BMW, Bosch, die Commerzbank, Daimler und die Deutsche Bahn, aber auch Mitglieder aus dem Bildungs- und Wissenschaftsbereich. Im Fokus der Arbeit der Vereinigung steht die Steigerung der Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen.

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Tekloth GmbH in Bocholt

„Die Digitalisierung ist unaufhaltsam, aber kein Allheilmittel“

(Heft 3/2019)
Wie kann ich für meine Firma neue Ressourcen entdecken, ihre Stärken und Schwächen analysieren und sie fit machen für die Zukunft? Vorausschauende Unternehmer nutzen die Potentialberatung als effektives Mittel, um ihren Betrieb nachhaltig für den Wettbewerb zu rüsten. Mehr als 20.000 Beratungen hat das Land Nordrhein-Westfalen seit dem Jahr 2000 genehmigt. „Dieses Angebot sollte man unbedingt nutzen“, empfiehlt Isabel dos Santos, Personalverantwortliche der Tekloth GmbH (Energie- und Gebäudetechnik) in Bocholt, nach der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Unternehmensberaterin Claudia Hilbertz (Akademie Life Balance). „Wir konnten unseren Betrieb in vielen Bereichen neu aufstellen. Auch die Mitarbeiterzufriedenheit ist gestiegen“, sagt dos Santos.

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Minister Karl-Josef Laumann auf „Digitaltour“

Nordrhein-Westfalens kleine und mittlere Unternehmen im digitalen Wandel

(Heft 3/2019)
Wie weit sind die kleinen und mittleren Unternehmen in Nordrhein-Westfalen auf ihrem Weg der Digitalisierung bereits vorangeschritten? Davon wollte sich Arbeitsminister Karl-Josef Laumann vor Ort ein eigenes Bild verschaffen. Seine „Digitalisierungsrundreise“ führte ihn in fünf Tagen in zehn Unternehmen fast aller Regionen und Branchen, darunter zwei landwirtschaftliche Betriebe. Das Credo des Ministers: „Wenn sich die Technik weiterentwickelt, kann der Mensch nicht stillstehen. Qualifizierung und Mitgestaltung sind der Schlüssel für das Gelingen des digitalen Wandels.“

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Jugend und Beruf[mehr]

Lebenswelten aktiv gestalten

Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung sind in Nordrhein-Westfalen knapp 500.000 Kinder von Armut betroffen. Besonders problematisch ist die Lage im Ruhrgebiet. In 13 Kommunen lebt mehr als jedes vierte Kind unter 15 Jahren in Armut. Für Kinder hierzulande bedeutet Armut meist nicht, kein Dach über dem Kopf oder kein Essen zu haben. Arm zu sein heißt für sie, am kulturellen und sozialen Leben nicht teilnehmen zu können. Dies liegt nicht nur an der individuellen monetären Situation, sondern auch an den strukturellen Gegebenheiten der Kohlerückzugsregionen, die wichtige Determinanten für die gesellschaftliche Teilhabe darstellen.
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Wege in Arbeit[mehr]

QUAZ.RUHR

„Alles unter einem Dach“ lautet das Motto beim Sprach- und Qualifizierungszentrum für Zugewanderte in Bochum-Langendreer, kurz QUAZ.RUHR. Derzeit stehen über 300 Plätze für Menschen mit Migrationshintergrund in der ehemaligen Ausbildungswerkstatt von Opel zur Verfügung. Sie haben dort die Chance, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern, sich parallel in verschiedenen Berufsfeldern praktisch zu erproben, zu qualifizieren und mit der Hilfe von Jobcoachs den Weg in die Arbeitswelt zu finden.
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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung[mehr]

„Wenn zwei das Gleiche tun, wird es noch lange nicht gleich geschätzt und vergütet“

Menschen in Leiharbeit oder mit Werkverträgen sind gegenüber der Stammbelegschaft oft benachteiligt, nicht selten auch unrechtmäßig. Um hier aufzuklären, riefen der DGB NRW und das Arbeitsministerium in Nord­rhein-Westfalen 2008 das Projekt „Service-Hotline Zeitarbeit und Werkvertrag“ ins Leben. Zu den drei Beraterinnen und Beratern der Service-Hotline, die bei der Technologieberatungsstelle beim DGB NRW e. V. angesiedelt ist, zählt Katja Köhler.
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Themenübergreifend[mehr]

Fachkräftesicherung in Pflegeberufen

Seit 2016 führt das Bündnis für Fachkräfte Bonn/Rhein-Sieg unter der Leitung der Regionalagentur Bonn/Rhein-Sieg jährlich die Aktionswoche „:perspektive langes Leben“ durch, in diesem Jahr vom 25. Juni bis 7. Juli. Neben zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen zu den Themen Pflege und Alter sowie einem Berufsinformationstag Pflege war am 4. Juli die Sonderveranstaltung „Fachkräftegewinnung für Pflegeberufe – Zuwanderungspotenziale nutzen!“ unter Teilnahme des nordrhein-westfälischen Arbeits- und Gesundheitsministers Karl-Josef Laumann, des Oberbürgermeisters der Stadt Bonn, Ashok Sridharan, und des Pflegedirektors der Universitätskliniken Bonn, Alexander Pröbstl, eines der Highlights der Aktionswoche.
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Armutsbekämpfung und Sozialplanung[mehr]

POWER für Alleinerziehende oder erwerbslose Mütter und ihre Kinder

Materielle Armut erschwert Familien die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Für Kinder bedeutet materielle Armut meistens auch schlechtere Entwicklungschancen. Besonders Ein-Eltern-Haushalte in sozial benachtei­ligten Quartieren sind betroffen. Hier setzt das Projekt POWER (Perspektiven für Oberbarmen-Wichlinghausen – Entwicklung von Resilienz) mit einem niederschwelligen Angebot an: Alleinerziehende und/oder nicht erwerbstätige Mütter bei ihrer Selbstorganisation zu stärken, sie und ihre Kinder dabei zu unterstützen, Hilfen sowie private und berufliche Perspektiven zu finden, die Resilienz von benachteiligten Kindern und Jugendlichen sowie Zukunftsperspektiven für Jugendliche und junge Erwachsene zu entwickeln –, das sind die wichtigsten Ziele des Projekts, das zum 1. Dezember 2018 in Wuppertal Oberbarmen-Wichlinghausen gestartet ist. Das Originelle am Projekt: es nutzt die Zielgruppe, um einen besseren Zugang zu selbiger zu bekommen, und bildet dazu Teilnehmerinnen zu Quartierslot­sinnen aus.
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