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(Heft 2/2019)
Tag der offenen Betriebstür im Kreis Höxter

Die umworbene Schülerschaft – Berufsorientierung gemeinsam mit Eltern

Wo geht die Reise hin? Was möchte ich später beruflich machen? Wenn es um Fragen der Berufsorientierung geht, sind vor allem die Eltern für Jugendliche entscheidende Ansprechpartner. Die Kommunale Koordinierungsstelle (KoKo) im Kreis Höxter, zuständig für die Umsetzung der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA), bindet Mütter und Väter von Achtklässlerinnen und Achtklässlern deshalb aktiv in die Berufsfelderkundung ein. Der sogenannte „Tag der offenen Betriebstür“ läuft mittlerweile so erfolgreich, dass er sogar über die Ländergrenze hinaus nach Niedersachsen ausgedehnt wird. Die Reise beginnt an einem Samstagmorgen um kurz vor zehn im Bus mit der Nummer AR37. Nach der knapp einstündigen Auftaktveranstaltung im Energy Campus der Firma Stiebel Eltron macht sich nun im Bus erwartungsvolle Stille unter den Eltern und Kindern breit. Bereits um 8.30 Uhr haben sich die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer registriert und auch erst zu diesem Zeitpunkt erfahren, welchen Betrieb oder welche Einrichtung sie heute für drei Stunden erkunden werden.

„Das gehört zum Konzept“, erklärt Mitinitiator Dominic Gehle, der Leiter der Kommunalen Koordinierungsstelle im Kreis Höxter. „Die Schülerinnen und Schüler konnten bei der Online-Anmeldung zwei Berufsfelder angeben, für die sie sich interessieren. Beispiele sind ,Dienstleistungen‘, ‚Metall und Maschinenbau‘ oder auch ‚Gesundheit‘. Wir haben bewusst Berufsfelder und keine Berufe zur Auswahl gestellt, damit sich die Jugendlichen nicht nur auf Modeberufe oder bekannte Unternehmen konzentrieren. So konnten wir beim „Matching“, also der Zuordnung der Jugendlichen anhand ihrer Interessen zu den Unternehmen, eben auch Betriebe aussuchen, die vielleicht kleiner sind, aber zum Berufsfeld passen und in Sachen Ausbildung einiges zu bieten haben.“

Die KoKo hat den Tag der offenen Betriebstür 2014 ins Leben gerufen und nach und nach in den fünf Teilregionen des ländlich geprägten Flächenkreises Höxter umgesetzt. Unterstützt wird sie dabei von den Kammern, der Kreishandwer­kerschaft, der Agentur für Arbeit und den Bürgermeistern der beteiligten Kommunen. Die jeweiligen Städte und Gemeinden übernehmen als Schulträger auch die Kosten für den Bustransfer, da es sich um eine Berufsfelderkundung handelt. Mit im Team sind auch die Schulverwaltungsämter und die Schulen selbst mit ihren Studien- und Berufswahlkoordinatoren (StuBo), darüber hinaus die Wirtschaftsförderung des Kreises und weitere lokale Wirtschaftsinitiativen.

Das gemeinsame Ziel: Den Kindern und ihren Eltern zeigen, welche vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten es in der Region gibt. Eine Region mit vielen Klein- und Kleinstbetrieben, die händeringend nach Azubis suchen. vor allem in der Gastronomie, im Bäckerhandwerk, aber auch in den gewerblich-technischen Berufen.

Länderübergreifende Tour
 

Heute findet der Tag der offenen Betriebstür zum zweiten Mal im Weserbergland statt, dem östlichsten Winkel des Kreises Höxter. Dass der Bus AR37 auf der rechten Weserseite im niedersächsischen Nachbarkreis Holzminden unterwegs ist, hat nichts mit den schlechten Ortskenntnissen der Fahrerin zu tun. „Die nordrhein-westfälischen Städte Höxter und Beve­rungen sind Weserstädte an der Grenze zum Kreis Holzminden. Viele Unternehmer haben auf beiden Seiten der Weser Standorte. Die Menschen hier pendeln zum Lernen, Arbeiten und Einkaufen ständig über diese Ländergrenze und auch im Wirtschaftsbereich wird seit Jahren länderübergreifend zusammengearbeitet“, sagt Dominic Gehle. Warum also nicht auch beim Tag der offenen Betriebstür?

Jens Auberg ist Teamleiter bei der Berufsberatung und als niedersächsischer Vertreter der Agentur für Arbeit im Planungsteam dabei. „Wir hatten letztes Jahr rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, jetzt haben wir knapp 600. Es ist das zweite Jahr, in dem die Veranstaltung länderübergreifend läuft. In Niedersachsen ist das Konzept der Berufsorientierung anders verortet als in Nordrhein-Westfalen, von daher wächst das jetzt mit. Besonders toll finde ich, dass das Verhältnis Eltern/Schüler auch in diesem Jahr wieder ausgeglichen ist.“

In der Tat. In den rund 20 Bussen, die die verschiedenen Betriebe ansteuern, sitzt neben vielen Mädchen und Jungen auch ein Vater oder eine Mutter, manchmal sind auch beide mitgekommen. Offenbar haben die zehn teilnehmenden Schulen (darunter sind alle Schulformen von der Sekundarschule bis zum Gymnasium vertreten) gut die Werbetrommel gerührt. Die Materialien dafür wurden von der Kommunalen Koordinierungsstelle zur Verfügung gestellt und über die Berufswahlkoordinatoren an die Eltern verteilt. Auch Kristin Wendelstorf hat einen Flyer bekommen und ihren Sohn sofort angemeldet, weil sie diesen Tag als „Riesenchance“ sieht. „Er interessiert sich für den technischen Bereich. Im Moment steht bei ihm die Schule noch im Vordergrund, aber natürlich wird auch darüber gesprochen, ob er vor dem Studium eine Ausbildung macht oder vielleicht gleich ein duales Studium in einem Betrieb beginnt.“

Wie passend, dass der Bus mit Mutter und Sohn heute die Otto Künnecke GmbH in Holzminden ansteuert. Der Mittelständler mit 150 Angestellten entwickelt maßgefertigte, datengestützte Maschinenlösungen und bildet unter anderem Mechatroniker, Bürokaufleute und Fachinformatiker aus. Auch ein duales Studium mit dem Ziel „Bachelor of Science“ für mechatronische Systeme oder für technische Informatik ist hier möglich.

Unternehmerische Initiative gefragt
 

Der Tag der offenen Betriebstür wird in dem Holzmindener Familienunternehmen wörtlich genommen. Freundlich lächelnde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten den Neuankömmlingen die Türen auf, es gibt Kaffee und kalte Getränke und erste Informationen über den Betrieb. Fast kommt es einem vor, als würde Firmenchef Carl-Otto Künnecke sich bei den Schülerinnen und Schülern bewerben und nicht umgekehrt. „Die Bewerber sind mittlerweile die Umworbenen“, stellt er fest und es geht ihm als Unternehmer damit nicht anders als seinen Kolleginnen und Kollegen auf der nordrhein-westfälischen Weserseite. Sein Credo: „Gute Leute kriegt man schwer in dieser Region, es sei denn, man holt sie direkt in der Schule ab.“ Nur gehen eben viele nach dem Abitur zum Studium in die nächstgelegene Großstadt.

„Fast die Hälfte eines Jahrgangs verlässt die Gegend“, sagt Künnecke bedauernd. „Gerade in den technischen Ausbildungsberufen bekommen wir deshalb immer weniger gute Bewerbungen. Manche oder mancher ist nach dem Schulabschluss schlichtweg nicht ausbildungsfähig.“ Künnecke schaut fast ein bisschen neidisch ins benachbarte Bundesland. „Ich finde, dass NRW bei der Berufs­orientierung und -vorbereitung Niedersachsen überlegen ist. Das Thema Ausbildung hat dort einen ganz anderen Stellenwert.“

Künnecke muss mit viel Eigeninitiative um Talente aus der Region kämpfen, dabei ist er als Mittelständler in seiner Branche ein interessanter Global Player. Nur wissen das viele nicht. „Wir haben hier einige Hidden Champions, die den Tag der offenen Betriebstür nutzen, um sich zu präsentieren“, sagt Dominic Gehle von der Kommunalen Koordinierungsstelle. Als es 2014 im nördlichen Teil des Kreises Höxter losging, mussten die KoKo, die Bürgermeister, die Handwerkskammer und die IHK noch fleißig Berufsfelderkundungsplätze akquirieren. „Mittlerweile muss man bei den Ausbildungsbetrieben keine Überzeugungsarbeit mehr leisten, die kommen von selbst.“

In diesem Jahr sind in dieser Teilregion knapp 20 Firmen und Einrichtungen mit dabei: vom internationalen Großunternehmen bis zum kleinen Ingenieurbüro. Vom mittelständischen Anlagenbauer bis zum Goldschmied. Von der Bank über die Polizei bis zum Krankenhaus. Beim Tag der offenen Betriebstür gibt es in den Betrieben ein dreistündiges Programm, das mit einer kurzen Einführung startet. Danach werden Eltern- und Schülergruppe schnell getrennt. Während die Erwachsenen sich direkt bei der Chefin oder beim Chef beziehungsweise bei der Ausbildungsleitung über den Betrieb und die beruflichen Möglichkeiten informieren können, sollen die Jugendlichen möglichst schnell allererste praktische Erfahrungen sammeln. Es ist schließlich ihr erster Kontakt mit der „richtigen“ Arbeitswelt. Später stoßen dann die Eltern dazu, schauen ihren Sprösslingen bei der Arbeit über die Schulter und können sich mit ihnen austauschen.

Auch bei der Firma Gebr. Becker, einem Unternehmen der Energie- und Versorgungstechnik mit Standorten in Höxter und in Holzminden, läuft das heute so. Die Becker-Azubis zeigen den Achtklässlerinnen und Achtklässlern in der Lehrwerkstatt, wie man einen Schlüsselanhänger aus Kupfer herstellt. An einer Werkbank stehen vier Schülerinnen und Schüler, die heute zum ersten Mal einen Industriebetrieb von innen sehen. Ihre Erwartungen und Zukunftspläne sind ganz unterschiedlich. Realschüler Marc hat bei der Potenzialanalyse in der Schule herausgefunden, dass eigentlich jedes Berufsfeld für ihn infrage kommt. Gymnasiast Jannik kann sich gut vorstellen, erstmal eine Ausbildung im technischen Bereich zu machen. „Mir gefällt es bislang ganz gut“, sagt er. „Ich habe auch mit meinem Vater schon mal an Sachen herumgeschraubt.“

Während die 14-jährige Luisa noch darüber nachdenkt, ob sie nach der Schule vielleicht eine Maurerlehre machen soll, hat die 13-jährige Nicole von der Sekundarschule Höxter schon sehr genaue Pläne. „Ich habe bislang viel mit Holz gearbeitet. Nächste Woche beim Girls' und Boys' Day gehe ich in einen Holz verarbeitenden Betrieb. Ich möchte gerne Innenarchitektin werden“, sagt sie selbstbewusst. Ihre Mutter Tatjana Bickel berichtet, dass ihre Tochter sich bereits informiert habe, wo es entsprechende Schulen gebe und welche Abschlüsse man brauche. „Aber auch die Sekundarschule kümmert sich sehr“, sagt Tatjana Bickel. „Dort wurden schon in der siebten Klasse Impulse für die spätere Berufswahl gegeben. Die Kinder konnten in Berufsorientierungstests ihre Stärken und Schwächen ermitteln. Zurzeit üben sie, wie man eine gute Bewerbung schreibt.“

Entscheidender Faktor: Einbeziehung der Eltern
 

Der Tag der offenen Betriebstür ist an Nicoles Schule eine Wahlpflichtveranstaltung. Aus vier Angeboten zu möglichen Berufsfelderkundungen müssen sich die Schülerinnen und Schüler drei aussuchen. Ein Angebot ist der Tag der offenen Betriebstür. Dieser wird von über 90 Prozent der Schülerinnen und Schüler und Eltern gewählt, obwohl er an einem Samstag stattfindet. Die Sekundarschule Höxter ist deshalb auch mit knapp 200 Leuten vertreten. Betreut werden sie unter anderem von Lehrer Dirk Nahrwold, für den die Einbeziehung der Eltern der entscheidende Erfolgsfaktor dieser Veranstaltung ist. „Aus wissenschaftlichen Untersuchungen und auch aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Eltern lange Zeit beim Thema Berufswahl nichts zu sagen haben. Aber in der 9. und 10. Klasse, wenn es dann wirklich ernst wird, sind sie wieder gefragt.“

Im Konferenzraum der Firma Gebr. Becker ist zunächst einmal Geschäftsführer Marc Becker gefragt, im Gespräch mit den Eltern: „Welche Ausbildungsberufe bieten Sie an? Wie viel verdient mein Kind als Azubi? Auf welche Berufsschule muss es gehen? Wird man nach der Ausbildung im Betrieb übernommen?“ Fragen, die auch Katharina und Christian Wintermeyer umtreiben. „Bei uns zu Hause ist die Berufswahl meines Sohnes auf jeden Fall schon ein Thema“, sagt Vater Christian. „Nächs­tes Jahr steht das Praktikum an und ein halbes Jahr später müssen Bewerbungen geschrieben werden. Man sieht, es ist jetzt nicht mehr ewig Zeit.“ Ehepaar Wintermeyer ist positiv überrascht, dass der Betrieb so viele Ausbildungsberufe anbietet. Einer ist der des Anlagenmechanikers im Bereich Sanitär, Heizung, Klima. „Ein Beruf mit Imageproblemen“, erzählt Chef Marc Becker, „weil er körperlich anstrengend und mit Staub und Schmutz verbunden ist.“ Es würden sich darauf oft nur mäßig gute Schülerinnen und Schüler bewerben, die lernmüde seien. „Wir unterstützen diese Schüler durch zusätzlichen theoretischen und praktischen Unterricht im Betrieb, damit es in der Berufsschule klappt. Und oft werden aus diesen Azubis tatsächlich tolle Handwerker. Manch einer hat es mit Ende 20 bereits zum bauleitenden Monteur mit Projekten im Millionenbereich gebracht“, so Becker. Am Ende des Besuches verteilt er Praktikumsgutscheine, mit denen man sich in der 9. Klasse für ein längeres Betriebspraktikum bewerben kann. Auch das ist eine von vielen guten Ideen beim Tag der offenen Betriebstür, die bereits Wirkung zeigt. „In diesem Jahr haben sich schon einige Teilnehmer vom letzten Jahr mit einem solchen Gutschein für ein Praktikum vorgestellt“, freut sich Becker. „Das hier ist einfach anders als jede Berufsmesse – durch den persönlichen Kontakt mit den Eltern. Denn sie haben eine wichtige Lotsenfunktion.“

Er und die vielen anderen Mitwirkenden hoffen, dass das Thema Berufsorientierung nach dem heutigen Tag von den Müttern und Vätern mit nach Hause genommen und vielleicht morgen schon am Mittagstisch besprochen wird. Der Austausch zwischen Eltern und Kindern beginnt allerdings schon auf der Rückfahrt im Bus, die wesentlich lebendiger und lauter ausfällt als die Hinfahrt. Spätestens gegen 14 Uhr sind dann auch die letzten der 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Holzmindener Stiebel Eltron Energy Campus zurückgekehrt, wo es für alle noch einen kleinen Imbiss gibt. „Der Abschluss ist im Prinzip das einzige, was wir in den vergangenen Jahren am Konzept geändert haben“, so KoKo-Leiter Dominic Gehle. „Früher endete der Tag mit einem Referat von einem Bewerbungsexperten oder einer Diskussionsrunde mit Kammer- und Wirtschaftsvertretern. Wir haben aber gemerkt, dass es nach den drei Stunden im Betrieb so viel Gesprächsbedarf gibt, dass eine lockere Zusammenkunft der bessere Rahmen ist.“

Erfolg versprechendes Konzept
 

Auch die Schüler Niklas und Linus unterhalten sich angeregt. Niklas ist nach seinem Besuch bei der Höxteraner Polizei begeistert: „Dort haben wir Infos bekommen, was man als Polizist macht und wie vielfältig der Job ist. Es hat mir auf jeden Fall weitergeholfen in meiner Entscheidung, ob ich Polizist werden möchte.“ Linus dagegen möchte in dem Betrieb, den er heute kennengelernt hat, dann doch lieber kein Praktikum machen. Und so haben er und auch ein paar andere Schülerinnen und Schüler auf der großen Feedbackwand einen Punkt unter die Gewitterwolke geklebt. Organisator Gehle sieht das gelassen: „Selbst wenn jemand heute gemerkt hat, dass ein bestimmter Beruf doch nichts für ihn ist, ist das doch im Endeffekt eine positive Erkenntnis innerhalb des Berufsorientierungsprozesses.“ Übrigens ist das Eltern-Feedback deutlich sonniger ausgefallen. Der Erfolg dieser Veranstaltung lässt sich aber auch ganz konkret messen: In den anderen Teilregionen des Kreises Höxter, wo diese Art der Berufsfelderkundung schon seit ein paar Jahren regelmäßig läuft, haben Betriebe mittlerweile die ersten Azubis eingestellt, die sie noch vom Tag der offenen Betriebstür als Schüler kannten. Außerdem interessieren sich mit der Stadt Delbrück im Kreis Paderborn und dem Kreis Herford auch die ers­ten westfälischen Nachbarkommunen für einen solchen Tag. Dominic Gehle ist sich sicher, dass das Konzept auf jede andere Kommune in Nordrhein-Westfalen übertragbar ist, „vorausgesetzt, man überzeugt die beteiligten Personen.“

Lehrer und StuBo Frank Lütkebohmert vom Höxteraner König-Wilhelm-Gymnasium war von Anfang an überzeugt: „Die wichtigste Entscheidung im Leben eines Jugendlichen ist die der Berufsfindung, und deswegen kann man gar nicht früh genug mit der Berufsorientierung beginnen.“ Und sein Kollege Christopher Knop vom Gymnasium Beverungen ergänzt: „Wir haben heute an diesem Tag einen ganz wichtigen Startpunkt gesetzt. Die Schüler merken, dass es jetzt losgeht und dass sie sich so langsam überlegen sollten, wo die Reise hingeht.“ Auch Bus AR37 ist mittlerweile zurückgekehrt. Das erste Stück der Reise ist geschafft.

Ansprechpersonen in der G.I.B.

Albert Schepers
Tel.: 02041 767255
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Christiane Siegel
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Kreis Höxter
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Dominic Gehle
Tel.: 05271 9653601
d.gehle@kreis-hoexter.de

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