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(Heft 1/2019)
Modellprojekte „Chance Zukunft“ und „BergAuf!“

Neue Perspektiven für entkoppelte junge Menschen

Mit den vom Land Nordrhein-Westfalen und ESF-Mitteln geförderten Modellprojekten „Chance Zukunft“ und „BergAuf!“ ist es gelungen, arbeitsmarktferne junge Menschen zu erreichen und durch niedrigschwellige, individuelle Begleitung für Schule, Ausbildung oder Arbeit zu gewinnen. Umgesetzt hat das Modellprojekt „Chance Zukunft“ zwischen 2015 und 2018 ein Verbund der Berufsbildungswerke in Nordrhein-Westfalen unter finanzieller Beteiligung von insgesamt 28 Jobcentern. Nahezu parallel dazu erprobte die Kreisstadt Bergheim den Ansatz „BergAuf!“. Die fachliche Begleitung der Projekte wurde durch die G.I.B. geleistet. Mit dem Paragrafen 16 h SGB II setzen viele Jobcenter das Modell jetzt fort.

Schon sechs Jahre lang hatte die junge, alleinlebende Frau nach ihrer abgebrochenen Berufsausbildung und einer vorübergehenden Beschäftigung in einer Zeitarbeitsfirma nicht mehr gearbeitet. Nach draußen, unter Leute, ging sie kaum noch. Sozial weitestgehend isoliert, sah sie ihre Wohnung als Schutzraum gegen eine Außenwelt, deren Anforderungen sie als Überforderung empfand. Arbeits- und Maßnahme-Angeboten des Jobcenters entzog sie sich mit ärztlichen Attesten, die ihr aufgrund immer neuer gesundheitlicher Beeinträchtigungen Arbeitsunfähigkeit bescheinigten. Eine Flucht in Krankheit, so schien es, um den Herausforderungen der Arbeitswelt zu entgehen. Sollte das ewig so weitergehen? Eine Abwärtsspirale bis ins Alter, ohne je wieder den Anschluss zu gewinnen an Gesellschaft und Arbeitswelt? Das Projekt „Chance Zukunft“ bot einen Ausweg aus der hoffnungslos erscheinenden Lage. Dass sie sich hier, anders als sonst, zur Teilnahme überwinden konnte, hat einen besonderen Grund: Das Projekt war ganz anders als alle Maßnahmen, denen sie vom Jobcenter bisher zugewiesen werden sollte – kein Zwang, keine Präsenzpflicht, keine großen Gruppen, vielmehr die Gelegenheit, über einen Zeitraum von mehreren Monaten in offenen und vertrauensvollen Einzelgesprächen über das zu reden, was sie im Alltag so stark belastete und was sie selbst – mit Unterstützung – daran ändern kann. So gelang es ihr, Selbstvertrauen zu entwickeln, eine geringfügige Beschäftigung aufzunehmen und zu erkennen: „Ich kann ja doch etwas! Nach sechs Jahren Arbeitslosigkeit kann ich anderen und mir selbst endlich beweisen, dass ich in der Lage bin, mein eigenes Geld zu verdienen!“

Förderschleifen statt Förderketten
 

Die Geschichte der jungen Frau – erzählt von Verena Heistermann, Sozialpädagogin beim Berufsbildungswerk Benediktushof in Maria Veen bei der von der G.I.B. organisierten Transferveranstaltung zu den Modellprojekten „Chance Zukunft“ und „BergAuf!“ im Dezember 2018 in Bochum – ist trotz aller individuellen Nuancen hinsichtlich ihrer Erfolge typisch für die beiden Modellprojekte und ihre besonderen Konzepte. Beide Projekte kennzeichnet ein sehr individuelles und niedrigschwelliges Angebot zur Unterstützung von arbeitsmarktfernen jungen Menschen mit ihren vielfältigen Erfahrungen des Scheiterns, bei dem die Berufsbildungswerke eine zentrale Rolle spielten.

Das vom Land Nordrhein-Westfalen geförderte Projekt „Chance Zukunft“ richtete sich unter finanzieller Beteiligung von 28 regionalen Jobcentern an junge Menschen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren, die Leistungen nach dem SGB II erhielten und denen der Übergang von der Schule in eine Ausbildung oder in Arbeit besonders schwerfiel, sei es aufgrund familiärer Probleme, gesundheitlicher Einschränkungen, Suchterfahrungen, einer schwierigen Wohnsituation oder traumatischer Erlebnisse oder weil ihnen Berufserfahrungen und Qualifikationen fehlten.

Im Modellprojekt bekamen sie eine intensive und speziell auf ihre Problemlage zugeschnittene Unterstützung, auf die sie dringend angewiesen waren, bislang aber verzichten mussten. Im Fokus stand dabei zunächst die Stabilisierung ihrer persönlichen Situation und erst dann, wenn diese gegeben war, begann die praxisnahe berufliche Orientierung. Ziel war, die insgesamt über 900 jungen Teilnehmenden zu befähigen, in Schule, Ausbildung oder Arbeit einzusteigen oder sie für Angebote der Jobcenter, Arbeitsagenturen und andere Unterstützungsdienste erreichbar zu machen.

Im Projekt ging es also um junge Menschen „die sich selbst kaum noch etwas zutrauen und aufgrund ihrer vielfältigen Probleme ohne Unterstützung kaum noch berufliche Perspektiven haben“, so Stefan Kulozik, Gruppenleiter „Ordnung auf dem Arbeitsmarkt und Arbeitsmarktpolitik“ im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Transferveranstaltung. Für ihn ist die für das Projekt typische aufsuchende Sozialarbeit „die einzige Möglichkeit, sie überhaupt zu erreichen. Rückschläge bei der sozialpädagogischen Arbeit mit ihnen sind einzuplanen. Förderketten reichen nicht für sie, sie brauchen Förderschleifen. Wichtig ist, das Band zu ihnen nicht abreißen zu lassen, nicht aufzugeben. Daran haben sich die am Projekt beteiligten Akteure der Jobcenter und Träger gehalten. Ihnen allen war klar: Wer in der Arbeitsmarktpolitik Menschen aufgibt, gibt seine Profession auf – und sich selbst.“

Zustimmung fand er mit seiner Aussage bei Sabine Hustedt von der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, die selbstkritisch ergänzte: „Es sollte uns nachdenklich stimmen, dass diese verloren geglaubten jungen Menschen bislang kaum auf ein vertrauensvolles Beratungs- und Unterstützungsumfeld zurückgreifen konnten. Hier im Projekt haben viele von ihnen zum ersten Mal erlebt, dass es um sie geht, dass sie selbst im Mittelpunkt stehen.“

Wie genau die beteiligten Akteure dabei vorgegangen sind, illustrierten in Bochum neben Verena Heistermann vom BBW Benediktushof auch Maari Wagner vom CJD BBW Dortmund und Andreas Stahl, Gesamtleiter Kolping-BBW Essen. Sie hoben neben der aufsuchenden Arbeit die Freiwilligkeit der Teilnahme, den ungewöhnlich niedrigen Fallzahlschlüssel, die Beharrlichkeit der Akteure sowie die erlebnispädagogischen und kulturellen Maßnahmen als Erfolgsindikatoren hervor.

Ganz ähnlich die Zielgruppe und das Vorgehen im Projekt „BergAuf!“. Auch hier standen junge Menschen im Übergang von der Schule in den Beruf im Zentrum, die aufgrund ihrer multiplen individuellen Problemlagen, sozialen Benachteiligungen und bisherigen Negativerfahrungen einer besonderen Übergangsbegleitung bedürfen.

Ein Ziel des Projekts war, auf kommunaler Ebene institutionelle Rahmenbedingungen für eine ganzheitliche Unterstützung zu erproben und dabei die Ressourcen und Kompetenzen der Rechtskreise SGB II, III und VIII zu bündeln und zu vernetzen, um pro Jahr 60 bis 100 Teilnehmende zu stabilisieren und wieder an das Regelsystem anzubinden. Eine einzelfallbezogene Diagnostik, Profiling, ressourcenorientiertes Coaching, individuelle Förderung und aufsuchende Sozialarbeit waren – in Stichworten – die zentralen Instrumente, die dabei zum Einsatz kamen.

Als wirkungsvoll sollte sich zudem die soziale Netzwerkarbeit, ein weiteres Charakteristikum des Projekts, mit einer Vielzahl professioneller Akteure erweisen, darunter das Jobcenter Rhein-Erft, die Agentur für Arbeit Brühl, die Kommunale Koordinierung des Rhein-Erft-Kreises, die Stadt Bergheim mit Fachteams der Jugendämter, des Sozialen Dienstes und des Informations- und Beratungszentrums (IBZ) sowie des Gesundheitsamts und des Sozialpsychiatrischen Dienstes, des Weiteren Berufskollegs und freie Träger der Jugendhilfe und der beruflichen Bildung. Nicht zu vergessen die Kammern und die Unternehmen der Region. Hier war es nach Auskunft von Angelika Demski und Agata Pantel von der Kreisstadt Bergheim gelungen, „einen Pool von Unternehmen zu bilden, die bereit sind, Schnupperpraktika anzubieten – für die entkoppelten jungen Menschen ein erster Versuch, um irgendwann wieder Fuß zu fassen am Arbeitsmarkt.“

Messbare Erfolge
 

Die innovativen Konzepte der beiden Projekte haben sich bewährt. Die Erfolge des Projekts „Chance Zukunft“ wurden gleich mehrfach aus unterschiedlichen Perspektiven unter die Lupe genommen. Neben einer Evaluation durch „WissensImpuls“, einer Dresdner Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt Arbeit und Gesundheit, gab es eine statistische Analyse des IT NRW, des statistischen Landesamts Nordrhein-Westfalen, zur Wirksamkeit des Ansatzes sowie eine von MAGS und Regionaldirektion durchgeführte Nachhaltigkeitsstichprobe bei den Jobcentern.

Insgesamt über 900 junge Menschen, so das Resultat, haben am Projekt „Chance Zukunft“ teilgenommen, darunter 71 Prozent jünger als 25 Jahre, zwei Drittel männlich und ein Drittel weiblich. 40 Prozent aller Teilnehmenden hatten keinen Schulabschluss, ausschließlich alle aber hatten mit psychischen Beeinträchtigungen zu kämpfen, immer kombiniert mit mindestens einem anderen der bereits genannten Probleme, darunter vor allem Sucht und Drogenkonsum (89 Prozent), Abbruch beziehungsweise Nicht-Antritt von Maßnahmen (43 Prozent) und prekäre Wohnverhältnisse (36 Prozent).

Gemessen an den Voraussetzungen sind die Erfolge erstaunlich positiv, stellten Dr. Julia Brennecke und Sabrina van Santen vom MAGS NRW bei der Transferveranstaltung klar. Immerhin war es mehr als der Hälfte der Teilnehmenden im Projektverlauf gelungen, sich persönlich zu stabilisieren und beruflich oder schulisch Zukunftsperspektiven zu entwickeln und umzusetzen.

Im Kontext des prioritären Projektziels „(Wieder-)Heranführung an die Regelsysteme“ schauten sich die Evaluatoren den Verbleib der Teilnehmenden unmittelbar nach Austritt aus dem Projekt an. Hier zeigte sich, dass 13,2 Prozent sozialversicherungspflichtig und 4,2 Prozent geringfügig beschäftigt waren. 10,7 Prozent waren in Schule, Ausbildung oder Weiterbildung und 11,3 Prozent in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und 12,1 Prozent in sonstigen Regelsystemen.

Nicht minder positiv die Ergebnisse beim zweiten Ziel, der „persönlichen und sozialen Stabilisierung sowie der Weiterentwicklung arbeitsmarktbezogener Kompetenzen“. Erfolge, ergab die Evaluation, waren sowohl bei den persönlichen und Sozialkompetenzen wie auch bei den arbeitsmarktbezogenen Kompetenzen zu verzeichnen mit einem „Zuwachs an beruflicher Handlungsfähigkeit“ bei rund einem Drittel (32,8 Prozent) aller Fälle. Messbare Erfolge auch bei der „Verbesserung der Lebenssituation und Teilhabechancen“, dem dritten Projektziel.

Aufschlussreich die Antworten der Evaluatoren auf die Frage, bei welchen Teilnehmergruppen der Projektansatz besonders erfolgreich war. Hinsichtlich des Kriteriums „Geschlecht“ waren es eindeutig die Frauen und beim Kriterium „Alter“ diejenigen, die 25 Jahre und älter waren. Unterschiede zeigten sich auch bei anderen Kriterien: So erwies sich der Ansatz bei jungen Menschen mit Schulabschluss als erfolgreicher als bei denen ohne. Gleiches gilt für Teilnehmende, die in ihrem Haushalt Kinder zu versorgen haben, im Vergleich zu jenen, bei denen das nicht der Fall ist.

Starke Impulse für zukünftige Konzepte
 

Für Dr. Julia Brennecke und Sabrina van Santen vom MAGS NRW sind die vorgelegten Zahlen „mehr als ein respektables Ergebnis.“ Gleichwohl versäumten sie nicht, darauf hinzuweisen, dass es in knapp der Hälfte alle Fälle nicht gelungen war, die jungen Menschen wieder an die Regelsys­teme heranzuführen. Nicht erfolgreich war der Ansatz zum Beispiel bei jungen Menschen, die in prekären Wohnverhältnissen leben sowie bei jenen, die nur über ein geringes Kompetenzniveau bei Impulskontrolle, Wahrnehmungsfähigkeit, Abstraktionsvermögen, Fähigkeit zur Gesprächsführung, Umgang mit Autoritäten verfügten.

Für Stefan Kulozik vom MAGS NRW war klar, dass auch für sie Lösungen gefunden werden müssen. Wie nützlich dabei die Erfahrungen aus den Modellprojekten sein können, verdeutlichte Sabine Hustedt von der Regionaldirektion NRW. Sie nahm die Erfolge als „Ansporn für uns, weiterzumachen und Konsequenzen aus den gewonnenen Erfahrungen zu ziehen.“ Zugleich mahnte sie, „Abschied zu nehmen von eingefahrenen Vorstellungen und statischen Zugangsvoraussetzungen.“

Wie es nach Auslaufen der Projekte weitergehen kann, darüber fand in Bochum eine Podiumsdiskussion statt. Sie zeigte, wie weit die Akteure bei der Umsetzung ihrer Pläne in diesem Handlungsfeld schon vorangeschritten sind.

Tina Riedel, Projektentwicklerin beim Jobcenter Kreis Unna, berichtete zum Beispiel von „Take Off 25“, einem neuen Projekt ihres Jobcenters, das sich entziehende Jugendliche begleiten und betreuen soll und bei dem 45 Teilnahmeplätze zur Verfügung stehen. Der Kreis Unna hat drei Vollzeitstellen im Jobcenter für das sozial-integrative, aufsuchende Fallmanagement finanziert, das sich an den guten Erfahrungen aus dem Projekt „Chance Zukunft“ orientiert. Genau wie dort, so Tina Riedel, „lassen wir unseren drei Fallmanagerinnen weitgehend freie Hand.“ Zwar bleibt auch hier die Integration in Arbeit oder Ausbildung das oberste Ziel, doch feste Zeitvorgaben dafür gibt es bislang nicht. Genauso wie im Modellprojekt wird es auch hier eine enge Zusammenarbeit mit anderen kommunalen Akteuren wie der Jugendhilfe, den Schulen und dem Gesundheitsamt geben müssen.

Den neuen Paragrafen 16 h SGB II, der die Förderung schwer zu erreichender junger Menschen regelt, ermöglicht es den Jobcentern zukünftig, den Ansatz der Modellprojekte auch im Regelsystem der Jobcenter zu verstetigen. Jetzt besteht die Chance, so Anke Schürmann-Rupp, Leiterin des Jobcenters Mülheim, „dass eine neue Maßnahme nicht an einem bestimmten Tag endet, sondern dass unsere Unterstützungsleistungen an anderer Stelle fortgeführt werden können.“ In Abstimmung mit der Jugendhilfe der Stadt Mülheim plant das Jobcenter eine Maßnahme, „in die unsere Erfahrungen mit dem niederschwelligen und aufsuchenden Ansatz des Modellprojekts einfließen werden. Das heißt: Auch hier wird der Fallzahlschlüssel klein sein, denn alles andere funktioniert nicht.“ Angesiedelt wird die Maßnahme im „U25-Haus“, einer Einrichtung der Stadt Mülheim „zur Unterstützung junger Menschen, oft Schulabgänger, die aus eigener Kraft nicht den richtigen Weg in die Arbeitswelt finden.“

Konkrete Pläne gibt es auch im Rhein-Erft-Kreis, wo in der kreisangehörigen Stadt Bergheim das Projekt „BergAuf!“ durchgeführt worden ist. Laut Alexandra Menzel, Bereichsleiterin im Jobcenter Rhein-Erft, soll hier schon Anfang 2019 – aufbauend auf den Erfahrungen mit dem Modellprojekt – eine Jugendberufsagentur entstehen. Die Mehrzahl der zehn Städte des Kreises hat eine entsprechende Absichtserklärung bereits unterschrieben. Alexandra Menzel: „Wir haben festgestellt, dass wir allein als Jobcenter entkoppelte junge Menschen nur noch unzureichend erreichen können, sondern dass wir einen institutionellen Zusammenschluss zwischen den drei Rechtskreisen SGB II, SGB III und SGB VIII auch zukünftig, und zwar intensiver als bisher benötigen. Das Projekt ,BergAuf!‘ betraf nur die Stadt Bergheim, aber wir wollen den Zusammenschluss mit allen Jugendhilfeträgern und dem U25-Bereich des Jobcenters und der Berufsberatung der Agentur für Arbeit in den zehn kreisangehörigen Städten. Zur Fortbildung haben wir für deren Fachkräfte bereits drei Workshops angesetzt. Wir werden gemeinsam einen Instrumentenkoffer entwickeln, in dem wir aufzeigen, welche Instrumente uns in den drei genannten Rechtskreisen zur Verfügung stehen und wo die Möglichkeiten des einen Rechtskreises aufhören und die Fördermöglichkeiten des anderen einsetzen können.“

Die Philosophie, die hinter all den neuen Projekten und Maßnahmen steht, brachte in Bochum Stefan Kulozik vom MAGS NRW auf den Punkt: „Jeder Mensch hat eine Chance verdient, manchmal auch eine zweite oder dritte.“ Das Projekt „Chance Zukunft“ habe gezeigt, „dass es möglich ist, unser Angebotsspektrum auch für Menschen mit äußerst schwierigen Biografien zu öffnen.“ Das heißt: Auch diejenigen, die beim Modellprojekt nicht erfolgreich waren, bekommen eine neue Chance.

Ansprechpersonen in der G.I.B.

Benedikt Willautzkat
Tel.: 02041 767204
b.willautzkat@gib.nrw.de

Dr. Katja Nink
Tel.: 02041 767307
k.nink@gib.nrw.de

Autor

Paul Pantel
Tel.: 02324 239466
paul.pantel@vodafonemail.de
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