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(Heft 1/2019)
Eine Fachtagung des Landes Nordrhein-Westfalen würdigt Gründerinnen und Gründer mit Einwanderungsgeschichte für ihren Beitrag zu Ökonomie und Gesellschaft

Migrantenunternehmen sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor

Erfolgreich in Nordrhein-Westfalen: Unternehmerinnen und Unternehmer mit Einwanderungsgeschichte sind heute in allen Wirtschaftszweigen tätig und decken das ganze Spektrum von Handelsaktivitäten ab. Eine Fachtagung der nordrhein-westfälischen Landesregierung stellte die Beratungsbedarfe erfolgreicher Unternehmerinnen und Unternehmen in den Mittelpunkt. Im Beratungsprozess stehen die Regelinstitutionen vor erheblichen Herausforderungen, um die Geschäftsideen der heterogenen Zielgruppe optimal fördern zu können.

Der Beitrag von migrantengeführten Unternehmen zum Gemeinwesen ist nicht zu unterschätzen. Er beschränkt sich keineswegs auf den Sektor der Gastronomie. In allen Bereichen der Volkswirtschaft sind Unternehmerinnen und Unternehmer tätig, die eine Einwanderungsgeschichte aufweisen. Ihre Bedeutung für Ausbildung und Beschäftigung würdigte jetzt eine Fachtagung der nordrhein-westfälischen Landesregierung mit dem Titel „Migrantenunternehmen: Vielfalt nutzen, erfolgreich beraten“. Ziel der Zusammenkunft war auch, Gründerinnen und Gründern künftig noch bessere Beratungsangebote an die Hand zu geben.

Als gelungenes Beispiel darf der Karriereweg der Wahl-Kölnerin Nelly Kostadinova gelten. Mit dem überschaubaren Startkapital von 50 D-Mark ging die gebürtige Bulgarin im Jahr 1990 „All in“. Mehr Geld zum Tauschen stand ihr nicht zur Verfügung, als sie das Ende des Kalten Krieges zum Aufbruch nutzte, um in Deutschland ihr Glück zu suchen. Die naheliegendste Idee war, ihren gelernten Beruf einfach in neuer Umgebung fortzusetzen. Die vormalige Auszeichnung zur „besten Journalistin Bulgariens“, so hoffte sie, werde ihr die Türen auch bei deutschen Medien öffnen. So groß die Erwartung, so groß war auch die Ernüchterung: Bei der Deutschen Welle in Köln musste sie lernen, dass sie ohne jegliche Deutschkenntnisse keine Aussicht auf Beschäftigung hatte. Heute spricht Nelly Kostadinova darüber als „meine erste Stunde Null“ in Deutschland, „die sich für mich wie eine Niederlage anfühlte.“

Nelly Kostadinova erfüllt sich Traum einer Übersetzungsfirma
 

Es stand indes noch ein weiterer Rückschlag aus, ehe Nelly Kostadinova die eigenen Pläne über Widerstände und Einschätzungen von Experten stellte. Das war sieben Jahre später, 1997. Inzwischen verdiente sie mit journalistischer Arbeit und Übersetzen eigenes Geld, als sie die Gründungsberatung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Köln aufsuchte. Ihr ambitioniertes Ziel lautete jetzt, eine eigene Übersetzungsfirma aufzubauen. Das Fazit der kostenlosen Marktanalyse, die sie in Anspruch nahm, lautete: „Der Markt für Übersetzungsbüros ist übersättigt. Wir empfehlen, dieser Idee nicht weiter nachzugehen.“ Im Nachhinein liest sich diese Empfehlung so wie die Reaktion jener Verleger, die die noch unbekannte Autorin J. K. Rowling mit ihrer Romanserie über einen Zauberlehrling abblitzen ließen. Nelly Kostadinova ließ sich ebenso wenig beirren wie seinerzeit die Harry-Potter-Schöpferin. „Ich war aufgebracht und habe meine Wut in einen kreativen Prozess transformiert.“ In der neuerlichen Niederlage habe sie eine Chance gesehen und – statt aufzugeben – Geld in Werbung und einen Berater investiert, das sie nicht hatte. Ein wichtiges deutsches Wort, das sie damals lernte, lautet „Ratenzahlung“. Die Rückzahlung des Beraterhonorars über 20.000 Mark konnte sie so nach etwas Überzeugungsarbeit über zehn Monate strecken. Sie war getrieben von der Überzeugung, dass vom weltweiten Markt für Übersetzungen und Dolmetscherdienste in der Größenordnung von 65 Milliarden Euro ein ausreichender Teil auf sie abfallen könnte. Damit lag sie mehr als richtig: Heute ist Nelly Kostadinova Geschäftsführerin von Lingua-World, das 19 Standorte auf zwei Kontinenten unterhält, darunter 14 in Deutschland sowie Dependancen in England, Österreich, Südafrika und neuerdings auch in Ruanda. Nachzulesen ist ihr Karriereweg in dem jüngst erschienenen Buch „Ein Koffer voller Wollen – Wie ich mit 50 Mark und einem Wörterbuch ein internationales Unternehmen aufbaute“.

Nelly Kostadinova ist somit eine besonders erfolgreiche von 188.000 Unternehmerinnen und Unternehmern mit Einwanderungsgeschichte, die das Amt für Statistik des Landes Nordrhein-Westfalen für das Jahr 2017 erfasste. Das ist im Vergleich zu 2005, dem ersten Jahr mit einer systematischen Datenerhebung auf diesem Gebiet im Land, ein Plus von 63.000 Migrantenunternehmern oder ein Zuwachs von 40 Prozent.

Nach Ansicht von Serap Güler, Integrationsstaatssekretärin des Landes Nord­rhein-Westfalen, müsse der Beitrag dieser Unternehmen zur wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Nord­rhein-Westfalens besser sichtbar gemacht werden. Von Migranten geführte Firmen verdienten eine „breite gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung“. 170.000 Unternehmen gründen sich in Deutschland pro Jahr neu. Serap Güler lobt die Firmengründer mit Einwanderungsgeschichte dafür, überdurchschnittlich viel für Beschäftigungseffekte zu sorgen. Es sei auffällig, dass Migranten in ihren Firmen vergleichsweise mehr Ausbildungs- und Arbeitsplätze schafften. Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung von 2016 wuchs die Anzahl der Arbeitsplätze, die Selbstständige mit Migrationsgeschichte schufen, binnen neun Jahren um 36 Prozent auf rund 1,3 Millionen. Andere Hochrechnungen kommen sogar auf Beschäftigtenzahlen zwischen 1,5 und 2 Millionen.

Dr. Leicht: 40 Prozent der Neugründungen in NRW entfallen auf Migranten
 

Auch Dr. René Leicht hebt die Bedeutung dieser Unternehmen hervor. Es zeige sich aktuell ein starkes Wachstum im Bereich wissensintensiver Dienstleistungen, etwa bei Forschung und Entwicklung sowie der Einführung von Marktneuheiten (Innovationen). Für den Forschungsbereichsleiter am Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim steht fest: „Migranten kompensieren das Gründungsdefizit.“ Im Vergleich zum Jahr 2005 gebe es republikweit nicht nur 50 Prozent mehr selbstständige Migranten. Die Gründungen durch sogenannte Herkunftsdeutsche sei in dieser Zeit sogar um fünf Prozent gesunken. Auch in Nordrhein-Westfalen entstünden vier von zehn neuen Firmen auf Initiative von Menschen mit Einwanderungsgeschichte. Das ist überproportional viel angesichts ihres Anteils von etwa einem Viertel an der Gesamtbevölkerung des Bundeslandes von rund 18 Millionen Menschen. Allerdings nehme laut Berechnungen der Universität Mannheim inzwischen die Bereitschaft unter Migranten ab, den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen. Seit 2015 steigt die Zahl der abhängig beschäftigten Migranten überproportional, weil viele neu Zugewanderte, insbesondere aus den EU-Ländern, attraktive Jobs in Deutschland angeboten bekommen. Dadurch sinkt rechnerisch die Selbstständigenquote auch unter Migranten, „obwohl sie nach wie vor die wichtigsten Treiber von Gründungen sind“, sagt Dr. René Leicht.

Die geringere Anzahl von Unternehmensgründungen ist laut Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie in Nordrhein-Westfalen, unter anderem auf die aktuelle Lage der Wirtschaft zurückzuführen. „Wirtschaftlich gute Zeiten sind eher schlechte für Gründer. Wenn in abhängigen Beschäftigungsverhältnissen gutes Geld zu verdienen ist, nimmt offenbar die Motivation ab, selbst ins unternehmerische Risiko zu gehen.“ Gleichwohl stehe das Land vor gewissen Herausforderungen. „Zur Wahrheit gehört, dass andere Bundesländer bisher erfolgreicher sind und wir ein noch besserer Nährboden für erfolgreiche Unternehmen von Migranten werden wollen“, sagt Chris­toph Dammermann. Nach den Zahlen der Universität Mannheim für Nordrhein-Westfalen liegt die Selbstständigenquote bei Menschen mit Einwanderungsgeschichte im Jahr 2017 bei acht Prozent, bei Deutschen ohne diesen Migrationshintergrund jedoch bei zehn Prozent. „Hier liegen wir nur im Mittelfeld“, sagt der Staatssekretär. Zum Vergleich: In Berlin liegt die Selbstständigenquote von Migranten bei 17 Prozent, unter Herkunftsdeutschen bei 14 Prozent. Mit Fortschritten in der Beratungskultur für Menschen mit Einwanderungsgeschichte sei viel zu erreichen, so Christoph Dammermann.

Serap Güler: Beim Unternehmensaufbau besser begleiten
 

Dass hier Bedarf besteht, legen auch andere Berechnungen der Universität Mannheim nahe. Unternehmensgründungen sind nicht per se ein Gewinn für Wirtschaft und Beschäftigung. Sie müssen auch eine solide Grundlage besitzen. Firmen von Migranten sind laut Dr. René Leicht häufiger zur Insolvenz gezwungen. Im Jahr 2017 wurde beinahe ebenso häufig ein Gewerbe von Ausländern angemeldet wie liquidiert. Die Quote der Insolvenzen bei Unternehmen, die von ausländischen Einzelpersonen gegründet wurden, liegt im Mittel bei 26 Prozent (deutsche Einzelgründungen: 16 Prozent). Bei Teamgründungen liegt die Insolvenzquote bei 21 Prozent (ausländisch) gegenüber elf Prozent (herkunftsdeutsch). „Wir müssen uns selbstkritisch hinterfragen, wie wir Migranten im Gründungsprozess und Unternehmensaufbau besser begleiten und beraten können“, sagt Integrationsstaatssekretärin Serap Güler. Vorschläge dazu unterbreitet die Universität Mannheim. Sie hat zunächst ermittelt, dass Menschen mit Einwanderungsgeschichte seltener eine Gründungsberatung durch Arbeitsagentur, Jobcenter, Kammern oder Verbände in Anspruch nehmen als Herkunftsdeutsche. Gleichzeitig spielen Migranten als Zielgruppe in der Beratung eine untergeordnete Rolle im Vergleich zu innovativen Start-ups, Studierenden, Frauen und Arbeitslosen. Die befragten Beratungsinstitutionen schätzen zudem, dass Migranten mit der Zielgruppenansprache nur in etwa einem Viertel der Fälle auch erreicht würden.

Die Befragungen legen laut Dr. René Leicht im Übrigen nahe, dass auch die Regelinstitutionen der Gründungsberatung durchaus die speziellen Bedürfnisse gründungswilliger Migranten abdecken könnten. Sie müssten aber diversitätsorientiert beraten und hierbei die individuelle Situation und Migrationserfahrung berücksichtigen. Der Soziologe warnte jedoch vor Kulturalisierungen und Klischees. Eine fachlich fundierte und durch regionale Informationen unterfütterte Beratung sei für Migranten inzwischen häufig wichtiger, als dass das Beratungspersonal die jeweilige Kultur der Ratsuchenden oder deren Herkunftssprache verstehe. Letzteres bezeichneten nur ein Drittel beziehungsweise ein Viertel der befragten Gründer als wichtig. „Oft ist die soziale Herkunft der Migranten entscheidend für die Beratung, nicht die kulturelle. Dem Beratungspersonal fällt es zunehmend schwerer, sich auf das Klientel vorzubereiten“, sagt Dr. René Leicht. Deshalb erkennen die Beratungsstellen bei sich selbst zu fast drei Vierteln einen Nachholbedarf, was Informationen über die spezifischen Charakteristika und Bedarfe von Migrantenunternehmen angeht. Dennoch sieht Dr. René Leicht das Land Nordrhein-Westfalen in punkto diversitätsorientierter Beratung auf einem guten Weg. Der Zuzug von Flüchtlingen ab 2015 habe die Beratungsstellen aber vor neue Herausforderungen gestellt, weil die Ressourcen und Bedarfe der Gründungswilligen mit Fluchterfahrung schwieriger einzuordnen sind und nicht nur die Integration in den Arbeitsmarkt, sondern in die Gesellschaft insgesamt gefordert ist.

Ein gelungenes Beispiel für ein Unternehmen, das Innovationen auf den Markt bringt, ist RetroBrain R&D aus Hamburg. Manouchehr Shamsrizi, der als Migrant der zweiten Generation in Hamburg geboren und aufgewachsen ist, hat das Start-up aus der Berliner Humboldt-Universität ausgegründet und ist heute Mitglied des Gesellschafterbeirats. Die persische Kultur erlebte er vor allem durch seine aus dem Iran aus politischen Gründen ausgewanderte Familie. Dieser migrantische Hintergrund sei für seinen Werdegang als Wissenschaftler und Unternehmer überschaubar groß – und grundsätzlich positiv. Aus seiner Abstammung und Biografie heraus könne er unternehmerische Ideen gut länderübergreifend diskutieren, internationale Kooperationen fallen ihm leicht. „Ich glaube schon, dass ein zweiter Blickwinkel hilfreich ist“, sagt Manouchehr Shamsrizi. Während eines Forschungsprojekts an der Yale University in New Haven (USA) entwickelte er die Idee, bei dementen Menschen den Krankheitsverlauf durch spezielle Videospiele zu verlangsamen. Diese bieten ein hohes Maß an physischer Aktivität und geis­tiger Anregung, weil die Spielenden vor dem Fernsehbildschirm zum Beispiel beim virtuellen Kegeln klassische Bewegungsabläufe simulieren müssen. Die ab 2014 unter wissenschaftlicher Begleitung entwickelte Memore-Spielebox soll aber auch präventiv wirken. Sie ist daher nicht nur für von Demenz, Parkinson oder Schlaganfall betroffene Seniorinnen und Senioren gedacht, sondern gerade auch für gesunde Menschen.

RetroBrain will die Gesellschaft durch Technologie besser machen
 

„Wir haben uns von der Frage leiten lassen, wie technologischer Fortschritt die Gesellschaft besser machen kann“, sagt Manouchehr Shamsrizi. Dafür bildete sich ein interdisziplinär arbeitendes Team von heute rund 30 Mitarbeitern, das aus Experten der Fachbereiche Medizin und Gamedesign besteht. Bei RetroBrain herrscht die Überzeugung vor, dass Prävention, Therapie und Pflege auch Spaß machen dürfen. Das laut Manouchehr Shamsrizi „merkwürdige Menschenbild“ des homo oeconomicus aus der Industrialisierung sei unterkomplex, Friedrich Schillers Vorstellung vom Menschen, der nur im Spiel ganz Mensch sei (homo ludens), zutreffender. Diesen spielerischen Ansatz bringt Manouchehr Shamsrizis Unternehmen mit wissenschaftlicher Forschung zusammen und in ausgewählten Pflegeeinrichtungen und Wohnheimen zum Einsatz, unterstützt von einer gesetzlichen Krankenkasse.

Das zur Entwicklung benötigte Geld stammte auch aus öffentlicher Innovationsförderung, etwa des Bundeswirtschaftsministeriums. Dabei lernte der Unternehmensgründer die Komplexität der Förderpraxis kennen, was im Gründungsprozess durchaus eine Hürde darstellen kann. Mit Blick auf migrantische Start-ups und die Beratungsinstitutionen plädiert Manouchehr Shamsrizi leidenschaftlich dafür, ein besseres Verständnis füreinander zu entwickeln. „Die Start-up-Szene ist sehr international und kennt die nationalen und regionalen Förderinstrumente oft überhaupt nicht.“ Wenn er etwas aus seinem Erfahrungsschatz vermitteln wolle, dann die Überzeugung, dass die Behörden meistens Unterstützer sein können und wollen. „Oft herrscht die Meinung vor, die Verwaltung sei bloß eine Kontrollinstanz. Hier würde ich mir von migrantischen Unternehmen wünschen, viel selbstverständlicher auf die Beratungsstellen zuzugehen“, sagt Manouchehr Shamsrizi.

Für seine bundesweite Skalierung musste RetroBrain nach der Start-up-Phase auch Wagniskapital einwerben. Wagniskapital aber kommt für die breite Masse von Migrantenunternehmen in der Regel nicht in Betracht – eine solide Finanzausstattung lässt sich gleichwohl auch anders gestalten. Diese ist Staatssekretär Christoph Dammermann ein besonderes Anliegen. Bei Migranten stelle die Familie häufig die Liquidität mit Sicherheiten oder Privatkrediten sicher, während Eingesessene mit ihrem Finanzierungswunsch klassisch zur Bank gingen. „Wir müssen diskutieren, wie wir Migrantenunternehmen den Zugang zu Banken besser öffnen.“ Die Fachtagung zu „Migrantenunternehmen: Vielfalt nutzen, erfolgreich beraten“ schärfte auch an dieser Stelle das Bewusstsein dafür, dass Unternehmer mit Einwanderungsgeschichte nicht nur ein großes Potenzial für Nord­rhein-Westfalen besitzen, sondern auch in einen intensiven Beratungsprozess eingebunden sein sollten.

Ansprechpartner in der G.I.B.

Carsten Duif
Tel.: 02041 767178
c.duif@gib.nrw.de

Kontakte

Ministerium für Kinder, Familie,
Flüchtlinge und Integration des
Landes Nordrhein-Westfalen
Dr. Hildegard Logan, Referentin, Integration in Qualifizierung
und Beschäftigung
Tel.: 0211 837-2752
Hildegard.Logan@mkffi.nrw.de

Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie
des Landes Nordrhein-Westfalen
Stefan Grönebaum, Referatsleiter „Grundsatzfragen der
Arbeits- und Sozialpolitik, Demografie und Integration“
Tel.: 0211 61772-351
stefan.groenebaum@mwide.nrw.de
Universität Mannheim
Institut für Mittelstandsforschung
Dr. René Leicht, Forschungsbereichsleiter
Tel.: 0621 1812788
leicht@ifm.uni-mannheim.de

Lingua-World GmbH
Nelly Kostadinova, Geschäftsführerin
Thorsten Schnug, Abteilungsleiter
Kommunikation & Marketing
Tel.: 0221 9410325
t.schnug@lingua-world.de

RetroBrain R&D GmbH
Manouchehr Shamsrizi
Mitglied des Gesellschafterbeirats
Tel.: 040 40110101
manouchehr.shamsrizi@retrobrain.de

Autor

Volker Stephan
Tel.: 0173 3679157
post@volker-stephan.net
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