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(Heft 1/2019)
StädteRegion Aachen startet Nachfolgeprogramm

Auf RESPEKT folgt RESPEKT 2.0

Von 2015 bis Ende 2018 förderte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) das Bundesprogramm RESPEKT. Seine Zielsetzung war es, junge Menschen, die sozial benachteiligt oder individuell beeinträchtigt sind und es ohne Unterstützung nicht schaffen, eine schulische und berufliche Bildung zu erlangen, um ins Arbeitsleben einzumünden, an bestehende Hilfeangebote der Sozialgesetzgebung heranzuführen. Das Bundesprogramm sollte hilfreiche Hinweise für die Schaffung eines Regelangebots für schwer zu erreichende junge Menschen im SGB II liefern und dieses „nach unten“ in Richtung psychosozialer, lebensweltlicher und pädagogischer sowie aufsuchender Handlungsansätze öffnen.

Bundesweit wurden bis zum Auslaufen der Förderung Ende 2018 insgesamt 18 Projekte gefördert – eines davon seit April 2016 in der StädteRegion Aachen1, die nun mit einem fortentwickelten Ansatz und neuer Finanzierung unter dem Projektnamen RESPEKT 2.0 weiterarbeitet.

Womit sich andere Regionen zuweilen etwas schwer tun – städteübergreifende Kooperationen im Bereich der sozialen und beruflichen Integration – funktioniert ganz im Westen Nordrhein-Westfalens offensichtlich ganz vorzüglich: Fast 700 Teilnehmende im Programm RESPEKT zählten die Projektverantwortlichen in der Städteregion Aachen bis Ende 2018. Und es geht weiter: Weil der Bedarf weiterhin besteht, wurde mit RESPEKT 2.0 ein Nachfolgeprojekt mit erweitertem Ansatz ins Leben gerufen.

Wie bei RESPEKT arbeiten die Akteure in der StädteRegion Aachen auch bei RESPEKT 2.0 koordiniert über die Jugendberufsagentur rechtskreisübergreifend im SGB II, III und VIII und bündeln und koordinieren damit alle sinnvollen und zielführenden Leistungen für den einzelnen Jugendlichen. Die praktische Umsetzung liegt in den Händen zweier Träger: der des Sozialwerks Aachener Christen e. V. (Sozialwerk), das in der Stadt Aachen verwurzelt ist, und des Vereins für allgemeine und berufliche Weiterbildung (VabW) e. V., als kommunal gesteuerter Aus- und Weiterbildungsträger. Beide Träger arbeiten seit vielen Jahren in verschiedenen Projekten erfolgreich zusammen.

Das Programm richtet sich an junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren mit multiplen Schwierigkeiten und Hemmnissen, die den Weg in das Hilfe- und Bildungssystem nicht eigenständig schaffen oder gehen wollen und die den Übergang Schule – Beruf nicht ohne individuelle Hilfen finden.

200 Plätze stehen im Programm RESPEKT bzw. RESPEKT 2.0 zur Verfügung. Aktuell sind davon zwei Drittel besetzt. Für die Zielgruppe haben die Träger eine feste Sprechstunde eingerichtet, die auch von Angehörigen oder Freunden der Jugendlichen genutzt wird. Die Teilnehmenden werden von Sozialcoachs betreut, die eine individuelle und ganzheitliche Herangehensweise pflegen und deren besonderes Augenmerk auf der Persönlichkeitsentwicklung und der Förderung der sozialen Kompetenzen der Jugendlichen liegt. Darüber hinaus sollen Kurs-, Werkstatt- und Freizeitangebote den jungen Menschen auf dem Weg zur sozialen und beruflichen Teilhabe und Integration helfen. Im Fokus der Arbeit steht die Klärung ihrer persönlichen Lebenssituation und Perspektive.

„Unsere Hauptaufgabe ist die individuelle Betreuung. Wir versuchen anders zu agieren als in anderen Projekten, in denen wir aufgrund enger Vorgaben nicht die Möglichkeit dazu haben“, sagt die Projektleiterin beim Sozialwerk, Ursula Graf. „Der erste Schritt ist immer Beziehungsarbeit. Die Jugendlichen müssen Vertrauen fassen. Dann stellen wir gemeinsam mit ihnen einen Plan mit den für sie vordringlichsten Herausforderungen auf – dabei ist wichtig, dass nicht immer die berufliche Perspektive im Vordergrund stehen muss, sondern die persönlichen Probleme wie zum Beispiel eine Verschuldung.“

Ganz wichtig sei im nächsten Schritt dann die Begleitung der Jugendlichen zu vereinbarten Terminen bei Netzwerkpartnern wie dem Jobcenter oder Therapie- und Beratungsstellen. Außerdem versuchen die Träger konstant jede Woche einen Gesprächs­termin mit den Jugendlichen zu realisieren. Bei vielen Jugendlichen steht zunächst die Entwicklung einer gewissen Alltagstauglichkeit im Vordergrund, zum Beispiel das selbstständige Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu Beratungsstellen und das pünktliche Erscheinen dort. Da es bezüglich der Problemlagen, je nachdem, ob es sich um ländliche Bereiche etwa in der Eifel oder um die Großstadt Aachen handelt, noch einmal große Unterschiede gibt, arbeiten die Träger mit mehreren Teams. Das ermöglicht es, auf die unterschiedlichen kommunalen Begebenheiten einzugehen. In regelmäßigen Treffen auf operationaler Ebene und in der Steuerungsgruppe werden gemeinsame Absprachen getroffen und die strategische Ausrichtung des Projekts gesteuert.

RESPEKT-Grundgedanke in Regelförderung angekommen
 

Das Bundesprogramm RESPEKT hat es erstmalig ermöglicht, dass individuell und unabhängig von der Rechtskreiszugehörigkeit mit den jungen Menschen an ihren Problemen gearbeitet werden kann. Ein Sozialcoach in Vollzeit begleitet und unterstützt bis zu 20 Teilnehmende. Es hat sich gezeigt, dass eine individuelle Förderung und Hilfestellungen, die nicht kurzfristig eine Integration in Arbeit und Ausbildung zum Ziel haben, lohnen. Mittlerweile hat der Gesetzgeber mit dem § 16 h SGB II ein Regelinstrument geschaffen, das zusätzliche niedrigschwellige Betreuungs- und Unterstützungsleistungen für schwer zu erreichende junge Menschen fördert. Der Grundgedanke des Pilotprojekts
RESPEKT ist also in der Regelförderung angekommen.


Fallbeispiel
Ausgangslage: Laura, 21 Jahre alt, psychisch auffällig, lebte noch zu Hause, schwierige familiäre Situation

Handlungsbedarfe bei Einstieg in RESPEKT:
• Laura benötigt einen ambulanten Therapieplatz
• Sie will eine eigene Wohnung finden, was ihr Psychiater befürwortet
• Es soll eine Anbindung an das Jobcenter erfolgen
• Betreutes Wohnen soll installiert werden
• Ausbildungsstelle als Medizinische Fachangestellte ist das Wunschziel

Erfolge/Aktuelle Situation: Laura war 15 Monate Teilnehmerin im Projekt. Sie hat eine Ausbildungsstelle in ihrem Wunschberuf als Medizinische Fachangestellte gefunden. Nach langer Suche hat sie eine eigene Wohnung gefunden. Bis dahin war es ein langer Weg. Laura wohnte in einer schwierigen familiären Situation und war psychisch sehr angeschlagen. Von Freunden hatte sie von RESPEKT erfahren und besuchte die offene Sprechstunde des Projektes. Sie benötigte einen Therapieplatz und hatte die Suche fast aufgegeben. Gemeinsam mit ihrem Sozialcoach konnte schließlich eine Therapeutin gefunden werden. Die lange Wartezeit wurde für regelmäßige Gespräche bei RESPEKT genutzt. Diese schufen zugleich die Basis für eine vertrauensvolle Beziehung zu ihrem Sozialcoach. Die Begleitung zu Behörden und Hilfe bei Anträgen waren Zielsetzungen, die gemeinsam umgesetzt wurden. Laura entwickelte wieder Selbstvertrauen und bewarb sich auf freie Ausbildungsplätze. Schließlich wurde ihr ein mehrwöchiges Praktikum in einer Arztpraxis angeboten. Heute absolviert sie dort ihre Ausbildung und verdient ihren Lebensunterhalt selbst. Im Rahmen des betreuten Wohnens wird sie weiter unterstützt.


Warum ist die Städteregion Aachen überhaupt in das Programm RESPEKT eingestiegen? „Wir haben in der Vergangenheit festgestellt, dass vorgehaltene Maßnahmen für bestimmte Jugendliche einfach zu hoch angesetzt waren und wir sie nicht erreichten“, sagt Kerstin Schäfer, stellvertretende Teamleiterin in der Maßnahme- und Projektförderung des Jobcenters StädteRegion Aachen. „Als der Trägerverbund auf das Jobcenter zukam und fragte, ob wir potenzielle Teilnehmende für RESPEKT identifizieren könnten, war die Antwort daher positiv. Eine hausinterne Bedarfsermittlung ergab, dass der Bedarf auch in der Höhe, die der Trägerverbund für die Umsetzung benötigte, vorhanden war.“

Zu der Personengruppe, die für das Jobcenter nicht mehr fassbar war, gehörten zu 100 Prozent sanktionierte Jugendliche, Jugendliche, zu denen nach einem Erstgespräch der Kontakt abbrach, auch solche mit psychischer Belastung, die das Jobcenter mit den eigenen personellen Ressourcen nicht mehr anbinden konnte.

Frank Numan, Geschäftsführer beim Verein für allgemeine berufliche Weiterbildung e. V., kann die Größenordnung der Zielgruppe beziffern. „Als wir uns gemeinsam mit dem Sozialwerk 2015 um die Umsetzung von RESPEKT bewarben, gab es knapp 2000 arbeitslose Jugendliche unter 25 Jahren in der Region. Es waren steigende Zahlen von Jugendlichen ohne Schulabschluss festzustellen. Der Anteil von ausländischen Schülern und Förderschülern in dieser Gruppe vergrößerte sich. Gleichzeitig nahmen viele dieser Jugendlichen keinen Kontakt zum Jobcenter auf. Das war Grund genug für uns, uns dieser besonderen Zielgruppe zuzuwenden und ein entsprechendes Projekt zu entwickeln.“
Alle Jugendlichen unter 25 Jahren, die eine Problematik mitbringen, die das Jobcenter allein nicht stemmen kann, wurden zu RESPEKT eingeladen. Neben fehlendem Schulabschluss können das auch Wohnungslosigkeit, Schulden, familiäre Schwierigkeiten, Überforderung mit der Institution Jobcenter und viele Probleme mehr sein – oft auch in Kombination.

Insgesamt wurden dem Projekt RESPEKT in der StädteRegion Aachen aus dem SGB II 515 Jugendliche zugewiesen, aus dem SGB VIII 52. Dazu kamen noch 120 Jugendliche über den freien Zugang also etwa aus Beratungsgesprächen bei den Trägern. Der größte Teil der Jugendlichen (451) war im Alter von 21 bis 25 Jahre, davon etwas weniger als ein Drittel ohne Schulabschluss (29 %). 262 (38 %) waren weiblich, 425 männlich (62 %).

Paradigmenwechsel beim Zugang ins Projekt
 

Die jungen Menschen können also auf verschiedenen Wegen in das Projekt gelangen. Die Träger nutzen zum Beispiel ihr Netzwerk, um potenzielle Teilnehmende zu identifizieren. So pflegen sie etwa enge Kontakte zu Schulsozialarbeitern oder zu Beratungsstellen, machen auch selbst Öffentlichkeitsarbeit für das Programm, so Tanja Derichs, Projektleiterin beim Verein für allgemeine berufliche Weiterbildung.

Als besonderes weiteres Instrument dienen die Fallkonferenzen der Jugendberufsagentur in Schulen. „Das heißt, wir haben mit der Schulsozialarbeit, den Stubos, der Schule und den drei Rechtskreisen Konferenzen abgehalten, bei denen die Schulen schwierige Fälle melden konnten“, erläutert Jonas Paul vom Bildungsbüro der StädteRegion Aachen. Damit habe man neue Partner mit ins Boot geholt und Kontakte zu Jugendlichen knüpfen können, die durch den Kontakt mit der Schule noch nicht komplett „entkoppelt“ waren. Insgesamt habe sich die Zusammenarbeit in der Jugendberufsagentur, die 2015 an den Start ging, in den letzten zweieinhalb Jahren vor allem durch RESPEKT sehr gut entwickelt.

Die Möglichkeit, diese verschiedenen Zugangswege zu den Jugendlichen zu nutzen und dann auch sofort mit der Arbeit starten zu können, ohne dass vorab schon alle Zuständigkeiten geklärt sein müssen wie bei anderen Maßnahmen, bezeichnet Frank Numan als eine der Motivationsquellen, das Projekt zu entwickeln und umzusetzen. „Der Paradigmenwechsel in der Zuweisung von Teilnehmern zu unserer Arbeit eröffnete ganz neue Möglichkeiten. Und ist auch ein Erfolgsfaktor dafür, dass RESPEKT in der Zielgruppe eine so hohe Akzeptanz hat – die kommen zu uns und wir können sofort anfangen, mit ihnen zu arbeiten. Zudem haben wir die Möglichkeit, den altersmäßigen Übergang von Jugendhilfe zu Jobcenter zu begleiten, was insbesondere für Jugendliche wichtig ist, die erst spät zur Jugendhilfe gelangen.“

„Ein großes Plus am Bundesprogramm RESPEKT war dabei die Möglichkeit, Dinge ausprobieren zu können, zu experimentieren“, sagt Doris Schroeder, Geschäftsleiterin des Sozialwerks. „Der große Rahmen hat viel möglich gemacht.“ Neben den üblichen Wegen, die Jugendlichen zu erreichen, besteht zum Beispiel auch die Option, sie in ihrem Lebensumfeld aufzusuchen. Diese Aufgabe übernehmen die Sozialcoachs bei den Trägern. „Das Programm erlaubt es uns, bei den individuellen Lebens- und Problemlagen der jungen Menschen handlungsfähig zu bleiben“, so Doris Schroeder.

Und neben den vielen stabilisierenden Erfolgen wie die Aufnahme von Therapien oder Übergänge in betreutes Wohnen, können sich – gar nicht vorrangiges Ziel des Projekts – auch die Integrations-Erfolge sehen lassen. 61 Prozent der Teilnehmenden haben heute wieder eine konkrete Perspektive. 17 Prozent konnten in Arbeit vermittelt werden, 8 Prozent in eine Ausbildung oder ein Studium, 9 Prozent in eine Schule, 27 Prozent in andere Maßnahmen. „Unser eigentliches Ziel war, dass wir wieder Kontakt und Erreichbarkeit zu den Jugendlichen herstellen“, sagt Kerstin Schäfer. „Dass der Trägerverbund uns für das niederschwelligste Projekt in unserem Portfolio sofort so gute Integrationszahlen vorgelegt hat, hat uns alle sehr überrascht.“

Dass es das Angebot weiter vorhalten wollte, stand bei diesen Erfolgen für das Jobcenter schon lange vor Ablauf der Förderphase von RESPEKT fest, so Kerstin Schäfer. „Als dann im vergangenen Jahr das SGB II um den § 16 h ergänzt wurde, hat der alte Trägerverbund einen Projektantrag gestellt, der dann auch bewilligt wurde.“ Dass die gleichen Träger für die Fortsetzung verantwortlich sind, halten alle Beteiligten für sinnvoll, denn so brauchten Strukturen und Netzwerke nicht neu aufgebaut werden. Und vor allem sei Kontinuität gerade für die spezielle Zielgruppe das A und O.

Fortsetzung von Bewährtem plus neue Ansätze
 

Das neue Projekt beinhaltet die wichtigsten Säulen von RESPEKT, wie Sprechstunde, aufsuchendes Sozialcoaching, individuelle Begleitung, einen niedrigen Betreuungsschlüssel, und zusätzlich einige neue Aspekte, die sich in der bisherigen Arbeit als wichtig herausgestellt haben.

So will man sich in Kooperation mit einem neuen Partner, der im Bereich der psychischen Erkrankungen große Kompetenz besitzt, verstärkt und ohne lange Wartezeiten um Jugendliche mit psychischen Problemen kümmern. Darüber hinaus sollen junge Menschen mit geringen Deutschkenntnissen über den Ansatz gezielt einbezogen werden, was den Einsatz von entsprechend sprachlich qualifizierten Coachs erfordert, um die Beziehungsarbeit mit den Teilnehmenden zu ermöglichen.

„Außerdem haben wir festgestellt, dass es eine hohe Anzahl an jungen Menschen gibt, die wohnungslos oder von Wohnungslosigkeit bedroht sind, und die auch gar nicht in der Lage sind, eine Wohnung zu finden, beziehungsweise sie zu behalten“, sagt Tanja Derichs. Deshalb hätte sich der VabW entschieden, selbst Vermieter zu werden und die Teilnehmenden, die dann eine trägereigene Wohnung beziehen, auf dem Weg zu einem reifen Mieter mithilfe eines sogenannten Wohnführerscheins zu unterstützen. Dieses neue Konzept soll zunächst in kleinem Rahmen erprobt und bei Erfolg dann über mehrere Standorte ausgeweitet werden.

Das Sozialwerk in Aachen will einen etwas anderen Weg gehen und sucht derzeit ein geeignetes Grundstück, auf dem dann sogenannte Spaceboxen, mobile Wohneinheiten von jeweils rund 19 m2 Größe, mit einer kleinen Küchenzeile sowie einem Sanitärbereich, aufgestellt werden sollen, in dem Teilnehmende, betreut von Paten, einziehen könnten.

Dass es nach dem Pilotprojekt RESPEKT in der StädteRegion Aachen mit RESPEKT 2.0 ein gleichwertiges Nachfolgeprogramm mit einer gesetzlichen Regelförderung gibt, erfüllt alle regionalen Akteure mit Genugtuung. „Alles andere wäre enttäuschend gewesen“, sagt Dr. Simone Pfeiffer-Bohnenkamp vom Aufsichtsrat des Sozialwerks, „denn ich kenne kein Projekt, bei dem die Zusammenarbeit zwischen den Trägern und den verschiedenen Ansprechpartnern, zum Beispiel im Jobcenter, über die Zeit so gut gewachsen ist und sich heute so unproblematisch darstellt.“


1 Zur StädteRegion Aachen gehören neben Aachen als einziger Großstadt die Städte Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Stolberg und Würselen sowie die Gemeinden Simmerath und Roetgen.

Ansprechpartnerin in der G.I.B.

Dr. Katja Nink
Tel.: 02041 767307
k.nink@gib.nrw.de

Kontakte

StädteRegion Aachen
Bildungsbüro – Kommunale
Koordinierungsstelle Übergangs-
management Schule, Beruf, Studium
Jonas Paul
Tel.: 0241 51984332
Jonas.Paul@staedteregion-aachen.de

Verein für allgemeine und berufliche
Weiterbildung (VabW) e. V.
Tel.: 02404 5506-0/-64
Projektleitung
Tanja Derichs
t.derichs@vabw.de
Melanie Metzner
m.metzner@vabw.de

Sozialwerk Aachener Christen e. V.
Projektleitung
Ursula Graf
Tel.: 0241 47493531
graf@sozialwerk-aachen.de

Jobcenter StädteRegion Aachen U25
Kerstin Schäfer
Tel.: 0241 886812201
Kerstin.Schaefer3@jobcenter-ge.de

Autor

Frank Stefan Krupop
Tel.: 02306 741093
frank_krupop@web.de

Foto

Tim Griese, SuperSonntag Verlag Aachen
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