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(Heft 2/2018)
Kreis Paderborn veröffentlicht ersten Berufsbildungs- und Integrationsbericht

Damit aus Daten Taten werden

Mit Daten nicht nur Erkenntnisse, sondern auch Veränderungen zu bewirken, das hat sich Landrat Manfred Müller im Kreis Paderborn zum Ziel gesetzt. Und die Chancen stehen gut, dass dies gelingen kann. „Wir sind digitale Modellregion und müssen für ausreichend Fachkräfte sorgen“, so Müller. Gemeinsam mit regionalen Experten hat ein Team des Bildungs- und Integrationszentrums unter Leitung von Oliver Vorndran den ersten Berufsbildungs- und Integrationsbericht (BeBIB) des Kreises Paderborn auf den Weg gebracht.

Der Bericht analysiert das Bildungssystem sowie den Ausbildungsmarkt im Kreis Paderborn unter der zentralen Frage, ob der Fachkräftebedarf in der Region in den nächsten zehn Jahren gesichert werden kann. Im Sinne der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ liegt ein zentraler Ansatz darin, den Übergang Schule – Beruf datenmäßig zu erfassen und auch Zahlen zu unversorgten Jugendlichen zusammenzustellen. Im Kreis Paderborn dient der BeBIB der strategischen Steuerung. Er soll den Akteuren durch konkrete Daten ermöglichen, Ziele für die Bildungs- und Integrationsregion Kreis Paderborn abzuleiten, die zu einer Grundlage für die weitere Arbeit werden.

Bildungsberichte gibt es inzwischen in zahlreichen Kommunen, ein Berufsbildungs- und Integrationsbericht hingegen ist ein Novum. „Die Agentur für Arbeit hat uns Daten darüber zur Verfügung gestellt, wie viele Fachkräfte in welchem Jahr, mit welchen Qualifikationen und mit welchen Berufen ausscheiden. Danach fragten wir uns, wie viele neue Fachkräfte nach Lage der Dinge zu erwarten sind, „erinnert sich Oliver Vorndran an die Anfänge. „Der Prozess startete damit, dass wir mit einer Gruppe von etwa 20 Akteuren aus dem Übergang Schule – Beruf ins Gespräch gegangen sind und sie gefragt haben, was sie von so einem Bericht eigentlich wissen wollen.“

In einem breit angelegten, beteiligungsorientierten, interdisziplinären Arbeitsprozess mit vielen Experten und Expertinnen wurden gemeinsam zwölf Fragen abgestimmt, auf die der Bericht wissenschaftlich fundierte Antworten liefern sollte. Dafür wertete ein beauftragter Wissenschaftler mehrere Datenquellen aus.

Danach nimmt im Kreis Paderborn die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten seit 2009 kontinuierlich zu, der Arbeitsmarkt entwickelt sich somit sehr positiv. Allerdings rücken immer weniger jüngere Arbeitskräfte nach. 2040 wird es zudem im Zuge des demografischen Wandels deutlich weniger junge als alte Menschen geben, was den Mangel an Nachwuchskräften deutlich verschärften dürfte.

Fakten über den Ausbildungsmarkt
 

Am Ausbildungsmarkt sinkt die Zahl jener Jugendlichen, die sich für eine duale Ausbildung entscheiden. „Und gleichzeitig war es für uns doch eine echte Überraschung, dass ein so hoher Anteil an Jugendlichen irgendwann in eine Ausbildung geht. Konstant sind dies jedes Jahr zwei Drittel bis drei Viertel eines Jahrgangs, und zwar unabhängig vom Schulabschluss“, so Vorndran. 92 % von ihnen haben im Zeitraum 2010 bis 2015 ihre Prüfung bestanden und setzen dabei auf eine sichere Bank: Denn seit Jahren steigt die Übernahmequote von Auszubildenden.

Bei abnehmenden Jahrgängen heißt das sogar, dass der Anteil eines Jahrganges, der in Ausbildung geht, zunimmt. Die Wirtschaft steht im Kreis Paderborn vor der Situation, dass sie den größeren Teil des Jahrgangs bekommt. „Einige der beteiligten Wirtschaftsvertreter glaubten die Zahlen nicht, weil es weiterhin eine größere Anzahl von Betrieben gibt, bei denen Ausbildungsplätze freibleiben“, berichtet Oliver Vorndran.

Eine wichtige Erkenntnis, die durch die Auswertung der Daten gewonnen wurde, ist, dass 20 Prozent der Schüler und Schülerinnen aus der vollzeitschulischen Ausbildung an den Berufskollegs ihre Ausbildung abbrechen, aber nur zehn Prozent in der dualen Ausbildung. Eine Expertenrunde soll nun erarbeiten, woran das liegt und wie die Berufskollegs Abbrüche verhindern können. Für die Frage nach den Ursachen von Vertragslösungen im dualen System werden ganz konkret Unternehmen und deren Organisationen beteiligt werden.

Der Bericht offenbart auch, dass die Zahl der Hauptschulabsolventen stark rückläufig ist. Das ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Übergangsquoten von der Primarstufe zu Gesamt- und Sekundarschulen zulasten der Real- und Hauptschulen steigen. Das Gymnasium ist mit 39 % im Kreis Paderborn die am stärksten gewählte Schulform. Diese Entwicklung bietet für die Wirtschaft nicht nur positive Effekte. „Die höheren Abschlüsse helfen uns nicht, uns fehlen Auszubildende, sagt das Handwerk“, so Oliver Vorndran. Die Erfahrung dort sei offenbar, dass sich eher Schüler und Schülerinnen mit Hauptschulabschluss für einen Ausbildungsplatz im Handwerk entscheiden.

Epertenrunde einberufen
 

Aufgrund dieser Ergebnisse gibt es nun eine Verabredung zwischen dem BIZ, der Kreishandwerkerschaft, der IHK, dem Vorsitzenden des Schulausschusses und der zuständigen Schuldezernentin, sich den Übergang Schule – Beruf noch einmal sehr genau branchenspezifisch anzuschauen. „Wir gehen mit diesen Beteiligten auf der Grundlage unserer Berichtsdaten und Erkenntnisse stärker ins Gespräch. Wir haben auf Anregung der Kreishandwerker­schaft eine Expertenrunde zum Stellenwert der dualen Ausbildung einberufen“, berichtet Frauke Jütte, Leiterin der Kommunalen Koordinierungsstelle Paderborn.

Damit sitzen im Kreis Paderborn zu diesem wichtigen Thema alle miteinander an einem Tisch, um die konkreten Impulse, die der Berufsbildungs- und Integrationsbericht liefert, zu diskutieren. Ob alle miteinander dann auch auf der Handlungsebene zu einem Konsens finden werden, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar.

Der Bericht listet auf, in welchen Branchen Jugendliche überproportional häufig ihre Ausbildung abbrechen und welche Branchen zum Teil händeringend junge Menschen suchen. So waren im Zeitraum 2013 bis 2015 nicht nur im Handwerk, sondern auch im Hochbau, in der Lebensmittelherstellung und im -vertrieb und in der Gastronomie viele Ausbildungsstellen unbesetzt. Auch im Transportgewerbe herrscht ein Mangel an Auszubildenden, genauso wie im Bereich Heizung und Sanitär „Warum eigentlich?“ fragt Oliver Vorndran. „Mehr Fachklassen an Berufskollegs könnten hier vielleicht ein erster Ansatz sein. Aber das haben wir noch nicht diskutiert, so weit sind wir noch nicht“, denkt er laut nach.

Abgänge ohne Abschluss steigen
 

Der Berufsbildungs- und Integrationsbericht (BeBIB) liefert auch Zahlen zu Schülerinnen und Schülern ohne Schulabschluss. Deren Anzahl ist im Kreis Paderborn und in ganz Nordrhein-Westfalen seit dem Schuljahr 2012/2013 angestiegen, wobei der Anteil der Jungen ohne Hauptschulabschluss stetig höher liegt als der Mädchenanteil. Auch verlassen mehr ausländische als deutsche Schülerinnen und Schüler die Schule ohne Abschluss. Die Mehrheit der Schüler ohne Schulabschluss kommt von der Förderschule mit den Förderschwerpunkten Lernen und geistige Entwicklung, etwa 20 % ohne Schulabschluss von einer Hauptschule.

„Kein Abschluss ohne Anschluss“ – das gilt auch im Kreis Paderborn. Da den Schulen im Kreis jedoch bislang kein Instrument zur Verfügung steht, um den Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II automatisiert zu verfolgen, fallen gerade an dieser Schnittstelle Jugendliche durch das Raster. Dies ist etwa der Fall, wenn sie sich weder an einer berufsbildenden Schule noch bei der Agentur für Arbeit melden und dann unversorgt bleiben. Rund vier Prozent der Jugendlichen, die die Ausbildungsvermittlung der Agentur für Arbeit in Anspruch nehmen, bleiben unversorgt, sind aber statistisch erfasst. Bewerberinnen und Ausländer bleiben häufiger unversorgt.

Unter der persönlichen Beteiligung des Landrates Manfred Müller hat sich eine Arbeitsgruppe zusammen mit dem Team des Bildungs- und Integrationsberichtes mit der Frage beschäftigt, wie es gelingen kann, Menschen, die aus anderen Kulturen und Ländern nach Deutschland geflüchtet oder gekommen sind, erfolgreich in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Zahlen zeigen, dass auch im Kreis Paderborn Kinder mit ausländischen Wurzeln häufiger an die Hauptschule wechseln als deutsche Kinder und seltener ein Gymnasium besuchen (18 %). Wo hakt es da genau? Welche konkrete Unterstützung brauchen diese Kinder und jungen Erwachsenen?

Bildungssystem aus der „Vogelperspektive“
 

Die Leitfragen des BeBIB beleuchten das Bildungssystem aus der „Vogelperspektive“ mit dem Fokus auf Berufsbildung und Integrationsleistung. Die Auswertung der Daten zeigt, dass die Anzahl der Schülerinnen und Schüler im Berufsbildungssys­tem rückläufig ist. Dennoch ist die Anzahl der neu in das System eintretenden seit 2011/12 konstant. Dies liegt daran, dass der Anteil im Übergang stetig abnimmt. Seit 2005/06 ist ihr Anteil am Berufsbildungssystem von 12,6 % auf 7,4 % im Jahr 2014/15 gesunken. Eine gute Nachricht für den Kreis Paderborn.

Mit durchschnittlich 6.700 Schülern ist die duale Ausbildung der gefragteste Teil des Berufsbildungssys­tems, gefolgt vom Erwerb der allgemeinen Hochschulreife mit 2.366 und dem Schulberufssystem mit 1.973 Schülerinnen und Schülern. Jugendliche ohne Schulabschluss haben Chancen, in die duale Ausbildung einzutreten. 2014/15 mündeten 127 von 212 ohne Schulabschluss in die duale Ausbildung ein. Ein Viertel der Abiturientinnen und Abiturienten beginnt eine duale Ausbildung.

Der Verwaltungsvorstand des Kreises Paderborn hat den Bericht vor der Veröffentlichung zur Kenntnis bekommen und ohne Änderungen autorisiert. „Wir haben auch dem Jugendamt, dem Schulamt und der Wirtschaftsförderung den Text vor der Veröffentlichung vorgelegt und gefragt, ob da irgendetwas drin ist, was ihnen kritisch erscheint. Das war aber nicht der Fall“, so Oliver Vorndran weiter.

Die professionell und ehrenamtlich arbeitenden Menschen weiterhin mitzunehmen, zu beteiligen und sie mit der Lust auf Veränderung und Perspektivenwechsel anzustecken, wird wichtig bleiben Dies soll dazu beitragen, bei Problemen den Blick auf die Potenziale zu richten.

Auf der Grundlage des neuen Berichtes und aus der Perspektive der beteiligten Akteure in der Region – den Playern der Bildungs- und Integrationsarbeit und der Umsetzung der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ vor Ort, in der Verwaltung und in der Politik – wurden insgesamt 72 Ziele für die nächsten fünf Jahre formuliert und in einem Katalog zusammengestellt.

Danach fragten sich die 40 Beteiligten, wer dazu gebraucht wird, um die formulierten Ziele auch tatsächlich umsetzen zu können. Zudem schätzten sie ein, wie bedeutsam die Umsetzung dieses Ziels für die Region ist. So entstand das Papier „Leit- und Mittlerziele für die Bildungs- und Integrationsregion Kreis Paderborn“, in dem tabellarisch die Ziele und Akteure aufgeführt sind und transparent Prioritäten gesetzt werden.

„Ein wichtiger Erfolgsfaktor für unsere weitere Arbeit wird sein, dass wir uns nur den Fragestellungen zuwenden, bei denen die Beteiligten auch bereit sind, negative Ergebnisse zu bearbeiten und wir gleichzeitig immer wieder unsere Stärken deutlich machen und klar benennen“, richtet Oliver Vorndran den Blick nach vorn. Jeder weiß, dass Entscheider in ihrem Arbeitsalltag zu wenig Lesezeit für zu viel Lesestoff zur Verfügung haben. Aus diesem Grund bietet der Bericht die Möglichkeit zur ers­ten schnellen Lektüre an, die man in einer Stunde schaffen kann. Wer sich nicht auf die rot unterlegten Kernaussagen in dem über 100 Seiten starken Bericht beschränken möchte, braucht dann für die Vielzahl der Informationen, Tabellen und Grafiken allerdings erheblich länger.

Welche grundlegenden Effekte der Bericht auf das Handlungsfeld Übergang Schule – Beruf haben wird, ist zu diesem frühen Zeitpunkt noch nicht abzusehen. Da das wissenschaftlich fundierte Projekt mittel- und langfristige Ziele verfolgt und dabei beteiligungsorientiert arbeitet, benötigen die gemeinsamen Entscheidungsprozesse Zeit, um ihre Wirksamkeit zu entfalten.

Treffsichere Beratung gewünscht
 

Im Kreis Paderborn wünscht man sich natürlich auch eine treffsichere Beratung der Schülerinnen und Schüler durch Berufsberater und StuBOs, erfolgreiche Programme für Schülerinnen und Schüler mit ausländischen Wurzeln, die passgenaue, individuelle Gestaltung des Bildungsangebots, eine Verringerung der Abbrecherquoten in besonders relevanten Bereichen durch gezielte Maßnahmen und natürlich die Verringerung der Übergangszeiten zwischen Schule und Berufseinstieg.

Die Schullandschaft verändert sich in diesen Tagen. Immer mehr Sekundar- und Gesamtschulen stehen immer weniger Real- und Hauptschulen gegenüber. Im Zuge der Inklusion sinkt die Zahl der Förderschulen. Was heißt das für die Größe und Ausstattung der Schulen, welche Lehrkräfte werden wo gebraucht? Mädchen erzielen tendenziell höhere Abschlüsse als Jungen. Deutlich weniger Jugendliche mit Migrationshintergrund besuchen ein Gymnasium. Wie kann eine Förderung entlang der gesamten Bildungsbiografie, vom Kindergarten über die Schule bis hin zum Ausbildungsmarkt aussehen? Genau diese Fragen sollen in den Arbeitsgruppen beantwortet werden. Der Erfolg der Maßnahmen, die sich daraus ergeben, soll zudem messbar gemacht werden.

„Und genau an diesem Punkt befinden wir uns gerade“, resümiert Vorndran. „Wir fragen zurzeit die Kooperationspartner, ob sie grundsätzlich bereit wären, an der Umsetzung des konkreten Ziels mitzuarbeiten.“ Sobald die Rückmeldungen da sind, gehen sie zusammen mit dem Katalog in den regionalen Lenkungskreis als oberstem Steuerungsgremium der Bildungsregion. Wir werden dort diskutieren und die nächsten Schritte entscheiden. „Und dann wird die Umsetzung der Ziele in Auftrag gegeben!“


Die 12 Fragen auf einen Blick

1.
Wie viele Arbeitskräfte scheiden in den nächsten zehn Jahren in welchen Berufen und mit welchem Qualifikationsniveau aus?
2.
Wie viele Arbeitskräfte steigen in den nächsten zehn Jahren in welchen Berufen mit welchem Qualifikationsniveau ein?
3.
Wie entwickeln sich die Wirtschaftssektoren und -branchen? Steigt oder sinkt der Arbeitskräftebedarf in den Branchen entsprechend?
4.
Wie tragen Ein- und Auspendler bezogen auf den Kreis Paderborn dazu bei, den Fachkräftebedarf zu decken? Wie viele Schülerinnen und Schüler und Studentinnen und Studenten ziehen zu? Wie viele Schülerinnen und Schüler und Studentinnen und Studenten wandern ab?
5.
Wie viele Personen werden nach Ausbildungsabschluss von den ausbildenden Betrieben übernommen?
6.
Wie ist die Erfolgsquote in den Ausbildungsgängen? Wie viele Studierende/Auszubildende brechen ab?

  • a. Welche Maßnahmen ergreifen Betriebe, um Auszubildende im ersten Ausbildungsjahr zu unterstützen?
  • b. Welchen Anschluss wählen Auszubildende/Studierende, wenn sie ihren Ausbildungsgang abbrechen?

7.
Reicht das private und öffentliche Angebot an Bildungsgängen im Kreis Paderborn aus, um die Fachkräfte auszubilden? Steht ein ausreichendes Angebot zur Verfügung (jetzt und in künftigen Jahren)?

  • a. Gibt es genug Lehrer an den privaten und öffentlichen Berufskollegs, um in den nächsten zehn Jahren ausreichend technische Ausbildungsgänge anbieten zu können?

8.
Welche Angebote der Berufsvorbereitung gibt es und wie werden sie wahrgenommen?
9.
Wie verändern sich die Übergänge von der Schule in den Bereich der beruflichen Bildung?
10.
Wie setzt sich die Gruppe der unversorgten Schülerinnen und Schüler zusammen?
11.
Wie entwickeln sich die Schulabschlüsse?

  • a. Ergeben sich durch die Veränderungen in der Schulstruktur Veränderungen bei den Schulabschlüssen?
  • b. Wie viele Jugendliche gehören zur Gruppe der Schülerinnen und Schüler ohne Schulabschluss?
  • c. Aus welchen Schulformen kommen diese Schülerinnen und Schüler?
  • d. Gibt es eine ausreichende Anzahl an Jugendlichen, die gemäß ihrer Schulabschlüsse die Eingangsvoraussetzung für die Berufsbildungsgänge erfüllen?
  • e. Welche Angebote der Berufsorientierung gibt es?

12.
Wie entwickeln sich die Übergänge von der Grundschule an die weiterführende Schule?

Ansprechpesonen in der G.I.B.

Dr. Katja Nink
Tel.: 02041 767307
k.nink@gib.nrw.de

Albert Schepers
Tel.: 02041 767255
a.schepers@gib.nrw.de

Kontakt

Bildungs- und Integrationszentrum
Kreis Paderborn
Rathenaustr. 96
33102 Paderborn
Dr. Oliver Vorndran
Tel.: 05251 308-4600
vorndrano@kreis-paderborn.de
www.bildungsregion-paderborn.de
www.kreis-paderborn.de

Autorin

Christine Kostrzewa
Tel.: 0201 2697280
kontakt@medienbuero-essen.de
www.medienbuero-essen.de

 

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