Empowerment bei der Arbeitsmarktintegration
Selbstvermittlungscoaching
(Heft 2/2012)
Mit Unterstützung eines Coachs und einer Gruppe ebenfalls Arbeitsloser selbst eine bezahlte Arbeit zu finden, die den persönlichen Interessen und Fähigkeiten entspricht und die man gerne macht – das beschreibt, in Kurzform, die Methode Selbstvermittlungscoaching (SVC).
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Modulare Nachqualifizierung bis zum Berufsabschluss
Potenziale An- und Ungelernter nutzen
(Heft 2/2012)
In den nächsten 25 Jahren gehen gut qualifizierte geburtenstarke Jahrgänge in Rente. Sie können nur zum Teil durch jüngere Arbeitskräfte ersetzt werden. Damit aus dem Fachkräftebedarf kein akuter Fachkräftemangel wird, sind vielfältige präventive Maßnahmen nötig. Dazu gehören auch eine intensivere berufliche Weiterbildung bis zum Berufsabschluss (Nachqualifizierung) sowie die Nutzung von Qualifizierungspotenzialen An- und Ungelernter.
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AQUA-Projekt will Anteil der Fachkräfte steigern
Abschlussorientierte Nachqualifizierung in Gesundheits- und Pflegeberufen
(Heft 2/2012)
Aufgrund des demografischen Wandels wird die Nachfrage nach Pflegedienstleistungen künftig steigen. Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen wird sich deutlich erhöhen. Allerdings sinkt die Zahl der Pflegefachkräfte kontinuierlich, nicht zuletzt aufgrund der unattraktiven Arbeitsbedingungen hinsichtlich Arbeitszeiten, Bezahlung und körperlicher Belastung. Bereits Ende 2010 fehlten in NRW knapp 3.000 Absolventinnen und Absolventen in der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege.
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Das Arbeitslosenzentrum Erkrath
Erfolgsmodell Ehrenamt
(Heft 2/2012)
Seit über 25 Jahren ist der Sozialdienst katholischer Frauen und Männer (SKFM) in Erkrath eine feste Größe, wenn es um Hilfen für Bedürftige in nahezu allen Lebensphasen und -lagen geht. Auch ein Arbeitslosenzentrum gehört zu den Angeboten.
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