Von der G.I.B. ausgebildete Trainerinnen und Trainer sind seit Mai im Einsatz

JobCenter Essen schult interkulturelle Kompetenz hausintern

(Heft 3/2017)
Das JobCenter der Stadt Essen setzt bei der Verbesserung der interkulturellen Kompetenz seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf ein Training durch eigene dafür geschulte Kräfte – ein Ansatz, der Schule machen könnte.

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Bustour führte zu Integrationsunternehmen im Kreis Borken

Inklusives Arbeiten live erleben

(Heft 3/2017)
Sich vom Büro aus per Mausklick über die verschiedenen Integrationsunternehmen in seiner Region und die unterschiedlichen Unterstützungsangebote zu informieren, kann interessant sein, eindrücklicher ist es, sich vor Ort, anzuschauen, wie Menschen mit und ohne Behinderung in den Betrieben zusammenarbeiten. Die G.I.B. bietet deshalb regelmäßig in Kooperation mit den Regionalagenturen und mit Unterstützung der Landschaftsverbände Westfalen-Lippe und Rheinland Bustouren zu Integrationsunternehmen an. Ende Juni 2017 ging es in den Kreis Borken und zwar zur Herbalind gGmbH in Rhede, zum Sozialkaufhaus KARO und Café Henry der DRK gem. Integrationsbetriebe GmbH in Borken und zur Transfair Montage GmbH in Maria Veen/Reken.

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Großwäscherei Holterbosch gründet Integrationsabteilung

Gelebte Inklusion in der Industrie 4.0

(Heft 3/2017)
Mitte des Jahres 2016 hat die Krefelder Großwäscherei Holterbosch GmbH eine Integrationsabteilung mit 10 Arbeitsplätzen für Menschen mit einer Behinderung eingerichtet. Die Idee entstand, als Logistikwege bei der Behandlung von Wäsche optimiert werden sollten. Das Unternehmen entwickelte eine Maschine, die sich auf die Beschäftigten einstellt und nicht andersrum – ganz im Sinne einer sozialverträglichen Technikgestaltung in der Industrie 4.0. Damit ist die Holterbosch GmbH eines von über 200 wirtschaftlich orientierten Unternehmen in NRW, in denen Menschen mit und ohne Behinderung dauerhaft zusammenarbeiten. Der Krefelder Arbeitgeber wird mit Mitteln aus der Landesinitiative „Integration unternehmen!“ unterstützt.

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Die Stadt Köln ist mit dem Stadtverschönerungsprogramm und „Win-Win“ erfolgreich

Öffentliche Investition und Beschäftigungsförderung

(Heft 3/2017)
Die kommunale Beschäftigungsförderung in Köln hat eine lange Geschichte. Die gleichnamige Abteilung der Stadt wurde Anfang der 1990er Jahre gegründet. Das „Stadtverschönerungsprogramm“, das erste kommunale Beschäftigungsförderungsprogramm der Stadt, ins Leben gerufen vor dem Hintergrund der aufkommenden Jugendarbeitslosigkeit, existiert sogar schon seit 1983. Der Leitgedanke schon damals: Es ist besser, Geld in Beschäftigung und Aktivierung zu stecken, als Arbeitslosigkeit zu finanzieren.

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Statistische Zahlen, regionale Unterschiede und Perspektiven

Alleinerziehende im SGB II

(Heft 3/2017)
Die mit Abstand höchste SGB II-Hilfequote aller Bedarfsgemeinschaften (BG) weisen die Alleinerziehenden-BG auf. Insgesamt ist knapp ein Achtel (12,3 %) aller Bedarfsgemeinschaften in Nordrhein-Westfalen auf Unterstützungsleistungen nach dem SGB II angewiesen.

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Komplexes Gesundheitskonzept für arbeitssuchende Personen des Jobcenters Kreis Warendorf

Aktivieren – sich mit der eigenen Gesundheit beschäftigen

(Heft 3/2017)
Ein hoher Anteil Arbeitsloser weist vermittlungsrelevante Gesundheitseinschränkungen auf. Für das Jobcenter Kreis Warendorf war das der Anlass, ein Gesundheitskonzept zu entwickeln, um Arbeitsuchenden mit psychischen oder anderen gesundheitlichen Problemen bessere Chancen auf Teilhabe am Arbeitsleben zu eröffnen und zugleich die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit entsprechend beeinträchtigten Menschen zu stärken.

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