Das Übergangssystem in der Referenzkommune Rheinisch-Bergischer Kreis
Gute Aussichten im Bergischen Land
(Heft 2/2012)
Das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium hat den Rheinisch-Bergischen Kreis (RBK) als eine der sieben Referenzkommunen ausgewählt, die das neue Übergangssystem Schule – Beruf exemplarisch umsetzen sollen. Dass der Kreis zu diesen sieben Vorreitern gehört, hat gute Gründe. Er hat Weitblick und Eigeninitiative bewiesen. Berufsorientierung ist an den Schulen der acht kreisangehörigen Städte und Gemeinden schon seit vielen Jahren kein Fremdwort mehr. In Teilbereichen geht die heute bereits bestehende Praxis sogar über das vom Ausbildungskonsens entwickelte Modell für den Übergang Schule – Beruf hinaus.
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Interview mit Prof. Dr. Arnulf Bojanowski
Eine „berufliche Förderpädagogik“ für benachteiligte Jugendliche
(Heft 2/2012)
Das Thema „benachteiligte Jugendliche und deren berufliche Integration“ wird von den einzelnen pädagogischen Disziplinen und politischen Handlungsfeldern mehr oder weniger stark vereinnahmt. Welche Folgen und Probleme sich aus dieser Parzellierung ergeben – darüber sprachen wir mit Prof. Dr. Arnulf Bojanowski, Leiter des Instituts für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung an der Leibniz Universität Hannover.
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Kreis Borken: Referenzkommune im neuen Übergangssystem
Stimmiges Bildungsmanagement einer selbstbewussten Region
(Heft 2/2012)
„Zum Vorteil der Jugendlichen und auch der Betriebe reformieren wir das bestehende unübersichtliche System, damit mehr Jugendliche ihre Chance auf Ausbildung oder Studium besser wahrnehmen können, die duale Berufsausbildung attraktiver wird und junge Fachkräfte schneller in die Betriebe kommen“, sagt NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider.
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