Arbeit 4.0

Arbeitswelt von Morgen gestalten

(Heft 2/2017)
Die voranschreitende Digitalisierung der Produktions- und Arbeitswelt ist ein viel und kontrovers diskutiertes Thema. Der Einsatz neuer Technologien, die eine interaktive Vernetzung zwischen Produkt, Maschine und Arbeitskraft, aber auch eine horizontale (zwischen dem Unternehmen, den Zulieferern und dem Kunden) und vertikale Integration (zwischen den Einheiten innerhalb des Betriebs) ermöglichen, wird als Chance für den industriellen Sektor Deutschlands gesehen, Wettbewerbsvorteile zu nutzen und auszubauen.

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Ideenlabor Bergisches Städtedreieck

Digitale Transformation der Arbeitswelt

(Heft 2/2017)
Am 26. April 2017 veranstaltete die Regionalagentur Bergisches Städtedreieck in Kooperation mit der Fresenius Hochschule und dem CSCP in Wuppertal einen interdisziplinären Workshop zum Thema „Digitalisierung der Arbeitswelt“. Die als Ideenlabor fungierende Veranstaltung ist – wie in anderen Regionen auch – Teil des Dialogprozesses „NRW 4.0: Gute und faire Arbeit im digitalen Wandel in NRW.“

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Wie ein Projekt zur Personalentwicklung ein ganzes Unternehmen umkrempelte

„Wir sind heute weiter!“

(Heft 2/2017)
„Personal-AS“ heißt ein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördertes Projekt, das das Ziel verfolgt, die Umsetzung von Qualifizierungsplanung und Personalentwicklung in kleinen und mittleren Betrieben zu verbessern. Entwickelt hat es die Dortmunder mpool consulting GmbH, unter den Teilnehmern war die ICN GmbH + Co. KG, ein klassisches IT-Systemhaus, ebenfalls aus Dortmund.

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Potentialberatung bei der TN CURA, Aachen

Arbeit 4.0 braucht auch Führung 4.0

(Heft 2/2017)
„Neue Besen kehren gut“, sagt man. Was aber, wenn die an sich guten Ideen eines neuen technischen Direktors zur Führungsstruktur und -kultur in einem Unternehmen zu Problemen im Betriebsablauf führen, die sich aus eigener Kraft nicht auflösen lassen? So geschehen beim Software-Unternehmen TN CURA in Aachen. Die Lösung: Externe Unterstützung durch eine mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderte Potentialberatung, vielfach bewährtes Angebot des Landes Nordrhein-Westfalen für kleine und mittelständische Unternehmen.

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Round-Table-Gespräch

„Marktabhängige Flexibilität – ein wesentliches Argument für den Erhalt einfacher Arbeitsplätze“

(Heft 2/2017)
mit Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen und Dr. Peter Ittermann (TU Dortmund) sowie Joachim Beyer (Leiter des Geschäftsbereiches Arbeit & Qualifizierung der Wirtschaftsförderung Dortmund)

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Interview mit Prof. Dr. Sabine Pfeiffer, ISF München

„Der Facharbeiter mit Zusatzqualifikation ist der zentrale Link im Maschinenbau“

(Heft 2/2017)
Prof. Dr. Sabine Pfeiffer forscht und lehrt am Lehrstuhl für Soziologie an der Universität Hohenheim. In Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) führte die Arbeits- und Industriesoziologin die Studie „Industrie 4.0 – Qualifizierung 2025“ durch. Wir sprachen mit ihr über die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Qualifikationsanforderungen und -bedarfe der Beschäftigten im Maschinen- und Anlagenbau, die Herausforderungen für die Aus- und Weiterbildung und die Bedeutung unterschiedlicher Wege und Orte des Lernens.

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Interview mit Prof. Dr. Michael ten Hompel, TU Dortmund

Kompetenzbedarfe bei der Datenauswertung, im Prozessmanagement und in der IT-Sicherheit

(Heft 2/2017)
Prof. Dr. Michael ten Hompel ist Inhaber des Lehrstuhls für Förder- und Lagerwesen an der Technischen Universität Dortmund und geschäftsführender Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML sowie Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik ISST. Vor seiner wissenschaftlichen Tätigkeit ist Prof. ten Hompel als Unternehmer tätig gewesen. So gründete er 1988 die GamBit GmbH (heute Vanderlande Logistics Software), die sich vorrangig mit der Entwicklung und Realisierung von Warehouse-Management-Systemen beschäftigt. Darüber hinaus war er Projektleiter der acatech-Kompetenzentwicklungsstudie Industrie 4.0.

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Interview mit Prof. Dr. Sabina Jeschke, RWTH Aachen

Künstliche Intelligenz und ihre gesellschaftlichen Implikationen

(Heft 2/2017)
Sabina Jeschke ist Professorin für Maschinenbau an der RWTH Aachen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem im Bereich Robotik und Automatisierungstechnik, Künstliche Intelligenz und Mensch-Maschine-Interaktion. Im Sommersemester 2017 widmet sie sich im Rahmen eines Sabbaticals der Weiterentwicklung ihrer Forschung im Bereich des künstlichen Bewusstseins und beteiligt sich bei der Volvo Car Corporation in Göteborg am Aufbau eines Think Tanks „Starke künstliche Intelligenz“. Sie ist Mitglied in zahlreichen Gremien und Kommissionen, unter anderem im Programmausschuss „Robotik und Automation“ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Ihr Institut errang 2016 zum dritten Mal in Folge den Weltmeistertitel in der RoboCup Logistics League, in der zwei Teams mit jeweils drei mobilen autonomen Robotern in einem Intralogistik-Szenario gegeneinander antreten.

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Was müssen Beschäftigte zukünftig können?

Digitalisierung & Qualifikation

(Heft 2/2017)
Der Begriff Industrie 4.0 beschreibt die technischen Möglichkeiten der Industrieproduktion im Zeichen des Internets der Dinge, der Datenwolken, der künstlichen Intelligenz, der additiven Fertigung sowie von Big Data, Datamining und Datenschutz. Die Digitalisierung hat mittlerweile in vielen Wirtschaftssektoren Einzug gehalten und durchdringt alle Bereiche unserer Arbeitswelt, zunächst in Großunternehmen, zunehmend auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Unter dem Begriff Arbeit 4.0 befassen wir uns mit der Frage, wie die Digitalisierung unsere Arbeit verändern wird und, was noch viel wesentlicher ist, wie wir die Arbeit so gestalten können, dass wir die Chancen, die uns die Digitalisierung bietet, nutzen und möglichen Risiken entgegenwirken können.

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Heft 3/2011 Es tut sich was