Sie sind hier: Startseite Heftarchiv 2017 Schwarzarbeit bekämpfen Erwerbstätigkeit und Kinderbetreuung – welche Arbeitsmarktchancen haben Alleinerziehende?
(Heft 1/2017)
Interview mit Dr. Torsten Lietzmann vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Erwerbstätigkeit und Kinderbetreuung – welche Arbeitsmarktchancen haben Alleinerziehende?

G.I.B.: Herr Dr. Lietzmann, mit welchen spezifischen Fragestellungen untersucht das IAB die Gruppe der Alleinerziehenden? Dr. Torsten Lietzmann: Alleinerziehende nehmen in besonders hohem Maße und überdurchschnittlich lange Sozialleistungen in Anspruch. Im Rahmen unserer Forschung suchen wir nach den Gründen dafür. Liegt es an bestimmten gesellschaftlichen Strukturen, an der Motivation der Personen, an regionalen Arbeitsmarktressourcen? Auch der Vergleich mit anderen Müttern ist aufschlussreich. An welchen Stellen stehen Alleinerziehende schlechter oder vielleicht sogar besser da? Und woran liegt es, dass sie länger auf die Leistungen angewiesen sind?

Andere Projekte unseres Instituts untersuchen die Wirkungen von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und analysieren die Wirkung des Bildungs- und Teilhabepakets auch für Kinder aus ärmeren Familien. Insgesamt sind wir bei der Erforschung dieses Themenfelds sehr breit aufgestellt. Der politische Fokus hat sich dagegen in den letzten Jahren eher etwas von den Alleinerziehenden weg in Richtung der Flüchtlinge und Langzeitarbeitslosen verschoben.

G.I.B.: Wie hat sich der Anteil von Bedarfsgemeinschaften mit einem alleinerziehenden Elternteil entwickelt?

JoeKramer_Bild__BDID_25535_5S4A0366.jpgDr. Torsten Lietzmann: Statistisch gesehen gab es in den letzten Jahren keine großen Veränderungen. Nach wie vor beziehen gut 600.000 Alleinerziehende Leistungen aus der Grundsicherung. Leicht zurückgegangen auf knapp unter 40 Prozent ist die Bedürftigkeitsquote, die das Verhältnis zwischen der Zahl der alleinerziehenden Hilfeempfängerinnen und der Gesamtzahl der Alleinerziehenden dokumentiert. Möglicherweise zeichnet sich hier ein leichter Fortschritt ab. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass die Lebensbedingungen der Alleinerziehenden durch viele komplexe Fragen wie die Kinderbetreuung, die Erwerbsintegration und unterschiedliche strukturelle Rahmenbedingungen auf der Familien- und Arbeitsmarktseite geprägt sind.

G.I.B.: Wie bewerten Sie die aktuelle Lage der Alleinerziehenden?

Dr. Torsten Lietzmann: Alleinerziehende sind überdurchschnittlich armutsgefährdet. Sie verfügen über wenig Zeit und haben wirtschaftliche Nachteile gegenüber Frauen, deren Partner in der Regel arbeitet und Geld verdient. Auf der einen Seite fehlt es ihnen an Unterstützung durch den Partner, andererseits fällt dafür eine mögliche Problemquelle weg, die Konfliktpotenzial in sich birgt.

Die Familienform der Alleinerziehenden gewinnt in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Das liegt vor allem daran, dass sich die Rolle der Frau in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gewandelt hat. Der Anspruch auf eine eigene Bildungs- und Berufskarriere führt dazu, dass Partnerschaften instabiler werden, wenn Mann und Frau sich über ihre gemeinsamen Ziele nicht einig werden.

G.I.B.: Welches sind die signifikanten Unterschiede zwischen Alleinerziehenden und Müttern in Paarhaushalten im SGB II?

Dr. Torsten Lietzmann: Alleinerziehende im Leistungsbezug sind im Durchschnitt gebildeter als Mütter in Paarkonstellationen und beziehen in der Regel eben genau deshalb Sozialleistungen, weil sie alleinerziehend sind.

Sie sind meistens motiviert und bereit, ungünstige Arbeitsbedingungen in Kauf zu nehmen, solange sie nur selbst davon betroffen sind. Niedrig bezahlte Jobs oder Stellen unterhalb ihres Qualifikationsniveaus schrecken viele Alleinerziehende nicht ab. Anders sieht es bei beruflichen Nachteilen aus, die das Kind und das Familienleben beeinflussen. Dazu zählen vor allem ungünstige Arbeitszeiten, lange Arbeitswege und die Umzugsbereitschaft.

G.I.B.: Von welchen Faktoren sind die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit und die Beendigung des Leistungsbezugs bei Alleinerziehenden und Paarhaushalten abhängig?

Dr. Torsten Lietzmann: Unsere Studien konzentrieren sich auf zwei Stufen: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit der Arbeitsaufnahme und wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, mit dieser Arbeit den Leistungsbezug zu verlassen? Bei den individuellen Faktoren sind die Alleinerziehenden dank ihrer relativ guten Qualifikation zunächst im Vorteil. Je besser die Fähigkeiten und je größer die Berufserfahrung, umso höher sind die Chancen auf eine neue Stelle. Alleinerziehende Frauen nehmen folgerichtig häufiger eine neue Arbeit auf als andere Mütter.

Ein zweiter wichtiger Faktor ist die jeweilige Haushaltskonstellation. Der Aufwand für die Kinderbetreuung kann die Arbeitsaufnahme deutlich erschweren. Er wird abgebildet über die Zahl der Kinder und das Alter des jüngsten Kindes. Hier sind die negativen Arbeitsmarkteffekte, die in beiden Gruppen vor allem von jungen Kindern ausgehen, bei den Alleinerziehenden deutlich stärker ausgeprägt.

Bei den strukturellen Faktoren beobachten wir, dass alleinerziehende Mütter oft nur einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen und ergänzend Sozialleis­tungen beziehen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Die Gegebenheiten des Arbeitsmarkts spielen ebenso eine Rolle wie die individuelle Situation. Es arbeiten fast so viele Alleinerziehende wie Väter in Paarhaushalten, aber in deutlich geringerem Umfang. Ein reduzierter Stundenumfang ist dabei auch eine Möglichkeit, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erreichen.

Unsere Studien zeigen aber auch: Mütter mit Minijob suchen häufiger Arbeit als erwerbslose Mütter und sehen ihre geringfügige Beschäftigung oft als Kompromisslösung in der Hoffnung, später eine bessere Stelle zu bekommen.

Die öffentliche Kinderbetreuung hatte zum Zeitpunkt unserer Studie nur geringe Auswirkungen auf die Arbeitsaufnahme. Die Kinderbetreuung wird zwar immer mehr ausgebaut. Aber solange es deutliche Einschränkungen bei den Betreuungszeiten gibt, wird sich der Effekt zumindest für die Beendigung des Leistungsbezugs in Grenzen halten. Denn dafür sind in aller Regel eine Vollzeitstelle und die dazu passende Kinderbetreuung erforderlich. Der Zugang zu Betreuungsstrukturen ist regional sehr unterschiedlich, hängt aber auch vom Alter des Kindes und von den sozialen und ökonomischen Ressourcen ab. Wenn ein Kind mindestens drei Jahre alt ist, wird es in der Regel universell im Kindergarten betreut. Dafür sind neben der Erwerbsintegration der Mutter auch andere Motive wie soziale Kontakte und die frühkindliche Bildung entscheidend.

Kurz zusammengefasst: Alleinerziehende haben größere Chancen, eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen, aber geringere Chancen, damit den Bezug der Grundsicherung zu beenden.

G.I.B.: Welche Rolle spielen persönliche Einstellungen und Orientierungen?

Dr. Torsten Lietzmann: Grundsätzlich ist die Berufseinstellung der Alleinerziehenden gut. Man darf aber nicht vergessen, dass Frauen sich der Bedeutung ihrer Mutterrolle bewusst sind und bei ihren Entscheidungen stets das Wohl ihrer Kinder in den Mittelpunkt stellen. In unseren jüngsten Studien haben wir gezielt hinterfragt, ab welchem Alter ihres Kindes eine Mutter überhaupt wieder berufstätig werden möchte und die Betreuung eines Kindes außerhalb der Familie erwünscht ist.

Das eher konservative Ergebnis hat uns dann etwas überrascht: Die meisten Frauen möchten erst dann wieder einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen, wenn ihr Kind drei Jahre alt ist. Das entspricht der in § 10 Abs. 1 SGB II normierten Altersgrenze, nach der die Aufnahme von Arbeit grundsätzlich nicht zumutbar ist, wenn die Kinderbetreuung nicht sichergestellt ist.

Diese aufschlussreiche Erkenntnis gibt uns einen wichtigen Hinweis: Das Potenzial der Kinderbetreuung ist begrenzt, solange Mütter ihren Nachwuchs lieber selbst umsorgen möchten. Es gilt deshalb, frühzeitig Vertrauen in eine gute Kinderbetreuung zu schaffen. Natürlich ist auch der finanzielle Aspekt entscheidend. Die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit muss sich in Relation zu den Kosten der Kinderbetreuung lohnen und die finanzielle Situation der Familie nachhaltig verbessern.

G.I.B.: Müsste sich die Forschung intensiver und tiefer­gehender mit den Wünschen der Alleinerziehenden auseinandersetzen?

Dr. Torsten Lietzmann: Die Forschung stellt tatsächlich oft vor allem die Analyse von Fakten und statistischen Daten in den Mittelpunkt. Es gibt aber schon auch Studien, die sich damit befassen, was Frauen und Eltern über Kinderbetreuung denken. Ein Beispiel ist die Forschung zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes. Dabei wurde unter anderem untersucht, woran die Inanspruchnahme von Kinderbetreuung scheitern kann. Auch diese Analyse sieht soziale Komponenten wie die Bedeutung des Familienlebens und der Mutterrolle im Vordergrund. Motive wie zu hohe Kosten, zu viel Aufwand oder zu lange Fahrzeiten werden als Hinderungsgründe für eine Kinderbetreuung außerhalb der Familie nicht so oft genannt, wie man denken könnte.

G.I.B.: Welche Erkenntnisse liefern Theorien zum sozialen und individuellen Handeln auf dem Arbeitsmarkt?

Dr. Torsten Lietzmann: Eine Theorie, die individuelles Handeln auf dem Arbeitsmarkt erklärt, hat überwiegend einen ökonomischen Hintergrund. Im Blickpunkt steht die Maximierung des Haushaltsnutzens unter Berücksichtigung zeitlicher und finanzieller Restriktionen. Unter Abwägung verschiedener Komponenten wie Erwerbstätigkeit, Freizeit, Kinderbetreuung und anderer Haushaltsaktivitäten versucht man zu ermitteln: Was bringt eine Stunde Arbeit im Vergleich zu einer Stunde daheim?

Sind Kinder zu versorgen, kostet die Arbeitsstunde relativ betrachtet mehr, weil die Kinderbetreuung bezahlt werden müsste. Die Hausarbeitsstunde erzielt einen höheren Nutzen, wenn die Frau nicht nur den Haushalt schmeißt, sondern sich auch noch um den Nachwuchs kümmert.
 
Wie sich die individuellen Nutzungserwägungen im Handeln niederschlagen, hängt zudem von sozialen und kulturellen Einflüssen ab. In Partnerschaften stellen sich Fragen wie: Welche Lebensziele haben die Eltern? Wer von ihnen soll überhaupt arbeiten gehen? Wie sieht das persönliche Verständnis von einer guten Partnerschaft, einer guten Mutterschaft und Elternschaft aus? Wie stark sieht man sich als Arbeitsmarktbürger in der Pflicht? Und welche Rolle spielen die Selbstverwirklichung und soziale Kontakte?

Erschwerend kommt für Mütter und speziell für Alleinerziehende hinzu, dass sie in der Wahl der Arbeitszeit und des zur Verfügung stehenden Arrangements für die Kinderbetreuung nur in den seltensten Fällen frei sind. Es ist schwierig, genau die geeignete Stelle zu finden und zu bekommen.

G.I.B.: Hat das kostenfreie erste Kindergartenjahr, das inzwischen erste Kommunen in NRW anbieten, positive Auswirkungen auf das Erwerbsverhalten?

Dr. Torsten Lietzmann: Nach der Handlungstheorie ja. Die Kosten der Erwerbstätigkeit werden reduziert. Das Lohnniveau wird relativ gesteigert, da für die Kinderbetreuung keine Kosten abgezogen werden. Es gibt aber viele andere Einflussfaktoren, die diesen Effekt nicht vollständig durchschlagen lassen.

G.I.B.: Lässt sich mit dieser Theorie auch die laut Statistik leicht gesunkene Bedürftigkeitsquote der Alleinerziehenden in der Grundsicherung erklären?

Dr. Torsten Lietzmann: Diese Frage ist nur schwer zu beantworten. Die Theorie ist vor allem geeignet, um die Grundsituation und das strukturelle Umfeld der Alleinerziehenden näher zu betrachten. Es wird auch deutlich, weshalb Alleinerziehende es schwerer haben als andere.

Die moderate statistische Entwicklung zugunsten der Alleinerziehenden sollte man nicht überbewerten. Der Abbau von Restriktionen, zum Beispiel durch Verbesserungen bei der Kinderbetreuung, ist sicher hilfreich. Auf der anderen Seite gibt es nach wie vor starre Strukturen. So ist die geringfügige Beschäftigung schon seit Langem eine Erwerbsform, die sehr stark von Frauen und insbesondere Alleinerziehenden genutzt wird – auch wenn sich hier durch die Einführung des Mindestlohns Verbesserungen ergeben haben. Erschwerend kommt hinzu, dass geringfügige Beschäftigung für Frauen oft nur in Branchen mit vergleichsweise vielen Geringqualifizierten angeboten wird, zum Beispiel in der Gastronomie.

G.I.B.: Welche noch offenen Fragen würden Sie bei einer Wiederholung der Studie aufarbeiten?

Dr. Torsten Lietzmann: Wie beeinflussen persönliche Einstellungen das individuelle Handeln? Und wie beurteilen Alleinerziehende ihre Situation wirklich? Diese Fragen sind bei der statistischen Aufarbeitung des Themas weitgehend auf der Strecke geblieben.

Vor allem aber ist Prävention gefragt. Deshalb ist es wichtig, den Fokus neben Alleinerziehenden auch auf die Paarhaushalte zu richten. Wenn wir die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung und Erwerbsbeteiligung betrachten, stellen wir fest, dass sich geringfügige Beschäftigung am meisten für ein verheiratetes Paar lohnt. Wenn der Mann gut verdient, ist der Minijob der Frau ökonomisch gesehen nutzenmaximierend. Was auf den ersten Blick wie eine optimale Lösung aussieht, schlägt bei einer späteren Trennung für die Frau schnell ins Gegenteil um. Es muss deshalb das Ziel sein, nach präventiven Lösungen zu suchen, damit „neue“ Alleinerziehende möglichst nicht mit diesen Nachteilen belastet werden.

G.I.B.: Plädieren Sie für neue Bundesprogramme?

Dr. Torsten Lietzmann: Gezielte Programme, die auf lokaler Ebene unter Berücksichtigung der regionalen Strukturen umgesetzt werden, können sinnvoll sein. Es ist aber wichtig, den Blick für das große Ganze und die von mir genannten wesentlichen Probleme auf der Gesamtebene nicht zu verlieren.

Man hat auch die bisherigen Bundesprogramme noch nicht im Detail evaluiert und nachgewiesen, ob sie tatsächlich spürbar die Arbeitsmarktintegration der Alleinerziehenden verbessert und ihren Bezug von Sozialleistungen reduziert haben.

G.I.B.: Welche Herausforderungen sehen Sie bei der Arbeitsmarktintegration von Alleinerziehenden für Bund, Länder, Kommunen und die Jobcenter?

Dr. Torsten Lietzmann: Auf Bundes- und Landesebene haben Politik und Gesetzgebung die Aufgabe, strukturelle und dauerhafte Rahmenbedingungen für alle Frauen und Mütter zu schaffen. Die Nachteile von Frauen auf dem Arbeitsmarkt müssen weiter abgebaut werden. Einige Schritte weisen schon in die richtige Richtung: zum Beispiel die Frauenquote und der Mindestlohn.

Eine besondere Quotierung bei Förderprogrammen für Alleinerziehende halte ich allerdings nicht für sinnvoll. Die Lage von Alleinerziehenden ist sehr differenziert zu betrachten. Es ist deshalb kaum möglich, alle Alleinerziehenden gleich zu behandeln und eine Quote einzuführen, die erreichbar ist.

Ein ganz wichtiges Ziel besteht darin, Frauen nach der Geburt ihrer Kinder den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Vor allem müssen Väter motiviert werden, einen substanziellen Teil der Elternzeit zu nehmen. Das ist nach wie vor ein entscheidender Punkt. Solange die Frau für mindestens ein Jahr, oft sogar für drei Jahre aus dem Beruf ausscheidet, ist es für den Arbeitgeber weniger lohnenswert, die Frau zu fördern. Das ist mit ein Grund für die nach wie vor vorhandenen Lohndifferenzen zwischen den Geschlechtern.

Auf lokaler Ebene sind die vom Gesetzgeber geschaffenen Rahmenbedingungen so gut wie möglich umzusetzen. Das funktioniert am besten, wenn alle am Thema arbeitenden Akteure in einem Netzwerk kooperieren, ihr Handeln und ihre Angebote transparent nach außen tragen und den Alleinerziehenden den Zugang zu den Angeboten ermöglichen.

Die Aussichten auf Erfolg sind dann grundsätzlich gut: Vor Ort kennt man die regionale Arbeitsmarktstruktur. Man weiß, welche Unternehmen es gibt und welche Stellen verfügbar sind.

Für die Jobcenter steht die individuelle, lebenslagen­orientierte und ganzheitliche Betreuung der Alleinerziehenden unter Berücksichtigung ihrer Stärken und Restriktionen im Fokus.

Das Interview führten

Manfred Keuler
Tel.: 02041 767152
m.keuler@gib.nrw.de

Karin Linde
Tel.: 02041 767257
k.linde@gib.nrw.de

Oliver Schweer
Tel.: 02041 767252
o.schweer@gib.nrw.de

Kontakt

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
der Bundesagentur für Arbeit (BA)
Regensburger Straße 104
90478 Nürnberg
Dr. Torsten Lietzmann
Torsten.Lietzmann@iab.de

Das IAB veröffentlichte 2016 Ergebnisse einer Studie von Torsten Lietzmann zum Thema „Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit im Bereich prekärer Einkommen“, die die Chancen von Müttern untersucht, die Grundsicherung für Arbeitsuchende mit einer eigenen Erwerbstätigkeit zu verlassen, und berücksichtigt dabei auch den Zugang zu institutioneller Kinderbetreuung.
Artikelaktionen