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Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt

IQ Netzwerk Nordrhein-Westfalen

(Heft 4/2011)
Um die Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationsgeschichte zu verbessern, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ initiiert und bundesweit sechzehn regionale Netzwerke geschaffen. Eins von ihnen ist das „IQ Netzwerk Nordrhein-Westfalen“. Regionale Koordinierungsstelle für das Netzwerk ist die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.). (Foto: Netzwerk IQ/Anita Schiffer-Fuchs)

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Anbieter vernetzen, Angebote verzahnen

Prozesskette für berufliche Integration

(Heft 4/2011)
Wie gelingt die berufliche Integration von Migrantinnen und Migranten am bes­ten? Erstens, indem sie genau die Angebote zum Eintritt in den Arbeitsmarkt bekommen, die sie in ihrer aktuellen Lage benötigen. Zweitens, indem Übergänge zwischen verschiedenen Angeboten zur Arbeitsmarktintegration nahtlos gelingen. Und drittens, indem Arbeitsmarktakteure vor Ort sich vernetzen und zusammenarbeiten, denn nur dann sind die ersten beiden Voraussetzungen zu erfüllen. Das Modell für ein solches Vorgehen liefert die „Prozesskette für berufliche Integration“.

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Interview mit Wolfgang Heiliger, Arbeitsministerium NRW

„Kampf um jeden qualifizierten Kopf“

(Heft 4/2011)
Rund 2,9 Millionen Menschen in Deutschland haben ihren höchsten beruflichen Abschluss im Ausland erworben. 300.000 von ihnen könnten auf der neuen Gesetzeslage basierend ein Anerkennungsverfahren anstreben. Die G.I.B. sprach mit Wolfgang Heiliger vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen über die Folgen des neuen Anerkennungsgesetzes.

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Interview mit Friedrich Scheerer, Leiter der Koordinierungsstelle Migration bei der BA

„Inländische Potenziale besser ausschöpfen, mehr qualifizierte Zuwanderung ermöglichen“

(Heft 4/2011)
Das Thema Migration hat für die Bundesagentur für Arbeit einen hohen Stellenwert. Über die Aufgaben der Koordinierungsstelle „Migration“, die Bedeutung frühzeitiger beruflicher Orientierung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und von interkultureller Kompetenz in Organisationen und Unternehmen sowie über die Konsequenzen des neuen Anerkennungsgesetzes sprach die G.I.B. mit Friedrich Scheerer, Leiter der Koordinierungsstelle Migration bei der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.

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Jugend und Beruf[mehr]

Dortmund macht Schule

Dortmund ist nicht nur im Fußball spitze, Dortmund spielt auch bei der Gestaltung des Übergangs von der Schule in die Arbeitswelt in der ersten Liga. Schon seit 2003 kümmert sich in der größten Stadt im Ruhrgebiet ein Regionales Bildungsbüro um die Koordinierung der Aktivitäten der unterschiedlichen Protagonisten auf diesem Arbeitsfeld.
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Wege in Arbeit[mehr]

Der „Work first“-Ansatz für erwerbsfähige Leistungsberechtigte im SGB II

Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung erwerbsfähiger Leistungsberechtigter im SGB II werden in der Regel im Auftrag der jeweiligen Jobcenter an Maßnahmeträger vergeben. Einige Jobcenter entwickeln ähnliche Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Integration in eigener Regie und mit eigenem Personal.
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Beschäftigungsfähigkeit[mehr]

In zwei Etappen zum Erfolg

„Gestorben wird immer“, sagt man und meint damit die Krisensicherheit der Bestattungsbranche. Die Friedhofsgärtnereien sehen das aber ganz anders. Die Zahl der anonymen Bestattungen steigt, Aufträge zur Gestaltung und dauerhaften Pflege von Gräbern werden immer seltener. Auch die Gelsenkirchener Gärtnerei Simon hatte mit diesem Problem zu kämpfen.
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Themenübergreifend[mehr]

„Fachkräfteproblem darf nicht zur Wirtschaftsbremse werden“

Mit der Auftaktveranstaltung am 12. Oktober in Düsseldorf in den Turbinenhallen starteten Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Guntram Schneider und Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger offiziell die Landesinitiative zur Fachkräftesicherung.
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