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Ein Erfahrungsbericht

Eine Woche im Integration Point Düsseldorf im April 2016

(Heft 3/2016)
Im Düsseldorfer Norden befindet sich der Integration Point, der bundesweit am 01. September 2015 als erster eingerichtet wurde, eine zentrale Anlaufstelle für geflüchtete Menschen zur beruflichen Integration und Sicherung des Lebensunterhalts, bei der die Landeshauptstadt Düsseldorf, die Agentur für Arbeit und das Jobcenter rechtskreisübergreifend in einer Organisationseinheit zusammen arbeiten.

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Jugend und Beruf[mehr]

Berufliche Ausbildung für junge Flüchtlinge

2015 sind rund 1,1 Million Menschen auf der Flucht vor Hunger, Krieg und Unterdrückung nach Deutschland gekommen und als Asylbegehrende registriert worden. Die Teilhabe junger Flüchtlinge an Bildung und Ausbildung ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe, die Bildungssystem, Wirtschaft und Gesellschaft vor große Herausforderungen stellt. Der vorliegende Beitrag geht von der schulischen und beruflichen Vorbildung sowie den bisherigen Erfahrungen mit dem Qualifikationserwerb von Schutzsuchenden in Deutschland aus.
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Wege in Arbeit[mehr]

Integration von Flüchtlingen vor Ort

Integration von geflüchteten Menschen entscheidet sich vor Ort, in den Städten, Gemeinden und Landkreisen. Hier treffen Menschen unterschiedlicher Herkunft am Arbeitsplatz, in der Schule, in der Nachbarschaft, im Verein zusammen.
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Beschäftigungsfähigkeit[mehr]

„In manchen Bereichen herrschen frühkapitalistische Zustände“

Mobbing, haltlose Kündigungen, Androhung von Regressforderungen – um die Interessenvertretung durch Betriebsräte und Gewerkschaften zu unterbinden oder einzuschränken, richten sich manche Arbeitgeber immer wieder gegen Betriebsratsgremien oder einzelne engagierte Beschäftigte. In solchen Fällen berät und unterstützt seit dem 1. Mai 2015 das von Arbeit und Leben NRW initiierte Projekt „Fair im Betrieb NRW“ betroffene Personen, wenn nötig, durch öffentlichkeitswirksame Aktionen.
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Themenübergreifend[mehr]

„Wissen, was die Menschen bewegt“

Kommunale Integrationszentren (KI) sind Einrichtungen der Kreise und kreisfreien Städte in NRW. Sie sollen vor allem die Integrationsarbeit vor Ort unterstützen. Sie entwickeln integrationspolitische Handlungskonzepte sowie Konzepte interkultureller und sprachlicher Bildung entlang der biografiebegleitenden Bildungskette, schaffen und pflegen Bildungspartnerschaften zwischen KiTa, Schule und Elternhaus, sorgen für die interkulturelle Profilierung von Kultureinrichtungen, fördern Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund und berücksichtigen, ganz konkret, etwa „kultursensible Aspekte in der Altenhilfe“. Damit führen die KI den erfolgreichen Ansatz der „Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA)“ fort und kombinieren ihn mit dem des Landesprogramms „Innovation in der kommunalen Integrationsarbeit (KOMM-IN NRW)“, der Integration als Querschnittsaufgabe begreift. Das gilt auch für das Kommunale Integrationszentrum in Bottrop.
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