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Erfahrungen aus drei Projekten in NRW

Junge Geflüchtete in Arbeit und Ausbildung

(Heft 2/2016)
Junge Flüchtlinge in Ausbildung, Arbeit oder weitere Qualifizierungslehrgänge zu integrieren, ist das Ziel mehrerer Projekte in NRW. Erste Erfahrungen zeigen: das Wissen über die teils sehr heterogenen Zielgruppen ist begrenzt, bewährte Instrumente lassen sich nicht einfach übertragen, Konzepte müssen modifiziert werden. Die Träger reagieren flexibel, lassen sich etwas einfallen, entwickeln neue, unkonventionelle Lösungen.

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Interview mit Ingrid Schleimer, Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW

„Geflüchtete orientieren, gut beraten und begleiten, damit die bestehenden Instrumente effektiv genutzt werden.“

(Heft 2/2016)
G.I.B.: Welche Herausforderungen und Handlungsbedarfe sehen Sie beim Thema „Arbeitsmarktintegration junger geflüchteter Menschen“?

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Interview mit Torsten Withake, Geschäftsführer Arbeitslosenversicherung der Regionaldirektion Nord­rhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit

„Es sind oft längere Wege zu gehen, bis das Ziel Ausbildungs- oder Arbeitsplatz erreicht ist.“

(Heft 2/2016)
G.I.B.: Welche Förderinstrumente hält die BA für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt bereit?

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Interview mit Andreas Oehme, Geschäftsführer des Westdeutschen Handwerkskammertages

„Die Bedeutung des Wirtschaftssektors Handwerk den jungen geflüchteten Menschen vermitteln“

(Heft 2/2016)
G.I.B.: Wie bewerten Sie die aktuelle Situation im nordrhein-westfälischen Handwerk in Bezug auf die Ausbildung und Beschäftigung von jungen Flüchtlingen?

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Jugend und Beruf[mehr]

Migrationssensible Kompetenzfeststellungsverfahren und Potenzialanalysen

Die Handlungsfelder der 52 Kommunalen Integrationszentren in NRW orientieren sich entlang der biografiebegleitenden Bildungskette und verstehen dabei Integration als Querschnittsaufgabe. Zu den Handlungsfeldern gehören Integration als Querschnitt, frühe Bildung, Schule, der Übergang Schule – Beruf sowie neu zugewanderte und geflüchtete Kinder und Jugendliche. Inhaltlich begleitet werden die Kommunalen Integrationszentren von der Landesweiten Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren (LaKI). Hier ist Erik Freedman gemeinsam mit David Torres Kaatz für das Handlungsfeld Übergang Schule – Beruf zuständig. Zwei der Themenschwerpunkte sind momentan die Zusammenarbeit mit Eltern in der schulischen Berufsorientierung sowie die migrationssensible Gestaltung der Potenzialanalyse.
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Wege in Arbeit[mehr]

Rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit

Besonders wenn es um die Bekämpfung von Jugend- und Langzeitarbeitslosigkeit geht, beherrscht kaum ein Begriff die aktuelle Diskussion so sehr wie der der rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit. In der Jugendhilfe ist damit die Zusammenarbeit z. B. zwischen SGB II, SGB III und SGB VIII gemeint, oft unter Mitwirkung von Beratungseinrichtungen unterschiedlicher Träger und anderen Institutionen wie Schulen, Kammern oder auch Ehrenamtlichen.
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Beschäftigungsfähigkeit[mehr]

„Umwandlung von Minijobs: Es gibt genügend Ansatzpunkte!“

zum Projekt „Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung – Auswirkungen auf die betriebliche Beschäftigungspolitik?“
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Themenübergreifend[mehr]

20 Jahre Netzwerk Lippe

Wenn es eine Institution gibt, die die kommunale Arbeitsmarktpolitik im Kreis Lippe entscheidend geprägt hat, ist das wohl das Netzwerk Lippe. Die Gesellschaft zur Qualifizierungs- und Beschäftigungsförderung des Kreises Lippe feierte im November vergangenen Jahres ihr 20-jähriges Jubiläum. Ein guter Anlass auf die zahlreichen Aktivitäten des Netzwerks in den vergangenen 20 Jahren zurückzublicken und auch einen Ausblick zu wagen.
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